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Beiträge von pufferueberlauf

  • DGN Aktionstarife - ich komme zurück

    • pufferueberlauf
    • 30. August 2026 um 14:29
    Zitat von mbo77

    Nein, Überbau heißt für mich nicht, fremde Fasern zu nutzen. Das macht Digi auch nicht.

    Ein Missverstandniss, anfaenglich musste Teleonica Faser-Zugang zu meine ich regulierten Preisen zulassen (zumindest in manchen Gebieten), inzwischen nur noch regulierter Zugang zu passiver Infrastruktur wie Rohren, Kanaelen und Schaechten. D.h. der Markt ist nicht "frei" (was mMn. auch kein Problem ist), und Faser-Ueberbau ist wie schon gesagt explizites Ziel. So ein Ueberbau ist auch in Spanien volkswirtschaftlich sub-optimal, aber halt auch billiger als bei uns, d.h. der Schaden ist nicht so gross, und behindert auch den Ausbau nicht so sehr, weil die Deregulierung erst zum Ende des Ausbaus kam.

  • DGN Aktionstarife - ich komme zurück

    • pufferueberlauf
    • 30. August 2026 um 14:24
    Zitat von pufferueberlauf

    suf

    ...auf...

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 30. August 2026 um 14:21
    Zitat von BlackMage2

    soweit ich weiß wurde PPPoA einfach mit PPPoE simplerweise auf Ethernet adaptiert um PPP auch auf Ethernet nutzen zu können ohne viel in der Infrastruktur ändern zu müssen

    Ja?

    Zitat von BlackMage2

    Dieses Phänomen nennt sich in der IT übrigens auch „Technical Debt“ (Technische Schulden).

    Vielleicht, vielleicht ist es halt auch so, dass wenn man eine funktionierende Loesung fuer die Probleme des eigenen ISP-Betriebs gefunden hat, dass man diese nicht leichtfertig aufgeben will. (Bei der Telekom kommt noch dazu, dass sie das gar nicht so leicht aufgeben koennte wenn sie wollte, das ist mMn. in den Standardangeboten fuer Bitstrom-Zugang explizit Teil der Implementierung...). Aus ISP Sicht, vermute ich mal sind be9des gangbare Wege, aus Endkundensicht ist PPPoE nicht optimal, aber fuer die Zugangsraten die tatsaechlich gebucht und genutzt werden im Massenmarkt ist das mMn. auch kein Beinbruch.

    Zitat von BlackMage2

    In Ländern wo der Glasfaserausbau ohne die Altlasten eines ehemaligen Kupfer-Monopolisten vonstatten ging, ist IPoE (DHCP) der Standard.

    Mmmh, wie gross ist da die Schnittmenge mit den Industrienationen?

  • DGN Aktionstarife - ich komme zurück

    • pufferueberlauf
    • 30. August 2026 um 13:38

    Sorry Jungs, der freie Markt* ist ein theoretisches Konstrukt das in der Praxis quasi nie vorkommt. Damit ein Markt funktioniert muessen sich alle an die Regeln halten, und es braucht jemand der die Einhaltung der Regeln moeglichst objektiv ueberwacht#. Macht man das nicht kommt es zu so Dingen wir dem Libor Skandal...


    *) Ueblicherweise wird das als frei von staatlichen Eingriffen verstanden. Aber quasi ueberall muessen staatliche Regeln und Gesetze eingehalten werden.

    #) technisch muss das nicht der Staat sein, aber meist ist realistisch niemand anderer in der Lage dazu.

  • DGN Aktionstarife - ich komme zurück

    • pufferueberlauf
    • 30. August 2026 um 13:33
    Zitat von mbo77

    In Spanien hat Digi zum Beispiel für ihr Angebot andere Netze überbaut. Freie Marktwirtschaft eben.

    Jain, in Spanien hat der Regulierer, Telefonixa die Auflage Mitbewerber suf die eigene Faser zu lassen, erlassen, d.h. da ist Ueberbau regulatorisch erwuenscht, wie auch bei uns. Nur sind die Ausbaukosten in Spanien halt niedrig genug, dass es zu etwas mehr Ueberbau kommt. MMn. krankt das am selben Problem wid bei uns, so schafft man bestenfalls ein Oligopol was man dann unterreguliert..

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 30. August 2026 um 10:04
    Zitat von Funker

    Du meinst es gibt weltweit ernsthaft eine Menge ISP, die mit "Anschlusskennung", "T-Online-Nummer" und "Mitbenutzernummer" arbeiten? Nicht dein Ernst oder?

