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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Elemir

  • Deutsche Glasfaser

    • Elemir
    • 9. September 2024 um 08:29
    Zitat von NCC

    Gute Anleitung von Pi-hole für die FRITZ!Box:

    https://docs.pi-hole.net/routers/fritzbox-de/

    Achtung: da sind viele "oder"-Versionen drin, das meinte ich damit, dass man wissen sollte, was man tut. Standard ist da auch nur Forwarding-DNS, der Rest optional. Wie erklärtst, was davon ein Laie braucht und was nicht?

    Das ist keine 1:1-Anleitung, die man nur abschreiben muss.

  • Deutsche Glasfaser

    • Elemir
    • 9. September 2024 um 00:31
    Zitat von CityCobra

    Blöde Rechtschreibkorrektur!
    Es sollte IP-Adresse heißen.
    Wie setzt man den einen eigenen DNS-Server auf und hat das auch irgendwelche Nachteile?

    Schwierig, wenn man damit noch nie zu tun hatte. Da ist ein PiHole eventuell geeigneter, aber der muss dann selber resolving DNS machen und nicht nur DNS-Forwarder (ich nutze selber PiHole nicht, weiß jemand, wie PiHole das in den Standardeinstellungen macht? Einstellbar müsste dank unbound beides sein)

    Die Performance kann besser oder schlechter sein, insbesondere Adressen, auf denen man noch nicht war, hat er noch nicht im Cache und muss die erst rekursiv auflösen. Ob das einen merkbaren Unterschied macht, ich weiß es nicht.

    Nachteil ist das Risiko, dass man sich sein Netz lahmlegt, wenn man etwas falsch macht. Und die Fritzbox selber darf den nicht verwenden, sonst legt man sich u.U. die Telefonie lahm.


    Dafür kommt man auf Seiten wie rt.com - nein ich brauche das nicht, ist aber immer wieder schön vorzuführen.

  • EWE Anschluss Umstellung - Mikrotik

    • Elemir
    • 8. September 2024 um 18:02

    Sollte das hier passieren, dann muss ich halt zum Schwiegervater fahren und hoffen, dass nicht Telekom und DGN gleichzeitig ausfallen ;)

  • Da möchte ich unbedingt Mieter werden

    • Elemir
    • 8. September 2024 um 18:00

    Freifunk-Router aufstellen, gut ist. Dann kann der Vermieter nicht mehr viel überwachen und ist auch bei "Linux-ISOs" aus der Haftung.

    Ich weiß nur nicht, inwieweit Freifunk die nutzbare Bandbreite beschränkt.

  • Deutsche Glasfaser

    • Elemir
    • 8. September 2024 um 17:47
    Zitat von CityCobra

    Frage:

    Kann man bei der Deutschen Glasfaser die DNS Auflösungszeit verbessern?
    Laut Test- und Messergebnissen des Ismaninger Service-Dienstleister zafaco wurde die DNS Erfolgsquote und Auflösungszeit der IPhone-Adresse bei der DG mit Note ausreichend (3,6) bewertet.
    Die übrigen Testergebnisse waren bei der Deutschen Glasfaser sehr gut im Vergleich zu ihren Mitbewerbern.
    Hat jemand einen Tipp zum Thema DNS Auflösung?

    Was ist mit "IPhone-Adresse" gemeint? Eine spezielle IP, oder nutzt das IPhone einen anderen DNS oder was?

    Ansonsten das, was 3komma14 geschrieben hat: eigenen DNS-Server aufsetzen.

    Zusätzlich werden bei mir per Firewall auch noch ausgehende DNS-Abfragen zu Port 53 und zu den bekannten DoH-Resolvern blockiert, weil es inzwischen (leider) viele Geräte gibt, die die per DHCP verteilten DNS-Einträge ignorieren und stattdessen auf eigene Namensauflösung setzen. Insbesondere Android-Geräte tun sich da hervor, 8.8.8.8 zu nutzen statt den eigenen DNS. Klar, Adblockermaßnahmen umgehen. Habe da aber auch schon eine einzelne Anwendung, die solche Frechheiten macht. Lt. Hersteller angeblich "Anti-Zensur-Maßnahme". Wer's glaubt.

  • Gründe für niedrige Take-Up Rate von 18% bei Glasfaser

    • Elemir
    • 7. September 2024 um 21:19
    Zitat von HubeBube

    Aber zur Glasfaser, das ist im Wohnungseigentumsgesetz geregelt:

    Wohnungseigentümer != Mieter

    Korrekt, den Anspruch hat der Eigentümer gegenüber der WEG, aber damit nicht gegenüber dem Mieter.

    Das könnte höchstens über bauliche Veränderung laufen.

    Zitat von HubeBube

    Und wenn Koax-TV Kabel eines Kabel-TV Providers vorhanden ist, dann ist meiner Erinnerung nach Punkt 4 bereits erfüllt.

