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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Elemir

  • Suche Router kompatibel mit Modem

    • Elemir
    • 6. Dezember 2024 um 11:54
    Zitat von pufferueberlauf

    Die 7520 v1 (die mit den Stummelantennen-Flossen) laesst sich auch mit etwas Einsatz mit OpenWrt bespielen, dann laufen alle 4 LAN Ports mit 1-Gigabit/Sekunde...

    Allerdings dann ohne DECT. Aber ja, ein günstiges Einstiegsmodell für OpenWRT.

    Ich betreue eine 7520 v1 (wobei ich sie als A kenne), die nur als WLAN-Repeater läuft, und die Wahl war da auf die 7520 gefallen, weil günstig zu bekommen (billiger als Fritzrepeater) und wenn der Bedarf oder Support entfallen sollte immer noch OpenWRT geht ;)

  • Fritzbox 5590 mit DSL Modem

    • Elemir
    • 6. Dezember 2024 um 11:48
    Zitat von Phino

    Den Bedarf wurde vom TE nicht eingebracht. ... Aber die Sache mit telefonieren per Festnetz ist extrem stark rückläufig. Wir sind Ü65, aber "telefoniert" wird fast nur noch per WhatsApp und Co. Manchmal per Mobilfunk-Anbieter.

    Richtig, aber andere nehmen das immer noch als so selbstverständlich, dass sie es nicht extra erwähnen. Daher wollte ich sicherheitshalber darauf hinweisen.

    Zitat von Phino

    Ich betreibe bei mir auch noch meine alte FB (7490) nur für DECT hinter meinem Router

    Dito. Aber bei mir hinter einer OpenWRT-Kiste, die wiederum hinter einer 5530 hängt. Sicher ist sicher ;)

    Und jetzt frage bitte keiner, warum so kompliziert. Hat Gründe ;)

  • Suche Router kompatibel mit Modem

    • Elemir
    • 6. Dezember 2024 um 11:43
    Zitat von Phino

    Dein DSL Router muss ja sehr betagt sein, wenn er nur einmal GB LAN hat. Heute haben alle Home-Router auf allen Ports 1 GB.

    Nicht bei 1&1, die kastrieren die 7530 künstlich (und nennen sie dann 7520), damit 2 der Ports nur 100 MBit können.

    Auf das alte Modell kann man mit Tricks die Firmware der 7530 aufspielen und hat dann wieder 4 GBit-Ports (ist aber von automatischen Updates ausgeschlossen), beim neuen Modell geht das nicht mehr.


    Edit: Klarstellung zu 7520

  • Fritzbox 5590 mit DSL Modem

    • Elemir
    • 5. Dezember 2024 um 22:08
    Zitat von HubeBube

    Wenn FRITZ!Boxen "vermesht" werden, dann bestimmt der Mesh-Master. Schaltest Du bei diesem, üblicherweise im Keller am Anschluss befindlichen, das WLAN ab, dann beendet sich das WLAN augenblicklich an allen anderen im AVM Mesh befindlichen FRITZ!Boxen.

    Dieses Verhalten ist ein großer Mangel an der AVM Technologie!

    Leider können FRITZ!Repeater kein AVM Mesh-Master sein. Das wurde zwar Anfang des Jahres bei einem 3000AX Repeater auf einer Messe angeteasert, ist jedoch bisher nicht von AVM umgesetzt worden.

    Das ist zwar in der Tat ein Manko, aber sie müssen ja nicht im Mesh laufen. Wenn er nur nur WLAN an einer Stelle braucht und damit alles ausleuchtet, braucht man kein Mesh. Ansonsten hatte ich von zweiter Fritzbox oder Repeater geschrieben, nicht Fritz-Repeater ;) Eine zweite vollwertige Fritzbox statt Repeater kann angebracht sein, wenn man die DECT-Funktion nutzen will und das vom Keller auch nicht reicht.

    Zitat von Phino

    Ich würde einen Anbieter nehmen, bei dem du mehrere WLAN-AP gut verwalten kannst.
    ARUBA(HP)/UNIFI*/NETGEAR/D-LINK.

    Netgear und D-Link sind jetzt nicht gerade durch ihre Updatepolitik aufgefallen.

