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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Schnurz

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Schnurz
    • 12. Mai 2023 um 18:18
    Zitat von frank_m

    Wo steht in der Verordnung die Pflicht zum passiven Netzabschluss? Ich hab nicht jedes Wort gelesen, aber da steht erst mal nur drin, dass nationale Regulierungsbehörden den Zugang zu passiven Infrastrukturen verpflichtend machen können, wenn dem nicht ernsthafte technische oder wirtschaftliche Interessen entgegenstehen. Da steht aber auch, dass ein Netzabschluss immer so nah wie möglich beim Kunden sein soll - und der ONT ist ein Schritt näher beim Kunden, als der GF-TA. Die Definition von Netzabschluss in dem Dokument schreibt sogar explizit einen "elektronischen" Zugang vor - keinen optischen.

    Bitte nenne mir doch mal auf Basis der Verordnung die Grundlage für das deutsche TKG.

    In der Richtlinie ist zwar grundsätzlich von "elektronischen Kommunikationsnetzen" die Rede, das aber nicht explizit mit elektrischer Leistung als Signal beim Netzabschlusspunkt des Kunden endet.

    Und der Gesetzgeber hat in DE nun mal in §73 Abs. 1 Satz 2 den passiven Abschluß festgelegt.

    Nur weil die Provider die Herausforderung haben, sich einen vernünftigen und für alle einfachen und gangbaren Prozess zu definieren, wie sie das kundeneigene ONT identifizieren können, heißt das nicht, das sie tun und lassen dürfen was sie wollen.

  • Fritzbox 5590 Fiber direkt an UGG Anschluss ohne nutzung des ONT der UGG

    • Schnurz
    • 12. Mai 2023 um 11:37
    Zitat von DLMttH

    Routerfreiheit hast du ja sowieso mit Provider-ONT ;)

    Ich frage mich aber, wie man die Endgerätefreiheit sicherstellen möchte, wenn der ONT geklont werden muss. Es hat bestimmt nicht jeder Wunsch-ONT die Möglichkeit, die geklonte ID dort einzutragen...

    Gibt es, glaube ich, bei AVM auch nicht mehr ;(

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Schnurz
    • 12. Mai 2023 um 11:30
    Zitat von alex_k

    Ich habe die ID Meiner Fritzbox meinem ISP weitergegeben, dass er das mit der UGG klärt.

    Die Antwort der UGG an den ISP war das, was ich hier im Forum schon gelesen hatte. - Wenn ich das wolle, müsste ich die ONT ID auslesen, und in die FB 5590 Fiber eintragen.

    Also mache ich ganau das, was die UGG vorschlägt, was Kunden tun müssen, wenn sie am UGG Anschluss einen eigenen Glasfaser-Router nutzen wollen.

    PS: - ja ich habe mienem ISP meine Modem ID zugesendet. - Ein komplettes Foto der Unterseite der Fritzbox. - Schon alleine um "O" und "0" als Fehlerquelle auszuschliessen. - Die UGG will das nicht eintragen.

    Zitat von alex_k

    Jedem Rechtsstreit für einen Kunden liegt meiner Meinung nach irgendwo ein "Einzelfall" zu Grunde.

    Wie gesagt, aktuell läuft es, aber sollte ich von Seiten des netzbetreibers dazu "gezwungen" werden, die Fiber Fritzbox wieder gegen den ONT z tauschen, habe ich kein Problem, nach jahrelangem Ruhen meiner Rechtschutzversicherung ohne Fall-Kosten, mal wieder "ein Fass aufzumachen". - Ausgang ungewiss, wobei ich schon glaube, dass ganz am Ende der Kundenwunsch nach Routerfreiheit höher gewertet wird, als der Wunsch der TK-Anbieter mit ihrem "dummen" ONT.

    Ich wohne nicht in der Pfalz, aber wenn die Verbraucherzentrale mit mir Kontakt aufnehmen will, kein Problem. - Schriftlich gibt es nur sehr wenig, da ich meistens über die Hotline des ISP gegangen bin. Und drer Workarround, wie es geht, der stammt ja schon von hier, aber von einem anderen Kunden.

    Von so etwas wie "standard-Prozessen" ist man glaube ich, bei der UGG Lichtjahre entfernt. - Wenn es läuft, dann ist alles super, aber läuft es nicht, dann läuft es meistens mal länger nicht. (Glasfaserbruch in der Straße 12 Tage - Verlust der Konfuguration meines Anschlusses 4 Tage).

    Das ist schon ein bischen Vvel für unsere Informationsgesellschaft, in der ja quasi ohne Internet (fast) nichts mehr geht.....

