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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Schnurz

  • Preiserhöhung Deutsche Giganetz ab 10.10.2023

    • Schnurz
    • 10. Oktober 2023 um 18:33
    Zitat von Edding

    Wieder dieser Blödsinn neuen Tarif einzuführen mit weniger Bandbreite nur um was in der Region um 39,99€ zu haben. :rolleyes:

    Der neue 2500er ist ja auch mal der Hammer abseits vom Preis

    *Im Falle der Realisierung von MyNet 2.500 mittels GPON beträgt die maximale Bandbreite 2,488 Gbit/s im Download und 1,244 Gbit/s im Upload.

    :D :D :D

    No F*cks given

    Also eine dedizierte Leitung für den Kunden, der dieses bucht ... Dann muss diese physisch ohne aufsplittung verbunden werden, sonst kann die Leistung nicht garantiert werden.

  • Deutsche Glasfaser - Der Tiefbauer hat mich vergessen...

    • Schnurz
    • 10. Oktober 2023 um 18:25
    Zitat von SvnHffm

    So,

    ich schulde euch noch ein Update. Natürlich lag gestern Abend alles im Garten, nur kein Hausanschluss😫

    Zufällig war heute Mittag der Bautrupp aktiv, der gerade in der Gass‘ die Leerrohre in den Gärten verbuddelt. Ich hab mir dann gleich den Erstbesten geschnappt. Der wusste von nix, hat gesagt „Cheffe kommt“ und Cheffe war nach 2h tatsächlich da. Mit dem Ergebnis: Die haben meinen Bauauftrag nicht!

    Hab dann nochmal in der Zentrale angerufen und tatsächlich eine vernünftige Antwort bekommen: Warum auch immer, der Hausanschluss ist in deren System für Q2/2024 vorgemerkt!!! Kein Wunder das der Bautrupp den nicht bekommen hat…

    Aussage der Hotline auf meine Frage ob der Termin fix wäre: Ja, ist er, aber eventuell geht es doch schneller, man hätte das schon weitergegeben.

    Aber gut, zumindest habe ich jetzt meine Antwort! 🙈

    Alles anzeigen

    Also das System, wer zuerst bucht, bekommt zuerst ...?

    Was bautechnisch natürlich Schwachsinn ist. Insbesondere mit "Vorvermarktungsphase". Denn in dieser Zeitspanne sammle ich als Anbieter ja die "Kunden" ein um eben auch planungstechnisch kostengünstig den Ausbau durchführen zu können.

    So lange Kunden bis zum Ablauf eines Stichtages (in der Planungsphase?) noch "zuschlagen", sollten die Anschlüsse doch noch komplett in der Bauphase wenigstens physich herstellbar sein. Ob dann diese Fasern/Gebäude als letztes aufgelegt/angeschlossen werden, steht in einer anderen Tabelle ...

  • Verteilung über Powerline Adapter - Fritz!Box oder Modem nötig?

    • Schnurz
    • 10. Oktober 2023 um 18:17
    Zitat von Josse

    Hybrid-Telekom-Anschluss mit 6Mbit DSL+LTE, also über die normale Telefon-Dose. Der läuft auch noch.

    Also gibt es eine Telefonleitung vom APL, oder Zwischenverteiler, bis in die Wohnung. Sind diese Leitungen Aufputz, unter Putz eingegipst/verputzt oder im Leerrohr?

  • Verteilung über Powerline Adapter - Fritz!Box oder Modem nötig?

    • Schnurz
    • 9. Oktober 2023 um 21:04
    Zitat von Josse

    Unser Vermieter hat sich geweigert Glasfaser bis in die Wohneinheiten zu legen, weil er nicht durch die Fußbodenheizung durch will...

    Deshalb gibt es jetzt im Zählerraum eine Etage tiefer und auf der anderen Seite des Gebäudes, für jede Einheit eine Strom-Steckdose, die über den eigenen Zähler abgesichert ist und ein Glasfaserkabel. Es ist eigentlich so gedacht, dass jeder hier seine Fritz!Box installiert, und fertig.

    Der WLAN-Empfang ist oben aber so schlecht, dass das so für uns nicht geht. Mit Repeatern habe ich bisher immer nur ziemlich nervige Erfahrungen gemacht... Ein Nachbar hat jetzt hinter seine Fritz!Box einen Powerline-Adapter gehängt, um den in seine Wohnung zu verbinden. Das scheint ganz gut zu funktionieren.

    Kenne mich noch nicht so gut aus, deswegen meine Frage: Benötige ich zwingend unten eine Fritz!Box, um eine Internetverbindung herzustellen, oder kann das auch ein deutlich einfacheres Modem/ONT ohne WLAN etc. von dem ich dann über Powerline weiter verteile? Stellt das Modem die eigentliche Internetverbindung her (so wie ich das vom Kabelmodem kenne), oder muss der Router die pppoe-Verbindung herstellen? Es handelt sich laut Kundendienst wohl um ein AON-Netzwerk.
    Was würdet Ihr empfehlen als die beste Lösung in diesem Fall?
    Vielen Dank!

