Vor allem machen sie dann mit AVM einen besonderen Deal und bekommen die kastrierte Version günstiger ohne GPON und AOM-Modul.
Und müssen dafür zusätzlich einen eigenen ONT zur Verfügung stellen.
Soetwas will ich ja echt nicht glauben ...
Vor allem machen sie dann mit AVM einen besonderen Deal und bekommen die kastrierte Version günstiger ohne GPON und AOM-Modul.
Und müssen dafür zusätzlich einen eigenen ONT zur Verfügung stellen.
Soetwas will ich ja echt nicht glauben ...
Bei uns wurde von der Telekom ausgebaut und vor ca 2 1/2 Jahren das Netz in Betrieb genommen. Es wurden nur die Gebäude angeschlossen, in denen auch mindestens ein Anschluss bestellt wurde. Für Gebäude ohne Bestellung wurde keine Vorbereitung getroffen, auch kein Leerrohr im Gehweg vor dem entsprechenden Gebäude. Da ich in unserer Stichstraße der "letzte" Besteller war, endeten die Bauarbeiten an meinem Haus. Oberhalb von mir gibt es nichts.
Seitdem waren immer wieder "Telekom"-Drückerkolonnen unterwegs, die versucht haben, weitere Glasfaseranschlüsse zu verkaufen. Auch an uns, obwohl wir schon angeschlossen sind ![]()
Nun die Überraschung: gestern aus dem Urlaub heimgekommen, standen eine Stichstraße weiter Halteverbotsschilder an der Straße und heute morgen kamen von zwei Autos von Leonhard Weiß (die bzw deren Subs haben hier vor 3 Jahren den Ausbau gemacht). Mal sehen, ob da tatschächlich Nachanschlüsse gebaut werden. Ich bin gespannt.
Die liefern eine 5590 ohne GPON-Modul aus oder wie ist das zu verstehen? Das wäre ja völliger Schwachsinn.
Das zur 5590 passende GPON-Modul sollte allerdings bei AVM einzeln erhältlich sein, in die 5590 hineinschieben und bei der DGN die Fritzbox provisionieren lassen.
Ich gehe dabei mal davon aus, dass es sich um GPON und bei 2,5 GB/s noch nicht XGS-PON handelt, aber selbst wenn, wäre das Vorgehen ähnlich.
Aber das sind doch beides weder aktuelle Sachverhalte, noch irgendwelche Dinge, mit denen du so ähnlich in nächster Zeit nochmal rechnen müsstest.
Damit nicht, aber dafür mit anderem.
Das war ja ganz aktuell und auch ein Fehler, den nur per Hotline zu richten war, weil der Fehler beim Provider lag.
Wie kann ich das auf der Fritzbox 7590 (7.59) einstellen nicht die DNS der Deutschen Glasfaser zu nehmen und welche ist gut?
Warnung: in der Fritzbox einen anderen DNS als dem vom Provider zu nutzen kann zu Problemen führen, z.B. bei der Telefonie, da die dort nötigen Namen oft nur vom Provider-DNS bereitgestellt werde. Man sollte wissen, was man tut.
ich betreibe meinen eigenen DNS per Pi-Hole (bzw. ähnlichem), daher habe ich da keine Empfehlungen. Dieser wird von den anderen Endgeräten im Netz genutzt, nicht von der Fritzbox.
Da bist du mit Erzählungen aus Alice-Zeiten aber auch ziemlich nachtragend.
Nein, nicht Alice-Zeiten. O2-Zeiten, als sie anfingen, die Alice-Sachen auf O2-Standard umzustellen. Oder genauer, die eigene Hardware aus den Vermittlungsstellen zu entfernen und auf Telekom-Vorleistungen umzustellen.
Später nochmal bei der Umstellung von ISDN auf VoIP.
Beides nicht reibungslos gelaufen.
Inzwischen gibt es ja auch Providerforen, man muss sich nicht bei jedem Sachverhalt in die Hotline zwingen.
Das waren in beiden Fällen Fehler, die ohne Hotline bzw. Technikerauftrag nicht lösbar waren.
Im zweiten Fall: Umschalttermin von ISDN auf VoIP steht fest, in allen Systemen wird mein Anschluss von ISDN auf VoIP umgestellt. Nur hat keiner an dem Tag auch in der Vermittlungsstelle das Kabel vom ISDN-Port auf den DSLAM umgesteckt. Da kann kein Forum helfen. Dank eigener Fritzbox konnte ich die Ursache gleich sehen, aber das Hotline das klar zu machen - Trauerspiel.mit mind 4 Anrufen a 60 Minuten. Der erste wollte mir zuerst noch eine neue Homebox zuschicken, die alte wäre ja kaputt, wenn sie keine Verbindung bekommt. Äh nein ...