    Zumindest schwer über das WEG. Aber das ist nicht eindeutig, weil es dazu auch andere Meinungen aber keine Gerichtsentscheidung gibt. Da wird man wohl Urteile abwarten müssen.

    Zitat von HubeBube

    Zur Umlage nur folgendes:

    Ich kann daher nur bestimmte Kosten umlegen, diese muss ich jedoch aufschlüsseln, sobald ich mehr als 300€ über 5 Jahre verteilt umlegen möchte (max 60€/Jahr). Nach maximal 9 Jahren und 540 pro Wohnung ist Ende. Die Wohnungen, die keine Glasfaser bereitgestellt bekommen, sind natürlich von der Umlage ausgeschlossen. Bereitgestellt bedeutet nutzbar, hierzu muss sich der passive Netzabschlusspunkt in der jeweiligen Wohnung befinden.

    Da wird der Knackpunkt draus: wie soll es umgelegt werden, wenn nicht alle Wohnungen gleichzeitig angeschlossen werden, sondern nur ein Teil, und andere sich dann nachträglich entschließen? Das ist dann kaum umsetzbar, insbesondere die Nachanschlüsse. Wenn der Mieter hier einen Zwangsanschluss widersprechen könnte, dann könnte er sich ja so aus der Pflicht für die Nebenkosten befreien.

    Es liegt im Interesse des Eigentümers, das zeitgleich mit "allen anderen" umzusetzen, weil anders nicht praktikabel. Weit hergeholt, aber der TKG-§72 zur Erschließung mit Glasfaser dürfte da argumentativ helfen. Der §72 bezieht sich ja nicht nur auf Hausanschlüsse.

    Da wird man auch Urteile abwarten müssen.

  • Gründe für niedrige Take-Up Rate von 18% bei Glasfaser

    • Elemir
    • 6. September 2024 um 21:44
    Zitat von HubeBube

    Der Einbau eines Gf-Anschlusses ist keine Modernisierungsmaßnahmen bei vorhandenem CuDA oder gar Kabel-TV. Da brauchst Du nur ein Mieter-Ar... zu haben und aus die Maus.

    Da würde ich es über den § 72 (1) 1 TKG versuchen, Sonderregel für Glasfaser. Danach kann ich als Eigentümer das Gebäude mit Glasfaser ausstatten lassen und muss nach (2) ff. dafür ein Bereitstellungsentgelt bezahlen. Dieses kann als Nebenkosten auf den Mieter umgelegt werden.

    Da die Umlage auf jeden Fall auf alle Wohneinheiten erfolgt, wäre es völlig unsinnig, wenn da ein Mieter den Anschluss verweigern könnte, denn bezahlen müsste er trotzdem.

    Aber bei mir ist es im Mietvertrag enthalten, dass der Mieter eine solche Maßnahme zu dulden hat.

  • Gründe für niedrige Take-Up Rate von 18% bei Glasfaser

    • Elemir
    • 6. September 2024 um 15:44
    Zitat von alpha_zulu

    Bin Eigentümer einer selbstgenutzen Wohnung in einer kleinen WEG. Die anderen Wohnungseigentümer sind alle Vermieter. Somit komme ich midestens einmal im Jahr in den Genuss einer Eigentümerversammlung. Und ich kann euch sagen, es gibt Vermieter, die sind grundsätzlich gegen alles, was auch nur einen Cent Kosten verursacht, außer der Hausverwalter bestätigt, dass diese zu 100% umlagefähig seien. Teilweise triftet das dann ins vollkommen Absurde ab, was die Argumente angeht. Und, das Schlimmste: Diese Personen sind alle steinreich, es geht also nicht um nicht können, sondern nicht wollen. Einer sagte mal sinngemäß: „Reich wird man nicht vom verdienen, sondern vom behalten.“

    Das sind die schlimmsten. Weil die nicht kapieren, dass Dinge teuer werden, wenn man sie herauszögert. Weil sie jetzt 10 Euro zu sparen, geben sie lieber in 5 Jahren 100 Euro aus. Ist mit nötigen Reparaturen ähnlich, lieber warten, bis auch noch ein Schaden eintritt.

    Habe auch schon Eigentümerversammlungen hinter mir, aber so schlimm ist es bei uns zum Glück nicht. Dennoch bin ich froh, selber im eigenen Haus zu wohnen.

  • Gründe für niedrige Take-Up Rate von 18% bei Glasfaser

    • Elemir
    • 6. September 2024 um 15:40
    Zitat von HubeBube

    Der Begriff Modernisierungsmaßnahme ist ganz eng gefasst. Ich denke nicht das ein Einbau eines Glasfaseranschlusses bei vorhandenem Telefon diesen Umstand erfüllt.

