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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Elemir

  • htp TV Empfang Norddeutschland

    • Elemir
    • 28. Dezember 2024 um 01:55
    Zitat von Schnurz

    Seit über 25 Jahren SAT Betrieb. Die Anlage hat sich schon lange amortisiert.

    Hier ebenso. Günstiger geht nicht.

    Zitat von belegdol

    Vor 25 Jahren gab es auch kein waipu.tv, somit sah die Rechnung anders aus. Wer bereits eine Anlage hat, herzlichen Glückwunsch, hätte ich auch gerne. Ob sich es aber lohnt heute eine einzurichten bin ich mir nicht ganz sicher.

    Ich würde es auch heute wieder so machen.

    Zitat von belegdol

    In dem waipu Angebot sind aber die privaten im HD auch dabei. Man soll die kosten fair gegenüberstellen.

    Dafür kann ich bei SAT aufnehmen, wiedergeben und soviel und solange ich speichern will ...

    Zitat von Schnurz

    Wie gesagt. Den Privaten schmeiß ich für HD kein Geld hinterher. Schon gar nicht mit den Einschränkungen von HD+

    ... außer bei dem HD+-Mist, aber deshalb nutze ich das auch nicht. Angeblich ginge es sogar bei meinem VU+-Receiver, mit einem Modul HD+ aufzunehmen, aber ich will das gar nicht ausprobieren.

    Zitat von Schnurz

    Andere Private können HD auch ohne diesen HD+ Mist.Wer es nutzt ... Aber ich schmeiße denen kein Geld hinterher. Insbesondere nicht mit den Einschränkungen von HD+

    Bei mir ist es die Werbeverseuchung. Warum soll ich für die Werbemenge auch noch Geld bezahlen.

  • Deutsche Giganetz mit Fritzbox 7590 AX, kann den Telefonanschluss nicht einrichten!!

    • Elemir
    • 28. Dezember 2024 um 01:46
    Zitat von Schnurz

    Ob das so konform zu §73 Abs. 3 Satz 3 des TKG ist? Wenn Daten einfach vom Provider geändert werden, halte ich die Vorgehensweise mit dem Nachfragen durch die Kunden nicht wirklich vom Gesetz gedeckt.

    Da das nicht der Regelfall ist, sondern wir beispielsweise die (schon vor der der Schaltung geänderten) Daten per Post erhalten haben, würde ich davon ausgehen, dass es sich nicht um einen Verstoß handelt, sondern um einen Einzelfall (Post verloren gegangen oder vom Empfänger übersehen). Bei uns waren es andere Dinge, die nicht auf Anhieb funktioniert hatten.

  • Kostenlose Verbindung mit Deutsche Glasfaser, CGNAT, Fritzbox und Wireguard ins Heimnetz mit Handy und IPv6

    • Elemir
    • 28. Dezember 2024 um 01:34
    Zitat von Schnurz

    Nach meiner Kenntniss nicht so ganz. Es muss ein Gesetz vorhanden sein, dass die Gültigkeit der Verordnung im nationalen Recht erklärt. Wie z.B. beim EnVKG.

    Verordnungen der Europäischen Union | EUR-Lex

    "Verordnungen sind in Artikel 288 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) definierte Rechtsakte. Sie haben allgemeine Geltung, sind in allen ihren Teilen verbindlich und gelten unmittelbar in jedem Mitgliedstaat der EU

    ...

    Eine Verordnung ist von ihren Adressaten in vollem Umfang zu befolgen und sie gilt unmittelbar in den Mitgliedstaaten. Dies bedeutet,

    • dass sie sofort nach ihrem Inkrafttreten in allen Mitgliedstaaten gilt, ohne dass sie in nationales Recht umgesetzt werden muss;
    • dass sie Rechte und Pflichten auf Einzelpersonen übertragen kann, die sich in der Folge vor nationalen Gerichten unmittelbar auf die Verordnung berufen können;
    • dass sich Einzelpersonen in ihren Beziehungen zu anderen Einzelpersonen, den EU-Mitgliedstaaten und den europäischen Behörden auf sie berufen können."


    Es ist aber zulässig, in der nationalen Gesetzgebung zusätzliche bzw strengere Vorgaben oder Einschränkungen zu machen, sofern sie der EU-Verordnung nicht widersprechen, weshalb oft nationale Gesetze erlassen werden.

