Die Schaetzungen fuer home passed liegen im Mittel bei 1000-3000 Euro (je nach ISP Groesse) und fuer home connected kommt nochmal dasselbe drauf, d.h. die Gesamtkosten/Anschluss duerften im mittleren bis hohen vierstelligen Eurobereich liegen. Allerdings sind mittlere Preise nur bedingt nuetzlich um Dein Angebot zu bewerten, weil Du ja nur ein Haus verkabeln willst... aber zumindest ist der Preis innerhalb der zu erwartenden Groessenordnung.
Beiträge von pufferueberlauf
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Könnte ich denn auch mit einem reinen GPON-Modem (bpsw. FB 5590) an einen XGS-PON-fähigen Anschluss gehen und es gibt einen Fallback?
Die 5590 hat einen SFP+ Kaefig und Du musst halt das passende PON-Modul reinstecken... AVM hat AON, GPON und XGS-PON Module... Aber wie Sowieso schrieb, Dein PON-Modul im ONT/ONU muss zu dem passen was Dein ISP im OLT hat und der ISP muss Dienen Anschluss entsprechend provisionieren.
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Die Vorstellung man koenne mit XGS-PON dauerhaft ein hoeheres Splitting wie 1:128 fahren ist IMHO sehr, sehr optimistisch...
Aber solange wir von "logischem" Splitting sprechen, nicht von strukturellem Splitting, ist das sicherlich ein gangbarer Weg die Wirtschaftlichkeit zu erhoehen, der erlaubt bei Ueberlast relativ schnell Abhilfe zu schaffen.
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Ich hoffe nicht... zumindest nur als zusaetzliche Splittings nahe beim OLT. Jetzt beim initialen Ausbau an der Netzstruktur zu sparen ist IMHO sehr kurzsichtig, ist ja nicht so, dass man mit 1:128 so viel sparen kann im Vergleich zu 1:64, der Loewenanteil ist der Tiefbau und der duerfte sich in beiden Faellen wenig unterscheiden. Aber wie heisst es so schoen "there is never time/money to do it right, there is always time/money to do it over".
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Ich habe in Erinnerung das viele Anbieter (u.a. die Telekom) bis zu 32 Kunden in ein Segment packen.
Gerade in einem anderen Forum einen Bericht gelesen eines relativ neuen Telekom-Ausbaus mit 1:64 Split, allerdings mit dem ersten 1:2 Splitter in der Betriebsstaette, d.h. die Netzstruktur zur Betriebsstelle ist da wohl noch 1:32. Keine Ahnung wie verbreitet das ist, IMHO ist das sinnvoller, als 1:64 im Feld zu splitten, weil man das bei Ueberlast leichter wieder aendern kann.
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Dann würde sich z.B. für mich die Neuverlegung eines neuen Kabels sowieso von alleine erledigen.
Schon auch weil im Haus gutes Telephonkabel verlegt ist...
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Bitte immer in Leerrohr!
Unklar ob mein Vermieter Lust haette mich ein Leerrohr im Treppenhaus verlegen zu lassen, oder Motivation das selber in Auftrag zu geben.
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Sieht fuer mich so aus als liegt das am CG-NAT/AFTR, die netzinterne 100.x.x.x Adresse hat mit 6/7 ms "worst" RTT kein echtes Problem, der erste Hop nach CG-NAT, also die 185.22.46.64, hingegen zeigt mit 823 Millisekunden klare Probleme... Um mal zu spekulieren sehe ich da entweder Anzeichen von Ueberlast, oder aber zyklische Garbage-Collection Verzoegerungen.
Der beste Weg vorwaerts waere IMHO zu versuchen mit der Technik-Seite der DG Kontakt aufzunehmen um zu versuchen herauszufinden was genau passiert.
Der schnellste Weg um Dir zumindest Abhilfe zu verschaffen (und um die CG-NAT Hypothese zu untermauern) waere ein Wireguard VPN ueber IPv6 zu einem eigenen VPS mit DuaStack, so dass Du Dein IPV4 Gaming am CG-NAT vorbei routen kannst.
Ein weiterer Weg ist IMHO die BNetzA mit einzuschalten aber da ist unklar ob es das ganze tatsaechlich beschleunigen wuerde.
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Sehe ich auch so. Aber zum Allgemeinwohl zählt für mich auch der sinnvolle Umgang mit Steuergeldern. Und da ist die starke Ausweitung der Fördermöglichkeiten mMn nicht effizient.
Sehen wir unterschiedlich... IMHO sollten wir das Zugangsnetz komplett unter staatlicher Regie auf FTTH umbauen und das dann zu einheitlichen Preisen an ISPs vermieten...