    Stimmt, habe gerade gesucht, das war aus dem TKG für Leitungen hoher Kapazität bzw. sogar explizit für Glasfaserleitungen.

    Kann ja schon der Eigentümer nicht widersprechen, dafür ist die Umlagefähigkeit geregelt. Letzteres macht im MFH keinen Sinn, wenn einzelne Mieter widersprechen könnten.

  • Gründe für niedrige Take-Up Rate von 18% bei Glasfaser

    • Elemir
    • 6. September 2024 um 14:29
    Zitat von HubeBube

    Ein Aspekt ist jedoch noch nicht berücksichtigt worden: Vermieter möchte Gf-Anschluss in seiner vermieteten Wohnung, jedoch der Mieter hat andere Vorstellungen bezüglich Aufstell-/Montageort und erlaubt keinen Zutritt in die Wohnung! Die Folge ist: kein Gf-Anschluss.

    Was ich damit sagen möchte: nicht immer ist der Eigentümer/Vermieter der Egoist/Kurzsichtige.

    Soweit ich weiß, muss der Mieter das als Modernisierungsmaßnahme dulden. Er muss ja keinen Vertrag abschließen.

    Ich habe das allerdings schon im Mietvertrag geregelt, dass der Mieter der Installation eines Glasfaseranschlusses (ohne Nutzunsverpflichtung) nicht widerspricht, sobald ein solcher Anschluss verfügbar sein sollte.

  • Gründe für niedrige Take-Up Rate von 18% bei Glasfaser

    • Elemir
    • 6. September 2024 um 14:23
    Zitat von belegdol

    Wenn der Mieter selbst den Anschluss nicht möchte, wird der sich über die Wertsteigerung und Mieterhöhung bedanken.

    Aber dann soll der Vermieter wieder wegen "Eigentum verpflichtet" was machen. Umsonst gibts aber nichts.

    Zitat von belegdol

    Ich glaube bzw. hoffe nicht, dass sich in Gegenden mit max. verfügbaren 16 Mbit/s jemand mit gesundem Verstand gegen Glasfaser entscheidet.

    Doch. Meine Nachbarn haben Glasfaser abgelehnt, haben kein Kabel und DSL nur mit ca 12 MBit. "Reicht uns".

    Zitat von belegdol

    Und der Konzept von verpflichtenden Eigentum wird oft m.M.n. bis zum unmögliche aufgeblasen. Eigentümer muss das, Eigentümer muss jenes, darf aber nichts an die armen Mieter umlegen der Dagobert Duck. Wenn es so weiter geht, bleiben als Vermieter nur die tollen Vonovia und Co, weil sich kein Normalo mehr in diese Schieflage begeben möchte.

    Auch das ist bei uns ein Haus weiter eingetreten. Vermieter hat das Haus verkauft, weil er gegen die Ignoranz aller Regeln durch einen einzelnen Mieter nicht mehr ankam und die anderen Mieter nach und nach "abgehauen" sind. Hat dann irgendwann an Vonovia verkauft, da gibt natürlich keinen Glasfaseranschluss im Haus. Doch nicht bei Vonovia ...

  • Gründe für niedrige Take-Up Rate von 18% bei Glasfaser

    • Elemir
    • 4. September 2024 um 19:56
    Zitat von alpha_zulu

    Nein, aber ich finde es grenzwertig Sondertarife für Alte zu fordern, als wären diese geistig und finanziell minderbemittelt. Ich kenne einige Ü70 Haushalte, die ihre Hütte komplett vernetzt haben und schon alleine für Streaming einen stabilen Tarif benötigen.

    Und warum sollten gerade die „Alten“ irgendwelche vergünstigten Sondertarife benötigen? Wer sonst hat heute noch Kohle?

    Die "Alten" wollen keinen Sondertarif, sondern einen Tarif, der ihrem Bedarf entspricht. Den gibt es sogar, nämlich DSL mit 16 MBit oder teilweise sogar nur Telefonie ohne Internet für 17 Euro.

    Da es diesen Tarif bei DSL gibt, bei Glasfaser aber nicht, sollte sich nicht die Frage stellen, warum die "Alten" einen Sondertarif wollen, sondern vielmehr, warum es diese DSL-Tarife nicht auch bei Glasfaser gibt.

    Und da es diese nicht gibt, braucht man sich nicht über mangelnde Wechselbereitschaft wundern.

  • Deutsche Giganetz => MyNet 2500 - Funktioniert der bei jemand?

    • Elemir
    • 31. August 2024 um 10:47
    Zitat von mbo77

    Die werden die Anschlüsse sicherlich systematisch auflegen. Vielleicht füllen die immer ein 16er Segment auf und dann geht es im nächsten weiter. Oder es gibt eine geografische Aufteilung und bisher haben in eurem Segment nur drei aktiv gebucht.

    Ich denke, die Zahl ist schon korrekt.