    Beliebt ist es, aus einen "kann" der EU-Verordnung ein "muss" im nationalen Recht zu machen, Anwendungsbereiche zu erweitern, Strafen für Verstöße festzulegen oder ähnliches.

  • Kostenlose Verbindung mit Deutsche Glasfaser, CGNAT, Fritzbox und Wireguard ins Heimnetz mit Handy und IPv6

    • Elemir
    • 27. Dezember 2024 um 19:37
    Zitat von frank_m

    Das stimmt leider nicht. Laut EU Verordnung zur Netzneutralität muss es der Provider lediglich ermöglichen, Serverdienste am Anschluss zu ermöglichen. Das geht auch mit einer IPv6 Adresse. Im TKG hat man das nicht übernommen, es kann also sein, dass in Deutschland nichtmal das nötig ist (und etliche Provider handhaben das ja auch so).

    Eine EU-Verordnung entfaltet unmittelbare Rechtskraft, es muss nicht in ein nationales Gesetz übernommen sein, um gültig zu sein.

    "EU-Verordnungen haben gegenüber den nationalen Gesetzen der Mitgliedstaaten einen Anwendungsvorrang."

    Mir fehlt aber jetzt die Zeit und Lust, nachzulesen, was und wie es die EU-Verordnung genau vorgibt, ist nämlich oft genug schwere Kost. Ein weiteres Problem ist, dass man das als Endverbraucher wohl nicht so einfach einklagen kann wie bei einem nationalen Gesetz.

  • Deutsche Giganetz mit Fritzbox 7590 AX, kann den Telefonanschluss nicht einrichten!!

    • Elemir
    • 27. Dezember 2024 um 19:00
    Zitat von belegdol

    Welchen Kundenportal? Ich have selbst zwei Briefe mit unterschiedlichen SIP Logindaten bekommen.

    War bei uns auch so. Wenn die einen nicht gehen, dann die anderen probieren.

  • 1&1 Glasfaser Tarifwechselgebühr 369 Euro??

    • Elemir
    • 18. Dezember 2024 um 19:41

    Die wissen nicht, was sie tun. Aus Neugier habe ich mir mal die Preise angesehen: 600/300 für 59,99 sogar 4 ct teurer als bei der Telekom, im verlinkten Produktinformationsblatt sind aber nur 54,99 genannt. Ja was denn nun?

  • [GELÖST]FRITZ!Box 5690 Pro - Probleme bei der Telekom

    • Elemir
    • 14. Dezember 2024 um 18:34
    Zitat von Crash Override

    Die Modem-ID

    Das wird nichts bringen. In Deutschland ist es nicht mehr erlaubt und wird blockiert durch das FOS. Sobald die Länderkennung 49 mit im Spiel ist.

    ...

    Zitat/Support:
    "Die Anpassung der GPON-Seriennummer ist gemäß der 1TR112-Spezifikation für Glasfaseranschlüsse nicht (mehr) zulässig. Daher bietet die FRITZ!Box ab FRITZ!OS 7.50 keine Möglichkeit mehr, die GPON-Seriennummer anzupassen"

    ...

    Amendment 1 to 1 TR 112
    ...
    4.3
    Security
    The GPON Serial Number format must be compliant to G.984.3, chapter 9.2.4.1 and must be
    hard-coded. Any possibility to change or overwrite the GPON-SN (e.g. via GUI or other) must be
    prohibited.

    Alles anzeigen

    Dir ist aber hoffentlich klar, dass die 1TR112 eine technische Richtlinie der deutschen Telekom ist und damit für andere Provider mit eigenem Netz gar keine Gültigkeit hat.

    Zitat von Crash Override

    Auch mit der 55xx am Telekom Anschluss funktioniert dieses nicht! Durchforste das Telekomforum. Bei DG habe ich nie geschaut! Oder auch in anderen Foren nie positives gehört. Anbieter anrufen, ID eintragen lassen und gut ist.

    Sag das nicht meiner 5530, sonst stellt die noch ihren Dienst ein. Und ja, sie hat 8.00.

    Zitat von Crash Override

    Ich verstehe so oder so nicht, weshalb man seinen Anbieter eine gefakte ID übertragen will oder sollte. Das brauchen wir doch nicht mehr.

    Sobald die Anbieter es ermöglichen, das z.B. online selber upzudaten, ohne vorher eine halbe Stunde in der Hotline zu hängen und einen Supporter am Telefon zu haben, der gar nicht weiß, was man will, dann hast Du recht.

