TP-Link MC220L bei Amazon ca. 16 Euro/Stk.
BiDi SFP Modul bei FS Germany ca. 12 Euro/Stk.
Erdkabel 4-faserig , 20 Meter ca. 165 Euro für Gewerbekunden.
Gesamt also etwa 250 Euro.
TP-Link MC220L bei Amazon ca. 16 Euro/Stk.
BiDi SFP Modul bei FS Germany ca. 12 Euro/Stk.
Erdkabel 4-faserig , 20 Meter ca. 165 Euro für Gewerbekunden.
Gesamt also etwa 250 Euro.
Cat hätte aber den Vorteil, PoE zur Stromversorgung für den AP gleich dabei zu haben.
Dafür aber das Problem mit dem ungleichen Erdpotential. Ist auch nicht so toll. Auf jeder Seite ein Medienwandler (GF-LAN) und im Leerrohr gleich das 5 x 2,5² Kabel für die Versorgung des Gartenhäuschens.
Beispiel Spanien. Sehr hohe Durchdringung nach meiner Einschätzung durch viel geringere Baukosten, vor allem fehlt es dort massiv an VDSL und HFC. Letzteres in Deutschland sehr stark ausgebaut.
Diesen Fehler hätte man, bei konsequentem und koordiniertem Umbau von CuDA auf Fiber ab 2008 (Bekanntgabe des Umstiegs auf VoIP bei der Telekom) auch in DE vermeiden können.
32Wohneinheiten stehen
Eine WE ist eine Wohnung. Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung sind 2 WE. Da kommen dann auch mal schnell 4 bis 6 WE pro Gebäude auch im dörflichen Bereich zusammen.
Man will sich wohl in der jetzigen Bauweise an die Bauart der Telekom annähern, die ja auch im Feld im Gf-NVt die Aufsplittung der Signale vornimmt.
Ich persönlich fand die "alte" Bauart besser, weil sie aufgrund der physischen PtP Bauart mehr Flexibilität aufweist.
Will in einen der Häuser nach uns jemand bestellen, muss bis zum Verteiler gegraben werden.
Dann kann man das aber auch noch nicht mal als "homes passed" werten. Das ist dann "gar nix".
Wobei sich dann auch noch die Frage stellt, sind denn dort überhaupt noch bebaute Grundstücke oder ist das alles offene Fläche?
Ich kenn nur die "alte" Bauart persönlich. Dort wurden nur die, im zweiten Bild rechts stehend ersichtlich, Distributionsverteiler im Feld errichtet. Diese wurde mit einer Doppel-Speedpipe mit jeweils einem 96-faserigen Kabel (2 Fasern je WE) versorgt. Also insgesamt 48WE pro DV.
Diese Zuführung kam direkt aus dem PoP. Die Zuleitung zu den Gebäuden wurde dann mit den 7 x 1,5 Speedpipes in Orange durchgeführt.
Und schlechter Algorithmus zur Erzeugung der ID-Strings
Resultat der schlechten Organisation ...
Diese erhält dann (via Aufkleber) ebenfalls das Postfix "-1" insofern eine missliche Lage, die auf Dauer zu chaotischen Zuständen bei der Erfassung und Zuweisung von Leitungs-IDs führt.
Schlechte Organisation ...
Offensichtlich wohnen wir nicht im selben Ort!
Das mag sein.
genau wie die StVO
Wenn die Wirkungslos wäre, dann sehe es auf unseren Straßen ganz anders aus. Aber ich gebe dir in sofern Recht, als dass bei Verstößen da schneller und härter reagiert werden müsste.
Bei eigenwirtschaftlichem Ausbau, also komplett durch den Netzeigentümer bezahlt, muss der Netzbetreiber keinem Wettbewerber den Zugang erlauben. Bei gefördertem Ausbau, also Zuschuss durch die öffentliche Hand, gibt es die Verpflichtung des Geldempfängers/Netzeigentümers Open Access (OA) anzubieten.
OA setzt aber voraus, das siech der Netzbetreiber und der mögliche Provider vertraglich über die Konditionen, Kosten und Servicebedingungen, zu einigen. Passiert das nicht, gibt es keinen Zugang zum vorhandenen Netz.
Es ist, laut TKG § 73, ein passiver Netzabschluß gefordert. Wenn der HÜP keine externe Anschlußbuchse für ein GF Kabel hat, in das der Kunde sein Kabel kontaktieren kann, wird eben extra eine Gf-TA zu diesem Zweck installiert. An diese Gf-TA kann dann der ONT, entweder z.B. Dein Nokia, oder eben ein Router mit Gf Anschluß angeschlossen.
Es fehlt das GF-Kabel von der Gf-TA zum Nokia-ONT
gibt es mir ein bisschen Hoffnung, dass nach 3+ Jahren Wartezeit doch noch etwas passiert
Derartige Zeitspannen gibt es auch bei anderen Netzerrichtern. Vorvermarktung im Juli 2023 gezeichnet. Passiert ist bis jetzt ... nix. Jedenfalls bautechnisch nix.
Einsicht in Rechtsvorschriften
Genau das ist das Problem bei Normen. Sie sind kein Gesetz oder eine Verordnung. Haben aber ähnliche Wirkung.