Für was brauche ich denn eine öffentliche IPv4 Adresse ?
Wenn Du noch keine Probleme damit hattest, keine zu haben, dann brauchst Du keine.
Bei mir: Erreichbarkeit des eigenen Netzes von außen per VPN
Bei Kollegen die zu oft wechselnde ausgehende IPv4-CGNAT-Adresse bei VPN-Verbindungen ins Büro mit resultierenden Verbindungsabbrüchen (UDP vom VPN ist stateless, daher kann das CGNAT die IP nach einer Zeit wechseln (wurde uns von unseren Netzwerk-Kollegen so gesagt)
Die Hotline-Schwierigkeiten würde ich als notwendiges Übel bei den meisten Providern betrachten und nicht im Vergleich berücksichtigen...
Das dachte ich auch, als ich noch mit DSL bei o2 (ex Alice) war und sie eine (von ihnen gewollte) Umschaltung versemmelt hatten. Mehrfach 45 bis 60 Minuten in der Warteschleife, bis jemand ran ging. Das will ich nicht wieder, seit ich weiß, wie schnell es bei der Hotline der Telekom oder der DGN geht - und die Lösungskompetenz der letzteren beiden ist auch besser. Bei O2 wurde mir einmal auch einfach aufgelegt, als der Hotliner nicht mehr weiter wusste. Durfte wieder 60 Min warten, um dann einen anderen (zum Glück mit mehr Ahnung) zu bekommen.
Nicht dass ich gerne mit Hotlines telefoniere, aber inzwischen musste ich leider die Erfahrung machen, dass es nicht immer ohne geht und Service auch etwas Geld kostet.
In dem Fall darfst du dich auf jeden Fall bei den Verfechtern der Endgerätefreiheit bedanken.
Blödsinn. Andersherum: die EWE hat eigene ONT verbaut, die sie jetzt wegen technischer Veralterung tauschen muss. Bei Endgerätefreitheit hätte sie das einfach dem Kunden überlassen. Wenn der Endgerätetausch überhaupt der Grund ist.
Wenn es nur die Verringerung der Uploads oder ein neuer Vertrag ist, dann ist das nur Schikane.
Natürlich hat die EWE das Recht, dir nach MVLZ zu kündigen. Deine MVLZ ist ja sicher längst vorbei?
Da wird eine Umstellung ausgenutzt, um dem Kunden mit einer neuen MVLZ zu beglücken. Aber prinzipiell kann ein Anbieter nach der MVLZ immer kündigen und neue Verträge anbieten. Manche versuchen das sogar innerhalb der MVLZ.
Ist das nicht ein bisschen viel "Verschwörungsphantasie"?
Versuche mal, https://www.rt.com auf verschiedenen DNS-Servern (Deutschland vs. außerhalb EU) aufzulösen. Dabei aber nicht 8.8.8.8 oder 1.1.1.1, die erkennen, wenn eine Anfrage aus der EU kommt.
(nicht, dass ich die Seite bräuchte, aber mir ist gerade kein anderes Beispiel eingefallen)
Mein DNS:
xxx> nslookup www.rt.com xxx.xxx.xxx.2
Server: xxx.xxx.xxx.2
Address: xxx.xxx.xxx.2#53
Non-authoritative answer:
www.rt.com canonical name = en.wpc.rt.com.
Name: en.wpc.rt.com
Address: 89.191.237.192
Name: en.wpc.rt.com
Address: 91.215.41.4
Fritzbox mit DNS vom Provider:
xxx> nslookup www.rt.com xxx.xxx.xxx.1
Server: xxx.xxx.xxx.1
Address: xxx.xxx.xxx.1#53
** server can't find www.rt.com: NXDOMAIN
Wenn die EU das bei DoT mal ganz sperren will, bleibt nur, die Verbindungen zu "fremden" DNS-Servern auf IP-Ebene zu blockieren.
Edit: und wenn da oben überall http:// vor der Adresse steht, das hat die Software vom Forum gemacht. Ich habe es ohne eingetragen ![]()
Edit2: Über Codeblöcke gefixt
Dass die Fritzbox Probleme hatte und dabei das DoT weggeflogen ist.
Das kann nachträglich keiner sagen, was war .
Aber was zum Beispiel passieren könnte (nein, ich glaube nicht, dass es so war, aber eine Möglichkeit, wie alles ausfallen könnte):
TLS benötigt eine genaue Uhrzeit, ohne das werden die Zertifikate ungültig, weil nicht geprüft werden kann, ob die Zertifikate gültig sind - oder sie sind gleich ungültig, weil die Uhrzeit zu falsch ist.