    Zitat von Phino


    Einen reinen Router/FW in den Keller neben den Switch und 3 oder 4 AP im Haus und außen verteilen. Vorteilhaft ist es, sie auch gleich per PoE vom Switch aus zu versorgen. Ein Haus hat erfahrungsgemäß zu viele Ecken und Kanten. Da ist es besser, viele kleine AP sich einzurichten. Es gibt dann bei allen Anbieter auch welche, bei denen du einen Ein- und Ausgang hast. Ich fand AVM gerade im Bereich WLAN noch nie so überzeugend.

    Außerdem hat man weniger Kabel und die Teile sehen meist in Weiß recht unauffällig aus, das freut denjenigen, der für Design-Fragen zuständig ist. ;) *Bei UNIFI lassen sich die Abdeckungen auch Lackieren oder haben schon div. Materialoptiken. Erhöht die Akzeptanz. :love:

    Das ist richtig, hilft aber nicht, wenn man die DECT-Funktion der Fritzbox benötigt, dann gibt es keine Alternative mehr, wenn man nicht getrennte Geräte nutzen will. Daher ist es immer die Frage, was man braucht.

    Und nach getrennten Geräten oder mehreren AP klang das mit dem Wunschplatz jetzt nicht gerade.

  • Fritzbox 5590 mit DSL Modem

    • Elemir
    • 5. Dezember 2024 um 13:10
    Zitat von Martin227

    Danke für die Antworten!

    Es geht mir darum, dass am Wunschaufstellort des Routers nur ein Ethernet-Anschluss verfügbar ist (Homeway Verkabelung, keine Leerrohre), der für WAN belegt würde. Daher die Idee WAN gleich per Glasfaser hinzuführen und das bestehende Ethernet für den Rückkanal zum Switch im Keller zu nutzen.

    Die heutige Fritzbox steht woanders im Haus und da ist die Ausleuchtung nicht so gut (aber 2x LAN dort :))

    Das Modem habe ich schon einige Zeit, das Vigor ist bei mir deutlich stabiler in der Verbindung als die 7590.

    Dann hätte ich aber eher eine einfachere Fritzbox (z.B. 5530/7530 mit Provider-ONT) als Router in den Keller gestellt und je nach Bedarf eine zweite Fritzbox oder einen WLAN-Repeater an den Wunschort gestellt und per vorhandener Ethernetverkabelung mit den Router verbunden. Bei dem Router im Keller kann dann auch WLAN ganz abgeschaltet werden.

  • DNS:NET Preiserhoehung FTTH

    • Elemir
    • 29. November 2024 um 15:14

    Was mir hier eher aufstößt ist die Tatsache, dass der Anschluss im Juli 2023 aktiviert wurde und vermutlich (darüber wurde leider nichts gesagt) eine Mindestvertragslaufzeit von 2 Jahren hat, DNS:NET somit eigentlich erst im Juli 2025 die Preise erhöhen oder den Vertrag kündigen dürfte.

    In den AGB stehen zwar vermutlich Preiserhöhungsklausen, aber ob diese in diesen Fall überhaupt greifen, ist leider noch offen. Eigentlich sind diese im Gesetz für solche Dinge wie die Erhöhung der Mehrwertsteuer gedacht, aber die Provider argumentieren hier mit gestiegenen Stromkosten.

    Weiß zufällig jemand, ob es zum ähnlichen Vorgehen von Vodafone in 2023 schon gerichtliche Entscheidungen gibt, ob das überhaupt zulässig war? Ich habe auf die Schnelle noch nichts gefunden, scheint also noch zu laufen. Die Mindestvertragslaufzeit gilt ja normalerweise für beide Seiten, als Kunde kann ich ja auch nicht sagen, dass mein Gehalt gesunken ist und ich deshalb vorzeitig kündigen möchte.


    Hilft dem Originalposter natürlich im Moment nicht weiter.

  • Deutsche GigaNetz: seltsames problem mit Citrix über VPN

    • Elemir
    • 18. November 2024 um 12:55

    Habe es am Wochenende testen können, von Citrix-Linux-Client zu einem Citrix-Server mit Windows über DGN.