    Leider ist das derzeit nicht gegeben.

    Ich habe die Angewohnheit, die Funktionsfähigkeit meiner Ersatzgeräte regelmäßig zu prüfen und diese upzudaten, daher hätte ich ansonsten immer mal wieder den Bedarf, das "schnell" mal zu machen.

    Und außerdem lässt meine 5530 es nicht zu, ohne vollständigen Reset den Wert auf den ursprünglichen Wert einzustellen.


    Bei der Neuprovisionierung geht das bei der Telekom online. Warum nicht bei einer Änderung?

  • Suche Router kompatibel mit Modem

    • Elemir
    • 6. Dezember 2024 um 11:54
    Zitat von pufferueberlauf

    Die 7520 v1 (die mit den Stummelantennen-Flossen) laesst sich auch mit etwas Einsatz mit OpenWrt bespielen, dann laufen alle 4 LAN Ports mit 1-Gigabit/Sekunde...

    Allerdings dann ohne DECT. Aber ja, ein günstiges Einstiegsmodell für OpenWRT.

    Ich betreue eine 7520 v1 (wobei ich sie als A kenne), die nur als WLAN-Repeater läuft, und die Wahl war da auf die 7520 gefallen, weil günstig zu bekommen (billiger als Fritzrepeater) und wenn der Bedarf oder Support entfallen sollte immer noch OpenWRT geht ;)

  • Fritzbox 5590 mit DSL Modem

    • Elemir
    • 6. Dezember 2024 um 11:48
    Zitat von Phino

    Den Bedarf wurde vom TE nicht eingebracht. ... Aber die Sache mit telefonieren per Festnetz ist extrem stark rückläufig. Wir sind Ü65, aber "telefoniert" wird fast nur noch per WhatsApp und Co. Manchmal per Mobilfunk-Anbieter.

    Richtig, aber andere nehmen das immer noch als so selbstverständlich, dass sie es nicht extra erwähnen. Daher wollte ich sicherheitshalber darauf hinweisen.

    Zitat von Phino

    Ich betreibe bei mir auch noch meine alte FB (7490) nur für DECT hinter meinem Router

    Dito. Aber bei mir hinter einer OpenWRT-Kiste, die wiederum hinter einer 5530 hängt. Sicher ist sicher ;)

    Und jetzt frage bitte keiner, warum so kompliziert. Hat Gründe ;)

  • Suche Router kompatibel mit Modem

    • Elemir
    • 6. Dezember 2024 um 11:43
    Zitat von Phino

    Dein DSL Router muss ja sehr betagt sein, wenn er nur einmal GB LAN hat. Heute haben alle Home-Router auf allen Ports 1 GB.

    Nicht bei 1&1, die kastrieren die 7530 künstlich (und nennen sie dann 7520), damit 2 der Ports nur 100 MBit können.

    Auf das alte Modell kann man mit Tricks die Firmware der 7530 aufspielen und hat dann wieder 4 GBit-Ports (ist aber von automatischen Updates ausgeschlossen), beim neuen Modell geht das nicht mehr.


    Edit: Klarstellung zu 7520

  • Fritzbox 5590 mit DSL Modem

    • Elemir
    • 5. Dezember 2024 um 22:08
    Zitat von HubeBube

    Wenn FRITZ!Boxen "vermesht" werden, dann bestimmt der Mesh-Master. Schaltest Du bei diesem, üblicherweise im Keller am Anschluss befindlichen, das WLAN ab, dann beendet sich das WLAN augenblicklich an allen anderen im AVM Mesh befindlichen FRITZ!Boxen.

    Dieses Verhalten ist ein großer Mangel an der AVM Technologie!

    Leider können FRITZ!Repeater kein AVM Mesh-Master sein. Das wurde zwar Anfang des Jahres bei einem 3000AX Repeater auf einer Messe angeteasert, ist jedoch bisher nicht von AVM umgesetzt worden.

    Das ist zwar in der Tat ein Manko, aber sie müssen ja nicht im Mesh laufen. Wenn er nur nur WLAN an einer Stelle braucht und damit alles ausleuchtet, braucht man kein Mesh. Ansonsten hatte ich von zweiter Fritzbox oder Repeater geschrieben, nicht Fritz-Repeater ;) Eine zweite vollwertige Fritzbox statt Repeater kann angebracht sein, wenn man die DECT-Funktion nutzen will und das vom Keller auch nicht reicht.

