Eingeschränkt, das Netz ist ja komplett Eigentum von VF.
Das ist laut TKG egal, und wie gesagt Vodafone provisioniert kompatible Fremd-DOCSIS-Modems...
Eingeschränkt, das Netz ist ja komplett Eigentum von VF.
Das ist laut TKG egal, und wie gesagt Vodafone provisioniert kompatible Fremd-DOCSIS-Modems...
Oh, im Kabelnetz provisioniert Vodafone auch kompatible Fremdmodems...
Ich vermute mal auch die OXG wird mittelfristig nicht umhin kommen die Endgeraetefreiheit zu respektieren... ob man daran aktiv mitarbeiten will muss man selber entscheiden ![]()
Es ist zwar bei PON geringfügig komplexer, aber auch hier kristallisieren sich Standards heraus.
Bei DSL war das die ITU T G.99X Serie, bei GPON G.984 (bei XG/XGS-PON G.9807)... ![]()
SCNR
Mir ist am ende alles Egal. Ich gehe auch gerne wieder zur Deutschen Glasfaser zurück, Hauptsache ich habe endlich wieder meine Vollständige Leistung UND Festnetztelefonie.
??? So wie es aussieht (zumindest mit den vorliegenden Informationen) begeht die DG gerade ein Foul an Dir und ihrem Reseller 1&1, und Du willst zu denen zurueck? Wenn die DG als Dein bisheriger ISP Deinen Anschluss ausserhalb der MVLZ nicht an einen Reseller abgeben kann/will sollte es das mindeste sein sich mit Dir in Kontakt zu setzen und zu begruenden warum (ich konstruier mal was: z.B. Ihr Anschluss wird ueber AON realisiert, 1&1 arbeitet nur mit GPON Anschluessen was die Verfuegungspruefung von 1&1 leider nicht richtig abbildet).
Was Telephonie angeht wuerde ich die hier im Forum oefter geaeusserte Idee aufgreifen die aktuelle Nummer zu einem externen SIP Anbieter zu migrieren, dann ist man freier bei der Wahl des Internetproviders. (Allerdings habe ich das selber noch nicht so gemacht, aber mein letzter ISP Wechsel liegt nun schon ein paar Jahre zurueck und damals hatte ich das noch nicht so klar gesehen, war auch noch nicht hier im Forum aktiv.)
Das schließt dann jeglichen Providerwechsel aus,
Nur wenn man das ganze absolutistisch betrachtet... die Frage ist mMn. weniger ob Fehler ueberhaupt vorkommen und mehr wie wahrscheinlich ist es von so einem Fehler betroffen zu werden.
denn diesbezüglich sind alle inkompetent: Fehler passieren.
Und das schliesse ich micht nicht an, ich erwarte keine Perfektion, Fehler passieren, und das ist auch so weit erwartbar, aber Fehler sollten die Ausnahme sein, nicht die Regel, ansonsten ist es wie gesagt Zeit die BNetzA auf den Plan zu rufen.
Und manchmal hat man auch einfach nicht die Wahl, z.B. beim Glasfaserausbau.
Auch da hat man eine Wahl, aber ich stimme zu, dass es besser ist einen FHHT-Anschluss von einem etwas weniger kompetenten ISP zu haben, als ganz auf FTTH zu verzichten.
Da ist dann die Strategie: Minimiere das Risiko.
Jain, nicht um jeden Preis, das sollte immer ein Abwaegung sein, da kann die Entscheidung sein "Fuesse still halten" (z.B. wenn bei der Mutter des OP der Ausbau bereits gestartet waere und es glaubwuerdige Termine gaebe) oder auch "Fersengeld geben" (wenn wie im akuten Fall noch gar nicht klar ist ob augebaut wird, geschweige denn wann). 100%-ige Sicherheit gibt es nicht, wie es die auch sonst eher selten gibt.
Ich kann eine Million Gründe nennen, warum die Änderung des Auftrags eine dumme Idee ist.
