Da aber die BNetzA Fälle immer direkt Extra-Schleifen beider DG intern drehen, verzögert es die Behebung weiter.
Es gibt momentan kein Indiz, dass die DG in der Sache mehr machen wuerde als Kunden abzuwimmeln, daher ist unklar was hier weiter verzoegert wuerde?
Mein Verdacht ist, was da passiert ist keine Absicht und wird auch nicht billigend in Kauf genommen, sondern schluepft irgendwie durch das Monitoring, aber es scheint fuer Endkunden quasi unmoeglich die technische Seite der DG zu erreichen. Vielleicht hilft es ja eine detaillierte Fehlerbeschreibung and das NOC der DG zu schicken: noc@deutsche-glasfaser.de
Das verbunden mit dem Aufwand, den es am Ende doch kostet, lässt mich halt zweifeln, ob es Sinn macht, oder ob man die Energie lieber darin investiert, die Störungsmeldung konsequent voranzutreiben.
Ich wuerde beides machen, und zwar zweigleisig, man kann bei der BNetzA immer noch Bescheid geben, falls/wenn die DG das Problem von alleine behoben haben wird.