Die Ausweitung der Fördermöglichkeiten führte dazu, dass auch viele Gebiete als unterversorgt gelten die realistischerweise in den nächsten Jahren auch eigenwirtschaftlich ausgebaut werden können.
Das ist sehr optimistisch... was gerade passiert ist, dass die selben Unternehmen die sich ueber die Foederung echauffieren, gleichzeitig angekuendigte/geplante Ausbauten wieder absagen, d.h. der Anteil der Anschluesse die auf eigenwirtschaftlichen Ausbau hoffen duerfen sinkt aktuell...
Klar gibt es erstmal eine Markterkundung, aber wenn es noch sehr viele unterversorgte Gebiete gibt ist die Gefahr groß dass kein Anbieter für manche abgefragte Gebiete eine konkrete Ausbauankündigung abgibt - damit werden sie förderfähig und können ausgeschrieben werden. Man hätte die Fördergrenze auch noch für ein paar Jahre auf einer niedriger Schwelle belassen können, so dass wirklich nur schlecht versorgte und damit oft auch besonders aufwendig auszubauende Adressen in die Förderung kommen. In ein paar Jahren, wenn die "Restmenge" übersichtlicher wird hätte man für die verbliebenden Gebiete die Markterkundungen starten können um zu sehen wo noch Förderung nötig ist.
Ja haette man machen koennen, und wie gesagt, as Sicht eines Anteilseigners der ausbauenden ISPs klingt das sicher auch ganz ueberzeugend/attraktiv.
Dazu kommt eben der bürokratische Aufwand für unnötig viele Förderverfahren, inklusive der Markterkundungen und der Planungen für abgegebene Angebote (bei denen per Definition alle Planungen bis auf eine umsonst waren). Klar, das ist erstmal ein Problem für die ISP, aber ich sehe da auch keinen Vorteil für das Allgemeinwohl. Mehr Aufwand beschleunigt den Ausbau sicher nicht.
Waere alles einfacher wenn es einen staatlich organisierten Ausbau gaebe...
Verfügbarkeit von 300/100 Mbit/s (Down/Up)
Fast die Schwellen sind in der aktuellen Richtlinie 300/150, aber ich habe nicht nachgesehen, ab wann diese Werte gelten.
Und das bedeutet praktisch die Förderfähigkeit von Adressen ohne Kabel- oder FTTB/H-Versorgung.
Haengt davon ab ob Starlink hier als "Netz" gilt, oder nicht... und was fuer FWA/5G/LTE gilt.
Nur FTTC-Versorgung, und sei es Supervectoring in bestmöglicher Qualität, erfüllt z.B. keine der Anforderungen.
IMHO vollkommen zu recht. Die Ausruester stellen gerade/haben gerade die Produktion von VDSL2/FTTC Linecards ein/eingestellt (weil die weltweite Nachfrage zu gering geworden ist um diese Produkte profitabel weiter anbieten/produzieren zu koennen), d.h. die letzten Bestellungen laufen oder werden gerade getaetigt, ab jetzt laeuft das DSL-Netz auf Verschleiss (es ist theoretisch moeglich die Profitablitaetsluecke durch hohe Preise fuer DSL-Komponenten zu schliessen, aber das ist fuer die Telekom wirtschaftlich nicht attraktiv). Mit Glueck haben wir noch 10-15 Jahre halbwegs zuverlaessige DSL Netze, waehrend der FTTH Ausbau bei bisherigem Tempo ebenfalls noch mindesten 10 Jahre brauchen wird (homes connected). Wenn ich mir ansehe wie lange auch gefoerderter Ausbau dauert, haben wir schlicht nicht die Zeit zu warten bis die ISPs sich bequemen uns mitzuteilen wo sie eigenwirtschaftlich dann doch nicht ausbauen werden...
Das ist IMHO zu optimistisch nur zu hoffen, dass die unsichtbare Hand des Marktes das schon hinbekommen wird, gerade wo wir wissen, dass in Oligopolsituationen die unsichtbare Hand regelmaessig daran scheitert die in sie gesetzten Erwartungen zu erfuellen. Ja, theoretisch kann auch in einer Oligopol ein funktionierender effizienter Markt entstehen, aber in der Praxis tut er das i.d.R. erkennbar nicht...
