Beiträge von valdebagnes

    technisch kein Problem, ich weiß wo die Leerrohre liegen und habe diese beim Kabelanschluss selbst freigegraben, sowie das Loch durch die Hauswand gebohrt und abgedichtet.

    Dann weiß ich, das es fachgerecht ausgeführt ist und keiner gepfuscht hat.

    Abschaltung der Kupfer und Kabel netze in einem Ort in dem nur bei max 50% ein GF Anschluss liegt ohne das man sich dann noch anschließen lassen kann.
    Das halte ich für die gleiche Lobby und Interessensbehaftete Angstmacherrei wie bei der Nachfragebündlung in den Nachbarorten vor 2-3 Jahren: „nur jetzt möglich dann definitiv nicht mehr“ danach noch „jetzt die Chance bis zum letzten Termin X in der Planungsphase nutzen“, dann nochmal letzte Möglichkeit und naja es ist immer noch möglich. Und gerade zum Sonderpreis. Mancher fühlte sich schon ein wenig verars….

    Angst ist ein eben schlechter Ratgeber wie es so schön heißt…

    HubeBube ja dass ist genau das was mir vorschwebt. Bei der Hausbegehung alles verbindlich festgehalten und die Alternative: Graben ziehen unmissverständlich ausschließen.

    Ich such allerdings noch den Passus in der AGB…

    Dank homeoffice kann ich ja dann auch einschreiten wenn es nicht so gemacht werden sollte.

    Wasser und Kaffee hab ich bei mir schon immer allen Handwerkern angeboten.

    Aber von einem Kollegen habe ich gehört, das die DG SubArbeiter aus Portugal schon fast am Verdursten waren und dies sehr dankbar annahmen.

    und wie kommt die Erdrakete an den KG-Rohren vorbei die dort quer zu den Leerrohren liegen?

    Und dann sind da noch alte Fundamente, usw. plus einmal um 90Grad nach links und dann wieder nach rechts abbiegen.

    Keine Chance, wie mir ein befreundeter Tiefbauingenieur gesagt hat.

    KabelDeutschland hatte das Kabel damals in einer knappen Stunde eingezogen…

    Hallo,

    ich bin gerade am Überlegen mich an der Nachfragebündelung der Deutschen Glasfaser in unserem Ort zu beteiligen und einen Vertrag abzuschließen.

    Was mich noch überlegen lässt ist die Frage wie der Anschluss unseres Hause, was in zweiter Reihe gebaut ist geschehen wird.

    Wir haben 3 Leerrohre (dn50), die von der Kellerwand ca 40m bis zur Straße liegen. Zwei waren direkt nach dem Bau mit Strom und Telefon belegt das dritte wurde von KabelDeutschland genutzt um Kabel per Internet zu legen.

    Was wird nun die Dt Glasfaser oder deren Bautrupp machen?

    Kann ein schon belegtes Rohr ä, bsp Telefon genutzt werden?
    Auf das Telefonkabel könnte ich verzichten, sollte es beschädigt werden aber wie sieht das die Telekom?
    Was ich auf alle Fälle nicht möchte ist das der gepflasterte Hof aufgerissen wird und ein Graben gezogen wird. Der Hof ist gut ausgeführt und an ein paar Stellen die wir nachträglich öffnen mussten sieht man natürlich das sich das Pflaster gesetzt hat. Hier ist es unkritisch weil nur ein Meter am Rand aber ein 40m Graben, hmm.
    Zudem liegen im Hof zu viele andere Leitungen die Quere und nebenbei ist das auch die Zufahrt unserer Eltern im Nachbarhaus.

    Hat hier schon jemand Erfahrungen wie das gehandhabt wird und ob man das beeinflussen kann?

    Kann ich verhindern das der Bautrupp einfach anfängt einen Graben zu ziehen?

    Wenn die nach Meter Graben bezahlt werden ist das vielleicht auch für den Subunternehmer lukrativer, einen Graben zu ziehen.