    Verbindung läuft stabil, die ausgehende IP-Adresse für EDT- und UDP-Pakete bleibt gleich, konnte auch keinerlei Verbindungsabbrüche feststellen. Daran liegt es also nicht.

    Dann bleibt also etwas, was beim Citrix des Ubuntu-Servers anders konfiguriert ist als beim Citrix des Windows-Servers.

    Vielleicht mal clientseitig (auf dem Client oder auf dem Router) einen TCP-Dump mitlaufen lassen

  • Zeitspanne vom Setzen des HÜPs bis Lieferung?

    • Elemir
    • 18. November 2024 um 08:31
    Zitat von HubeBube

    Der Vermieter kann keinen Glasfaservertrag für den Mieter abschließen, genauso wenig wie einen VDSL Vertrag.

    Habe ich etwas anderes geschrieben?

    Zitat von HubeBube

    Der Vermieter kann einzig und allein die Gf-Infrastruktur zur Verfügung stellen

    ... und muss dazu einen Vertrag mit dem GF-Anbieter abschließen. Insbesondere dann, wenn der GF-Anbieter nicht alle Wohnungen ausbaut, sondern den Anschluss von Wohnungen ohne TK-Vertrag des Mieters dem Vermieter in Rechnung stellt, geht das nicht ohne Vertrag zwischen Vermieter und Anbieter. Wie Du den Vertrag nennen willst bleibt Dir überlassen, aber es ist ein Vertrag.

    Zitat von HubeBube

    Implizit fragte ich das an, ich gehe jedoch davon aus, dass der Provider von ohmygodhelp alle Wohneinheiten ausbaut, gleich ob ein Endkundenvertrag vorliegt oder nicht.

    Kann man nicht automatisch davon ausgehen. Die Nachbarin hat für jede Wohnung, zu der keine Tarif-Bestellung des Mieters vorlag, bezahlen müssen.

  • Zeitspanne vom Setzen des HÜPs bis Lieferung?

    • Elemir
    • 17. November 2024 um 13:22

    Die Bereitstellung des Kabelanschlusses ist nicht zwingend einem Endkunden-TK-Vertrag gleichzusetzen, daher kann er das als Sammelvertrag für das Haus.

    Er darf es als Vermieter nicht (mehr) auf die Mieter umlegen. Genau deswegen kostet es ihn ja und will daher den Vertrag durch Umstellung auf Glasfaser loswerden.

    Für mich alles plausibel und korrekt.

  • Wochenlang fehlende ONT und keine Zuständigkeiten

    • Elemir
    • 17. November 2024 um 02:02
    Zitat von pufferueberlauf

    Wenn der Netzbetreiber seinen passiven Abschlusspunkt als Ethernetdose definiert faellt auch ein ONT unter diesen Paragraphen. Wie gesagt da gibt es im Bereich FTTB auch Praezedenzfaelle fuer TKG 145 (IIRC gab es da mindestens einen Bericht ueber einen Nutzer der bei NetCologne pauschal fuer die Stromkosten einer VDSL oder G.fast DPU im Keller entschaedigt wurde). Ich bin mir bewusst, dass die Interpretation von Gesetzestexten nicht immer einfach nachvollziehbar ist, aber hier ist der Text relativ klar.

    So klar ist das nicht, denn kann ein Ethernetanschluss überhaupt ein passiver Abschlusspunkt für ein Glasfasernetz sein? Wenn der Provider dem Endkunden einen Ethernetanschluss verkauft, dann hast Du mit Deiner Recht, wenn der Provider aber einen Glasfaseranschluss verkauft wird das mit der Interpretation schwierig.

    Im Gesetz steht außerdem "soweit erforderlich". Die Praxis bei anderen Providern zeigt, dass es nicht erforderlich ist. Da sollte der Provider also eine gute Begründung haben.

    FTTB ist anders gelagert, denn da ist es erforderlich.

  • Peering Maingau Glasfaser

    • Elemir
    • 16. November 2024 um 22:38
    Zitat von fnord

    Elemir erschreckend. Gibt es keinen besser abgebundenen Mirror?

    Doch gibt es. Nutze ich normalerweise auch über Eintrag in apt-cacher-ng. Hat aber zwei Haken: erstens denkt man bei Neuinstallationen nicht sofort dran, den Proxy einzutragen, und wenn der Mirror mal ausfällt oder die Arbeit einstellt, befürchte ich, das nicht unbedingt mitzubekommen.