    Wie habt Ihr früher den Telefon oder Internet Anschluß hergestellt?

  • Der Bagger kommt nicht wieder

    • Schnurz
    • 7. Oktober 2023 um 20:21
    Zitat von Phino

    Gestern erst dazu eine Werbung für Hybrid-DSL von der Telekom in meinem Briefkasten gefunden. :D :D :D :D War gezielt an die Bewohner der Straße gerichtet, wir haben hier alle GF.

    Ist doch eine schöne Backup-Lösung ... :D

  • Der Bagger kommt nicht wieder

    • Schnurz
    • 7. Oktober 2023 um 18:02

    Ich habe nicht bestritten, das die Geräte kleiner und mit mehr Leistung ausgestattet sind, als man sich das in der Öffentlichkeit zum Jahrtausendwechsel je hätte vorstellen können. Aber die Art der Verwendung wird durch Cloud und Webbrowser-Betrieb eher wieder in Richtung CS gehen. Oder glaubt irgendjemand das Dienste wie VR/AR auf dem Desktop/Laptop oder gar Mobil gerechnet werden würden? Und wie wird Offce365 betrieben ...

  • Der Bagger kommt nicht wieder

    • Schnurz
    • 7. Oktober 2023 um 14:54
    Zitat von sunday380

    ... dass so was wie ein Smartphone DIE Killeranwendung schlechthin werden wird? Ich nicht.

    Und so wird’s vielleicht auch mal, nur mit GF möglich, eine Killeranwendung geben die z.b. stabile 10gbit Upload braucht.

    Smartphone die Killeranwendung? Sehe ich nicht so. Die Entwicklung geht doch eher rückwärts.

    Der PC sollte die Rechenleistung und Verfügbarkeit des Elektronenrechners persönlich zu Hause ermöglichen. Jetzt sind wir an einem Punkt, wo die Anwendungen zwar ihre GUI auf einem persönlichen Gerät, auch mobil in der Hosentasche, läuft, aber im Endeffekt wieder "in der Cloud" also dem Großrechner im Rechenzentrum. Nur das ich jetzt verschiedenste Rechenzentren nutzen kann.

    Meine Daten sind trotzdem nicht privat weil andere auch darauf zugreifen könnten.

    Client Server computing wie das VT100 Terminal an der VAX.

  • Glasfaser Verlegung in Straße

    • Schnurz
    • 6. Oktober 2023 um 18:26
    Zitat von HubeBube

    Das ist kein Bauschaum, wie er zum Einpassen von Türen oder Fenstern verwendet wird, sondern ein, genau für diesen Einsatzbereich (gas- und wasserdicht) entwickeltes Polymer.

    Es ist schon faszinierend, welche Vielfalt es allein bei den Brandschutzschäumen gibt...

    Das mag ohne weiteres sein. Im Frühjahr hat ein Kabel/FM-Handwerksbetrieb in der Nachbarschaft einen CuDA-HA erneuert. Die haben eine Hauff MIS40D verbaut. Wenn solche o.ä. Produkte verwendet werden, habe ich da kein Problem mit. Nur wie oben geschidert eben nicht. Eine vernünftige Hauseinführung muss schon sein. Das konnte sogar die Post in früheren Jahren in vernünftiger Art und Weise.

  • Was fehlt hier noch?

    • Schnurz
    • 5. Oktober 2023 um 20:00
    Zitat von recognite

    Licht rein, Netzwerkkabel raus. Das wäre super.

    Hast Du doch. FritzBox 55x0. An einen LAN-Anschluß Deiner Fritzbox schließt du dann das Netzwerkkabel in den anderen Raum an und dort einen Switch Deiner Wahl. Und an diesen dann auch, falls das WLAN aus der FritzBox nicht ausreicht, einen AVM Repeater (3000, 3000AX oder 6000). Fertig ist die Versorgung mit WLAN.

    Nebenbei bemerkt: Kabel für Fernsehen, LAN oder Glasfaser einzugipsen oder einzuputzen ist absolut nicht intelligent. Die sollen nämlich auswechselbar sein.

    Dafür gibt es sogar die Vorgabe der DIN18015, diese Art von Leitungen im Leerrohr zu verlegen.

  • Glasfaser Verlegung in Straße

    • Schnurz
    • 5. Oktober 2023 um 19:44
    Zitat von Tangens

    Ich will das KG-Rohr nur zum überbrücken der 4m von der Straße zum Haus verwenden.

    Das Leerrohr von UGG wird an den Enden des KG-Rohrs trotzdem im Erdreich liegen.

