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  3. pufferueberlauf

Beiträge von pufferueberlauf

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • pufferueberlauf
    • 24. Juni 2026 um 22:22
    Zitat von BlackMage2

    das ist doch schonmal ein guter Ansatz..

    ich hoffe mal der erste Entwurf liegt in weniger als 30 Jahren vor ^^

    Guck mal hier: https://bmds.bund.de/fileadmin/BMDS…arrierefrei.pdf fange bei den Aenderungen zu PAragraph 22 an...

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • pufferueberlauf
    • 24. Juni 2026 um 21:57

    Das heisst, dass die BNetzA ISPs auch dann verpflichtende Vorgaben machen darf wenn die nicht als marktmaechtig eingestuft werden, z.B. die Regulierung von Vorleistungspreisen von lokalen Monopol.FTTH Anbietern.

  • Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau

    • pufferueberlauf
    • 24. Juni 2026 um 21:38
    Zitat von BlackMage2

    Das Ding ist im Ausland hat man kapiert wie das Internet funktioniert und in Deutschland versucht man alles so kaputt zu regulieren

    Was denn jetzt, reguliert die BNetzA nicht genug, oder zu viel? ;)

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • pufferueberlauf
    • 24. Juni 2026 um 21:31
    Zitat von BlackMage2

    ach die BNetzA will doch nur die ISPs nicht verärgern.

    Das duerfte nicht ganz falsch sein, wobei niucht klar ist warum die BNetzA ISPs vorsaetzlich veraegern sollte.

    Zitat von BlackMage2

    Eigentlich sollte die BNetzA ja die Netzeigentümer und ISPs regulieren, aber die Strategie ist eher den Markt sich selbst regulieren zu lassen, außer in Extremfällen

    Ist halt das offizielle Ziel hinter unserer TK-Privatisierung in so fern bindet das natuerlich auch die BNetzA, die hat allerdings nach mehr Rechten zur symmetrischen Regulierung gefragt...

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • pufferueberlauf
    • 24. Juni 2026 um 20:45

    Na ja, die mittlere Haushaltsgroesse in Deutschland lag laut Statistischem Bundesamtes 2025 bei 2,01 und es gab nur 4.828+3.857+1.557 = 10.242 Millionen Haushalte mit 3 oder mehr Personen... und nur 3.857+1.557 = 5.414 mit 4 oder mehr. Aber ja, de Mindestversorgung war und ist nicht fuer Massen-Quarantäne ausgelegt... wibei ich befuerchte, dass es so schnell auch nicht mehr zu solch einer Quarantäne kommen wird, selbst dann wenn es epidemiologisch ratsam waere, aber das ist ein anderes Thema ;)

    Zitat von Schnurz

    Über die gestzliche Ausprägung kann man geteilter Meinung sein. Ich hätte diese Regelungen auch zu Anlaß genommen, Druck auf die Netzeigentümer aufzubauen. Gerade weil auch der Verpflichtungsgedanke enthalten ist.

    Waere dann ein ganz anderes Gesetz... nicht unmoeglich aber auch nicht der Weg den wir beschritten haben.

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • pufferueberlauf
    • 24. Juni 2026 um 20:04
    Zitat von xrandr

    Und das geben, wenn man es so betrachtet, 15/5 Mbps durchaus her. Ist sogar 4K-Streaming möglich. Surfen, Messaging, Videotelefonie, Online-Banking usw. sowieso.

    Der Grund dafuer ist recht nachvollziehbar:

    Zitat

    Telekommunikationsgesetz (TKG)
    § 157 Verfügbarkeit der Telekommunikationsdienste

    (1) Die Bundesnetzagentur überwacht in regelmäßigen Abständen die Verfügbarkeit eines Mindestangebots gemäß Absatz 2. Sie berücksichtigt hierbei die Ergebnisse der Erhebungen der zentralen Informationsstelle des Bundes gemäß den §§ 80, 81 und 84. Die Bundesnetzagentur berichtet in dem Jahresbericht nach § 196 über die Ergebnisse der Überwachung nach Satz 1.