    Die Regelungen sind doch vom Prinzip her seit 5 Jahren bekannt. Seit dem Erscheinen der EU Richtlinie 2018/1972. Man muss sich eben von Seiten der Anbieter, schon um die gesetzlichen Regelungen einzuhalten, früh genug mit der Problematik und der Implementierung eines entsprechenden Prozesses auseinandersetzen. Da hilft auch kein Jammern. Es ist gefordert und daher einzuhalten.

  • Neubaugebiet Ausbau Telekom & Vodafone

    • Schnurz
    • 11. Mai 2023 um 09:19
    Zitat von DerMaas

    ...

    Glasfaser der Telekom wurde meines Wissens nach im benachbarten Industriegebiet vor 1-2 Jahren ausgebaut. Ein Kabelnetz von Vodafone ist im Ort vorhanden. Zusätzlich wurden einige Straßen von Inexio per Glasfaser erschlossen.

    Was die Hausinterne Verkabelung/Infrastruktur angeht habe ich mir schon Gedanken bezüglich Router, Switch, AP's gemacht. Leerrohre habe ich auch auf dem Schirm aber vielen Dank für den Tipp.

    Telekom-Glasfaser im Industriegebiet hat nichts mit Telekom-GF für Privatkunden zu tun. Physisch anderer Netzaufbau.

    Kabelnetz von Vodafone? In einigen Bereichen hat Vodafone auch GF-Hausanschlüsse. Ob man das haben will, muss jeder selber entscheiden.

    Inexio/Deutsche Glasfaser wäre ein alternativer GF Anbieter. Warum nicht ...

    DIN18015 verlangt für ITK Verkabelung Leerrohre in Sternstruktur. Könnte man dieses verwenden.

    Den Sternpunkt im Keller für einen 19" Schrank. Wandmontage nur für Verteiler oder richtigen Schrank für Verteiler, Server, UPS etc. Wobei ich die Schranklösung, ja ist teurer, vorziehen würde.

    Router kann dann auch in den Schrank. WLAN per Accesspoint über POE-Leitung in den Stockwerken als Decken- oder Wandmontage.

    Und lieber ein paar mehr Anschlüsse in den Räumen einplanen, als zu wenige.

    Ich habe seit über 20 Jahren in jedem Raum (Ausnahme Bad und Toilette) mindestens 4 LAN Anschlüsse (2 Doppeldosen in Kombi mit einer Koax Dose zusätzlich) zur Verfügung.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Schnurz
    • 11. Mai 2023 um 09:03
    Zitat von frank_m

    Was für ein Unsinn. Ein Verstoß gegen das TKG bedeutet nicht, dass dir die Leistung nicht vertragsgerecht erbracht wird. Beides hat absolut nichts miteinander zu tun. Du hältst ja auch nicht die Zahlung einer Online Bestellung zurück, weil der Lieferdienst zu schnell gefahren ist.

    Nee, sorry. So kommen wir nicht weiter. Wenn wir uns auf das Niveau begeben, dann gute Nacht.

    Seit wann dürfen Verträge gegen Gesetze verstoßen? Wenn der §73 TKG durch den Provider nicht eingehalten wird, erbringt er seine Leistung nicht Vertragskonform. Gesetzesverstöße können nicht Bestandteil eines Vertrages werden.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Schnurz
    • 10. Mai 2023 um 20:06

    Die Provider haben sich an das Gesetz (TKG) zu halten. Wenn die sich aussuchen dürfen, was sie einhalten müssen, darf ich das als Kunde auch. Und das passiert dann bei mir immer dort, wo ich Aufwand habe, nämlich beim bezahlen.

  • Fiber Steckdose Unterputz

    • Schnurz
    • 10. Mai 2023 um 20:01

    So etwas?

    Die Art des Anschlusses und ob geschliffen oder nicht, ist die Herausforderung

  • Neubaugebiet Ausbau Telekom & Vodafone

    • Schnurz
    • 10. Mai 2023 um 19:37
    Zitat von Sowieso

    ...

    Von Vodafone habe ich dabei in den letzten Jahren auch immer wieder gelesen, dass der Anschluss selbst ein Koax-Anschluss ist, also zumindest für die letzten X Meter über DOCSIS läuft. Ob das heute noch Standard ist weiß ich nicht.

    ...

    Vodafone hat aber, auch durch Übernahme von Unitymedia, Glasfaserhausanschlüsse im Programm. Ob und in wieweit unter eigener Regie Glasfaseranschlüsse gebaut werden, kann ich nicht sagen.

    Wenn Parallelausbau betrieben wird und man den Hausanschluß einigermaßen kostengünstig, so um 800 EUR der Anschluss, ohne Vertragsbindung bekommen kann, bietet sich doch auch an, beides zu nehmen. Dann hat man auch einen Backup Betreiber zur Verfügung.

  • Neubaugebiet Ausbau Telekom & Vodafone

    • Schnurz
    • 10. Mai 2023 um 09:07
    Zitat von HubeBube

    Willkommen im Forum!