    Beim Original passiert das eher nicht, und Pooladressen wie bei Debian oder Ubuntu gibt es da leider nicht.

  • Peering Maingau Glasfaser

    • Elemir
    • 15. November 2024 um 16:10
    Zitat von pufferueberlauf

    Werde heite abend zur Spitzenzeit mal Daten von O2 zum Vergleich posten...

    Brauchst Du für mich nicht, ich habe den Vergleich über DGN.

    Und Dank VPN zu dem DGN auch einen Workaround, Upstream-Proxy-Eintrag im Squid für packages.linuxmint.com regelt das ;)

    Aber schön ist das halt nicht, war mir schon am Überlegen eine Störung aufzumachen, aber das wird eh verlaufen.

  • Peering Maingau Glasfaser

    • Elemir
    • 15. November 2024 um 09:08
    Zitat von pufferueberlauf

    gutes Peering (d.h. keine bekannten sauerhaften Peeringengpaesse zu bestimmten Zielen)*

    *) War auch mal bei der Telekom, da konnte ich das vorsaetzliche Unterpeering zu den grossen Transitanbietern zwar messen, aber in meiner normalen Nutzung fiel mir das nicht auf, d.h. ja das Unterpeering ist real aber betrifft die Kunden unterschiedlich stark.

    Ich leider schon, packages.linuxmint.com ist bei mir dauerhaft betroffen.

    Jetzt gerade:

    $> wget --no-proxy http://packages.linuxmint.com/pool/upstream/…ginia_amd64.deb
    --2024-11-15 09:01:49-- http://packages.linuxmint.com/pool/upstream/…ginia_amd64.deb
    Auflösen des Hostnamens packages.linuxmint.com (packages.linuxmint.com) … 208.77.20.19, 208.77.20.11
    Verbindungsaufbau zu packages.linuxmint.com (packages.linuxmint.com)|208.77.20.19|:80 … verbunden.
    HTTP-Anforderung gesendet, auf Antwort wird gewartet … 200 OK
    Länge: 107235844 (102M) [application/vnd.debian.binary-package]
    Wird in ‘chromium_130.0.6723.116~linuxmint1+virginia_amd64.deb’ gespeichert.

    rginia_amd64.deb 4%[ ] 5,10M 33,3KB/s ETA 41m 43s


    33,3 KB/s geht einfach nicht, Abends teilweise noch schlimmer.


    My traceroute [v0.95]
    x (x.x.x.x) -> packages.linuxmint.com (208.77.20.19) 2024-11-15T09:06:41+0100
    Keys: Help Display mode Restart statistics Order of fields quit
    Packets Pings
    Host Loss% Snt Last Avg Best Wrst StDev
    1. x 0.0% 68 0.9 1.0 0.7 1.4 0.2
    2. x 0.0% 68 1.9 2.0 1.6 2.5 0.2
    3. x.dip0.t-ipconnect.de 0.0% 68 26.3 4.7 2.6 49.0 6.2
    4. m-ef2-i.M.DE.NET.DTAG.DE 0.0% 68 6.7 7.3 6.7 8.2 0.3
    5. 80.150.168.185 0.0% 67 14.2 18.7 14.0 144.9 20.1
    6. ae21.cr9-chi1.ip4.gtt.net 0.0% 67 109.4 111.2 108.4 136.5 6.3
    7. gtt.chi.sharktech.net 13.4% 67 116.8 116.8 116.3 117.3 0.2
    8. (waiting for reply)
    9. tz06.rt-13.chi.il.tzulo.com 6.0% 67 115.9 116.2 115.5 117.1 0.3
    10. static-208-77-20-19.cust.tzulo.com 7.5% 67 119.3 119.4 119.0 120.7 0.3


    Derzeit bleibe ich trotzdem bei der Telekom, da die einzige Alternative (wg öffentliche IPv4) derzeit O2 wäre, ich mit denen aber schon andere schlechte Erfahrungen gemacht habe und ich für das o.g. Problem einen Workaround habe (Proxy für die Adresse)

  • Deutsche GigaNetz: seltsames problem mit Citrix über VPN

    • Elemir
    • 14. November 2024 um 10:26
    Zitat von belegdol

    Laut Leistungsbeschreibung wird bei DGN IPv4 über DS-Lite und nicht über CGNAT realisiert.