    (2) Mindestens verfügbar sein müssen Sprachkommunikationsdienste sowie ein schneller Internetzugangsdienst für eine angemessene soziale und wirtschaftliche Teilhabe im Sinne des Absatzes 3, einschließlich des hierfür notwendigen Anschlusses an ein öffentliches Telekommunikationsnetz an einem festen Standort.

    (3) In einer Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung, die des Einvernehmens mit dem Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung des Deutschen Bundestages bedarf, wird mit Zustimmung des Bundesrates festgelegt, welche Anforderungen ein Internetzugangsdienst sowie ein Sprachkommunikationsdienst nach Absatz 2 erfüllen müssen. Bei der Festlegung der Anforderungen an den Internetzugangsdienst nach Satz 1 werden insbesondere die von mindestens 80 Prozent der Verbraucher im Bundesgebiet genutzte Mindestbandbreite, Uploadrate und Latenz sowie weitere nationale Gegebenheiten, wie die Auswirkungen der festgelegten Qualität auf Anreize zum privatwirtschaftlichen Breitbandausbau und zu Breitbandfördermaßnahmen, berücksichtigt. Der Internetzugangsdienst muss stets mindestens die in Anhang V der Richtlinie (EU) 2018/1972 in der jeweils gültigen Fassung aufgeführten Dienste, Teleheimarbeit einschließlich Verschlüsselungsverfahren im üblichen Umfang und eine für Verbraucher marktübliche Nutzung von Online-Inhaltediensten ermöglichen. Die nach Satz 1 festzulegende Uploadrate und Latenz können niedriger, als die von 80 Prozent der Verbraucher im Bundesgebiet genutzten Werte sein, wenn tatsächlich nachgewiesen ist, dass die in Satz 3 genannten Dienste auch bei geringeren Vorgaben beim Endnutzer funktionieren. In einer Rechtsverordnung nach Satz 1 können kürzere als die in § 160 und § 161 genannten Fristen festgelegt werden, wenn durch eine Digitalisierung der Verfahrensabläufe eine Beschleunigung erreicht werden konnte.

    (4) Die Rechtsverordnung nach Absatz 3 ist innerhalb von sechs Monaten nach Inkrafttreten dieser Regelung zu erlassen. Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung hat die festgelegten Anforderungen jährlich zu überprüfen. Über das Ergebnis unterrichtet es den Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung des Deutschen Bundestages.

    Zitat

    Anhang V der Richtlinie (EU) 2018/1972:
    ANHANG V

    MINDESTANGEBOT AN DIENSTEN, DIE EIN ANGEMESSENER BREITBANDINTERNETZUGANGSDIENST GEMÄSS ARTIKEL 84 ABSATZ 3 UNTERSTÜTZEN KÖNNEN MUSS

    (1) E-Mail

    (2) Suchmaschinen, die das Suchen und Auffinden aller Arten von Informationen ermöglichen

    (3) grundlegende Online-Werkzeuge für die Aus- und Weiterbildung

    (4) Online-Zeitungen oder Online-Nachrichten

    (5) Online-Einkauf oder Online-Bestellung von Waren und Dienstleistungen

    (6) Arbeitssuche und Werkzeuge für die Arbeitssuche

    (7) berufliche Vernetzung

    (8) Online-Banking

    (9) Nutzung elektronischer Behördendienste

    (10) soziale Medien und Sofortnachrichtenübermittlung

    (11) Anrufe und Videoanrufe (Standardqualität)

    Alles anzeigen

    Man muss kein Fan der Mindestversorgung sein, aber die Liste an Nutzungen ist, meine ich, ganz passabel gewaehlt und repraesentativ fuer weite Teile der "normalen" Internetnutzung. Auch ist es hilfreich, dass die Werte jaehrlich ueberprueft und im Zweifel angepasst werden.

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • pufferueberlauf
    • 24. Juni 2026 um 19:43
    Zitat von Schnurz

    Die sollten Minimum die Aufgreifschwelle der weißen Flecken sein. Und das seit Anfang an. Damit hat sich der Gesetzgeber wirklich voll blamiert.