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Ohne jetzt auf Budenzauber aus zu sein, ich finde die aktuelle Regelung in TKG 157 fuer sinnvoll und ausreichend (einschliesslich des Ansatzes die notwendigen Zugangsraten an aufgelisteten Nutzungen fest zu machen). Aber der Zweck ist Mindestversorgung also jedem zu ermoeglichen am digitalen Gemeinleben teilzuhaben, das ist keine Massname die dem Ziel dienen soll die Verfuegbarkeit von 100% symmetrischen Gigabitanschluessen zu gewaehrleisten...
Diesem Ziel dient die Foerderung, und wie gesagt bin ich nicht ueberzeugt, dass das Geheule der ausbauenden ISPs mehr ist als ein Beharren wollen auf Maximalpositionen.
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woher willst du das wissen ob ich gedrosselt werde?
Wenn Du Privatkunden-FTTH bei 1&1 hast, sind die maximalen Tarifraten momentan 1000 Mbps, und wird ueber GPON (oder vielleicht XGS-PON) realisiert. Aber bereits GPON hat >> 1000 Mbps Kapazitaet (im Download, im Upload sind es brutto etwa 1100 Mbps), d.h. ohne Drosselung bekaemst Du mehr als 1000 Mbps (zumindest zeitweise wenn die anderen Nutzer im PON-Baum gerade inaktiv sind).
und in wie weit merke ich das? also an dem speed kann es nicht liegen, und ich habe 4 mal in der woche daten gesaugt von ca 200 gb. also woher weiss ich das ich gedrosselt werde? oder woher willst du das wissen?
Weil Du wie gesagt ohne Drossel im Downloadmit geeignetem Geraet bis zu ca. 2.1 Gbps netto messen solltest.
ABER, das ist nichts problematisches, wenn Dir Dien ISP Internetzugang mit X Mbps verkauft, dann sollte er auch diese X liefern, selbst wenn technisch vielleicht Y Mbps, mit Y > X, moeglich waere.
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die Diskussion geht eher darum wie weit und wie schnell man die Förderungen ausweiten muss.
Ja, aber ewie gesagt, die ausbauenden ISPs kuemmern sich ausschliesslich um ihren eigenen Profit, daher akzeptiere ich deren Aussagen auch nicht unhinterfragt as bare Muenze, bzw. gerade mal als Beschreibung dessen was fuer die Unternehmen am besten waere. Aber als Bewohner ist mir das Allgemeinwohl wichtiger als die maximale Profitabilitaet der ISPs.
Dass effektiv alle Adressen ohne Kabel- oder FTTB/H-Verfügbarkeit förderfähig sind ist zu diesem Zeitpunkt eben übertrieben. Da hätte man die Förderung weiter auf schwierig zu versorgende Adressen begrenzen sollen und z.B. bei >100 Mbit/s erstmal dem eigenwirtschaftlichen Ausbau den Vortritt lassen können.
Das ist Dein gutes Recht das so zu bewerten. Ebenso ist es mein gutes Recht das anders zu bewerten. Allerdings sind die Regel der Gigabit-Richtline 2.0 nicht gar so lax wie Du anzudeuten scheinst:
Zitat1.2 Förderfähig ist der Netzausbau in Gebieten, in denen noch kein Netz vorhanden ist, das jedem Endnutzer zu Spitzenlastzeitbedingungen eine Datenrate von mindestens 300 Mbit/s im Download und mindestens 150 Mbit/s im Upload zur Verfügung stellt und voraussichtlich auch nicht zur Verfügung stellen wird. Nicht förderfähig ist der Netzausbau in Gebieten, in denen bereits zwei Netze vorhanden sind, die jedem Endnutzer zu Spitzenlastzeitbedingungen eine Datenrate von mindestens 100 Mbit/s im Download zur Verfügung stellen oder voraussichtlich zur Verfügung stellen werden.
Nicht förderfähig sind auch Gebiete, die mit mindestens einem Kabelnetz mit mindestens dem Standard Docsis 3.1 ausgestattet sind oder die mit mindestens einem Kabelnetz mit dem Standard unterhalb von Docsis 3.1 ausgestattet sind, aber der Netzbetreiber eine Aufrüstung mindestens auf den Standard Docsis 3.1 innerhalb von 12 Monaten ankündigt.
Eine Förderung ist auch ausgeschlossen, soweit ein gigabitfähiges Netz bereits besteht und lediglich der Teilnehmeranschluss noch fehlt (homes passed).