    Zitat von Phino

    Ich würde einen Anbieter nehmen, bei dem du mehrere WLAN-AP gut verwalten kannst.
    ARUBA(HP)/UNIFI*/NETGEAR/D-LINK.

    Netgear und D-Link sind jetzt nicht gerade durch ihre Updatepolitik aufgefallen.

    Zitat von Phino


    Einen reinen Router/FW in den Keller neben den Switch und 3 oder 4 AP im Haus und außen verteilen. Vorteilhaft ist es, sie auch gleich per PoE vom Switch aus zu versorgen. Ein Haus hat erfahrungsgemäß zu viele Ecken und Kanten. Da ist es besser, viele kleine AP sich einzurichten. Es gibt dann bei allen Anbieter auch welche, bei denen du einen Ein- und Ausgang hast. Ich fand AVM gerade im Bereich WLAN noch nie so überzeugend.

    Außerdem hat man weniger Kabel und die Teile sehen meist in Weiß recht unauffällig aus, das freut denjenigen, der für Design-Fragen zuständig ist. ;) *Bei UNIFI lassen sich die Abdeckungen auch Lackieren oder haben schon div. Materialoptiken. Erhöht die Akzeptanz. :love:

    Das ist richtig, hilft aber nicht, wenn man die DECT-Funktion der Fritzbox benötigt, dann gibt es keine Alternative mehr, wenn man nicht getrennte Geräte nutzen will. Daher ist es immer die Frage, was man braucht.

    Und nach getrennten Geräten oder mehreren AP klang das mit dem Wunschplatz jetzt nicht gerade.

  • Fritzbox 5590 mit DSL Modem

    • Elemir
    • 5. Dezember 2024 um 13:10
    Zitat von Martin227

    Danke für die Antworten!

    Es geht mir darum, dass am Wunschaufstellort des Routers nur ein Ethernet-Anschluss verfügbar ist (Homeway Verkabelung, keine Leerrohre), der für WAN belegt würde. Daher die Idee WAN gleich per Glasfaser hinzuführen und das bestehende Ethernet für den Rückkanal zum Switch im Keller zu nutzen.

    Die heutige Fritzbox steht woanders im Haus und da ist die Ausleuchtung nicht so gut (aber 2x LAN dort :))

    Das Modem habe ich schon einige Zeit, das Vigor ist bei mir deutlich stabiler in der Verbindung als die 7590.

    Dann hätte ich aber eher eine einfachere Fritzbox (z.B. 5530/7530 mit Provider-ONT) als Router in den Keller gestellt und je nach Bedarf eine zweite Fritzbox oder einen WLAN-Repeater an den Wunschort gestellt und per vorhandener Ethernetverkabelung mit den Router verbunden. Bei dem Router im Keller kann dann auch WLAN ganz abgeschaltet werden.

  • DNS:NET Preiserhoehung FTTH

    • Elemir
    • 29. November 2024 um 15:14

    Was mir hier eher aufstößt ist die Tatsache, dass der Anschluss im Juli 2023 aktiviert wurde und vermutlich (darüber wurde leider nichts gesagt) eine Mindestvertragslaufzeit von 2 Jahren hat, DNS:NET somit eigentlich erst im Juli 2025 die Preise erhöhen oder den Vertrag kündigen dürfte.

    In den AGB stehen zwar vermutlich Preiserhöhungsklausen, aber ob diese in diesen Fall überhaupt greifen, ist leider noch offen. Eigentlich sind diese im Gesetz für solche Dinge wie die Erhöhung der Mehrwertsteuer gedacht, aber die Provider argumentieren hier mit gestiegenen Stromkosten.

    Weiß zufällig jemand, ob es zum ähnlichen Vorgehen von Vodafone in 2023 schon gerichtliche Entscheidungen gibt, ob das überhaupt zulässig war? Ich habe auf die Schnelle noch nichts gefunden, scheint also noch zu laufen. Die Mindestvertragslaufzeit gilt ja normalerweise für beide Seiten, als Kunde kann ich ja auch nicht sagen, dass mein Gehalt gesunken ist und ich deshalb vorzeitig kündigen möchte.


    Hilft dem Originalposter natürlich im Moment nicht weiter.