    Der pragmatische Weg ist bei beiden Unternehmen anzufragen, wie der Hausanschluss realisiert wird.

    Mach' die Gedanken, wie die Netzwerkverkabelung in deinem Haus aussehen soll. Die Verlegung von Leerrohren ist übrigens Pflicht, da solltest Du bei dem Bauträger bzw. der ausführenden Firma rechtzeitig auf der Matte stehen.

    Die Bundesnetzagentur hat den Glasfasermarkt explizit vorläufig von einer Regulierung ausgeschlossen. Daher muss die Telekom keinen anderen Anbieter in ihr Glasfasernetz lassen. Die von dir erwähnte Regelung gilt nur für die auf Kupferbasis realisierte Telefonleitung, sprich (V)DSL.

    Wenn der Bauplan vorliegt, dann kannst Du ja ebenfalls mit dem Gedanken spielen Leerrohre von Hauswand bis Grundstückgrenze legen zu lassen. Unbedingt die Endungen von der Oberfläche sichtbar markieren. Manchmal bieten die Provider auch die Verlegung an, dann ist das Leerrohr jedoch deren Eigentum und ein anderer Provider wird dort kein eigenes Kabel durchführen wollen. Der Grund hierfür sind die entstehenden Mietkosten, die Folge sind Grabungsarbeiten in der frisch angelegten Anlage!

    Überbau kann es immer geben, da können wir hier keine verlässliche Auskunft geben.

    Alles anzeigen

    Bitte beachte auch, das unterschiedliche Netzbetreiber auch unterschiedliche Speedpipes (Durchmesser) verwenden können. Die Verlegung von Speedpipes vorab ist dann immer auch ein gewisses Lotteriespiel, wenn nicht klar ist, wer dort der Netzersteller sein wird.

  • Glasfaser Verlegung in Straße

    • Schnurz
    • 9. Mai 2023 um 21:29

    Wozu Beton? Habt Ihr Betonstrassen?

  • Fiber Steckdose Unterputz

    • Schnurz
    • 9. Mai 2023 um 21:24

    Schau mal hier

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Schnurz
    • 8. Mai 2023 um 13:00

    Oh Mann.

  • Glasfaser in Celle (SVO)

    • Schnurz
    • 7. Mai 2023 um 19:34
    Zitat von alfalfa

    Der Hauptgrund ist Produktdifferenzierung: Man will sich das Geschäft mit teureren Anschlüssen nicht kaputtmachen. Da die meisten Privatkunden keinen Bedarf für schnellen Upstream haben, ist das etwas, das man wegnehmen kann, ohne dass die Kunden rebellieren. Für Geschäftskunden werden die Privatleitungen dadurch aber weniger attraktiv.

    ...

    Es geht also um Geld => Gier

  • Glasfaser in Celle (SVO)

    • Schnurz
    • 7. Mai 2023 um 17:58
    Zitat von alpha_zulu

    Wie gesagt, bin Laie. Warum sind die Kosten in eine richtung höher? (Weil es beim Upload bergauf geht?)

    Soweit ich das noch im Kopf habe, sind die Abkommen der Tier1 Provider ausgeglichen, also Up- und Download von einem Tier1 zum anderen Tier1 ist kostenfrei, da davon ausgegangen wird, das es in beiden Richtungen etwa gleich ist. Zahlungen wären dann "linke Tasche, rechte Tasche".

    Aber in anderen Fällen, insbesondere vom kleinen örtlichen oder regionalen Provider zum Tier1 kann der Upload des kleineren schon "Transportkosten" verursachen, die er dann ausgleichen muss. Und je weniger versendet werden kann, desto günstiger. So habe ich die Erklärungen jedenfalls immer verstanden.

    Und wenn man dann die Diskussionen um die Netzneutralität betrachtet und die Gedanken einiger Provider für bestimmte Dienste zusätzlich Geld zu nehmen, dann sieht man schon worum es eben geht. Gier.

  • Glasfaser in Celle (SVO)

    • Schnurz
    • 7. Mai 2023 um 17:08
    Zitat von alpha_zulu

    Mal noch ne weitere laienhafte Frage: Warum ist eigentlich die Uploadrate (meist) geringer als der Download. Man kennt das ja auch von DSL-Anschlüssen ...

    Gibt es dafür technische Gründe? Oder einfach nur, weil "man" in der Regel deutlich mehr dowloaded als uploaded?

    Die Frage stelle ich mir schon lange. Mit Modem war das nie der Fall. BTX als Professioneller Dienst hatte aber schon 1200/75 als Aufteilung. Das Argument der Provider sind immer die Kosten der Datenübertragung für den Upload im Peering. Ich kann es aber nicht mehr hören. Sollen doch die Verantwortlichen bei den Providern in ihrem lokalen Netz die identischen Datenraten verwenden. Mal sehen, wie dort das Arbeiten so von der Hand geht ...

