Beiträge von Thorror

    Du liest das falsch. Du musst dort ein Patchpanel haben, wo die beiden Kabel in die Wohnungen aufgelegt sind, die du als EIegentümer verlegen lassen musst. Dort wird vom LWL Konverter CHassis, den Netcom wohl stellt, jeweils ein Kabel gezogen zum Patchpanel. Also kein Switch vorhanden

    Und die jeweiligen Router der Bewohner werden an der Netzwerkdose in der Wohnung angeschlossen, wo das Netzwerkkabel aus dem Raum mit dem HÜP und Konverter endet

    Das würde ich empfehlen. Denn es stellt sich die Frage nach der Art des Ausbaus. Gefördert, dann könnte der Hausanschluß ohne Vertragsbindung gelegt werden, aber wann wäre nicht klar (ohne Vertrag würde die Telekom diese wohl zum Schluß der Aktion installieren da mit Vertrag Geld einbringt). Für Wettbewerber wird die Telekom eher keine Hausanschlüsse legen, wenn Du im eigenwirtschaftlichen Ausbau den Auftrag stornierst und gleichzeitig hoffst, dann den Vertrag über einen Wettbewerber zu bekommen. Denn ohne Hausanschluß wird das schwierig.

    Sehe ich nicht so. Wenn die Verfügbarkeitsanzeige bei einem Wettbewerber die Verfügbarkeit anzeigt, spricht nichts dagegen bei der Telekom zu stornieren und bei beispielsweise 1&1 zu bestellen. Ich habe es genauso gemacht. Telekom storniert und bei 1&1 bestellt, GLasfasermodem für 0 EUro anstatt 50 EUro und 10 Monate Gigabit für lau, waren doch gewichtige Argumente. Und wir hätten auch nur einen Hausanschluss bestellen können, denn in unserer Stadt war eigenwirtschaftlicher Ausbau. Ich habe nicht das Gefühl gehabt benachteiligt zu werden, mir ist es aber auch egal ob ich den Anschluss vier Wochen früher oder 4 Wochen später erhalte. Die Telekom verdient aber trotzdem mehr an mir bei 1&1 als nur mit einem reinen Hausanschluss. Und es ist ja nicht so, dass sich alle um einen Glasfaseranschluss schlagen (mal von 16 Mbit Gebieten abgesehen). Glasfaser leidet ja mehr an UNterbuchung als Überbuchung.

    Und zum EIntritt der Glasfaser ins Haus: Es wird ein AUskundungsprotokoll erstellt, wo genau festgelegt wird, wo was laufen soll, damit niemand hinterher sagen kann: So war es nicht abgesprochen oder geplant

    Hatte gerade eine Auskundung zusammen mit unserer Hausverwaltung, die eine der größeren vor Ort ist. Da hat der Telekom Mensch gesagt, dass Vollausbau derzeit gestoppt ist. Die vereinbarten Ausbauten werden natürlich noch gemacht, aber keine Neuen mehr vereinbart.

    Kann sich natürlich alles wieder ändern. Aber ich denke mal, man will erstmal die wirklich bestellten Anschlüsse ans Netz bringen

    Für den Otto Normal Verbraucher ohne große IT Erfahrung mit einem 100 Mbit FTTH Anschluss,

    funktioniert sogar noch die 7490 und der wird auch bei der 7590 nichts merken gegenüber seinem alten DSL-Anschluß.

    Bei der UGG sind bisher noch keine Fiberboxen 5530 oder 5590 zugelassen.

    Das mag ja alles sein. Trotzdem ist es Nonsense eine einzige Box als die NonPlus Ultra Box hinzustellen. Es kommt auch immer auf die Anforderungen des jeweiligen Users an. Davon abgesehen hat die 5590 auch einen Ethernet WAN Anschluss und WIFI 6 und die schnellere CPU. Oder falls es billig sein soll, die 7520 etc pp. Oder auch die 4060 hat ihre Vorteile

    Pauschal lässst sich sowas nicht beantworten. Das kommt am Ende auf deine Anforderungen an. Was für Bandbreite hast du gebucht? Schafft das die 7490 überhaupt?

    Welche Features sind dir an der Fritzbox wichtig? Bei VPN besipielsweise wird es einen guten Boost geben

    Die 7490 dürfte auch in der nächsten Zeit irgendwann aus dem Support fallen, denn die wurde ja schon April 2013 eingeführt, die 5530 hat da noch einiges vor sich.

    https://wohnungswirtschaft.telekom.de/tkg-novelle-wa…-und-verwalter/

    Hier noch ein interessanter Hinweis.

    Es geht um das Telekommunikationsmodernisierungsgesetz von 2021.

    Demnach darf der Vermieter/Verwalter das nicht mehr verbieten.

    Da bin ich jetzt aber zu sehr Laie. Das sagen unisono mindestens o2 und auch die Telekom so.

    Hatten wir schon auf der ersten Seite. Am Ende ist es so, da helfen keine weiteren Forenposts: Er muss die Telekom fragen, ob sie es mit durchziehen, dann muss er zum Anwalt gehen um sich beraten zu lassen und den Anspruch mit ihm ggf. auch per Gericht durchzusetzen und wenn er auszieht, muss er den Rückbau bezahlen, wenn der Vermieter das verlangt.

    Und ob es 2024 kommt steht auch in den Sternen, ich konnte 2020 schon bestellen und bekomme es von der Telekom Ende des Jahres Anfang nöchsten Jahres.

    Ja aber du müsstest die Kosten für einen Rückbau bei Auszug tragen, wenn der Vermieter es so will und du gegen seinen Willen bestellt hast und der ist sicherlich nicht kostenlos.

    Das steht da auch im Artikel. Und dann ist die Frage, ob die Telekom dann noch möchte, wenn sie nur einen Mieter ausbauen und am ENde wieder alles abbauen dürfen. Denn das lohnt sich für die auch nciht.

    Und du kannst sicher sein, dass dir die Telekom bei Durchsetzen deines Anspruchs nicht helfen wird, das musst du dann schon alleine ggf. mit Anwalt durchziehen. Dann muss es noch ein Auskundnungsprotokoll geben, wo genau festgelegt wird, wo die Leitungen lang laufen etc.

    Das kann das alles so verzögern, das dann 2025 der Glasfaseranschluss von Vodafone im Keller liegt und der Vermieter dann argumentieren kann: Glasfaser ist schon da. Denn auf einen bestimmten Anbieter verleiht dir das Gesetz keinen Anspruch.

    Zudem kann ja der Vermieter argumentieren, dass Glasfaser schon bei Vodafone bestellt ist, also es gar keine Verweigerungshaltung gibt, Glasfaser kommt nur später. Aber ich bin nur Laie

    Am Ende ist es so: Wenn der Vermieter augenscheinlich nicht will (hast du mit ihm schon gesprochen?), dann hilft eh nur ein Gang zum Anwalt.