Unbestritten, die spannendere Frage ist eher wieviele davon sind realistisch betrachtet relevant. Und wenn man eine derartige Mangelleistung bei einem ISP erwartet, dann sollte man sich schlicht nicht vertraglich an den binden.
Logisch hast Du sicher recht, selbst bei kompletter Inkompetenz auf der Gegenseite ist die Wahrscheinlichkeit hoeher dass ein Prozess erfolgreich beendet wird, wenn keine Aenderungen gemacht werden. Aber selbst ohne nachtraegliche Aenderungen ist ein gelingen bei inkompetenten Partnern nicht garantiert.
Du stellst dich gerade auch absichtlich begriffsstutziger, als du bist, oder?
Unklar, aber ich wuerde mal sagen, meine Begriffsstutzigkeit und Deine Hoeflichkeit halten sich die Waage...
Genau diese Kompetenz wird hier aber immer angezweifelt - von EUCH.
Mmmh, Ich sehe von wo Du kommst, aber es gibt hier im Forum keine generelles EUCH und schon gar nicht als Opposition gegen Dich, was es gibt sind variable und flexible Koalitionen von Forumsteilnehmern die in manchen Punkten mehr uebereinstimmen und in anderen weniger. Dein Argument ist oft, dass gar nicht der ISP verantwortlich ist, sonder der Endnutzer (das scheint zumindest Dein genereller Anfangsverdacht zu sein). Hier ist jetzt ein Fall der bei einem kompetenten ISP gar kein Problem darstellt. Daher meine Verwunderung, dass Du zu empfehlen scheinst den ISP als komplett inkompetentes Kleinkind zu behandeln? Aber vielleicht habe ich Dich missverstanden? Dein weiterer Text deutet an, dass ich Dich komplett richtig verstanden habe. Das bringt mich dann zu der Frage, warum Du ansonsten immer Kundenfehler annimmst, wenn Du bei solch einem Kernelement der Aufgaben eines ISPs, da von eine Inkompetenz ausgehst die sich gewaschen hat...
Warum jetzt nicht? Und ausnahmsweise bin ich euerer Meinung:
Wie gesagt es gibt kein homogenes EUCH, und meine Meinung teilst Du hier im Thread dem Anschein nach eher weniger.
In meinem Umfeld ca. 30%. Es dürften so 10 Fälle gewesen sein, von denen drei nachweislich aufgrund der nachträglichen Änderungen scheiterten (Techniker standen mit den ursprünglichen Informationen vor der Tür). Bei zwei weiteren bin ich mir nicht sicher, was die Ursache für die Probleme war. Bei ca. 25 anderen Fällen ohne nachträglichen Eingriff gab es kein einziges Problem. Anbieter hier in der Gegend sind EWE, Telekom, Vodafone (Kabel) und Deutsche Glasfaser, wobei EWE die einzigen sind, bei denen es nie zu Problemen kam, auch nicht bei nachträglichen Änderungen.
3 + 2 =5 5, was ist mit den anderen 5 Faellen gewesen... aber 10 von 35 Faellen, das ist ein Armutsbeweis fuer ISP-Kompetenz und mMn. ein Grund bei jedem kleinsten Fehler die BNetzA zu benachrichtigen, offensichtlich hat derartige Inkompetenz bisher keine ausreichend schweren Konsequenzen. Und Dein EWE Beispiel deutet ja an, dass es auch anders geht (wobei das auch ein Problem mit der Stichprobe sein kann, 35 von 45000000 Anschluessen ist vermutlich eher weniger belastbar und repraesentativ).
Das ist ja in der Praxis nicht so. Man bekommt ja die Terminschiene mit den Portierungsdaten vor der Aktivierung des Anschlusses. Die Störung im Ablauf findet also schon vorher statt, und es gibt alle Chancen, dass die Schaltung des GF Anschlusses schiefgeht.