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Nicht sicher in welchem Forum, aber ich habe mal Vergleiche zwischen hochwertige CatN, mit N >= 5 und Telekomkabel gesehen, und beide waren Welten besser als Elektrikerkabel. Meine Quintessenz war, dass beide so gut geeignet zu sein scheinen dass ich die Wahl von anderen Faktoren als Signalqualitaet abhaengig machen wuerde. Das ist auch der Grund warum ich die Kabel vom Keller in den 1.OG zur TAE nicht ausgetauscht habe... aber fuer mich gehoert das Verlegen von CatN Kabel auch nicht zu den Dingen die mir viel Freude bereiten....

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Weil die halt keine Zeit und Ressourcen mit dem Ausbau nicht/wenig lukrativer Anschluesse binden wollen... ich bin sicher, dass sich das aendert sobald die lukrativen Anschluesse umgebaut sind. Dann heisst es bestimmt "Foerderung oder es wird nichts passieren"...
Das hat in der Branche niemand gefordert.
Ja, aber die Branche orientiert sich ausschliesslich am jeweils eigenen Profitstreben, waehrend der Staat schon noch mehr auf Fairness und aehnliche Bedingungen fuer alle Bewohner achtet (nicht so sehr wie ich es fuer angebracht halte, aber weit mehr als unsere Privatunternehmen mit ihrer "greed is good" Mentalitaet....).
Es ist also mMn durchaus der Staat der hier einen etwas übertriebenen Aktionismus an den Tag legt.
Aus Sicht eines Anteilseigner der ausbauenden Unternehmen ist diese Position nachvollziehbar, aus Sicht einer der Bewohner dieses Landes eher nicht...
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Jain die Telekom selber empfiehlt hier und hier:
J-02YS(St)H nx2x0,5 St VI Bd vom
APL bis zur 1. TAE.
(n = Anzahl der Doppel adern)[Blockierte Grafik: https://termin.telekom.de/endleitung/assets/images/endleitungCu.jpg]
Das hat auch rote Isolierung und schwarze Ringe (bei 4 Adern, danach kommen IMHO mehr Farben ins Spiel).
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Der Gesetzgeber will möglichst kein Geld in dieses Art der Infrastruktur stecken => eigenwirtschaftlicher Ausbau vor Förderung! Begründung: Die Netzeigentüer wollen ja damit Geld verdienen. Also sollen sie es auch selber bezahlen.
Nominell ja, und dennoch pumpen wir 2-stellige Milliardenbetraege in die Foerderung, weil ansonsten das 100% Ziel erkennbar unerreichbar bleibt. Und das ganze meist zur Fuellung von Wirtschaftlichkeitsluecken, d.h. die mit dem Foerdergeld gebaute Infrastruktur geht nach einigen Jahren in den Besitz des ausbauenden ISPs ueber... also aus der Tasche des Stuerzahlers in de Tasche der ISPs... statt das Zugangsnetz ganz zu verstaatlichen und zu bundesweiten Einheitspreisen an Betreiber-ISPs zu vermieten... das haette das Potential zu echtem Betreiberwettbewerb gehabt, und statt dessen bekommen wir ein mehr schlecht als recht reguliertes Oligopol... Spoiler alert: die groessten Fans Markwirtschaftlicher Loesungen ignorieren IMHO oft die Vorhersagen der Theorie unter welchen Bedingungen ein Markt funktionieren kann...
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Glücklicherweise war das übrige Kabel lang genug um in den Zielraum zu gelangen. Es ist auch der richtige Fernmeldekabel, rote Adern mit schwarzen Ringen.
Hervorragend! Das ist (fuer DSL) mindestens ebenso gut wie hochwertiges Ethernetkabel und wenn schon vorhanden, unschlagbar im Preis...

Ich habe die 1. TAE Dose bestellt, die kommt dann auf die Wand und wird hoffentlich nie benötigt🤞
Eine TAE hat den Vorteil, dass ISP-Techniker das erwarten, und wenn man die eh nicht nutzen will, dann sind die Kontakprobleme die (manche) TAE-Dosen mit der Zeit entwickeln auch eher egal...
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Auf dem Kabel konnte ich kein Aufdruck erkennen.
Leider unklar was fuer ein Kabeltyp das ist...
Dose an dem Ende des übrigen Kabels zu setzen ist wegen der Lage suboptimal da sich alles hinter einem Schrank befindet. Meine Präferenz wäre die TAE oder RJ11 Dose neben einer vorhandenen RJ45 Dose zu setzen und über die Cat 6 Leitung weiter zum Router zu gelangen.
Oh, ch wuerde eine neue Dose (8P8C oder zur Not TAE) links neben den APL montieren, also neben dem Schrank, und dann per noch zu verlegendem >= Cat6-Verlegekabel zur aktuellen TAE Standort, bzw. zum gewuenschten Routerstandort.