Wobei zu beachten ist: Unter den genannten Firmen steht die FRITZ!. Die Liste der zertifizierten Geräte ist alphabetisch sortiert und dort steht aber statt FRITZ! dann AVM. Also in der Sortierung an anderer als der erwarteten Stelle.
Beiträge von Schnurz
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Drillisch nur mit Fritz!Box, Telefonie richtet sich automatisch innerhalb einer Sekunde ein, fertig.
Wenn man die Fernkonfiguration (TR069/369) zugelassen hat.
Der Provider hat seine Griffel aus meinem Router zu halten!Er hat, gesetzlich verpflichtet, alle Informationen zu liefern, damit ich als Kunde die Dienste selber einrichten kann. Und zwar vollständig und unaufgefordert.
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puh also man kann weder vor noch nach Vertragsabschluß die Verbindungsdaten für VoIP einsehen noch nach Vertragsbeginn. Die Möglichkeit wird einem einfach nicht gegeben und bei Nachfragen wird nur auf das FAQ verwiesen, was diese Informationen nicht enthält.
Der Verstoß gegen den §73, Abs. 3, Satz 3 ist gemäß §228, Abs. 2, Ziffer 15 strafbewehrt und ist gemäß §228, Abs. 7, Ziffer 4 mit bis zu 100.000 EUR mit Geldbuße bedroht.
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welcher Paragraph genau regelt die Herausgabe der VoIP-Daten?
§73, Abs.3, Satz 3 des TKG lautet: "... Notwendige Zugangsdaten und Informationen für den Anschluss von
Telekommunikationsendeinrichtungen und die Nutzung der Telekommunikationsdienste haben sie dem Endnutzer
in Textform unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss zur Verfügung zu stellen." -
Ähm, AON wird man dabei verlieren…
Ach ...

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das die DG vermutlich unseren AON Anschluss auf G-PON / XG-PON "upgraden" wird.
Sei doch froh über den AON. Das ist einfacher als ein GPON zu handeln.
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Er meint, das PPPoE zusätzlichen Datenverkehr benötigt um dieses Protokoll zu etablieren und Aufrecht zu halten. Das geht dann von der Nutzdatenrate ab.
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Der problemloseste Weg ist der Dritte. Diesen würde ich gehen.
Me to. Werde ich auch, denn demnächst beginnt auch GFNW hier mit der Vorvermarktung. Haben ist besser als brauchen.
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Zitat: "Das bedeutet, dass Sie an Ihren Vertragswunsch auch vor Annahme des Anbieters gebunden sind."
Und genau diese Bindung ob und wenn ja wie lange, also insbesondere die Laufzeit der Bindung muss noch höchstrichterlich geklärt werden.
Denn wenn es da keine Beschränkung gibt, dann können sogar deine Erben dann noch rechtlich gebunden sein ... Das will definitiv kein Kunde!
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Da nützt ja nichts. Man bestellt eine Übertragungsleistung. Also z.B. 100/40 Mbit/s. Das wird im Regelfall mit dem Protokoll 17a dargestellt, obwohl die verwendete Karte möglicherweise mit 35b auf die 250Mbit/s anbietet. Aber wenn 17a die 100/40 nicht bringt, wird natürlich nicht versucht mit 35b diese 100 zu erfüllen.Nein. Man bleibt bei 17a mit dann verminderter Datenrate.
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Theoretisch sollte die DG in der Lage sein, anhand der Adresse, ggf. auch Etage und Angabe rechts mitte links, die ID feststellen können. Aber in der Praxis ...?
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Trotzdem ist sie natürlich unsicher und möchte vermeiden, dass 1&1 auch erst in zwei Jahren ausbaut und sie zwischenzeitlich von der DG einen Anschluss bekommt.
Ja. Das wäre ggf. etwas teurer. Dafür aber auch ein mögliches Backup. Warte doch erst einmal ab, wer wirklich baut und wann Du tatsächlich eine AUFTRAGSBESTÄTIGUNG bekommst.
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Die Punkt c und d sehe ich ebenso wie Du. Und in der identischen Logik wird auch Punkt b gewertet sein.
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Das mit der Wartung und dass ich im Problemfall nicht vor Ort bin, ist das andere Thema, das muss ich noch abwägen. Daher die Frage, die vermutlich niemand zuverlässig beantworten kann, weil hier vermutlich eher keine Erfolgsgeschichten sondern hauptsächlich Problemfälle diskutiert werden, für wie problematisch Ihr den Einsatz eigener Router tatsächlich seht oder halt auch nicht.
Die neuesten OS bei den FritzBoxen (FBs) kennen einen automatischen Ausfallschutz über eine andere Internet-Strecke. Damit wäre es ggf. möglich, dann über diesen Weg mit Hilfe der Fernwartung den Router respektive die "Hauptleitung" zu analysieren. Und da dies ein GF Anschluß wird, ist eben auch die Überlegung, die GF direkt analysieren zu können (Anschluß mit entsprechenden SFP) auch nicht ganz von der Hand zu weisen.
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Alsommer Kannst Du mal Fotos von der Situation machen und hier posten?
Deine Patchfelder in der Wand würde ich jetzt mal als Multimediaverteiler interpretieren. Wobei sich mir dabei die Frage stellt, warum die GF nicht dort endet.
Wie gesagt, bitte mal Fotos vom Verteiler und insbesondere die Patchfelder als auch die Art und Ausführung der LAN-Dosen in den Räumen. Besonders dort, wo derzeit die GF-Dose montiert ist. -
die FRITZ!Smart Thermo 302 Regler natürlich über Wlan
Nicht WLAN sondern DECT!
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Dann das WLAN, SSID und Schlüssel, identisch mit der vorherigen Lösung einstellen. Ggf MAC Adressen zulassen.
Einstellen. WLAN am alten Router kurz ausstellen. Am neuen Router einschalten und schauen, ob sich die Geräte am neuen Router anmelden (können). Dann Test beenden und den "alten Router" wider aktivieren.
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Heizkörper regler ja halt wlan.
Dann das WLAN, SSID und Schlüssel, identisch mit der vorherigen Lösung einstellen. Ggf MAC Adressen zulassen.