So wie es aussieht ist bei der Mutter des OP noch gar kein Hausstich gemacht worden, vermutlich noch nicht mal "home passed" erreicht, welche Schritte meinst Du hat die DG da bisher eingeleitet die so unmoeglich rueckgaengig gemacht werrden koennen? Mein Verdacht ist da existiert halt ein Vermerk in einer Datenbank, und ich bin recht sicher, dass die DG kompetent genug ist diesen zu aendern... Das groesste Problem was ich momentan sehe ist, dass die DG das eventuell nicht machen moechte, aber auch das ist eher unwahrscheinlich, solange die Mutter ihren Auftrag an die DG nicht ganz kuendigt sollte der DG egal sein ob oder von wem Telephonnummern uebertragen werden sollen.
Wie gesagt: EURE Argumentation. Nicht meine.
Hand aufs Herz, meinst Du wirklich das sind ausreichend aehnliche Situationen? In einem Fall geht es davon den teuersten ISP zu verlassen (dessen Preise aus regulatorischen Gruenden extra hoch sind, d.h. das Argument Qualitaet kostet halt zieht hier nur bedingt*), im anderen Fall sich eine super-billig Aktion nicht entgehen zu lassen. MMn. ist beides voll nachvollziehbar und keine Grund schlechte Leistung des ISP dem Kunden zuzuschreiben.
Ihr wolltet Beispiele, ihr habt sie bekommen. Es GEHT schief, und es gibt zahlreiche Beispiele dafür.
Es kann schief gehen, muss es aber nicht und ich vermute stark, dass es auch nicht immer schief geht, und wenn muss mam die BNetzA auf den Plan rufen... die solche ISPS dann hoffentlich abgraetscht... es geht hier nicht um irgendwelche Kulanzleistungen, es geht darum das Kerngeschaeft halbwegs kompetent zu organisieren.
Schaut in die Provider-Foren, bei Telekom, Vodafone, O2 oder sonstwo: Es kommt haufenweise zu Problemen, wenn nach der Auftragserteilung noch Änderungen vorgenommen wurden.
Ja, wobei in solchen Fora meist auch nur Problemfaelle aufschlagen, was man da nicht erkennen kann wie hoch die Rate an Problemfaellen ist. Aber gut, wo Du recht hast ist sicherlich, dass wenn man vom ISP nichts erwartet und sich tot stellt kann man m it den geringsten Problemen rechnen...
Genau davor will ich warnen. Kann gut gehen, ist aber ein Risiko. DAS ist die beste Möglichkeit, dem OP bei seinem Problem zu helfen: Ratet ihm, die Füße stillzuhalten. Die Quote der Fehlschläge ist einfach zu hoch, wenn man die Randbedingungen nachträglich ändert.
Wie hoch ist denn die Quote der Fehlschlaege, und welche Schwelle haeltst Du fuer noch akzeptabel?
Der Anschluss an sich soll ja auch mal geschaltet werden. Wenn man jetzt einfach den Anbieter wechselt, steht der Verlust der Rufnummer noch zusätzlich im Raum.
Wie das? Die DG duerfte bezueglich der Rufnummer entweder noch gar nicht unternommen haben (Anschluss steht seid 1,5 Jahren auf "Prüfung" bedeutet wohl, dass die DG noch gar nicht entschieden hat ob sie ueberhaupt ausbauen will, was aktuell eher bedeutet, dass nicht ausgebaut wird), oder aber muss in der Lage sein das rueckabzuwickeln... Unklar wo da eine Nuzmmer verloren gehen kann/soll die aktuell fest bei der Telekom sein sollte.
Diese Gefahr könnte man durch eine Portierung zu einem unbeteiligten Dritt-Anbieter umgehen. Aber eben nur diese Gefahr. Alle anderen Risiken bleiben erhalten.
Welche anderen Risiken?
Wie gesagt: Es ist eine Frage der Abwägung. Lohnt das gesparte Geld das Risiko, beim Wechsel auf Glasfaser Schiffbruch zu erleiden? Oder, wie oben geschrieben, die Abwägung zwischen Gier und Hirn (eure Worte).
