Wenn die Telekom bei Euch Überbau betreibt, dann ja. Aber wenn Du das willst, solltest Du die Telekom eher frueher als spaeter kontaktieren...
Beiträge von pufferueberlauf
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Sollte dem so sein, welche PON-ISPs setzen dann noch generell auf Provider-ONTs?
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Da musst Du wohl den Anbieter fragen der die Fasern verlegt hat, bzw. den der jetzt der Besitzer ist...
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Dann müsste ja auch die 5690 Pro nun funktionieren.
Oder auch nicht, die hakt ja momentan wohl mit den ADTRAN OLT/Linecards bei der Telekom...
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DIe Faser wird da bleiben wo sie ist, ob ein Mitbewerber die Faser mieten wuerde haengt davon ab:
a) ist es eine exklusive point-to-point Faser oder ist es ein PON
b) was fuer einen Tarif bist Du bereit zu buchen? D.h. wieviel Umsatz koennen andere ISPs erwarten
c) haben andere ISPs bereits Technik in Deiner naehe
Ich wuerde erst mal erwarten, dass da kein anderer ISP Schlange steht....
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Es ist immer dasselbe: mir reicht die Geschwindigkeit, bzw. ich will bei der Telekom (DSL) bleiben.
Ja, davon profitiert die Telekom bereits seit Jahren, dass zufriedenen Kunden ein Wechsel zu aufwendig ist, und das obwohl die Telekom (regulatorisch gewollt) meist teurer ist als sogar ihre eigenen Reseller...
300 MBit für's selbe Geld wäre da hilfreich, zumal die künstlichen Verteuerungen bei der Peakgeschwindigkeit den Ausbau eher verzögern.
Das ist ein sehr selektive Sichtweise, Peakgeschwindigkeit die auch tatsaechlich genutzt wird hat sehr wohl Einfluss auf die Kosten eines ISPs insbesondere kleiner ISPs die Transit kaufen muessen... Ich wette aber, dass zufriedene Telekom DSL50 Kunden auch wenig Lust haetten auf FTTH300 umzusteigen (viele von denen koennten fuer das selbe Geld bereits 1000/50 von Vodafone bekommen). ATM sind die Tarife der Telekom so, dass die vergleichbaren Tarife (FTTH 300 zu DSL250 und FTTH150 zu DSL100) bei FTTH mehr Kapazitaet liefern und (geringfuegig) weniger Kosten, allerdings fehlen die FTTH Partner fuer DSL50 und DSL16...
Bei Kabel gibt es 1 GBit für 40-45 €. Jetzt sind wir hier in einer Bubble, aber für anderen Menschen ist das dann schwer zu verstehen, warum GF besser ist
Wobei der Vodafone das schon auch macht um den FTTH Ausbauern zu schaden...
Naja, beim FTTH Marketing ausschliesslich auf die damit moeglichen hoeheren Zugangskapazitaeten abzuzielen ist halt unguenstig, wenn der Kunde gar nicht das Gefuehl hat mehr Kapazitaet zu beduerfen... man kann auch ein gutes Produkt schlecht vermarkten... warum die ISPs das machen ist mir schon klar, die versuchen halt auch Kunden in teurere lukrativere Tarife zu steuern und da faellt ihnen nur die Kapazitaet als relevantes Merkmal ein, aber das macht es halt nicht besser. -
Die max. Peak-Geschwindigkeiten machen ja nicht die Kosten aus,
Jein, das ist schon relevant dafuer wie ein ISP sein Netz (Zugangsnetz, Backbone, und Uebergaben) dimensionieren muss, und das hat Einfluss auf die Kosten... Also einem einzelnen Kunden 1000 statt 100 zu schalten hat IMHO kaum Einfluss, aber das ISP Netz darauf auszulegen, dass alle Kunden 1000 nutzen koennen (und damit meine ich nicht "alle gleichzeitig") erfordert entsprechende Ertuechtigung des Netzes.
