Beiträge von Ramone

    Hallo Ramone,

    kannst du nicht die Niederspannungsleitung, also die Ausgangsleitung des Netzteils zum Router durch den Wanddurchbruch führen oder reicht die Länge nicht aus? Die Leitung ist eine gleichspannungsgeführte Leitung (12V DC) und wird bestimmt keine Störungen auf die Datenleitung verursachen. Der Stecker ist auch sehr klein und sollte durch ein 12mm (oder größer ; -) Bohrloch passen. Zudem denke ich, tangiert das auch keine VDE-Bestimmung. ;)

    Danke, genauso habe ich das jetzt auch gemacht. Dass Glasfaserkabel neben Netzwerk-/ Stromkabeln kein Problem sind, ist klar. Wenn überhaupt sollte eben das parallele Verlegen von Kupfer-Datenkabeln- und Stromleitungen vermieden werden bzw. sollten diese voneinander getrennt sein, auch wenn es in der Praxis oft anders umgesetzt wird. Die Fritzbox soll im Flur stehen, weil hier die WLAN-Abdeckung für das Erdgeschoss optimal ist und nebenan der Hausanschluss-/Hauswirtschaftsraum ist, und hier kein optimaler Aufstellungort für die Fritzbox ist. Danke für die Rückmeldungen!

    Ja es muss wohl nur gewährleistet sein dass sich die Kabel im Schacht nach Möglichkeit nicht berühren, damit im worst case halt nicht auf einmal Spannung am LAN-Kabel anliegt. “Störungen” durch die Stromleitungen sind bei CAT7-Kabeln denke ich vernachlässigbar, wenn es nicht gerade mehrere Starkstromleitungen sind.

    Laut einer VDE-Norm müssen nach meiner Info (Kupfer-) Datenkabel und Stromkabel wohl getrennt bzw. mit Abstand zueinander verlegt werden. Wenn sie in einem Kabelkanal liegen muss mindestens ein Trennsteg drin sein. Aber ja wahrscheinlich im privaten Bereich nicht immer umsetzbar.

    Ich hätte eine vielleicht etwas ungewöhnliche Frage zur Kabelführung zu meiner FRITZ!Box 5690 Pro: Und zwar müsste ich die Kabel (Ein Cat7, Stromkabel des Netzteils, Glasfaser) durch eine Wand führen. Ich weiß dass es nicht „zulässig“ ist ein 230V Stromkabel und ein Kupferdatenkabel gemeinsam durch die Wand zu verlegen. Wäre es aber „erlaubt“ das Kabel des Netzteils der FRITZ!Box gemeinsam mit dem Cat7 Kabel durch eine Durchführung zu legen oder müsste man (genau genommen) nur für das Cat7-Kabel ein zweites Loch bohren (räumliche Trennung Strom-Kupferdatenkabel)? Hintergrund ist dass die FRITZ!Box in einem Flur stehen soll wo in der Nähe keine Steckdose ist, wohl aber im Nebenraum.

    Verstehe das mit dem Signal auch nicht. Sowohl beim XON1200 als auch beim XON1300 kommt das Lichtsignal der Glasfaser an, nur der 1200er hat es dann in ein elektrisches Signal umgewandelt. Aber die Info, dass bei Weiterbetrieb des 1200ers der Anschluss irgendwann nicht mehr funktionieren wird, hatte ich damals auch von der EWE bekommen, in diesem Zusammenhang wurde auf eine neue Anschluss-ID verwiesen, die mit dem Betrieb des 1300ers in Verbindung steht. Wahrscheinlich wollen sie den vorgeschriebenen passiven Abschluss sicherstellen?

    Egal, ich hatte den 1200er Mitte des Jahres gleich gegen den 1300er getauscht, da mir weitere Diskussionen mit der EWE zu nervig waren. Funktionieren tut auf jeden Fall alles zufriedenstellend mit einer 5690 Pro.