Es tut mir leid, ich kann das nicht nachvollziehen. OK ginge es um eine ueberschaubare Zeit, von sagen wir 6 Monaten, klar, Fuesse ruhig halten, aber hier geht es um einen komplett unbestimmten Zeitraum von mindestens mehreren Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass die DG das ganze ganz absagt. Und dem OP oder seiner Mutter da Gier zu unterstellen ist aktiv unhoeflich.
Meiner Meinung nach sollte sich der OP erstmal an die DG wenden, die ist moeglicherweise sowohl kulanter als auch kompetenter als wir hier alle anzunehmen scheinen.
*) hier waere Platz fuer einen Link auf Probleme mit der Telekom als ISP die ich mir verkneife, weil ich nicht glaube, dass die Mutter des OP sich deshalb Sorgen machen wuerde.
Die Kommentare kamen damals von euch. Es nun komplett anders zu sehen, ist bestenfalls heuchlerisch. Wenn nicht, schlimmeres.
Ball flach halten?
Es geht auch nicht um diesen Fall, sondern um die Fälle, die in meinem Bekanntenkreis nach Auftragsänderungen gescheitert sind.
Das ist sicherlich unerquicklich fuer die Betroffenen, aber ich dachte wir wollten dem OP bei seinem Problem helfen?
Nach der Portierung zu einem Dritt-Anbieter ist wenigstens die Rufnummer in Sicherheit. Mehr auch nicht.
Was denn noch mehr? Ich vermute mal die professionellen SIP Anbieter machen Telephonie mindestens so gut wie ISPs... (insbesondere ISPs ohne eigene Telco-Vergangenheit und ohne eigenes Mobilnetz)?
Ich sprach nicht von der DG, sondern von der Telekom,
Im speziellen Fall duerfte die Telekom noch gar nichts vom geplanten Wechsel wissen, oder?
Ja, ist halt so ein Fall, wenn man Gier und Vernunft abwägen muss.
??? Eine ganz eigene Sichtweise fuer eine Handlung die in Marktwirtschaftlichen System vom Endverbraucher eigentlich vorausgesetzt wird...
Wenn in meinem Umfeld irgendwas in der Auftragsbearbeitung eines Telekommunikationsanbieters schiefgegangen ist, dann immer nach nachträglichen Änderungen am ursprünglichen Auftrag.
Wenn die DG auf einen Aenderungswunsch eingeht und das ganze dann schief geht, ist das in meinen Augen ein Argument das die Qualitaet der iDG_internen Prozesse nicht gut da stehen laesst. Bei einem Prozess der sich wie hier ueber mehrere Jahre zieht, muss es auch eine gewisse Flexibilitaet fuer Endkunden geben... Bzw. persoenlich wuerde ich mir schwer ueberlegen mich vertraglich an einen so inkompetenten ISP zu binden; aber bisher ist das ja alles Spekulation und es ist gut moeglich, dass die DG gar keine Probleme mit einer Aenderung hat... so lange der Kontekt mit dem bisherigen Versorger noch nicht statt gefunden hat ist das im besten Fall eine Aenderung des Wertes eines Datenbankfeldes... Provider X statt Telekom. Das duerfte die DG in meinen Augen schon hinbekommen.
Die Rufnummer bleibt dann erhalten. Der Prozess beim neuen Anbieter geht trotzdem den Bach runter.
Das ist dann dessen Problem...
Soweit man das Vorgehen selber positiv beeinflussen kann, sollte man es tun. In so einem Fall kann man es beeinflussen: Durch Nichtstun.
Dieses "Nichtstun" hat hier aber wohl messbare Mehrkosten... d.h. Deine Idee ist die Mutter des Posters soll der Telekom weiterhin auf unbestimmte Zeit Geld in den Rachen werfen, weil eventuell die internen Prozesse der DG Gruetze sind?
Ich finde es wirklich erstaunlich, dass in einem Forum, in dem bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf die Prozesse und den Kunden-Support der großen Anbieter eingedroschen wird, solch ein Vorgehen, bei dem man fast drauf wetten kann, dass was schiefgeht, empfohlen wird.
