Die Aussage zu den Verteilerkästen halte ich für eine Fehlinformation. [...]
Eine Pressemitteilung der Gemeinde - von DG kam bisher keine offiziele Stellungsnahme - heißt es die DG möchte "Ortsverteilerkästen" nutzen, welche durch Fördermittel (inkl. Leistung der Gemeinde) realisiert wurden. Die Telekom wäre daher gezwungen diese auch für andere Teilnehmer zu öffnen.
Die DG scheint diese auf jeden Fall nutzen zu wollen. Vielleicht er eben gefördert wurde, und sie so Kosten sparen können? Laut Pressemitteilung haben sie sogar ein Streitbeilegungsverfahren bei der Bundesnetzagentur angestoßen.
[...] Ich würde aber auf jeden Fall schon mal Leerrohr am Hausanschluss anlegen. [...]
Leerrohre sind bereits durch uns verlegt worden, und auch nutzen wir eine Mehrsparteneinführung mit ausreichend Leitungen. Der Energieversorger wird sogar zwei Speedpipes direkt mit einziehen. Diese können von Glasfaserprovidern genutzt werden.
Nein, Du erhältst von Deutsche Glasfaser zunächst eine Auftragseingangsbestätigung, die eigentliche Auftragsbestätigung kommt via Briefpost wenige Wochen vor Aktivierung des Anschlusses.
Alles klar, bedeutet also die Vertragslaufzeit beginnt auch wirklich erst mit der "zweiten" Bestätigung. Vielen dank zur Klarstellung. Der Support konnte diese Antwort leider auch nach mehrmaligem Fragen nicht beantworten (trotz ziemlich langer Antwortmails :)).
Da ich mich nur ungern innerhalb kurzer Zeit wiederhole, lies bitte hier und folgende Posts:
BeitragRE: Anschluss an Neubau beantragen aber wann und wie?
Ich würde das (zwei Anbieter) auch bei einem Neubau vornehmen. Die Kosten sind im Gesamtvolumen verschwindend gering. Falls kein Anbieter abspringt, hast Du im ungünstigsten Falle einen Anschluss im Haus, den Du nach zwei Jahren nicht benutzt.
Verlieren kannst Du nichts, sondern nur gewinnen!
HubeBube12. Februar 2024 um 15:04 Grundsätzlich schließe ich mich meinen beiden Vorrednern an.
Werde ich machen, danke!
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Eine weitere Option ist nun auch noch auf dem Tisch gekommen: Wir könnten für eine längere Zeit den DSL Anschluß des Nachbargrundstücks (enge Verwandschaft, welche selbst den DSL Anschluß nur zum Telefonieren nutzt) mit nutzen.
Den Vertrag könnte ich sogar selbst abschließen und so auch bei Hauseinzug auf ein passendes Paket aufstocken.
Muss ich mich mal einlesen, wie es bzgl. DSL Verträge auf "fremden" Grundstücken aussieht. Sollte DG dann doch abspringen, könnte man so auch die 6 Monate bis zur Bereitstellung der Telekom überbrücken. Ist aber natürlich trotzdem unsicherer als einfach selbst angeschloßen zu sein ... Muss ich mir mal Gedanken machen.
Danke für's Feedback!