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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von pufferueberlauf

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. November 2025 um 14:35
    Zitat von Funker

    pufferueberlauf Du begründest gerade schlüssig, warum die Telekom kein Geld mit Glasfasertiefbau verdient (Fadenthema), was in Folge bedeutet, dass die anderen Glasfaserunternehmen wirtschaftlich sterben müssen. Damit bestätigst du mein Argument.

    Dein gutes Recht das so zu interpretieren. War jedoch nicht meine Absicht Dir zuzustimmen, das ist mir zu wenig belastbare Analyse und zu viel blanker Zynismus. Ganz lustig, aber wenig informativ.

    Zitat von Funker

    (Latenz ist außer bei Mangelversorgung kein Thema mehr, der einzige Unterschied ist der zwischen 5G Standalone und 5G/4G-Mischbetrieb. 4G Standalone wird nur noch zum Stromsparen im Standby verwendet. Dein Smartphone ist offenbar uralt.)

    Mein Smartphone ist in der Tat schon aelter, aber es ist der "running Gag" der Mobilfunker und 3GPPP immer vollmundig Leistung versprechen und bei nicht erreichen des Versprochenen auf die jeweils naechste Generation zu zeigen. Ich plane in den naechsten Monaten mein Smartphone zu erneuern (keine Sicherheitsupdates mehr, ansonsten wuerde ich das noch laenger nutzen) dann swerde ich ja sehen ob 5G so viel besser ist.


    Interessanterweise ist Latenz durchaus ein Thema fuer die Netzwerk-Industrie gerade weil Zugangskapaziaet oft bereits im Ueberfluss anliegt. Der Nutzer der im Alltag keinen Unterschied zwischen DSL100 und FTTH150 spuert merkt eben schon Unterschiede wenn die Latenz einmal bei 10 und andererseits bei 100 Millisekunden laege, aber dafuer nuss man das direkt vergleichen.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. November 2025 um 14:12
    Zitat von Funker

    Mangelversorgung wurde noch nie gelöst, indem man zu jeder Milchkanne vier Glasfasern vergräbt. Da geht es um was anderes: Renditemodelle.

    Das ist Gruetze, der Plan der EU (Gigabit an jede Milchkanne) hat wenig mit Renditeerwartungen zu tun, sondern mit der Idee dafuer zu sorgen, dass in der EU Zugangskapazitaet kein knappes Gut mehr sein soll. Klar, ausbauende ISP haben natuerlich gewisse Erwaertungen an die Lukrativitaet des Ausbaus aber die haben die Ziele nicht gesteckt.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. November 2025 um 14:10
    Zitat von Funker

    Vor allem wenn der neue Anschluss nur 150 Mbit statt 100 hat. Dann merkt man gar nichts, und dann ist sogar der Mobilfunk schneller.

    Fuer die ueblichen interaktiven Anwendungen ist der Punkt, dass spaetestens ab 50 Mbps kein/kaum Zugewinn mehr spuerbar ist, daher wuerde es auch keinen spuerbaren Unterschied machen wenn statt 150 1500 Mbps geschaltet werden wuerde.... und der Mobilfunk ist IMHO auch eher irrelevant, zumindest wenn man Glueck hat und dessen Latenz stimmt. Wenn man Pech hat ist es wie bei mir, per LTE sind war meist etwas ueber 20 Mbps anliegend (von 50 die anliegen sollten) aber mit hoher und schwankende Latenz, so dass ich immer direkt spuer wenn mein Smartphone LTE statt WiFi verwendet, weil sich alles direkt zaeher anfuehlt.

    Zitat von Funker

    Solange die Telekom da nicht die Bremse rausmacht, wie in anderen Ländern üblich, "fühlt" man nur:

    Nein, die meisten ueblichen Anwendungen fuehlen sich ab ca. 25-50 Mbps bereits maximal schnell an. Weil fast alle Anwendung durch die Applikation selber ratenlimitiert sind, und wenn die bereits 100% der Kapazitaet bekommen, aendert es wenig ob Du nun nur 100 oder 1400 zusaetzliche Mbps anliegen hast die nicht genutzt werden.

    Klar, Downloads, Uploads, und Speedtests, die profitieren spuerbar von hoeherer Zugangsrate, aber Hand aufs Herz wie wichtig sind die fuer Deine normale Nutzung?

  • Paketverlust bei VDSL

    • pufferueberlauf
    • 20. November 2025 um 13:39

    Das glaube ich Dir sofort, das mit der wetterabhaengigkeit von DSL... ich konnte frueher z.B. sehen ob es warm oder kalt war, an SNR und der geschaetzten Leitungskapazitaet. Und bei einem laengeren Sommergewitter habe ich den DSL-Fehlern bei ansteigen zusehen koennen.