    Na ja, die Telekom hat da selber auf LineID per intermediate agent umgestellt, wenn ein Telekomlink entsprechend im Kundencenter konfiguriert wurde kannst beliebigen Text (einschliesslich leerer Strings) als Nutzerkennung und Passwort verwenden. Bei Resellern haengt das davon ab ob die L2-BSA verwenden (dann ist PPPoE optional) guer IP/L3-BSA hingegen wird die PPPoE Nutzerkennung ausgewertet um den Traffic als Resellertraffic markieren und behandeln zu koennen.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 30. August 2026 um 09:58
    Zitat von Funker

    Was sagt denn das bitte über den kaputten Markt für Endgeräte aus?

    Musst Du mir sagen, Du hattest die Ente mit wegen PPPoE waere in Deutschland mit 1 Gbps dad Ende der Fahnenstange fuer Internetzugang mit Routern der Privatkundenklasse erreicht in die Welt gesetzt. Das war, ich sag es ganz direkt, Gruetze...

    Ansonsten kann ich ueber den Endgeraetemarkt hierzulande nicht wirklich klagen*, was meinst Du mit "kaputt"?


    *) Ich falle aber auch nicht in die normale Massenmarktkundengruppe, da ich Wert darauf lege Routeg und APs unter OpenWrt zu betreiben, kann sein, dass ich deshalb nicht sehd wo der Markt kaputt waere.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 30. August 2026 um 09:51
    Zitat von Funker

    Für IPoE existieren in der Tat zahlreiche effiziente Hardware-Offloads im Linux-Kernel,

    Die muessen erst mal in der Hardware existieren, der Kernel alleine reicht nicht...

    Die Hersteller von Profi-NICs duerften es da leichter haben, angepasste Treiber in der Kernel zu bekommen, als Heimrouter-SoCs, alleine weil die Hyperscaler solche NIC Offloads nutzen und oft kompetente Kernelentwickler beschaeftigen (und Wert darauf legen, dass solche Techniken im Mainline Kernel auftauchen), waehrend Qualcom, Broadcom, und Mediatek? eher damit zufrieden sind wenn solche Treiber in ihrem SDK verfuegbar sind, Upstreaming ist da eher optional. Und diese Techniken haben meist nichts mit DHCP zu tun (die funktionieren auch bei statisch vergebenen Adressen), sondern die Frage ist, ob die mit dem zusaetzlichen PPPoE Tunnel umgehen koennen oder nicht... und weil das fuer die Hyperscaler nicht wirklich wichtig ist ignorieren die halt PPPoE eher.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 30. August 2026 um 08:56
    Zitat von Funker

    Was es eben schwer macht Glasfaser mit "Mehr Speed als Kupfer-Kabel" zu verkaufen, weil man halt mit PPPoE ohne Handstände nicht deutlich über 1 Gbit/s hinauskommt, selbst wenn man 300W-CPUs draufwirft.

    Mmmh, sieht man ja am 2/1 Gbps Tarif der telekom und E.ON da erreicht ja auch niemand die 2 Gbps mit den Speedports der Telekom? Oder sind 2 Gbps jetzt auf einmal nicht mehr "deutlich mehr als 1 Gbit/s"? Oder haben Speedports oder die XGSPON Fritzboxen etwa 300 Watt CPUs. Klingt fuer mich nach dem ueblichen, eine Meinung, die als Faktenaussage verkleidet wurde, ganz knuffig aber wohl auch faktisch falsch. Warum machst Du das?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 29. August 2026 um 17:59
    Zitat von Funker

    Schafft 10 Gbit Forwarding dank NAT-Beschleuniger (üblich).

    Muss man halt mit Seiner Nutzung komplett innerhalb dessen bleiben was im Router tatsaechlich beschleunigt wird. Und dann stellt such fuer mich die Frage was ist nutzbarer, z.B. 1 Gbps mit Traffic-Shaping und SQM per Router-CPU, oder 8+ Gbps ohne SQM und nur per Offloads. Ich tendiere da klar zum ersteren (bzw. auch << 1 Gbps mit SQM halte ich fuer mein Anwendungsprofil fuer nuetzlicher als 8+ Gbps ohne, aber das ist natuerlich subjektiv).
    Frage: was meinst Du ist der Mehrwert fuer normale Endnutzer von 8 Gbps ueber 1 Gbps?

