Beiträge von pufferueberlauf
-
-
Guck mal hier:
https://www.m-net.de/fileadmin/0_Allgemein/9_Hilfe_Service/Dokumente/Aktuell/PIB_Internet5000_Tel.pdfSieht nach ca. 300 Euro/Monat aus, also absolut teurer als Telekom wenn auch etwas guenstiger beim (irrelevanten Mass) Preis pro Bit/Sekunde
-
-
Die setzen bei IPv4 ein eingenes NAT Gateway ein, d.h. Du bekommst bei der DG als Privatkunde keine oeffentlich erreichbare IPv4. Entweder kannst Du Deinen Remote-Zugang auf IPv6 umstellen (mit IPv6 hat die DG allerdings auch bei manchen Anschluessen grosse Probleme) oder Du behilfst Dir mit Workarounds wie TailScale (kostenlos fuer bis zu 3 Nutzer und 100 Geraete...)
-
Der Autor/Kompilator der Liste ist auch hier im Forum aktiv: DLMttH weisst Du was der Stand bei 1&1 ueber GFNW ist?
Ach ja, auch bei der Telekom gibt es wohl noch eine Zwangstrennung nur halt nach 180 Tagen, statt 24 Stunden.
-
Wenn Du die Telekom als ISP waehlst, kannst Du bei denen ein Glasfasermodem2 mieten... Mindestlaufzeit sind wohl 12 Monate. Andere ISPs bieten auch oft Miet-ONTs an...
es wird immer wieder was davon gehalten, ältere Geräte weiterzubenutzen. Scheinbar wehrt sich die Telekom hierbei.
Kann ich nichts zu sagen, das musst Du mit Telekom und BNetzA ausklamuesern, wenn Du da Lust auf Konflikt hast.
-
gibt es nachteile bei/nach migration?
Ja, IMHO schon, aber auch Vorteile
Nachteil: der Kunde muss einen eigenen ONT/ONU kaufen oder mieten
Vorteile: der Kunde hat Endgeraetefreiheit fuer ONT/ONU und Router, der Kunde kann zu Resellern wechseln
-
Die DSL-Daemmerung kommt wohl in 9-14 Jahren, ob das "noch lange" ist muss man selber entscheiden....
Die Produktion der ISP-seitigen aktiven Komponenten fuer VDSL2@FTTC wurde gerade eingestellt, d.h. der Betrieb geht ad jetzt auf Verschleiss und dadurch wird es langsam immer weniger wirtschaftlich. Die 9-14 Jahre sind dabei meine Schaetzung wann der Betrieb so unwirtschaftlich sein wird, dass er eingestellt werden wird.
-
Ich sehe das so, wenn ein Reseller einen "Erstanschluss" anbieten, dann machen die beiden ISPs untereinander aus wer die Anschlussaktivierungskosten uebernimmt. Und wenn es der Reseller ist muss der sich ueberlegen ob er die Kosten an den Endkunden durchreicht oder nicht. Ich sehe jetzt nichts per se unsittliches darin sich zu fragen ob man sich mit einem Vertrag beim Reseller diese Kosten vom Hals halten kann. Aber ich sehe auch nicjt unsittliches darin von der E.ON so eine Gebuehr zu verlangen, war das nicht bei neugebauten Kupferanschluessen aehnlich?
-
Mmh, die Anleitung fuer die 7520 ist identisch mit der fuer die 7530... man muss nur ein paar Dateien austauschen fuer die jeweilige Version, und ich bin nicht sicher in wie weit die sich tatsaechlich inhaltlich unterscheiden... andererseits ist tatsaechlich unklar wie so eine zur 7530 gemachte 7520 tatsaechlich aussieht, also ob die dann voll kompatibel zu den OpenWrt Dateien fuer die 7530 ist?
-
Setzt doch mal einen (kostenlosen) Broadband Quality Monitor bei thinkbroadband auf, damit kannst Du die Erreichbarkeit Deines Routers (der muss ICMP/Ping zu lassen) von der WAN Seite her ueberpruefen. Wenn tatsaechlich der ganze Internetzugang unterbricht, sieht man das vielleicht in so einer Messung.
-
Nein, Du hättest einfach einen Satz weiterlesen können:
Ah, entschuldige, ein Missverstaendnis, mir waren die letzten 3 Saetze da wichtig:
ZitatSo ist es möglich, die verschiedensten Anwendungen (LAN, WLAN, Telefonie, TV) direkt von diesem „FiberTwist“ abzunehmen oder bereits vorhandene FRITZ!Box-Routertechnik daran anzuschließen. Alle Anschlussvarianten hier zu beschreiben würde den Rahmen sprengen. Nimm bitte deshalb den Kontakt zu uns auf, um mit uns gemeinsam deine konkrete Situation zu besprechen!