    Sehe ich anders, die Mindestversorgung ist kein Instrument zur Steuerung des Massenausbaus, sondern eines um relativ schnell Abhilfe zu schaffen wenn der Massenausbau noch in weiter Ferne liegt und trotzdem Teilnahme an einer zunehmend digitalen Gesellschaft ermoeglicht werden soll.

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • pufferueberlauf
    • 24. Juni 2026 um 19:41
    Zitat von BlackMage2

    Die Grundversorgung ist sowieso viel zu niedrig angesetzt. Warum? Weil Gesetzesgeber ungerne für zu langsame Anschlüsse haftet, die er selber zu verantworten hat. ^^

    Unklar, die Grundversorgung ist so geregelt, dass die Mindestkapazitaet die Nutzung einer enumerierten Anzahl an Anwendungsfaellen gewaehrleisten kann. Wenn Du zeigen kannst, dass diese Anwendungsfaelle mehr Kapazitaet benoetigen wird die BNetzA das bei der naechsten Ueberpruefung mit beruecksichtigen muessen. Die Kosten einer angeordneten Grundversorgung, ueber nimmt uebrigens nicht der Steuerzahler, die werden auf alle anderen ISPs mit umgelegt und damit von den Internetnutzern gezahlt.

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • pufferueberlauf
    • 24. Juni 2026 um 19:37
    Zitat von BlackMage2

    häh und was ist mit 250MBits für 34,99€? ist das teuer?

    Es ging mir um absolute Preise und nicht Preis/Bps, aber ja auch 30 Euro fuer 250Mbps mit 24 Monate MVLZ ist im europaeischen Rahmen. Aber war nicht Deine Hypothese Internet in Deutschland waere teuer und rueckstaendig?

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • pufferueberlauf
    • 24. Juni 2026 um 18:50
    Zitat von BlackMage2

    Tja, es ist aber Tatsache das Fiber Internet in anderen EU Ländern deutlich günstiger ist.

    Haengt davon ab auf welches Land und auf welchen ISP man schaut... ist aber aehnlich relevant wie relative Wasserpreise im Flughafen nach der Sicherheitskontrolle und im Supermarkt ausserhalb des Flughafens... wenn Du nicht bereit bist den Ort zu wechseln ist es nur maessig relevant wie teuer Internetzugang anderswo ist. Und haengt noch staerker davon ab ob man absolute Preise vergleicht (da ist z.B. Dein Blacksim mit 20 Euro/Monat fuer DSL16 auch europaweit nicht teuer) oder mMn. eher absurde Preise pro Bps...
    Aber auch das wird sich aendern, halt langsam mit fortschreitender FTTH Verbreitung... sieht man ja schon daran, dass die FTTH Einsteigstarife inzwischen oft bei 150/75 anfangen.

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • pufferueberlauf
    • 24. Juni 2026 um 18:36
    Zitat von Edding

    Der Deutsche hat irgendwie eine Art Stockholm-Syndrom wenn es darum geht die ISPs ihr Monopolgehabe zu verteidigen.

    Jain, es gibt halt im wesentlichen zwei Typen von Kunden, zufriedene die wenig Interesse haben Zeit und Aufwand in einen ISP-Wechsel zu investieren dessen Sinn sie nicht erkennen, und solche die unzufrieden sind. Aber muss man nur weil man zur zweiten Gruppe gehoert die erste Gruppe fuer bloed halten, so wie Du das hier zu tun scheinst?

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • pufferueberlauf
    • 24. Juni 2026 um 18:34
    Zitat von BlackMage2

    Erkläre mir mal wie ein günstiger DSL Anschluss schlechter sein soll als ein teurer Fiber-Anschluss zum überhöhten Preis.

    Na ja, fuer jemanden der nach eigenen Aussagen Cloud BackUps machen will, ist es halt etwas ueberraschend wenn der dann trotz echter Alternativen einen wenig dazu geeigneten Internetzugang bucht. Fuer mich liest sich das halt so als seien die BackUps eher eine konstruierte Nutzung denn etwas was Dir akut unter den Naegeln brennt. Das heisst nicht, dass ich Deinen Wunsch nach maximaler Kapazitaet zu minimalem Preis nicht nachvollziehen koennte, nur realistischer wird der Wunsch dadurch nicht, ebensowenig hilft es immer ausgesuchte Beispiele aus anderen Laendern zu zitieren und damit zu hadern wir rueckstaendig Deutschland sei.