  • Deutsche GigaNetz: seltsames problem mit Citrix über VPN

    • Elemir
    • 18. November 2024 um 12:55

    Habe es am Wochenende testen können, von Citrix-Linux-Client zu einem Citrix-Server mit Windows über DGN.

    Verbindung läuft stabil, die ausgehende IP-Adresse für EDT- und UDP-Pakete bleibt gleich, konnte auch keinerlei Verbindungsabbrüche feststellen. Daran liegt es also nicht.

    Dann bleibt also etwas, was beim Citrix des Ubuntu-Servers anders konfiguriert ist als beim Citrix des Windows-Servers.

    Vielleicht mal clientseitig (auf dem Client oder auf dem Router) einen TCP-Dump mitlaufen lassen

  • Zeitspanne vom Setzen des HÜPs bis Lieferung?

    • Elemir
    • 18. November 2024 um 08:31
    Zitat von HubeBube

    Der Vermieter kann keinen Glasfaservertrag für den Mieter abschließen, genauso wenig wie einen VDSL Vertrag.

    Habe ich etwas anderes geschrieben?

    Zitat von HubeBube

    Der Vermieter kann einzig und allein die Gf-Infrastruktur zur Verfügung stellen

    ... und muss dazu einen Vertrag mit dem GF-Anbieter abschließen. Insbesondere dann, wenn der GF-Anbieter nicht alle Wohnungen ausbaut, sondern den Anschluss von Wohnungen ohne TK-Vertrag des Mieters dem Vermieter in Rechnung stellt, geht das nicht ohne Vertrag zwischen Vermieter und Anbieter. Wie Du den Vertrag nennen willst bleibt Dir überlassen, aber es ist ein Vertrag.

    Zitat von HubeBube

    Implizit fragte ich das an, ich gehe jedoch davon aus, dass der Provider von ohmygodhelp alle Wohneinheiten ausbaut, gleich ob ein Endkundenvertrag vorliegt oder nicht.

    Kann man nicht automatisch davon ausgehen. Die Nachbarin hat für jede Wohnung, zu der keine Tarif-Bestellung des Mieters vorlag, bezahlen müssen.

  • Zeitspanne vom Setzen des HÜPs bis Lieferung?

    • Elemir
    • 17. November 2024 um 13:22

    Die Bereitstellung des Kabelanschlusses ist nicht zwingend einem Endkunden-TK-Vertrag gleichzusetzen, daher kann er das als Sammelvertrag für das Haus.

    Er darf es als Vermieter nicht (mehr) auf die Mieter umlegen. Genau deswegen kostet es ihn ja und will daher den Vertrag durch Umstellung auf Glasfaser loswerden.

    Für mich alles plausibel und korrekt.

  • Wochenlang fehlende ONT und keine Zuständigkeiten

    • Elemir
    • 17. November 2024 um 02:02
    Zitat von pufferueberlauf

    Wenn der Netzbetreiber seinen passiven Abschlusspunkt als Ethernetdose definiert faellt auch ein ONT unter diesen Paragraphen. Wie gesagt da gibt es im Bereich FTTB auch Praezedenzfaelle fuer TKG 145 (IIRC gab es da mindestens einen Bericht ueber einen Nutzer der bei NetCologne pauschal fuer die Stromkosten einer VDSL oder G.fast DPU im Keller entschaedigt wurde). Ich bin mir bewusst, dass die Interpretation von Gesetzestexten nicht immer einfach nachvollziehbar ist, aber hier ist der Text relativ klar.

    So klar ist das nicht, denn kann ein Ethernetanschluss überhaupt ein passiver Abschlusspunkt für ein Glasfasernetz sein? Wenn der Provider dem Endkunden einen Ethernetanschluss verkauft, dann hast Du mit Deiner Recht, wenn der Provider aber einen Glasfaseranschluss verkauft wird das mit der Interpretation schwierig.

    Im Gesetz steht außerdem "soweit erforderlich". Die Praxis bei anderen Providern zeigt, dass es nicht erforderlich ist. Da sollte der Provider also eine gute Begründung haben.

    FTTB ist anders gelagert, denn da ist es erforderlich.

  • Peering Maingau Glasfaser

    • Elemir
    • 16. November 2024 um 22:38
    Zitat von fnord

    Elemir erschreckend. Gibt es keinen besser abgebundenen Mirror?