Ist halt ein Kompetenztest fuer ISPs, eigentlich sollte man ISPs die so etwas nicxht auf die Reihe bekommen eher meiden. Ist hier natuerlich ungluecklich weil wenn die DG die Gegend ausbaut macht es Sinn sich einen Anschluss legen zu lassen, selbst bei erwiesener Inkompetenz (was wie gesagt hier noch gar nicht bewiesen ist, noch ist das Spekulation)
Als ob ihr euch schon drauf freut, dass bald der nächste Nutzer sein Scheitern klagen kann, damit man wieder was hat, auf das man eindreschen kann. Nur dass man den Nutzer durch sinnvolle Ratschläge vor dem Schicksal bewahren kann, darüber redet niemand.
Na ja, willst Du die Mehrkosten fuer X Monate laenger Telekom uebernehmen, doch eher nicht?
Ich wuerde Kontakt mit der DG aufnehmen, und versuchen den Portierungsauftrag bei denen zu kuendigen (aber nicht die Erschliessung, sondern nur die Uebernahme der Telephonnummer). Wenn die da mitspielen ist Dein Problem geloest...
Joerg123 und Rolfdafiftynine duerfte ich Euch beide bitten, diese Diskussion und insbesondere den Ton mit dem Ihr diskutiert zu ueberdenken und zu veraendern?
Kommt schon mal vor, dass sich im Eifer einer Diskussion der Ton etwas verschaerft, aber es ist mMn. jetzt an der Zeit wieder zu mehr Hoeflichkeit und Freundlichkeit im Umgang miteinander zurueckzukehren. Das heisst nicht, dass ihr nicht unterschiedliche Meinung haben und diese natuerlich auch kommunizieren duerft, nur bitte macht das weniger harsch.
Also die Bahn hatte frueher bei Verspaetungen im Zug (wenn ich mich recht erinnere) nur gesagt "Verspaetung", was immer recht unbefriedigend war. Inzwischen wird, zumindest bei groesseren Verspaetungen im Zug auch ein Grund benannt. Obwohl das die Verspaetung selber nicht loest hilft es besser abschaetzen zu koennen wie lange es wohl noch dauern koennte.
Ich kann mir sogar vorstellen, dass eine etwas pro-aktivere Informationspolitik Supportanfragen und damit Kosten vermeiden helfen kann. In jedem Fall gibt so etwas dem Kunden das Gefuehl ernst genommen zu werden, was der Kundenbindung zutraeglich sein duerfte... (und das selbst wenn die Information selber relativ grob ist, wie "Beschaedigung einer Leitungsstrecke in Oberbayern bei Bauarbeiten" statt "Baggerfuehrer Willibald hat zwischen Vorder- und Hinterhubertupfing die von der deutschen Bahn gemietete Faserstrecke zwischen dem Alpenvorland und dem PoP in Muenchen beschaedigt" wenn Du verstehst was ich meine ![]()
dass das vielleicht auch einer der Gründe ist, warum viele kleine Glasfaserfirmen immer langsamer ausbauen,
Mei, das hilft sicherlich nicht, aber:
a) ging es mit dem Tempo schon vor der Entscheidung runter
b) wechseln zufriedene Kunden nicht einfach ihren ISP weil sie es koennen... d.h. die MVLZ ist weit weniger wichtig, zumindest fuer ISPs die manierliche Arbeit abliefern. Was zaehlt ist wie lange Kunden beim ISP bleiben, und dafuer ist die MVLZ nur bedingt wichtig, ein ISP bei dem der Grossteil der Kunden nur fuer die MVLZ bleibt hat andere Probleme... ![]()
Ein Schnelltest ist z.B. dieser: https://test-ipv6.com/
An alle Mitleser: gerade habe ich bei obigem Test folgende Auskunft erhalten:
Vielleicht bin ich gerade blind, aber dieser Test reportiert bei mir gar keinen ISP oder eine AS Nummer...
Die Telekom hat folgendes in ihrer Schnittstellenbeschreibung:
The ONT must support the functionality tested in BBF.247. This may be demonstrated with a
BBF.247 [15] certification.
Also auch da kein Zwang aber dem Zertifikat wird vertraut...
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