Den Wolpertinger-Router hatte ich nur mit kopiert, weil ich die FAQ Antwort komplett lassen wollte. Das war nicht als Empfehlung gedacht, Sorry nochmal.
-
Woher kriegt man einen am O2 Anschluss funktionierenden ONT,
Z.B. kann man ein Glasfasermodem2 kaufen (das ist ein chinesisches OEM-Geraet mit Telekombranding), das gibt es z.B.:
a) fuer 49.99 Euro bei der Telekom selber
b) fuer aktuell 37.00 Euro bei MediaMarkt
c) bei einer der Kleinanzeigenseiten fuer noch weniger
Der Vorteil des Geraets ist IMHO die relativ weite Verbreitung in Deutschland, daher ist anzunehmen, dass frueher oder spaeter alle ISP lernen werden das Modell zu provisionieren.
P.S.: War HubeBube schneller...
-
oder verwendet ihr den Begriff ungeschärft?
Mmmh, bei Deiner Einteilung muss ich wohl sagen, ich verwende den Begriff ungeschaerft sowohl fuer die PON-Provisionierung des ONTs als auch fuer die "Provisionierung" des Endkunden mit WAN-Adressen (weil beides Prozesse sind bei denen Endnutzer auf den ISP angewiesen sind). Das ist wohl nicht die beste Idee, ich versuche das zukuenftig klarer getrennt zu formulieren.
Aber ich vermute der produktive Teil dieses Subthreads ist so oder so vorbei ;), die DG wird ihre Provisionierung bestimmt nicht anpassen nur weil ich hier im Thread rumkraehe (und um das zu wiederholen, in der alten Welt mit Provider-ONT und Provider-Router war das auch maessig OK*). PLC** ist selten optimal aber kann eine gute Brueckenloesung sein, die einem Geld und Aufwand ersparen kann.
*) Aber auch in der Welt waere der DHCP Server nicht richtig gluecklich mit eventuell schnelleren DHCP-Discover Anfragen von PLC-Adaptern zwischen ONT und Router.
**) DOCSIS legt fest dass CPE auf die 192.168.100.1 antworten sollen, das waere vielleicht auch fuer andere "Infrastruktur-Geraete" hilfreich die man dennoch z.B. per Browser konfigurieren koennen will. Aber ich schweife ab.
-
Dann sei fassungslos. Mein Argument ist nicht, dass man beliebige DHCP Clients direkt an seinen ONT haengen soll, sondern dass es vorsichtig formuliert fragil ist wie die DG ihre Endkundenanschluesse provisioniert. Ich weiss, ich weiss, fuer Dich ist es immer der Endkunde der Verantwortung traegt, nie der ISP und schon gar nicht die DG, aber wenn die DG Stolperfallen aufbaut, dann nehme ich mir heraus das offen anzusprechen.
Ansonsten will ich wissen, wie die PLC Adapter bei der DG oeffentliche Adressen bekommen sollten?
-
MMMh, per BGP erzaehlt Cloudflare letztlich wie die Telekom bestimme Cloudflare Adressen erreichen soll, aber das ist nur der Vorwaertsweg, d.h. wir wissen trotz BGP nicht welchen Weg die Cloudflare Pakete zurueck zur Telekom nehmen...
-
Oder glaubst du das die TCP Pakete auf dem Rückweg einen anderen weg gehen als auf dem Hinweg?
Genau das. Das ist im Internet eher die Regel als die Ausnahme... die Stichworte sind hot-potato routing und cold-potato routing. Also symmetrische Pfade sind nicht unmoeglich, nur unwahrscheinlich insbesondere wenn es sich nicht um direkte Peerings handelt. Pakete nehmen normalerweise den Pfad der geringsten Kosten.
-
Jain, das passiert nur den ISPs die DHCP verwenden und nur eine MAC Adresse provisionieren*... Hatte schon Internet ueber IPoE/DHCP Ende der 2000er, nur war der ISP (sonic.net) clever genug mehr als eine MAC zu erlauben (wenn ich mich recht erinnere waren das 4, zusetzlich hatte er eine Webseite auf der man die registrierten MACs selber zuruecksetzen konnte).
*) Und ja, diese Art der Provisionierung halte ich bei allen ISPs fuer sub-optimal wenn der ISP keine Kontrolle ueber ONT/Router hat (was bei uns inzwischen halt die Regel ist, Endgeraetefreiheit halt).
-
maik6849 ich hab Dich auch lieb, und damit bin ich aus diesem Thread raus...
-
Sorry, aber ist doch grober Unsinn.
Exakt, die fragile Provisionierungsmethode der DG ist grober Unsinn...