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 29. August 2026 um 14:53
    Zitat von Funker

    Heute geht ist PPPoE (außer Sonderlocken wie DS-Lite), nur halt vergleichsweise langsam, weil üblicherweise eine reine CPU-Implementierung (mit der ja selbst ein Intel Core i9 kämpft).

    Mmmh, das ist doch auch schon wieder Polemik, der Grossteil der Internetzugaenge duerfte (weltweit) mit Bandbreiten arbeiten mit denen auch Feld-Wald-und-Wiesen Router auch mit PPPoE nicht ins Schwitzen kommen. Internetzugang in der "10G" gibt es, aber das duerfte weit vom Normalen sein.

    Zitat von Funker

    Was es halt schwer macht, den Aufpreis für Glasfaser-Produkte zu rechtfertigen, wenn PPPoE es letztlich fast so langsam macht wie DSL.

    Die Vorteile von FTTH gegenueber DSL liegen nur zum Teil in der hoeheren moeglichen Zugangskapazitaet von FTTH; und fuer viele Kunden die mit ihren << 1 Gbps Zugangsraten komplett zufrieden sind ist das ein Argument das fast komplett irrelevant ist. (Wenn der Bestandsrouter PPPoE mit 50 Mbps via DSL kann, kann der das i.d.R. auch ueber FTTH).
    Nicht falsch verstehen, als Endnutzer bin ich kein harter PPPoE-Fanboy, aber ich sehe da schlicht nicht all die negativen Auswirkungen die Du so beschreibst.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 29. August 2026 um 14:30
    Zitat von Funker

    Anschluss von "Welt-Routern"

    Die groessere Sonderlocke bei uns schein ds-lite ueber PPPoE zu sein, PPPoE selber kommt mMn. auch in anderen Laendern zum Einsatz. Was Welt-Roputer angeht, sowohl OpenWrt (Basis mehrerer OEM-SDKs), als auch RDK-B (Basis des aktuellen Speedport 7s als auch meine ich einiger Modelle von Vodafone und Comcast) koennen PPPoE. Welche verbreiteten Router-OS erlauben denn kein PPPoE?

    Zitat von Funker

    Dass die praktisch nicht in der Lage sind, unfallfrei IPv6 hinzubekommen und die Preise selbstverständlich an den örtlichen (Nicht-)Wettbewerb angepasst sind.

    Tja, was denn nun "Preise selbstverständlich an den örtlichen (Nicht-)Wettbewerb angepasst " oder "zu typischen Mondpreisen, das ist auch eine Gemeinsamkeit von PPPÖländern..." (was implizit PPPoE die Ursache zu zu weisen scheint)?
    Wie gesagt alles nette Polemiken, nur halt keine harten Fakten.... und das ist auch OK, jeder von uns darf dazu seine eigene Meinung haben und kundtun.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 29. August 2026 um 14:11
    Zitat von Funker

    Es existiert m. W. aktuell kein Consumer-XGS-PON-CPE, das PPPoE mit 8-10 Gbit/s kann.

    Das ist eine deutlich differenziertere Hypothese.

    Zitat von Funker

    PPPÖländer sind da einfach abgehängt.

    Hast Du mal eine Liste an Laendern die Du als PPPoE Laender zaehlst?

    Zitat von Funker

    Bei privaten ist bei 3 Gbps Schluß (zu typischen Mondpreisen, das ist auch eine Gemeinsamkeit von PPPÖländern zu sein).

    Nun ja, wir wissen Korrelation ist nicht gleich Kausalitaet und hier haben wir noch nicht mal die Korrelation ueberzeugend nachgewiesen. Preise duerften staerker davon abhaengen wie hoch das typische Einkommen ist, wie hoch die Kosten fuer den ISP sind und wie effektiv der Wettbewerb agiert.

    Dazu ein hiesiger Datenpunkt, die DG arbeitet mit DHCP und ist trotzdem teurer als z.B. 1&1 die mit PPPoE Arbeiten (teilweise ist die DG auch teurer als die PPPoE-Telekom).

    Auch hier nette Polemik, aber unklar wie tief das ganze recherchiert und substantiiert ist.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 29. August 2026 um 13:20

    Nun denn, einigen wir uns drauf, dass "keine Hardware die das kann" Gruetze war, bzw. mehr Polemik als Faktenaussage. Aber damit will ich den Subthread beendet, weder baue ich PPPoE-Offload Hardware, noch sehe ich mich als Verteidiger der CPE-Hersteller oder als PPPoE-Fan.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 29. August 2026 um 12:50
    Zitat von Funker

    Einem SoC-Lieferanten geht's da nicht um "wichtig", für das Feature wird irgendein OEM 2021 schlicht bezahlt haben.