    Also dann müssen es kontinuierliche Anzeigefehler in der Mesh-Übersicht bei allen 7.9 Betas gewesen sein. Ich habe mir die Mesh-Übersicht aus Interesse fast jeden Tag mehrmals angesehen. Es war tatsächlich so: Es wurde immer eine Anbindung des 3000AX zwischen 3,7 und 4,0 Gbit angezeigt. Aber kann ja sein, dass das bei den Betas evtl. „falsch“ angezeigt wurde. Solange die FRITZ!Box stabil läuft, soll es mir recht sein. Gewundert hatte mich das trotzdem.

    Zwar läuft 8.01 bei meiner 5690 Pro bis jetzt auch problemlos, nur ist mir aufgefallen, dass die WLAN-Anbindung meines 3000AX-Repeaters sich quasi halbiert hat: mit allen 7.9 Betas lag die Anbindung laut Mesh-Übersicht bei ca. 4 Gbit, jetzt wieder „nur“ bei ca. 2,1-2,4 Gbit, so wie ich das auch bei der 7.62 Version hatte. Also bei den Betas deutlich höhere Anbindungsgeschwindigkeiten als bei den finalen Versionen. Nicht schlimm, aber es ist mir seit dem Update gleich wieder aufgefallen.

    Ich habe auch einen EWE-AON Anschluss in Kombination mit einer Fritzbox 5690 Pro. Von den Glasfaser-Leistungswerten (was gut oder schlecht ist) habe ich leider keine Ahnung, aber sie unterscheiden sich auf jeden Fall deutlich. Das sind meine SFP-Werte laut Fritzbox:

    SFP-Eigenschaften

    Interne Temperatur

    47.7 °C

    Interne Versorgungsspannung

    3.3 V

    Sendestrom

    22 mA

    Sendeleistung

    -5.8 dBm

    Empfangsleistung

    -5.3 dBm

    Wellenlänge Gesendet

    1310 nm

    Wellenlänge Empfangen

    1490 / 1550 nm

    Steckverbinder

    LC/APC

    SFP-Modul

    FRITZ!SFP AON

    Denke die Umstellung von XON1200 auf 1300 liegt daran, dass die EWE einen passiven Abschluss anbieten muss, der keinen Strom verbraucht. Der TP-Link Medienkonverter, den man dann dahinter anschließt, verbraucht dann halt wieder Strom und die Fritzbox auch. Eine Glasfaser-Fritzbox braucht diesen Konverter nicht mehr. In der Praxis ist die Stromersparnis natürlich zu vernachlässigen, aber die EWE kann sagen, "man spart Strom", damit werben sie ja auch. Wenn du auf Wifi 6 verzichten kannst, nutze die 7530 halt weiter am WAN-Port.

    Meine Pro hat heute das erste Mal ein merkwürdiges Verhalten gezeigt: Das 5GHz WLAN war immer wieder für Sekunden weg. Auf Handy und Tablet haben sich die Symbole für WLAN und 5G buchstäblich alle paar Sekunden abgewechselt, sodass ich nicht einmal sauber in der Adminoberfläche nachschauen konnte was da los ist. Die Box kurz vom Strom zu nehmen hat zwar geholfen, aber logischer Weise auch alle Logs gelöscht.


    Interessant war auch, dass die LAN LED am ONT zum Zeitpunkt des Vorfalls wie ein Stroboskop leuchtete, obwohl keines meiner Geräte (bewusst) grösseren Traffic verursacht haben kann.


    Seit dem Neustart ist alles wieder stabil…

    Dieses Verhalten des 5GHz Bands habe ich bei meiner 5690 Pro auch schon ein paar mal erlebt (hängt direkt am AON-Glasfaseranschluss). Auch die Anbindungsgeschwindigkeit meiner WLAN-Repeater über das 5 GHz-Band ist sehr schwankend. Nach ca. 6-7 Tagen startet die 5690 Pro unerwartet komplett neu. Danach ist dann erstmal wieder alles top. Ich hoffe, dass Firmwareupdates die Stabilität noch verbessern werden.