    Ja stimmt, Ich wusste nur nicht, wie ich konkret das NATting auf Providerseite sonst hätte bezeichnen sollen. DS-Lite ist ja mehr als nur NAT, und das Problem ist ja bei DS-Lite und CGNAT gleich.

    Zitat von belegdol

    Das wäre zumindest in der Theorie das gleiche wie bei Vodafone Kabel.

    Ja, genau daher ist das von mir auch ziemliche Spekulation, weil das damit nicht zusammenpasst.

    Allerdings könnten Einstellungen, wie lange die Information über UDP-Pakete im NAT-Router verbleiben, unterschiedlich sein.

    Ist aber hochspekulativ.

    Zitat von belegdol

    Das mit dem öffentlichen IPv4 habe ich mir auch überlegt. Für ein Monat habe ich noch das alte Router. Wenn es bis dahin immer noch nicht klappt, ist es ein Versuch wert. Wenn nicht kann man es hoffentlich dann direkt wieder kündigen.

    Das weiß ich leider nicht, da Du ja wie Schwiegervater einen Altvertrag hat. Heute ist es 2,90, bei Altverträgen auf Anfrage kostenlos. Bei Tarifwechseln gelten da die Bedingungen der Altverträge, für die V4 wollen sie trotzdem die 2,90 eines neuen Vertrags.

    Zitat von belegdol

    Je nach wie sehr alles gesperrt ist, kann ich vielleicht schauen, ob sich der Linux Server über EDT oder TCP verbindet. EDT MTU Discovery könnte evtl. das Problem sein, frank_m hat MTU Größe im Verdacht

    Ja auch möglich, bin ich nicht drauf eingegangen, weil warum nochmal wiederholten, und mehr kann ich auch nicht beitragen. Ich wollte nur noch eine zweite alternative Idee/Möglichkeit einbringen, die bei uns schon bei Vodafone zugeschlagen hat. Aber gleiches Problem wie bei Dir: ich kann da bei uns nicht reinschauen, macht eine andere Abteilung, und außerdem fehlt mir das Wissen zu Citrix.

    Linux-Desktop geht bei uns nicht über Citrix, sondern über x2go. Bei uns leider nicht direkt von Extern per VPN zu verbinden, sondern nur per x2go-Client von einem Citrix-Windows-Desktop aus. Ist aber keine prinzipielle technische Einschränkung von x2go, sondern von der Firma so gewollt.

  • Deutsche GigaNetz: seltsames problem mit Citrix über VPN

    • Elemir
    • 13. November 2024 um 22:16

    Ups, habe nicht gesehen, das der Citrix-Server Ubuntu ist - ich war geistig bei einen Ubuntu-Client zu einem Citrix-Server mit Windows. Sorry, dann bin ich wohl nicht hilfreich.

    So herum wie Du das hast, haben wir es nicht. Aber meine Erfahrungen mit Citrix und Ubuntu auf dem Client sind eher weniger gut, da wird das auf dem Server nicht so anders sein. Man merkt, dass das Windows-Software ist, die nur für Linux hingefrickelt wurde.

    Was wir als VPN nutzen wüsste ich gar nicht, das sehe ich im Citrix nicht direkt, da das alles im Browser und dann im Citrix-Client läuft.

    Bei Firmenlaptops mit Windows läuft das auch über Checkpoint.


    Citrix an sich (auch mit Windows an beiden Seiten) hat bei uns allerdings Probleme mit IPv4 und CGNAT, wenn die öffentliche IPv4 des CGNAT ständig wechselt, da Default wohl UDP bzw EDT over UDP ist und das CGNAT-Gateway dann möglicherweise die UDP-Verbindungen nicht sauber trackt oder zu kurz offen hält. Die werden auf TCP umgestellt, dann geht es. Das ist mir allerdings bei DGN bei kurzen Tests nicht aufgefallen, das trifft bei uns bisher Kollegen mit TV-Kabel von Vodafone und Windows zu Windows. Aber könnte bei Euch ja ein möglicher Unterschied in der Konfiguration sein und bei DGN zutreffen.