Vie nicht allzu langer Zeit wurde hier im Forum diskutiert, dass mit VDSL vergleichbare Tarife von den Gf-Providern angeboten werden müssten, um die Akzeptanz für einen Glasfaseranschlüsse zu erhöhen...
In der Tat, allerdings vergleichen die Endkunden da oft ihre Bestandstarife (die oft absolut billiger sind als aktuelle DSL oder FTTH Tarife)...
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Zu viele verschachtelte Tunnel... einer propagiert Fehlermeldungen nicht vernunftig... Mach doch mal Packetcaptures mit TCP und EDT, einmal von den verschluesselten Paketen (Tunnel von aussen) einmal die unverschluesselten Pakete im Tunnel, wenn das moeglich ist.
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Lies mal hier:
Why VPN tunneling over TCP sucks! – VPN Tracker Blog
Kurzgesagt, wenn ein Paket verloren geht versuchen der TCP Tunnel und die getunnelten TCP Verbindungen das Problem durch retransmits zu loesen, wissen aber nichts von einander...
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Ich habe keinerlei direkte Erfahrung mit OPNSense, aber ich vermute mal, dass man DHCPv6 fuer due Prefixdelagation braucht und dann halt die DNS-Server die über DHCPv6 mitkommen ignorieren muss. Unter OpenWrt ist das eine einfache Checkbox fuer dnsmasq, ich vermute mal des ist bei OPNSense bestimmt aehnlich einfach zu konfigurieren...
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Ja, die trollen halt gerne mal... die Loesung fuer das Problem:
"Wir reden über keine Kupfermigration, sondern wir reden über Zwangsanbieterwechsel."
ist relativ klar, Bistromzugang zu regulierten Bedingungen, aber die Telekom hat ja neulich erst klar gemacht, dass sie wenig Interesse hat von Mitbewerbern Bistromzugang zu mieten... Das faellt fuer mich unter Klappern gehoert zum Handwerk und hat wenig sittlichen Mehrwert...
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In der Werbung mag "bis zu stehen" aber was das bedeutet hat die BNetzA klargestellt (vom Endkunden per breitbandmerssung.de überprüfbare Netto-Nuztlastraten). Dabei wird bei der maximalen Rate in der Überprüfung ein Abschlag gewährt (muss nur an 2 von 3 Tagen jeweils einmal zu mindestens 90% erreicht werden).
Als inhaltlichen Faktor für eine erhebliche Abweichung hält die Bundesnetzagentur weiterhin einen Abschlag von mehr als 10 Prozent von der vertraglich vereinbarten maximalen Geschwindigkeit für angemessen. Hierbei wird u. a. berücksichtigt, dass die Maximalgeschwindigkeit unter günsti- gen Bedingungen (z. B. Messung außerhalb der Hauptverkehrszeiten (Off Peak)) erreicht werden kann, aber nicht durchgängig erreicht werden muss.
[...]
Die Konkretisierung der Bundesnetzagentur nimmt eine Abweichung in Bezug auf den zeitlichen Faktor der unbestimmten Begriffe „kontinuierliche oder regelmäßig wiederkehrende Abweichung“ an, wenn nicht an mindestens zwei von drei Messtagen jeweils mindestens einmal 90 Prozent der vertraglich vereinbarten maximalen Geschwindigkeit erreicht werden. Wesentlich für diese An- nahme sind die BEREC-Leitlinien, wonach die Maximalgeschwindigkeit definiert ist als die Ge- schwindigkeit, mit der ein Endnutzer zumindest zeitweise rechnen kann (BEREC-Leitlinien Rn. 145). Bei der Überarbeitung der BEREC-Leitlinien im Jahr 2019 sind diese Erwägungen zu den Geschwindigkeiten ausdrücklich unverändert bestehen geblieben. Dass die maximale Geschwin- digkeit nicht permanent erreicht werden muss, ergibt sich darüber hinaus auch vor dem Hinter- grund, dass nach Art. 4 Abs. 1 lit. d TSM-VO auch die normalerweise zur Verfügung stehende und die minimale Geschwindigkeit angegeben werden müssen.