    Und was Wasser angeht da habe ich auch schon von Dingen gehoert wie, "immer einen Tag nach staerkerem Regen fingen die Probleme an" (hat halt etwas gebraucht bevor die Muffe voll lief). Ich finde ja DSL Technik recht interessant, aber ich freu mich auch schon auf die langweiligen FTTH Zeiten...
    (Wobei auch Uebertragung ueber Glasfaser zunehmend kompliziert wird und ich mir z.B. Informationen zum FEC wuenschen wuerde)....

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. November 2025 um 13:03

    Also niemand hat vor Kunden abzuschneiden, es geht immer um Gebiete in denen Ersatznetze vorhanden sind und es geht auch bei der Abschaltung um mehrere Jahre (zumindest ist das der aktuelle Stand) die zwischen der ersten Ankuendigung und der tatsaechlich Abschaltung liegen werden.

    Die Frage momentan ist wie man vermeiden kann, dass die Telekom die Abschaltung zu ihrem strategischen Vorteil nutzt oder das die DSL Abschaltung lediglich Kunden in Vodafones Kabelnetz treibt... da die Zukunft erkennbar FTTH gehoeren soll geht es auch darum, dass der DSL-Restbetrieb nicht den FTTH Ausbau abbremst. (Nach meiner Schaetzung laesst sich das DSL Netz noch 10-15 Jahre wirtschaftlich betreiben, aber der FTTH Ausbau wird, bei aktuellem Tempo, aehnlich lange brauchen, d.h. wir muessen nicht in Panik verfallen, aber viel Zeit zum Bummeln haben wir auch nicht...)

  • Paketverlust bei VDSL

    • pufferueberlauf
    • 20. November 2025 um 11:52
    Zitat von Phino

    Vielleicht liegt das Problem auch an der Leitung im Boden.

    Dann sollten wir allerdings Fehler in den DSL-Statistiken sehen, die waren aber, wenn ich mich recht erinnere, "sauber".

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. November 2025 um 11:02
    Zitat von Funker

    Also für die Telekom, die sich beschwert, dass sie nicht genug Geld verdient. Bei solchen Preislisten ist das kein Wunder.

    Wie soll das funktionieren? Die Telekom hat bereits einen riesigen Marktanteil im im wesentlichen gesaettigten TK-Markt, d.h. die Chance viele Neukunden zu gewinnen ist ziemlich gering. Und das heisst wiederum die Strategie den Preis zu erniedrigen und das dadurch wett zu machen viele Neukunden zu gewinnen ist unrealistisch. Und das heisst, dass der Weg zu Einnahmesteigerungen ueber die Erhoehung des ARPU (des mittleren Umsatzes pro Kunde) gehen muss, was auch der Grund sein duerfte warum die FTTH Tarife erst bei 150/75 losgehen und es keine FTTH-Aequivalente zu DSL50 oder DSL16 gibt.


    P.S.: Das heisst natuelich nicht, dass die 140.95 Euro fuer den 2000/1000er Tarif das letzte Wort sein muss, aber halt, dass man sich ueberlegen muss warum ein ISP Preise reduzieren sollte, und zwar nicht allein aus Endkundensicht, sondern aus wirtschaftlicher Sicht des ISP selber.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 20. November 2025 um 10:55

    Das ist das Problem mit dem auch die anderen ISP in Europa sich plagen, der Grenznutzen von mehr Zugangskapazitaet geht recht schnell gegen Null. D.h. die einzige Methode Endkunden 8 Gbps quantitativ schmackhaft zu machen ist es ihnen preislich hinterherzuwerfen (z.B. 39 CHF bei galaxus.ch). Das kann fuer einen ISP ein attraktives Modell sein, muss es aber nicht (insbesondere nicht fuer ISPs die bei Minderleistung Kuendigungs- und Minderungsrechte einraeumen muessen).

    Es gibt sicher Nutzer die tatsaechlich Bedarf nach solchen Kapazitaeten haben, aber das sind IMHO Nischenanwendungen. Nicht falsch verstehen, das 1 Gbps Ziel der EU fuer 2030 soll auch solche Nischennutzungen erlauben, aber im Massenmarkt fehlen ja bereits Anwendungen die einen 100er Link zuverlaessig ins Schwitzen bringen (Ausnahme angeblich die taeglich notwendigen Downloads von duzenden GB Spiele-Updates).

  • Paketverlust bei VDSL

    • pufferueberlauf
    • 20. November 2025 um 06:53

    Mmmh immer noch niedriger Packetverlust... nicht super garstig aber auch nicht ideal.