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • pufferueberlauf
    • 24. Juni 2026 um 13:22
    Zitat von BlackMage2

    Was soll "130t EW Stadt" bedeuten?

    Vermute mal eine Stadt mit ca. 130000 Einwohnern?

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • pufferueberlauf
    • 24. Juni 2026 um 13:21
    Zitat von BlackMage2

    wie ich bereits schrieb 1Gbit über Kabel oder 1Gbit über Fiber, ist exakt dasselbe für mich, die Latenz spielt keine große Rolle für mich

    Erm: Kabel 1000/75, FTTH HTP 1000/500, EWE 1000/200, justbolt 1000/500

    Gerade wenn man mit Cloud-BackUps liebaeugelt (wie Du es zu tun scheinst), ist mir unklar wie man das fuer einerlei halten kann (und bei DSL 250/40 bleibt)? Na ja, Dein Netz, Deine Wahl.

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • pufferueberlauf
    • 24. Juni 2026 um 10:15
    Zitat von Schnurz

    Irgendwann werden die ISP dieses Providerhopping auch einstellen und den Kunden nicht mehr akzeptieren.

    Die einfachste Methode das einzustellen ist keine Provisionen mehr zu zahlen... ich vermute aber die Anzahl derer die das konsequent ausnutzen duerfte relativ niedrig sein (zumindest im echten Leben, in technischen Foren wie diesem, vermute ich mal, duerfte diese Gruppe eher ueberrepraesentiert sein).

    Zitat von Schnurz

    Im Zweifelsfall läuft der Hopper dann über §59 TKG und der TKMV. Ob das dann so das gewünschte Ergebnis ist?

    Der Provider muss keinen Vertrag mit jemandem abschließen, der nach Ablauf der MVLZ immer kündigt.

    Dafuer muesste das ganze erstmal ein zahlenmaessig relevantes Problem sein, und davon bin ich noch nicht ueberzeugt (was ein "ich" Problem ist).

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • pufferueberlauf
    • 24. Juni 2026 um 10:12
    Zitat von BlackMage2

    34,99€ für DSL 250 bei BlackSIM (mtl. kündbarer Tarif)

    ist glaube ich Regelpreis, obwohl da immer Aktion über dem Preis steht

    OK, das sieht nicht nach Quersubvention durch Neukunden-Provision aus. Ich vernute trotzdem nicht, dass die Telekom fuer BlackSIM Sonderpreise macht. Mein Verdacht ist eher UnitedInternet/1&1 machen das durch internes virtuelles Reselling ihrer L2-BSA Anschluesse. vermutlich mit Comittmentpreisen... Aber gut, wissen tue ich es nicht.

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • pufferueberlauf
    • 24. Juni 2026 um 09:31
    Zitat von BlackMage2

    ich weiß natürlich nicht wie viel Drillisch der Telekom zahlt, aber das kann nicht sehr viel sein, die wollen ja auch was von meinen Zahlungen haben

    Unklar. Was zahlst Du denn im Monat und ist das der Regelpreis oder ein Sonderpreis begrenzt auf 24 Monate ueber einen Vermittler (der seine Provision fuer Neukundenakquise vermutlich mit den Kunden teilt)? Bei solchen Aktionen rechnet sich das fuer den ISP erst dann richtig, wenn der Neukunde ueber die MVLZ bleibt, diejenigen die alle 24 Monate weiterziehen sind nicht die Regel (sonst wuerden solche Provisionen nicht mehr gezahlt werden*).


    *) Ich meine die Telekom haette angedeutet solche Provisionszahlungen an Vermittler reduzieren oder gar einstellen zu wollen.