  • Deutsche GigaNetz und Routerfreiheit

    • Schnurz
    • 7. Mai 2023 um 13:28
    Zitat von HubeBube

    Gerade in der TK gilt: Never Touch a running system.

    Mit PPPoE wurde im europäischen Raum jahrzehntelang Erfahrungen gesammelt. Da liegt es nahe diese Vorgehensweise auf neue Accesstechnologien zu übertragen. Letztlich spielt natürlich auch die bereits vorhandene Infrastruktur eine entscheidende Rolle. Nur weil wenige Prozent der Kunden GPON nutzen, werfe ich meine PPPoE-Infradtruktur für 95+ % der Kunden nicht über Bord. Beispielsweise beharrt die DTAG nach wie vor auf PPPoE. Wenn dann in der GPON-Topologie lediglich die Seriennummer zu Authentifizierung des Endgerätes dient, finde ich das hervorragend.

    Wenn wir uns daran erinnern: Die Telekom war der erste der Major Player, die eine Provisionierung von kundeneigener Endgeräten im GPON ermöglicht hat! Der Dinosaurier hat es den Kleineren vorgemacht, wie es gehen kann!

    Ein Muss ist die Verwendung von PPPoE freilich nicht. Deutsche Glasfaser benutzt, wie viele andere auch, DHCP/IPoE. Vorteil ist hierbei, das am Provider ONT jedes DHCP-taugliche Client-Gerät mit RJ-45 Schnittstelle angeschlossen werden kann. Der Nachteil: bis heute ist nicht exakt offengelegt, wie die Einbuchung in das GPON erfolgt. Teilweise wird die Seriennummer + Equipment-ID verwendet, im nächsten Schritt spielen dann ggf. Managed Entities eine Rolle. Ein einfaches klonen der Seriennummer auf ein anderes Endgerät bedeutet noch lange nicht, das ein funktionierender Internetaccess hergestellt werden kann.

    Kann man so oder so betrachten. Die Identifizierung des physichen Anschlußes mit der SN für den Datenstrom des GPON und den eigentlichen Anschlußinhaber (Router) mit der PPPoE Benutzerkennung und PSWD. Auch eine Art 2FA.

  • Glasfaser in Celle (SVO)

    • Schnurz
    • 7. Mai 2023 um 07:29
    Zitat von fnord

    Das erinnert doch stark an die Möglichkeit, mit einem DVB-C-Stick die Segmentauslastung in einem DOCSIS-Netz zu überprüfen. Wäre sehr zu begrüßen. Kann mir aber nicht vorstellen, dass es sich AVM mit den ISP‘s „verscherzen“ will.

    Gibt es hier jemanden, der Providereinsicht zu diesem Thema hat? Wie oft kommt es derzeit bei GPON zu Überbuchungsproblemen?

    Das kann sich jeder selber ausrechnen. Typischerweise bei der Telekom ein Split von 1:32 bei einer Datenrate in der Hauptleitung von 2,5Gbit/s im Download und 1,25 Gbit/s im Upload. Also bleibt rechnerisch für jeden Kunden eine Datenrate von 0,078125 Gbit/s im Download ...

  • Telekom und AON?

    • Schnurz
    • 5. Mai 2023 um 12:44

    Dann eben Kontaktaufnahme mit beiden Beteiligten und diese Fragen dort direkt stellen.

    Telekom Glasfaser-Hotline für Privatkund*innen: 0800 22 66100.

    Die Hotline der SWLB solltest Du ja kennen.

  • Telekom und AON?

    • Schnurz
    • 5. Mai 2023 um 11:48

    Versuch doch, bei der Telekom auf Deiner Adresse GF zu buchen.

  • Glasfaser in Celle (SVO)

    • Schnurz
    • 5. Mai 2023 um 10:36
    Zitat von frank_m

    Weil eine deutsche BNetzA den Larry macht und einigen Providern Strafe androht? Das verursacht den Telekommunikationsriesen wie Huawei nicht mal ein Jucken in der Hose.

    Fehlende technische Spezifikation kannst du durch Strafandrohung nicht ersetzen. Das ist vielleicht der feuchte Traum eines Juristen, aber in der Praxis schlicht nicht durchsetzbar. Am Ende müsste die BNetzA alle deutschen Provider in den Ruin bestrafen, denn das TKG wird in voller Ausprägung an keinem einzigen deutschen GPON Anschluss erfüllt. Auch die Telekom kann nur ausgewählte GPON Modems in ihr Netz lassen, nicht alle.

    Den Herstellern im ersten Augenblick möglicherweise nicht. Den Providern schon, wenn sie Probleme beim Einsatz des Equipments haben. Dann wählen sie evtl. einen anderen Hersteller ... Und dann trifft es den Hersteller schon.

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