  • Paketverlust bei VDSL

    • pufferueberlauf
    • 19. November 2025 um 20:15
    Zitat von TimoN

    Kann man das Problem als gefixed ansehen?

    Kannst Du bitte nochmal einen Test mit trippy machen? Vielelicht ueber Nacht mit -C 3600 (eine volle Stunde).

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 19. November 2025 um 17:12

    Na ja, halt ein Preis fuer einen Halo-Tarif, dessen Ziel nicht primaer ist selber quantitativ verkauft zu werden, sondern der technische Faehigkeit demonstrieren und die niedrigeren Tarife preislich attraktiver aussehen lassen soll.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 19. November 2025 um 16:40
    Zitat von Funker

    Der "Unlimited"-Tarif der kostet bei der Telekom im Festnetz 80 €, was eben genau nicht der "Standard" ist.

    Erm, wie das?

    Hier die aktuellen Telekom FTTH Preise:

    150/65: 45.95
    300/150: 50.95
    600/300: 60.95
    1000/500: 70.95
    (2000/1000: 140.95)

    Keine Ahnung wo Du da 80€ siehst und was Du unter "unlimited" verstehst, weil alle diese Tarife mit Traffic-Shaper/Policer produziert werden. Ich meinte mit "unlimited" das nominell unlimitierte Datenvolumen im Mobilfunk.

    Zitat von Funker

    So teuer wird es im Mobilfunk eben nicht.

    Na ja der MagentaMobil M, das ist wohl der kleinste Tarif mit unlimited Option, kostet dann 69.90 Euro, das fuer 300/50 Mbps. Also ich weiss ja nicht wie Du das siehst, aber 300/150 mit unlimitiertem Volumen fuer 50.95 ist ein besseres Angebot als 300/50 fuer 69.90 Euro. Zumindest fuer Festnetznutzung...

    Zitat von Funker

    Ich verstehe schon, dass du aufs (monatliche) Datenvolumen abzielst, das ist aber völlig irrelevant beim Vergleich der erzielbaren Downloadgeschwindigkeit.

    Ja, in der Tat sehen wir das anders. Fuer meine Nutzungen (meist interaktiver Kram, wie Webbrowsing, Videokonferenz, VoIP, Remote Desktop, Gaming, und etwas weniger interaktiv Video-Streaming) spuere ich keinen Zugewinn ab ca. 50 Mbps Kapazitaet, daher ist mir die maximale Downloadgeschwindigkeit darueber hinaus relativ humppe, aber begrenzte "Datenvolumen" mit schmerzhaft spuerbarer Drosselung bei Ueberschreitung finde ich schon bei meinem Telephon aergerlich (aber noch aergerlicher faende ich im Monat 69.90 Euro fuers Mobiltelephon zu berappen).

  • Paketverlust bei VDSL

    • pufferueberlauf
    • 19. November 2025 um 16:27

    Das ist voll OK, ausser, dass 19 Samples zu wenig ist. Zwischenhops arbeiten oft mit ICMP Ratenlimits und verwerfen ein paar bis alle Deiner Probes (hier Hop 3 und 8 ) auf die sie selber Antwortpakete generieren muessten, das ist ganz normal. Ein echtes Problem zeigt sich wenn ab Hop N alle weiteren Hops aehnlich hohen Pakezverlust zeigen. Aber hier ist der Verlust am Endziel 0%, also alles OK. Aber mach doch noch mal einen Test mit 1000 samples, weil bei 0.1-0.2% Verkustrate ist die Wahrscheinlichkeit das mit 19 Samples zu sehen recht gering.

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    • pufferueberlauf
    • 19. November 2025 um 15:23

    Das sieht deaktiviert aus... mach doch mal den DHCPv6 Server an...

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 19. November 2025 um 15:21
    Zitat von DLMttH

    aber unser durchschnittlicher Verbrauch liegt umgerechnet auf eine Datenrate eher um 1 Mbit/s..

    Das Problem bei Durchschnittswerten ist, dass das Mittelungsinterval wichtig ist. Ein monatliches Mittel ist wenig hilfreich fuer die Bestimmung der notwendigen Kapazitaet, aber z.B. das Mittel der taeglichen Spitzenlaststunde ist schon nuetzlicher. (Mittlere Auslastung alleine reicht noch nicht, aber das Produkt aus Anzahl der Kunden im Segment und der mittleren Spitzenlast ist schon mal eine wichtige Komponente zur Bestimmung der notwendigen Kapazitaet).

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 19. November 2025 um 15:11
    Zitat von Funker

    Die Latenz unterscheidet sich hier kaum noch, selbst mit 5G NSA

    Auch unter Last? Wuerde mich wundern.