    Auffüllen kann nicht sein, mein Anschluss war am Gf-NVt der fünfte Anschluss(*), würde also nicht passen ;) Das wird dann eher geografisch sein, in unser Stichstraße nur zwei weitere ist wenig, aber nicht undenkbar. Von zwei weiteren weiß ich sicher, dann dürfte neben denen eben kein weiterer aktiv sein.

    (*) habe da beim Verspleißen am Gf-NVt zugeschaut und Fotos vom Gf-NVt gemacht. Da braucht man nur zählen, wo schon etwas rauskommt ;)


    Edit: aus KVt ein GF-NVt gemacht, bei Glasfaser scheinen die so zu heißen.

  • Deutsche Giganetz => MyNet 2500 - Funktioniert der bei jemand?

    • Elemir
    • 30. August 2024 um 19:51
    Zitat von mbo77

    Und wenn ich mich nicht irre, müsste die Differenz zwischen maximaler Rate (2.500.000 kbit/s), deiner eigenen Rate und der Idle-Rate die genutzte Bandbreite der anderen Teilnehmer sein.

    Wenn ich mal den ersten Messpunkt nehme:

    2.500.000 - 4.355 - 2.327.517 = 168.128 kbit/s

    Sprich, die beiden scheinen recht viele Speedtests zu fahren. ;)

    :)

    Mir kommt eher die Zahl 3 etwas komisch vor. An dem Verteiler sollten eigentlich mehr aktive Kunden hängen. Sicher wird es mehrere Segmente geben, aber 3 Anschlüsse auf dem Segment kommt mit schon niedrig vor.

  • Deutsche Giganetz => MyNet 2500 - Funktioniert der bei jemand?

    • Elemir
    • 30. August 2024 um 07:44

    Ups, da ist mein Segment aber ziemlich leer:

    Max num ONUs (Max) : 3,3,3,3,3,3,3

    Und bei den stündlichen Werten:

    Ds Used Rate (kbit/s) : 4355,4256,730,29940,25225,47,47,43,266,36,619,1579,...

    Ds Idle Rate (kbit/s) : 2327517,2322382,2328391,2291642,2290539,2324029,2329856,...

    Us Used Rate (kbit/s) : 155,437,331,441,379,9,10,6,4219,7,...

    Us Idle Rate (kbit/s) : 1229188,1228816,1224864,1228651,1228846,1229280,1229365,1229373,...

    Selbst ein paar größere Downloads sind im Stundendurchschnitt nicht sichtbar.

  • Glasfaser-Wechsel von eon/Westconnect zu 1&1

    • Elemir
    • 29. August 2024 um 17:05
    Zitat von HubeBube

    Es sei denn man beherrscht die Konfiguration von VLANs an diesem keinesfalls unmanaged Switch.

    Man muss mit managed Switchen ebenso aufpassen, diese holen sich auch oft einen IP vom nächsten verfügbaren DHCP-Server, wenn sie keine feste IP konfiguriert haben.

  • Habt Ihr auch so Probleme mit 1&1? Arbeitet 1&1 mit Amateuren zusammen?

    • Elemir
    • 28. August 2024 um 09:42
    Zitat von mbo77

    Naja, die allermeisten Kunden sind Amateure. Lediglich Influencer o.ä. werden für den Konsum bezahlt. ;)

    Bei Homeoffice auch :)

    Nicht für den Konsum, aber für die Nutzung des Anschlusses.

  • DSL über gesplittete Cat. 6A Kabel

    • Elemir
    • 25. August 2024 um 20:04
    Zitat von belegdol

    Wer weiß, wie lange die Splitter noch angeboten werden.

    Kann man sich auch selber zusammencrimpen.

    Habe ich vor Jahren gemacht, als ich DSL, ISDN und analoge Nebenstelle auf einer CAT 6-Leitung benötigt hatte, da gab es nichts fertiges ;)

    Da das DSL damals aber nur 2 MBit/s waren, sind die damaligen Erkenntnisse heute nicht mehr aussagekräftig.

  • DSL über gesplittete Cat. 6A Kabel

    • Elemir
    • 25. August 2024 um 11:47

    Ich wüsste auch nicht, inwiefern ein unverdrilltes Paar vorteilhafter sein sein soll. Der Sinn der Verdrillung ist ja gerade, dass sich Störungen so reduziert werden.

  • Der Bagger kommt nicht wieder

    • Elemir
    • 21. August 2024 um 22:40
    Zitat von arcade99

    Woher willst du wissen, dass nicht auch andere Anschlüsse im gleichen Anschlussgebiet gebaut werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die für einen anreisen. Das kann ja nicht wirtschaftlich funktionieren.

    Das weiß ich nicht. Aber zumindest "in Sichtweite" ist das der einzige Nachanschluß. Den ganzen Ort habe ich nicht abgelaufen ;)

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