Klingt plausibel. Fehlt eben die Auflösung des kodierten Alphazeichen Bereichs
Beiträge von Schnurz
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Beide skizzierte Ansätze sind möglich. Welcher Typ Router (Hersteller/Bezeicnung) soll denn eingesetzt werden?
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Sorry, aber Deine Aussage ist schon sehr herablassend, klar muss man wissen, was man tut, aber dann muss man auch die richtigen Informationen Vom Anbieter bekommen!
Habe hier im Moment in meiner Firma schon genug Probleme mit DG, Professional Tarif und unser Telefonanlagen Partner, bekommt es nicht zum laufen, weil DG nicht alle Konfigurationsdaten zur Verfügung stellt.... im Moment läuft es über die eigene Fritzbox und wird dann zur Telefonanlage weiter gereicht, so als Übergang, damit überhaupt was funktioniert... Die Hotline Mitarbeiter, wissen nicht mehr, als schalten sie Ihren Router an oder resetten sie das Modem etc...
Da fehlt der wirkliche Kontakt zum 2nd Level Support. Aber bei Business-Anschlüssen würde ich da schon etwas Druck machen.
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Davon wird niemand abgehalten. Im Bestellprozess kann man auswählen, ob man einen DG Router mitbestellt, oder eben nicht. Wenn man es nicht tut, ist man automatisch im Modus "kundeneigener Router". Aber das heißt noch lange nicht, dass man dann VLAN IDs benötigt.
Kundeneigener Router muss, es sollte in der Zwischenzeit bei den Netzbetreibern angekommen sein, auch den passiven Netzabschluß nach §73 TKG umfassen und daher müssen die Provider wirklich alle notwendigen Informationen dem Kunden bekanntgeben.
Ein Provider-ONT kann, muss aber nicht verwendet werden. Siehe hierzu den Satz 2 des Abs.3.
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Warum da die Deutsche Glasfaser dann so ein Durcheinander macht, ist mir allerdings ein Rätzel...Warum einfach, wenns auch verwirrend, für den Kunden geht...
Damit sie den Kunden vom "kundeneigenen Router" möglichst abhalten können. Solche Informationen, mit/ohne VLAN etc. müssen sie nach §73 TKG genau bekanntgeben.
Dort heißt es nämlich im Abs. 3 Satz 3:"Notwendige Zugangsdaten und Informationen für den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen und die Nutzung der Telekommunikationsdienste haben sie dem Endnutzer in Textform unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss zur Verfügung zu stellen. "
Also auch alles was notwendig ist, wenn z.B. der Kunde kein TR069/369 zulässt (abgeschaltet hat).
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Gerade bei Mehrspartenhauseinführungen, die dann auch Frischwasser zuführen, wird diese unterhalb der Frostgrenze montiert. Und daher auch vielfach die Zuführungsrohre in der identischen Höhenlage eingebracht. Was dann eben zu Problemen führen kann.
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Und wenn sie dem bei der Hausbegehung nicht zustimmen?
Viele Unternehmen haben das Problem, das vorgegebene Hauseinführungen unterhalb der Frostgrenze mit ihren Verrohrungen montiert sind. Die Speedpipe Verbände der Netzbetreiber aber höher verlegt werden/wurden. Und dann müssten die Tiefbauer diesen Höhenunterschied eben auch noch "erbuddeln" um das Leerrohr erreichen zu können. Das spart man sich ...
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ich spreche immer nur die IP direkt an - hab mich daran gewöhnt
Wartezeiten meist bei Erstzugriff
ssh dauert - und ist dann auch nicht so performant wie zb eingaben brauchen länger
Das klingt nach zu wenig Speicherplatz für die Routingtabellen.
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Daher fehlt, meiner Ansicht nach, dann auch eine Option, das Wettbewerber im GF Markt, die einen überwiegenden Marktanteil in z.B. einem Vorwahlbereich haben, also z.B. 2/3 aller Anschlüsse, auch den Antrag auf Abschaltung des CuDA-Netzes stellen können. Das würde nämlich dann die Telekom unter Druck setzen, entweder Kooperationen einzugehen oder dort selber auszubauen.
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-manche bzw die meisten im Heimnetz
-im browser mindestens 15 sekunden bis zb eine login seite von einem service im Heimnetzt kommt - sobald das geschehen ist gehts eigentlich zügig voran
Wie sprichst Du die an? Per URL oder IP-Adresse?
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Wie man dann Signal zum Router bringt interessiert niemanden. Und wir wissen alle, wie gut WLAN aus einem im Keller stehenden Router funktioniert. Und Mehrfamilienhäuser sind ein ganz anderes Thema.
Leerrohre gibt es nicht erst seit gestern.
Wer in neueren Bauten die DIN18015 missachtet, ist selber schuld und wird eben dann so bestraft.
Ich habe seit 25 Jahren eine Sternverkabelung im Haus ...
Wenn Stadtwerke Wasserrohr austauschen wollen, machen die es Einfach. Man muss dann bezahlen, aber man muss nicht überlegen, ob und wann man von Stahlrohr auf Kunststoffrohr umsteigt. Wasserzähler wird dann an der gleiche Stelle weiter mit Wasser versorgt.
Es bleibt aber immer noch Wasser. CuDA transportiert elektrische Ladung, genannt Strom. GF transportiert Photonen, genannt Licht. Ist dann doch ein anderes Medium.
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VPN darf im Hause nicht aktiviert sein! ☝️
Wozu benötigt man Inhouse VPN?
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Für die Alten kommt das natürlich überraschend und verwirrend, aber grundsätzlich ist das schon der richtige Weg. So hätte die Telekom agieren sollen. Und die hätten das auch überall dort gedurft, wo schon ein Telekom CuDA Anschluß liegt.
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Ich habe es bei mir auch gefunden.
Bis zu den 3 Buchstaben gehe ich konform. Was dahinter kommt nicht, wohl aber die Vermutung, das hier die Hausnummer enthalten sein könnte.
Es fehlt dann doch mal die Aufschlüsselung durch die DG bzw einen MA der DG.
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Meine Daten sind schon von 2017, da taucht nichts auf diesbezüglich.
Könnte ja sein, das dies bei aktiven Anschlüssen nicht gezeigt wird.

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Wo steht das bei Dir genau?
Im Bereich Adressen
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Wohneinheiten Sinn machen
Negativ
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So komplett aus dem Bauch heraus könnte das WE für Wohneinheit stehen
Diese Vermutung habe ich auch. Kann ja sein, das es hier jemanden giibt, der genaueres weiß.
Die Art und Weise der enthaltenen Information deutet jedenfalls daraufhin.
Wo ist dir die ID untergekommen?
In den Daten zum Kundenaccount.
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Weiß jemand, was die WE-ID bei der Deutschen Glasfaser bezeichnet?