    Das KG-Rohr dient nur als Schutz, wenn mal der Hof geöffnet wird.

    Ich lasse der KG-Rohr reinlegen, wenn UGG den Hof öffnet. Dann geht es in einem Rutsch.

    Den Hausdurchbruch macht dann auch UGG. Dort muss von innen nach außen schräg nach unten gebohrt werden.

    Oder seht ihr da Probleme?

    Alles anzeigen

    Das schräge Bohren ist grundsätzlich ja nicht verkehrt. Die Frage ist aber auch, welche Art von Hauseinführung das jeweilige Unternehmen nutzt. Oder ob die nicht einfach durchbohren und Bauschaum einspritzen ...

  • EWE AON Modem Auswahl für Fritzbox 7590AX

    • Schnurz
    • 3. Oktober 2023 um 19:19

    Z.B. so etwas mit dem passenden SFP Modul oder eine AVM FB5530/90.

    Ein großes Angebot an Modulen gibt es hier. Falls jemand eine Empfehlung hat, bitte ruhig machen.

  • Deutsche Glasfaser Upload Probleme mit Dropbox Fritz!Box 5590Fiber

    • Schnurz
    • 3. Oktober 2023 um 19:10

    Ich tippe zum einen auf eine starke Überbuchung des GPON und zum anderen auf Probleme mit dem Routing der DG zu den Cloudanbietern.

  • FRITZ!OS 7.57 auch für 5590 und 5530

    • Schnurz
    • 2. Oktober 2023 um 20:22

    Das sind wohl noch Inhouse. Keine Betas.

  • Glasfaserverlegung inhouse

    • Schnurz
    • 27. September 2023 um 21:38

    Am besten immer noch, bei einer größeren Renovierung sowieso, im Gebäude mit Leerrohren.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Schnurz
    • 25. September 2023 um 20:00
    Zitat von Crash Override

    GPON ist kostengünstiger, bis zu 64 Leute auf eine Leitung. Und die Aktionäre wollen auch noch ihr Geld haben

    Die eingesparten Kosten werden dann für erhöhten Support ausgegeben und da Personal knapp und teuer ist, auch dort. Und da Support und Personalausgaben Dauerkosten sind im Gegensatz zu den Investitionen für die Erstellung des AON Netzes ist dann ein Break even irgendwann erreicht ...

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Schnurz
    • 25. September 2023 um 19:47
    Zitat von Derwisch

    Es geht darum, dass das von Anfang an möglichst personalarm aufs Gleis gesetzt wird und das kann man in gewissen Grenzen auch verstehen.

    HR kann auch keine Baby Boomer 2.0 herzaubern. Mein Arbeitgeber verliert zB bis 2030 ganze 35% der aktuellen Belegschaft. Wir alle wissen, dass das nicht auszugleichen ist.

    Es spielt schon jetzt im Tagesgeschäft eine Rolle überall Arbeitsaufwand zu reduzieren und Dinge nicht mehr zu machen, einfach um uns darauf vorzubereiten.

    Mit allen Anstrengung kann man vielleicht die Hälfte der Ausscheidenden ersetzen. Dh mit mehr Geld, Arbeitsbedingungen, usw., das übliche Trara. Ältere Arbeitnehmer können ja ihren Augen kaum trauen was bei umworbenen Fachkräften inzwischen üblich ist.

    Unternehmen bewerben sich beim Arbeitnehmer, nicht umgekehrt, der diktiert seine Bedingungen und HR versucht alles sie möglich zu machen, das "wenn's du nicht machst sind vor der Tür 10 andere die es machen" Jammertal der Ära Schröder ist ein fernes Märchen für junge Absolventen direkt von der Uni. Und trotzdem. Was soll HR noch machen? Selbst schnackseln und für Nachwuchs sorgen? Man kann es sich auch bisschen zu leicht machen.

    Provider wollen einfach nicht mit dem selben Arbeitsaufwand weiterpopeln der bei xDSL und Docsis üblich war. Kunden mit Langeweile schauen sich Modemwerte an, reklamieren ständig weil Rechtsanspruch und der Verbraucherschutz hilft mit, dauernd müssen Techniker herumfahren.

    Klar wollen sie das alles am liebsten abkapseln, auch aus diesen Motiven. Die Zwangssituation, geboren aus der absehbaren Personalnot, ist aber objektiv real. Es kann nicht weitergehen wie bisher, die Netze gehen entweder weitgehend auf Autopilot oder es wird zu ganz anderen Problemen kommen.

    Genauen Standard setzen, alle Beteiligten stellen sich darauf ein und wer einen Grauimport betreiben will der dem spezifischen, gesetzten Standard nicht entspricht hat halt Pech gehabt. So könnte es gehen oder die Bundesnetzagentur killt die Endgerätefreiheit vielleicht ganz nach dem Prinzip "ganz oder gar nicht", dann halt gar nicht.