Auf einem 1 Gbps AON Link ueber 1 Gbps Ethernet kann man 1000 Mbps netto nicht erreichen... Ich sehe da keine Argumentation er BNetzA, dass ISP durch diese Regelung unmoegliches versprechen/bewerben duerften... Ich wette das hat so schlich noch niemand an die BNetA herangetragen, und die hat genug zu tun um nicht solche Baustellen selber aufzumachen....
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Die DGN schreibt als Fussnote im PIB:
ZitatIm Falle der Realisierung von MyNet 2.500 mittels GPON beträgt die maximale Bandbreite 2,488 Gbit/s im Download und 1,244 Gbit/s im Upload.
und offenbart damit, dass sie die Transparenz-Regeln der BNetzA entweder nicht verstanden haben oder nicht ernst nehmen... die Angaben im PIB sind als TCP/IP Netto-Nutzlastrate zu verstehen, die 2.488 sind hingegen eine Brutto-Rate... zudem ist das die komplette Segmentskapazitaet... Wenn die DGN nicht 1:1 GPON Segmente schaltet, duerfte das schnell darin enden dass Kunden einfach ausserordentlich kuendigen koennen oder den Preis mindern... Das ist sehr kundenfreundlich von der DGN....
Das PIB liest sich fuer mich so, als wuerde der 2.5er Tarif auch ueber andere Techniken als GPON realisiert werden (vielleicht XGS-PON). Ach ja, Dank Combo-OLTs kann ein ISP im selben Segment gleichzeitig GPON und XGSPON anbieten, der Kunde braucht nur jeweils einen passenden ONT, aber das weisst Du wahrscheinlich schon.
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Wuerde mich an die BNetzA wenden, wer 1000 netto verspricht das aber technisch nicht liefern kann steht zumindest im Verdacht seine Vertragspartner vorsaetzlich zu taeuschen. Ja, mir ist bewusst, dass die Messregeln der BNetzA nur verlangen, dass 90% der vertraglichen Maximums auch tatsaechlich (gelegentlich) gemessen werden koennen, aber das ist ein anderes Argument als das das ich hier mache...
Die DG sollte einfach maximale Rate und beworbene Rate auf 940-950 setzten und sich damit ehrlich machen.
Leider duerfte die BNetzA hier eher als Partner der DG auftreten und ich erwarte eine Beschwerde wird schlicht mit pomadigen Argumenten abgelehnt werden. Aber hat meines Wissens nach noch niemand probiert, daher bin ich vielleicht zu pessimistisch....
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Das ist total OK... Link-Local Adressen sind fuer solche Zwecke gedacht....
Bei mir (O2 dsl Anschluss ueber Telekom Vorleistung sehe ich:
Protocol: DHCPv6 client
Prefix Delegated: 2a02:3100:871c:XXXX::/56
Address: 2a02:3100:7211:60e1:c985:5a66:XXXX:XXXX/64
Gateway: fe80::4a12:58ff:fed1:3df0
DNS (Domain Name System) 1: 2a01:c30::530
DNS (Domain Name System) 2: 2a01:c30::531
also auch ein Gateway mit Link-local Adresse... -
Der Traffic Shaper der Fritzbox braucht eigentlich (pro Richtung) zwei Werte, die Bruttoshaperrate und den Overhead pro Paket...
Die gebuchte Kapazitaet ist da inzwischen kein gutes Mass mehr, Vodafone und Telekom z.B. privisionieren die Bruttorate bei 110-120% der vertraglichen Maximalrate. (Auch weil Vertragsraten laut Bundesnetzagentur netto zu interpretieren sind als TCP/IP Nutzlastraten, aber auch weil die meisten Kunden das so empfinden als bekaemen sie da etwas umsonst).