    Zitat von Funker

    Ich würde mir wünschen, dass die Telekom den überflüssigen Traffic-Shaper mal weglässt,

    Mei, hoehere Endkundenkapazitaet erzeugt hoehere Kosten (also wenn der ISP dafuer Backbone/Harware/Uebergaben entsprechend dimensioniert) daher ist ein hoeherer Preis nachvollziehbar. (Und wird auch vom Massenmarkt akzeptiert).

    Zitat von Funker

    So ist es halt simuliertes "DSL150" und das kann mit 5G nicht ganz mithalten (vor allem nicht preislich).

    Haengt halt davon ab was man genau miteinander vergleicht, und wie man seinen Datenumsatz einschaetzt. Bei unlimited Tarifen wird es beim Mobilfunk schnell teuer, waehrend das im Festnetz der Standard ist.

    Zitat von Funker

    Allerdings wäre beim "Aufmachen" dann "Gigabit" schnell als Lüge entlarvt. Die Telekom muss alle anderen drosseln, damit der eine Haushalt im 80€-Tarif zumindest gefühlt schnell ist.

    Unklar ob Dir bewusst ist, dass quasi alle ISPs ihr Zugangsnetz ueberbuchen (schon allein mit den verkauften "gedrosselten" Vertragsraten*) und wie selten das in der Praxis zu Problemen fuehrt (zumindest bei kompetenten ISPs). Und wie niedrig die mittlere Kapazitaetsnutzung auch un der Spitzenzeit so ausfaellt? (Die Pressem Daten von 2024 sprachen fuer deren Kunden-Kunden (Preseem bietet Software fuer ISPs an) von 10 Mbps im Down- und 2.5 Mbps im Upload, aber die neuen Zahlen werden am 3. 12 vorgestellt, duerfte such aber nicht um Groessenordnungen verschoben haben).

  • Ungewisse Zukunft der deutschen Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 18. November 2025 um 20:00

    Interessanter Artikel... auch wenn ich die Rechnung Gesamtinvestition durch aktivierte Anschluesse etwas komisch finde...

    Ich hoffe mal die DG bleibt uns erhalten, nicht weil ich DG Fan waere, aber wenn einer der anderen den Laden jetzt uebernaehme, wuerde bestimmt deren Ausbau anderswo leiden.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 18. November 2025 um 19:34
    Zitat von Funker

    Siehe Gleichzeitigkeitsfaktor. Ist ja bei "DOCSIS mit Laserpointer" (Zitat: Heise-Forum) nicht anders. Der Hauptgrund, warum die Telekom nur derart gedrosselte Tarife anbietet.

    Die uebliche Segmentgroesse bei PONs ist bei uns maximal 32-64 Anschlusse (und oft sind nicht annaehernd alle in Nutzung) die Standards erlauben bei GPON bis zu 128 und bei XGSPON bis zu 256 ONTs, ich wette in den meisten Mobilfunkzellen gibt es weitaus mehr Endgeraete...

    Die Hauptgruende warum die Telekom unterschiedliche Zugangskapazitaeten zu unterschiedlichen Preisen anbietet duerften sein: hoehere Kapazitaet ist (etwas) teurer in er Produktion (bzw. hat hoehere Kosten) und wichtiger, die Endkunden akzeptieren das intuitiv als Preisdifferenzierungskriterium...

    IMHO ist hoehere Rate-> hoeherer Preis weit aus sinnvoller als die begrenzen "Datenguthaben" im Mobilfunk*, aber auch da haben die Endkunden das als Preisdifferenzierungskriterium akzeptiert.


    *) monatlicher Datenumsatz korreliert nur indirekt mit den Kosten die ein Kunde verursacht.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 18. November 2025 um 19:04
    Zitat von Funker

    Den Datenverkehr, den mobile Endgeräte selbst fabrizieren, kann man prozentual vernachlässigen. Das Zahlenverhältnis hat pufferueberlauf ja schon genannt. (< 7 %).

    Ich teile diese Einschaetzung nicht. Ich schaetze viele Nutzer verwenden ihr Smartphone auch daheim, da allerdings per WiFi und erzeugen einen Teil der Festnetzlast auch mit eigentlich mobilen Geraeten.


    Aber mir ist gar nicht klar was Dein eigentliches Argument ist...

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • pufferueberlauf
    • 18. November 2025 um 19:00

    Na ja, bei FTTH ist der Plan in den naechsten 10 Jahren einen Grossteil des Festnetzes zu modernisieren und fuer mehr als 149 EB zu ertuechtigen, bem Mobilfunk sehe ich hingegen solche Anstrengungen nicht...

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