    Vielleicht, vielleicht auch nicht, wir koennen da trefflich spekulieren, mehr aber auch nicht.

    Zitat von Funker

    Deshalb ist es proprietär. Und für 8G XGS-PON gibt es dann immer noch nichts.

    Komisch: https://www.reddit.com/r/PFSENSE/comm…_pfsense_pppoe/

    "Certainly, 2.8.0 introduced a performance increase on PPPoE; I went from an average of 3Gb to 5Gb (on a 10Gb connection). But, magically! Since switching to OpenWRT, I reach 8Gb effortlessly using the exact same configurations as pfSense (and perhaps even something more)."

    Schwindelt der jetzt, oder ist Deine Qualifizierung ("keine Hardware die das kann", "gibt es immer noch nichts") vielleicht etwas zu strikt? Wir werden es wohl nie erfahren...

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 29. August 2026 um 12:41

    LRO steht i.d.R. fuer Large Receive Offload und da "klebt" die Netzkarte/deren Treiber TCP Segmente eines 5-tupels direct aneinander und kann dadurch statt 10 einzelner 1500 Byte Segmente ein einzigen ca. 15000 Byte TCP Packet an den Kernel schicken und das muss dann nur einmal anfasst werden statt 10 mal. Aber damit das funktioniert muessen:
    a) ausreichend viele aufeinanderfolgende Segmente eines TCP-Flows zeitnah bei der NIC eintreffen

    b) diese muessen direkt lesbar sein, was bei PPPoE halt nur gegeben ist, wenn die NIC das kann.

    c) Funktioniert nur mit TCP und z.B. nicht mit QUIC

    Linux GSO (die Software Variante von LRO) kann wohl auch durch PPPoE hindurch agieren, aber das ist halt GRO nicht LRO.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 29. August 2026 um 12:20
    Zitat von Funker

    Genau das schränkt dann die Hardware-Auswahl wieder auf wenige SoCs ein und dementsprechend übel sieht dann auch das Router-Angebot auf dem deutschen Hardware-Markt aus (und alles aus dem Ausland ist inkompatibel).

    Ausser dass die BananaPis um die es hier geht aus dem Ausland kommen und gar nicht speziell fuer den deutschen Markt entwickelt wurden*. Und das sie Auswahl an Router-SoCs recht begrenzt ist ist auch nichts neues, haengt halt auch davon ab, dass es gar nicht so viele Herstellen von WiFi Chipsaetzen fuer APs gibt.

    Zitat von Funker

    Und dann wundert man sich, warum >95% irgendwelche OEM-Büchsen von zwei Herstellern sind und der Tarif einfach nur möglichst billig sein muss.

    Meh, sind schon ein paar mehr als 2 (die Provider-CPE kommen von mehr als 2 Fertigern), aber die Anzahl der echten Hersteller der Hardware ist auch nicht unendlich


    *) Und Mediatek sitzt in Taiwan und hieten es anscheinend fuer ausreichend wichtig PPPoE Offload zu implementieren, entweder ist der deutsche Markt wichtiger als Du meinst, oder aber (mein Verdacht) ist PPPoE gar keine komplett deutsche Sonderlocke.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 29. August 2026 um 12:11
    Zitat von mbo77

    Edit: Ich sehe gerade, dass der auf dem bpi4-r4 eingesetzte MediaTek Filogic einer der wenigen Chips ist, die PPPoE in HW beschleunigen. Das erklärt, weshalb ich nur CPU-Last beim NATting sehe.

    Ja, das ist etwas anderes als uebliches LRO...

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 29. August 2026 um 12:09
    Zitat von BlackMage2

    mal sehen was für Werte kommen wenn LRO im Upstream ist

    Unklar was LRO da bringen soll, das funktioniert i.d.R. nicht mit PPPoE Verkapselung...

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 29. August 2026 um 11:41
    Zitat von BlackMage2

    hmpf ja, es soll z.B. auch der Bpi-R3 bei PPPoE nur so für ca. 900–1000 Mbps reichen,

    Der PPPoE Client in OpenWrt ist single-threaded und nicht hardware-beschleunigt und daher etwas CPU-hungrig, braucht es entsprechend leistungsfaehige System (CPUs und Speicher und IP-Bandbreite).

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