Meine Faustregel ist, mach ein paar Kapazitaetstest mit deaktiviertem Shaper und setze dann den Shaper Bruttowert auf den mittleren Nettowert dieser Kapazitaetstest. Das liefert dann i.d.R. einen manierlichen Startpunkt fuer eventuelle weitere Feinabstimmung. (Der zweite Teil der Faustregel ist, setze den Overhead pro Paket of 44 Bytes).
Aber das ist nicht der AVM Weg,.. soweit das nachvollziehbar ist, AVM kocht eigentlich auch nur mit Wasser (den standard Linux qdiscs) versteckt das aber in dem deren Konfigurationsaufrufe aus Binaries heraus durchgefuehrt wird... aber weil der Aufruf letztlich ueber die Shell geht sind die tc Aufruffragmente erkennvar as ASCI Strings in den Binaries zu finden...
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Wobei "bekannter Fehler mit den ADTRAN OLTs und Der 5690 Pro" nicht klar stellt welche der beiden Seiten hier das Problem macht. Wuerde mich nicht wundern wenn beide Seiten hier einen nicht ganz eindeutigen Punkt in den PON-Spezifikationen der ITU unterschiedlich auslegen, so dass es moeglicherweise gar keinen klassischen Schuldigen gibt....
Fuer mich ein weiteres Zeichen, dass wir mit IEEE PtP besser fahren wuerden als mit ITU PtMP, aber der Drops ist ja leider gelutscht...
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Das ist allerdings die Regel, nicht die Ausnahme... ISPs sind sehr zurueckhaltend etwaige eigene Fehler zu erklaeren und relativ schnell dabei auf externe Faktoren zu zeigen... und Endkunden sind aehnlich motiviert Fehler erstmal dem ISP zuzuschreiben.
Das kann ich aus ISP-Sicht auch nachvollziehen, aber aus Endkundensicht ist das unerquicklich, weil der ISP hier mehr direkten Einfluss hat.
Fehler, um das klar zu sagen, passieren, bei Endkunden und ISPs, das alleine ist nicht "ehrenruehrig", wie man damit umgeht ist ein anderer Schnack. Und da ist der Fall kein Paradesbeispiel fuer guten Support... wer wie die DG selber Fritzboxen vermietet, dem faellt kein Zacken aus der Krone wenn er eine Konfigurationsanleitung fuer Fritzboxen ohne TR-069/369-Zugang veroeffentlicht... (es gibt da keinen Zwang, aber mein Argument ist nicht die DG wuerde Regeln brechen, sondern die DG kann besseren Support leisten) .
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Bis jetzt ist die Aussage der O2 Moderatoren, dass es bei den UGG Anschlüssen bei den alten Tarifen bleibt, angeblich werden die auch gezeigt wenn man durch die Verfügbarkeitsprüfung geht. Habe mir bisher nicht die Mühe gemacht das zu überprüfen.
Ach ja, O2 hat die Tarife geringfügig umbenannt die haben jetzt die Kapazität im Namen, z.B.:
O2 Home L 300 (Festnetz)
aber im Produktinformationsblatt gibt es keine Information zum Vorleister.
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Letztlich kann nur die DGN beantworten warum die DGN macht was sie macht (bzw. das TKG aber das greift hier ja nicht
)...Aber wenn wir wild spekulieren, hier mein "Anglerlatein":
a) Die DGN plant die 5590 ohne extra ONT anzubieten, hat die Provisionierung aber noch nicht ganz fertig
b) die 5590 ist halt eines der aktuellen Spitzenmodelle und "rechtfertigt" aus DGB Sicht die hohe Miete, dass da Fiber mit im Namen ist, ist nur ein Bonus...
c) Der Hardwarechef der DGN hat einen heiklen Humor und/oder eine Wette verloren...