Eine Fritzbox hat keine eingebaute RTC, sie holt sich beim Starten die Uhrzeit aus dem Internet. Dazu muss sie aber dem DNS-Namen eines Zeitservers auflösen können. Das kann sie aber nicht, weil DoT nicht geht (falsche Zeit) und Fallback nicht zugelassen ist.
Also ein Henne-Ei-Problem.
Es gibt bestimmt auch andere Szenarien, die im laufenden Betrieb passiert sein könnten.
Wegen solcher potentiellen Fallen würde ich den Fallback immer erlauben.
Gerade die Telekom hat durch die Entscheidung ja keinen Mehraufwand, da sie das sowieso schon länger so macht wie vorgeschrieben.
Sagen wir's mal so: er würde nicht schaden, wenn sie da mal noch etwas Aufwand reinstecken würde. Hat aber mit Endgerätefreiheit nur indirekt zu tun, denn mit dem Tausch von Geräten der Telekom sieht's genauso düster aus.
Aber die Telekom hat eben die Investion schon getätigt, welche die anderen noch machen müssen. Ist ja auch für die anderen nur, dass die mal korrekte Prozesse einführen müssen, die sie schon haben müssten.
Aber Glasfaseranbieter und Prozesse - scheint für alle noch Neuland zu sein, sonst wäre ich nicht hier.
Bin mal gespannt, welcher Betreiber als Konsequenz des (tatsächlich anfallenden) Mehraufwands die größte Preiserhöhung reindrückt.
Wo die Telekom ohne Zwangs-ONT gerade günstiger geworden ist - gute Ausrede für eine Preiserhöhung.
Auf die Idee, bei denen, die den Provider-ONT nicht wollen, auf diesen zu verzichten und so zu sparen kommen sie natürlich nicht.
Der Zwangs-ONT ist nämlich ein schönes Geschäftsmodell, wie auch in dem Golem-Artikel erwähnt wird. Den müssen natürlich auch die mit eigenem ONT "nehmen".
Wenn ich mir die aktuelle Vodafone Internet Cable Preisliste anschaue, sind die Preise verglichen mit den aktuellen Telekom Glasfaserpreisen nur bei den beiden größten Anschlüssen geringfügig günstiger, dafür haben diese auch nur 50 MBit Upload, während die Glasfasertarife deutlich flotter sind. Da würde ich mir die Rückkehr auf die Coax Kupferleitung überlegen.
Owen2505 hat allerdings eine Glasfaser von EWE, was nutzen ihm da die Telekom-Tarife?
Hmmmm, aber wie kann das der Provider blockieren?
Ich dachte, der kann nicht in die verschlüsselte Verbindung reinschauen?
Aber die IP-Adressen der üblichen öffentlichen DNS-Server sind bekannt, diese könnte er sperren.
Ob das zulässig oder sinnvoll ist, ist eine andere Frage, auf die ich jetzt nicht eingehen will.
Die Frage stellst du in diesem Forum? Nicht dein Ernst! Nur die Links der letzten 4 Wochen dazu sprengen die erlaubte Zeichenanzahl eines Beitrags.
Und das liegt alles an der Inkompatibität der Geräte mit dem Netz?
Dann dürfte es ja mit 5530, 5590 und Provider-ONTs gar keine Probleme geben.
Oder nicht etwa eher an anderem?
Ich frage mich gerade nur, warum ich dem Anschluss bei meinem Schwiegervater nicht in Betrieb nehmen konnte, trotz Provider-ONT und -Router.
Da hatte der Provider die eigene(!) Hardware falsch provisioniert. Ich behaupte, die Provider haben ihre Prozesse da nicht im Griff, völlig unabhängig davon, wessen Hardware es ist.
Merkst was?
Merkst du, dass diese Aussage komplett widersprüchlich ist? Du hast Recht, mit SFP Modulen scheitert man, eben weil die Auswahl an Endgeräten für den passiven Abschluss kleiner wird. Das ist genau mein Argument. Am ONT kannst du den Unify Router problemlos betreiben.
Man scheitert aber nur bei der DG, weil sie ihre eigene Schnittstellenbeschreibung 5.1 nicht einhalten.
Bei anderen Providern funktioniert es ja.
Hat also mit der Auswahl mal nichts zu tun.
Wo genau ist der Nachteil einer ONT Lösung?
Du hast meine Frage, warum Du ein Problem mit den Wünschen anderer Leute, die Dich gar nicht tangieren, weil es Dir weiterhin freisteht, den Provider-ONT zu nutzen, ein Problem hast, noch nicht beantwortet.
Worum sollte ich da Fragen beantworten, die ich weiter oben schon beantwortet habe.
Das ist doch Mal völliger Quatsch.
Ein ONT ist kein Router. Punkt.
Habe ich das behauptet? Ich sage nur vorher, dass die Provider mit den ONTs dann das machen werden, was sie früher mit den Routern gemacht haben. Auch da fallen einem viele Sachen ein.