    Die genauen Hintergründe kenne ich nicht, ich weiß es nur ungefähr so von Kollegen, die betroffen waren.

    Falls Ihr IPv4 nutzt: für 2,90 monatlich gibt es eine öffentliche IPv4 statt CGNAT, eventuell könnte das helfen.

    Erklärt dann aber nicht, warum es bei Dir mit Vodafone geht.

  • Deutsche GigaNetz: seltsames problem mit Citrix über VPN

    • Elemir
    • 13. November 2024 um 21:49
    Zitat von belegdol

    Ich kann es versuchen - mal schauen wie experimentfreudig unsere IT Abteilung wird.

    Ach so, das Linux ist auch von der Firma und Du kannst das nicht beeinflussen. Das ist schlecht. Bei mir habe ich den Citrix-Client auf eigenem Rechner, da die Firma nur Windows bereitstellt.

  • Deutsche GigaNetz: seltsames problem mit Citrix über VPN

    • Elemir
    • 13. November 2024 um 20:45
    Zitat von belegdol

    Das ist alles bisschen seltsam. Wieso ist nur ein Citrix Remote Desktop betroffen? Macht Citrix Server auf Linux was anders als auf Windows?

    Eine ganze Menge, leider ja.

    Aus meiner Erfahrung mit Citrix auf Ubuntu: teste mal eine ältere oder neuere Version des Citrix-Clients.

    Da ich aber dieselbe Kombination nutze, Citrix auf Ubuntu und mein Schwiegervater DGN hat, kann ich da beim nächsten Besuch mal einen Test machen, wie sich das bei uns verhält. Kann aber ein paar Wochen gehen, falls Du bis dahin keine Lösung hast.

    Ist natürlich dann kein Kriterium, weil da zu viele Parameter hineinspielen.

  • Mikrotik Router update Skripte für wechselnden ipv6 Präfix

    • Elemir
    • 11. November 2024 um 12:32
    Zitat von frank_m

    Für sowas gibt es DAD - duplicate Address detection.

    Ja, völlig richtig. Daher habe ich die Quelle Wiki genannt, weil ich die Begründung auch nicht wirklich verstehe.

    Zitat von frank_m

    Ganz abgesehen davon: Wenn man zwei Geräte mit gleicher MAC im Netz betreibt, dann hat man noch ganz andere Sorgen, als überschneidende IPv6 Adressen.

    Allerdings kann das bei Virtualisierung schneller passieren, als man denkt.

    Oder gar absichtlich (oder unabsichtlich) in Loadbalancing-, Failover- oder Hochverfügbarkeitsszenarien; nur wird man da hoffentlich eine feste IP-Vergabe haben und auch ansonsten wissen, was man tut.

  • Mikrotik Router update Skripte für wechselnden ipv6 Präfix

    • Elemir
    • 10. November 2024 um 23:40
    Zitat von pufferueberlauf

    Die Idee, dass es eine gute Idee waere eine EInzigartige Hardware ID mit der WEelt zu teilen...

    Wiki meint allerdings, der Grund sei, dass bei EUI-64 die Gefahr von Überschneidungen bestünde. Da angeblich einige Hersteller MAC-Adressen schon mehrfach vergeben haben, ist das zwar sehr unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich.

  • Kein Traffic über IPv6 möglich (Deutsche Glasfaser)

    • Elemir
    • 6. November 2024 um 14:21
    Zitat von frank_m

    Interessant ist da sschon, da man ja theoretisch auch GPON und XGS-PON parallel auf der gleichen Faser betreiben kann. Es gibt Provider, da bekommt man einen XGS ONT nur dann, wenn man den passenden Tarif bucht, andernfalls bekommt man einen GPON ONT.

    Allerdings könnte DG dann ein größeres Splitting als 1:64 ohne größere Überbuchung als bisher machen und spart sich den zusätzlichen Aufbau von GPON-Hardware im POP.

    Könnte sich dann trotz teureren ONT trotzdem lohnen, wenn man so mit weniger Platzbedarf im POP und in Folge weniger POPs auskommt.

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