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • pufferueberlauf
    • 24. Juni 2026 um 08:59
    Zitat von BlackMage2

    das macht aber einen Unterschied wenn ich einen günstigen DSL-Tarif wähle, dann zahle ich nämlich überhaupt nicht so viel, also kann auch weniger bei der Telekom ankommen

    Unklar... warum sollte die Telekom Drillisch weniger Geld abknoepfen als anderen Resellern? Die Vorleistungspreise sind ja nicht strikt an die Preise der Reseller gekoppelt. Das kllingt mir mehr nach Wunschdenken, denn nach hartem Fakt.

    Zitat von BlackMage2

    bei Kabel@Vodafone kann ich aber sparen wenn ich zwischendurch zu einem anderen Anbieter wechsel und dann wieder zurück um die Startboni wieder einzukassieren

    Ja, z.B. zu einem der Reseller (O2 oder Eazy.de), d.h. ich bin nicht sicher, dass Du auf DSL ausweichen musst. Nun gibt es auch gute Gruebde gegen Vodafone, aber wenn es Dir mit der Telekom so wichtig ist, dann bieten sich halt direkt folgende Alternativen an:
    A) Vodafone-Kabel mit/ohne Reseller
    B) Vodafone LTE/5G
    C) O2 LTE/5G
    D) 1&1 LTE/5G
    E) wie B, C, oder D aber via "Reseller/MVNO"
    F) Starlink
    bei keiner dieser Optionen bekommt die Telekom auch nur einen Cent...

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • pufferueberlauf
    • 24. Juni 2026 um 08:30
    Zitat von BlackMage2

    Das soll doch wohl ein Scherz sein?

    Nein.

    Zitat von BlackMage2

    Ich schätze das weniger von meinem Geld bei der Telekom ankommt wenn es über Bitstrom über DSL geht, als wenn es über GFNW geht.

    Basierend auf welcher Datenbasis? Meine Rechnung ist eher, bei GFNW als JointVenture werden nur ca. 50% der Vorleistungspreise bei der Telekom landen, bei DSL halt 100%... aber auch das ist meinerseits natuerlich nur Spekulation, ich habe dazu keine belastbaren Zahlen. Aber ganz klar ist, bei Kabel@Vodafone landen Null Euro bei der Telekom fuer Vorleistungen. Aber ich beneide Dich nicht um Deine >= 3-dimensionales Optimierungsproblem.

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • pufferueberlauf
    • 24. Juni 2026 um 08:17
    Zitat von BlackMage2

    Naja, bei meiner Wahl kommt am Ende am wenigsten von meinem Geld bei der Telekom an. ich zahle so wenig wie möglich damit auch so wenig wie möglich bei der Telekom ankommen kann.

    Wie das? Ist die DSL-Vorleistung von der Telekom landet auch Geld bei der Telekom... ( mehr als die Bereitstellung des Anschlusses kosten duerfte). Und ohne die Vertraege von UnitedInternet und den anderen Resellern zu kennen, ist unklar wieviel jeweils genau bei der Telekom landet. Aber Du machst es Dir nicht leichter wenn Du jetzt in mindestens 3 Dimensionen optimieren willst (Preis, Kapazitaet, Telekomfoederung).

    Zitat von BlackMage2

    Es geht ja nicht um "etwas", die Verhältnisse stimmen einfach nicht.

    Das ist subjektiv sicher fuer Dich richtig. Aber so wie Du es formulierst, als allgemeingueltiges Fakt, ist das weniger klar.

    Zitat von BlackMage2

    Und wie gesagt ich habe es lieber zu langsam, als das unverhältnismäßig viel der Telekom gegönnt wird. Kann man effektiv schätzen wie viel am Ende bei der Telekom ankommt?

    Ich wiederhole mich: Dein Netz, Deine Entscheidung, Deine Regeln und Deine Konsequenzen.

    Mei Du kannst in die bekannten Preisdokumente der Telekom schauen und dann abschaetzen welche Variante ein ISP gewaehlt hat, und beim Commitment-Modell welche "Auslastung" der ISP in seinem Kontingent erzielt... aber das ist alles etwas unpraezise, daher ist es am sichersten einen Vorleister ohne/mit wenig Telekom zu waehlen, also bei Dir Vodafone-Kabel oder GFNW, statt DSL ueber Telekom-Bitstrom.

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