Der deutsche Gesetzgeber hat sich blöd angestellt.
Eigentlich nicht. Er hat eine passive Komponente als Netzabschluss definiert und festgelegt, dass der Provider die Spezifikation dazu offenlegen muss.
Hätte er gesagt Schnittstellen für Privatkunden ist Ethernet Layer xyz wäre alles gut gewesen. Da hätte man dann auch einfach und direkt ein freiheitliches Endgerät anschließen können. Ob aus technologischer Sicht nun der Übergabepunkt Strom braucht oder nicht ist doch schei*** egal.
Ist es nicht. Ich möchte bei mir im Haus keinen Chinaschrott, den der Provider im Zweifel zur verfügung stellt. Wenn mir überspitzt gesagt die Bude abfackelt, weil das Billignetzteil Müll war, dann hilft es mir wenig, dass der Provider nach langem Streit den Schaden zahlt, wenn ich den Brand nicht überlebt habe.
Es steht aber Dir frei, den ONT vom Provider zu nehmen. Das wird niemandem verboten, es geht nur um die, die etwas anderes wollen. Inwiefern störst Du dich daran, dass andere etwas anderes wollen als Du?
Entscheidend ist, dass der Endkunden einen freien ungefilterten Internetzugang in den in seinem Tarif eingekauften Leistung bekommt
Entscheidend ist erstmal, dass die gesetzlichen Regelungen eingehalten werden.
Ja, aber der Einsatz eines ONTs ist davon definitiv abgedeckt.
Von der EU-Verordnung. Die hat hier aber keine Gesetzeskraft, das TKG ist halt mal strenger und davon ist es nicht abgedecht. Und so, wie es zu interpretieren war, dass das die EU-Verordnung nur ein Modem vorgibt, ist es nicht.
Ist im Wettbewerbsrecht genauso: die EU-Verordnungen erlauben da noch einiges, was das das deutsche Recht dann doch verbietet.
Hörst du aus anderen Ländern Probleme mit dem Onboarding von GPON ONTs?
Hörst Du von anderen Providern von Problemen mit fremden Endgeräten?
Und wenn Du wieder mit der Telekom kommst: das sind Probleme beim Gerätewechsel, nicht beim erstmaligen Onboarding. Düfte beim Austausch eines Telekom-ONT zu einem anderen Telekom-ONT genauso auftreten.
Bei Leuten, die die Config einer alten 5530/90 auf die 5690 übernehmen scheint es ja zu tun, also eindeutig Telekom-Prozess-Problem.
Wohl kaum. Da klemmen sich die Leute einen Router per RJ45 an den ONT und haben Spaß, und es stört keinen Menschen, dass die Schnittstelle nicht passiv ist.
Das dürfen Sie weiterhin. Kann mich nicht erinnern, dass das verboten werden soll.
Polemik hilft nicht in allen Fällen, denn das hier ist purer Unsinn. Du solltest den Unterschied zwischen Router- und Endgerätefreiheit kennen, denn genau darum geht es auch in der EU Verordnung.
In der EU-Verordnung geht es erstmal um gar nichts, die ist nämlich so schwammig formuliert, dass die gar nichts genau definiert. Das hat ja dann das TKG "behoben".
Die Auswahl an Endgeräten für den passiven Abschluss ist wesentlich kleiner, als die für den aktiven. Das, was du beschreibst, ist also für den passiven Abschluss wahrscheinlicher, als für den aktiven.
Warum sollte es das? Die Auswahl ist immer noch größer als ein Zwangs-ONT, und spätestens wenn einer mit einem SFP- oder SFP+-Modul in einer Unifi kommt, wird er bei DG wohl ohne Aussicht auf Erfolg scheitern, wenn die sich so anstellen.
Ich sehe nicht, wo ein ONT langlebiger ist als das gesteckte Modul im Router.
Um das mal zu sagen: die LEDs in den optischen Modulen sind Verschleißteile und lassen mit der Zeit nach. Wie lange die halten - keine Ahnung, ein ONT ist etwas anderes als unser FC-AL Netzwerk, wo wir immer mal wieder tauschen dürfen.
Wenn es dann nicht mehr geht, muss man den Provider dazu überreden, einen neuen ONT zur Verfügung zu stellen und neu zu provisionieren. Das GF-Modul im ONT ist nicht tauschbar.
Bei einer eigenen Box mit SFP-Modul kann man (ggf schon vorab) ein neues SFP-Modul hineinstecken und alles läuft weiter. Die Daten wie Seriennummer usw. muss man nicht neu provisionieren, da diese zumindest bei Nutzung einer Fritzbox von der Fritzbox kommen und nicht vom Modul.
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