    Doch gibt es. Nutze ich normalerweise auch über Eintrag in apt-cacher-ng. Hat aber zwei Haken: erstens denkt man bei Neuinstallationen nicht sofort dran, den Proxy einzutragen, und wenn der Mirror mal ausfällt oder die Arbeit einstellt, befürchte ich, das nicht unbedingt mitzubekommen.

    Beim Original passiert das eher nicht, und Pooladressen wie bei Debian oder Ubuntu gibt es da leider nicht.

  • Peering Maingau Glasfaser

    • Elemir
    • 15. November 2024 um 16:10
    Zitat von pufferueberlauf

    Werde heite abend zur Spitzenzeit mal Daten von O2 zum Vergleich posten...

    Brauchst Du für mich nicht, ich habe den Vergleich über DGN.

    Und Dank VPN zu dem DGN auch einen Workaround, Upstream-Proxy-Eintrag im Squid für packages.linuxmint.com regelt das ;)

    Aber schön ist das halt nicht, war mir schon am Überlegen eine Störung aufzumachen, aber das wird eh verlaufen.

  • Peering Maingau Glasfaser

    • Elemir
    • 15. November 2024 um 09:08
    Zitat von pufferueberlauf

    gutes Peering (d.h. keine bekannten sauerhaften Peeringengpaesse zu bestimmten Zielen)*

    *) War auch mal bei der Telekom, da konnte ich das vorsaetzliche Unterpeering zu den grossen Transitanbietern zwar messen, aber in meiner normalen Nutzung fiel mir das nicht auf, d.h. ja das Unterpeering ist real aber betrifft die Kunden unterschiedlich stark.

    Ich leider schon, packages.linuxmint.com ist bei mir dauerhaft betroffen.

    Jetzt gerade:

    $> wget --no-proxy http://packages.linuxmint.com/pool/upstream/…ginia_amd64.deb
    --2024-11-15 09:01:49-- http://packages.linuxmint.com/pool/upstream/…ginia_amd64.deb
    Auflösen des Hostnamens packages.linuxmint.com (packages.linuxmint.com) … 208.77.20.19, 208.77.20.11
    Verbindungsaufbau zu packages.linuxmint.com (packages.linuxmint.com)|208.77.20.19|:80 … verbunden.
    HTTP-Anforderung gesendet, auf Antwort wird gewartet … 200 OK
    Länge: 107235844 (102M) [application/vnd.debian.binary-package]
    Wird in ‘chromium_130.0.6723.116~linuxmint1+virginia_amd64.deb’ gespeichert.

    rginia_amd64.deb 4%[ ] 5,10M 33,3KB/s ETA 41m 43s


    33,3 KB/s geht einfach nicht, Abends teilweise noch schlimmer.


    My traceroute [v0.95]
    x (x.x.x.x) -> packages.linuxmint.com (208.77.20.19) 2024-11-15T09:06:41+0100
    Keys: Help Display mode Restart statistics Order of fields quit
    Packets Pings
    Host Loss% Snt Last Avg Best Wrst StDev
    1. x 0.0% 68 0.9 1.0 0.7 1.4 0.2
    2. x 0.0% 68 1.9 2.0 1.6 2.5 0.2
    3. x.dip0.t-ipconnect.de 0.0% 68 26.3 4.7 2.6 49.0 6.2
    4. m-ef2-i.M.DE.NET.DTAG.DE 0.0% 68 6.7 7.3 6.7 8.2 0.3
    5. 80.150.168.185 0.0% 67 14.2 18.7 14.0 144.9 20.1
    6. ae21.cr9-chi1.ip4.gtt.net 0.0% 67 109.4 111.2 108.4 136.5 6.3
    7. gtt.chi.sharktech.net 13.4% 67 116.8 116.8 116.3 117.3 0.2
    8. (waiting for reply)
    9. tz06.rt-13.chi.il.tzulo.com 6.0% 67 115.9 116.2 115.5 117.1 0.3
    10. static-208-77-20-19.cust.tzulo.com 7.5% 67 119.3 119.4 119.0 120.7 0.3


    Derzeit bleibe ich trotzdem bei der Telekom, da die einzige Alternative (wg öffentliche IPv4) derzeit O2 wäre, ich mit denen aber schon andere schlechte Erfahrungen gemacht habe und ich für das o.g. Problem einen Workaround habe (Proxy für die Adresse)

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