    Ok, danke für die Rückmeldung. Mit meiner alten FRITZ!Box 7590 hatte ich solche Schwankungen nicht, wüsste auch nicht welche externen Störer neu hinzugekommen sein sollten. Und selbst wenn alle Clients kaum Traffic haben, zeigt er mir z.T. sogar 4Gbit Anbindung an, dann im nächsten Moment bricht es auf 1,7 ein, dann wieder hoch auf 3 usw. Gestern hatte ich auch das erste mal einen unerwarteten Neustart der 5690. Mit scheint, dass die Stabilität noch nicht ganz 100% ist, auch was die WLAN-Repeater-Anbindung angeht.

    Ich habe einen 3000AX Repeater als WLAN-Brücke an der 5690 Pro angebunden, Luftlinie ca. 7 Meter auf der selben Etage. Es funktioniert alles soweit einwandfrei, aber was mir aufgefallen ist: Die Anbindung im 5 Ghz-Band ist z.T. extrem schwankend: Zwischen 1,7 und 3,7 Gbit werden in der Mesh-Übersicht angezeigt, bei völlig unveränderten Rahmenbedingungen. Ist das so normal oder noch dem frühen Firmwarestand der 5690 Pro geschuldet (7.62) ?

    Bin gespannt, was hier zurückgemeldet wird. Ich habe genau diese Frage damals dem technischen Support der EWE gestellt, da es ja die „günstigste“ Variante wäre. Darauf wurde mir explizit erklärt, dass der Weiterbetrieb des XON 1200 NICHT möglich ist und dass die „günstigste“ Variante bei einer vorhandenen 7590 der XON 1300 (kostenlos) + Medienkonverter wäre. Mir ist es inzwischen egal, da ich den XON1300 jetzt direkt über Glasfaser mit einer 5690 Pro betreibe.

    So wie ich das verstanden habe wird bei Vertragsumstellung auch eine neue Anschluss-ID vergeben, die nur mit dem XON 1300 funktioniert. Aber kannst ja mal ausprobieren, ob der 1200er weiterhin läuft, mir wurde beim technischen Support der EWE gesagt, dass der Wechsel auf den 1300er zwingend erforderlich ist, sonst würde ja das ganze Medienkonverter-Paket auch keinen Sinn ergeben.

    Weiß man schon, ab wann die neuen AVM Wifi 7 Repeater (2400 W7 und 1200 W7) im Handel erhältlich sein werden? Ich finde beim 2400er das Design eher unpraktisch, da bei uns Einzel-Steckdosen in für einen Repeater sinnvoller Höhe immer auch einen Lichtschalter drüber haben, der dann "blockiert" wird. Hoffe es wird auch einen Wifi7-Nachfolger für den 6000er geben.

    Nein, den XON1300 muss man nehmen, man kann nicht beim 1200er bleiben und einen neuen Tarif muss man auch nehmen (beim 300er ist dann z.B. aber der Upload halbiert). Man muss also einen neuen Vertrag abschließen, bekommt dann den XON1300. Eine neue Fritzbox ist optional, sie bieten gerne die 5590 Fiber an.

    Ein Nichtreagieren wird irgendwann zum Abstellen des Anschlusses führen. Den passiven XON 1300 muss man inkl. Tarifwechsel auf jeden Fall bei der EWE nehmen. Die 7590 kann aber weiterbetrieben werden.

    Da ich inzwischen eine 5690 Pro habe und diese zukünftig direkt über das Glasfasermodem betreiben werde, hätte ich ein Set zum Betrieb abzugeben. Das Set besteht aus dem Medienkonverter TP-Link 220L, einem passenden SFP-Modul sowie einem Glasfaserkabel zur Verbindung des XON 1300 und dem Medienkonverter. Man braucht nur noch das Lankabel an den WAN-Port der 7590 anschließen und kann sie so problemlos weiternutzen. Bei Interesse gerne eine PN.