    Alles anzeigen

    Wenn das absehbar war, warum hat man dann das Geld nicht von vornherein in AON investiert, statt das GPON Gehampel? Im Zweifelsfall dann die zweite Faser für dedizierte Rx/Tx Betrieb?

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Schnurz
    • 24. September 2023 um 14:38
    Zitat von Phino

    Dies ist nun so ziemlich das schlechteste Beispiel.

    Im Gegensatz zum Telekom (Zyxel) SFP-Modul liefert das LuLeey gegenüber dem Netz von DNS:NET, wie mir vom Techniker mitgeteilt wurde, die bessere Werte. Es ist deutlich moderner und erzeugt deutlich weniger Abwärme. Außerdem verfügt es über den weltweit verbreitete RealTek-Chipasatz, womit er kompatibel ist zu Routern von Ubiquiti, Sophos, Microtek oder Draytek ist.

    Ebenso müssen sich die Provider ja auch Gedanken zu ihren Businesskunden machen, die kommen üblicherweise immer mit eigener Hardware. Und sie haben ja deswegen keine andere Technik auf ihrer Seite.

    Aber das ist evtl. auch ein Problem. Bei DNS:NET spielt das Teil klasse, bei anderen Netzbetreibern macht es möglicherweise Probleme. Es muss in allen Netzen mit allen OLT innerhalb der Spezifikationen sauber funktionieren. Und wenn es so gut ist, warum wird es dann nicht von einem europäischen Importeur vertrieben? Denn das ist die Vorgabe des ElektroG, der ElektroStoffV und diverser anderer gesetzlicher Regelung die auf Europarecht basieren. Gleiche Bezeichnung heißt noch lange nicht, gleiches Gerät.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • Schnurz
    • 24. September 2023 um 14:29
    Zitat von Phino

    Nein und Ja. Man kann von HR nicht erwarten, dass sie sich andauert, an die zuständige Führungskräfte wendet, das ist eine zeit-/nutzloses Unterfangen.

    Letztlich ist es eine bescheidene/falsche Führungskraft, wenn sie nicht weis wie alt seine Mitarbeiter sind. Und er ist derjenige, der sie beurteilt. Er muss den zukünftigen Bedarf sehen.
    Dann erwarte ich von dieser Führungskraft, dass er sich mit HR in Verbindung setzt und diese dann nach Lösungen suchen (Weiterbeschäftigung/rechtzeitige Neubesetzung mit Übergang).

    Ich habe es jetzt mehrmals so bei uns erlebt, es wurde immer die relevanten Stellen/Mitarbeiter an Schlüsselposition ein halbes Jahr doppelt besetzt zum Wissenstransfer.

    Wenn das halbe Jahr mal reicht.

    Zum anderen hängt es eben auch zum großen Teil von der Struktur des Unternehmens ab, ob die Stelle zur "Nachbesetzung"/Parallelbetrieb überhaupt genehmigt wird. Bedarf: ja. Wann? Wenn der Vorgänger geht. Warum dann erst? Ist doch kein Hexenwerk/Raketentechnik/Professorenstelle ... die da ersetzt werden soll.

  • 32469: Weser Connect

    • Schnurz
    • 24. September 2023 um 11:14
    Zitat von NCC

    Ich kenne niemanden der wusste, dass Glasfaser Nordwest ebenfalls ausbaut und ausbauen möchte.

    Die, die ein Haus besitzen, hatten überhaupt kein Interesse an Glasfaser. Ich habe doch halbwegs stabiles Internet, sei es über Kabel oder DSL.

    Ich denke auch nicht, dass in nächster Zukunft in Minden ausgebaut wird, wo WeserConnect bereits gescheitert ist - wer soll es auch machen, wenn nicht die Telekom?

    GFNW ist ein Joint Venture der Telekom mit EWE. In sofern baut die Telekom indirekt dort aus. Dann glaub mal nicht, das, wenn die GFNW scheitert, die Telekom dann eigenwirtschaftlich dort ausbauen würde.

  • 32469: Weser Connect

    • Schnurz
    • 24. September 2023 um 09:31
    Zitat von NCC

    Das lag meiner Meinung weniger an Glasfaser Nordwest, sondern viel mehr an mangelndem Interesse. Es gab nur einen Stadtteil, welcher 43% Prozent erreicht hat, alle anderen waren weit darunter. Es mussten erst 40%, dann später 30% erreicht werden, um einen Ausbau zu starten. Wenn ein zweistelliger Prozentsatz erreicht wurde, dann war das schon gut.

    Scheint hier auch so zu sein. Stadt über 100k Einwohner. Vorvermarktung eines Anbieters bis Ende Oktober. Derzeit angeblich 14%. Warten wir mal ab.

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