Beiträge von Merlin_GF
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Bei der Telekom wurden, im geförderten Ausbau, bis vor kurzem auch alle 6 Fasern (bei EFH) gebaut/gespleißt...
Die Fasereufteilung sieht 4 Fasern für die Anbieter vor + 2 Gebäudefasern...
Also bei einem Haus mit 2 Wohnungen dann 10 Fasern (2*4 für Anbieter + 2 Gebäude)
usw...
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Zitat
Fibre-to-the-Building (FTTB) bedeutet "Glasfaser bis zum Gebäude". Die FTTB-Architektur sieht vor, dass das Glasfaserkabel innerhalb des Gebäudes endet, in dem der Kunde seinen Anschluss hat. Genauer gesagt endet das Glasfaserkabel am APL (Abschlusspunkt Linientechnik) bzw. HÜP (Hausübergabepunkt) oder in der Nähe davon. Der APL befindet sich meistens im Keller des Gebäudes. Innerhalb des Gebäudes wird die vorhandene Kupferverkabelung verwendet, um bis in die Wohnungen zum Teilnehmeranschluss (TA) zu kommen. Dort wird ein IAD (Integrated Access Device) angebracht, an dem die Endgeräte angeschlossen werden.
Die FTTB-Architektur kommt vorwiegend im städtischen Bereich zum Einsatz. Denkbar ist die Anbindung von Hochhäusern, Mehrfamilienhäusern oder Wohnanlagen, die aus vielen einzelnen Wohneinheiten bestehen. Meist steht der Kabelverzweiger oder die Vermittlungsstelle direkt vor dem Haus. Da bietet es sich an, von dort aus, ein Glasfaserkabel bis ins Gebäude zu verlegen.
Innerhalb des Gebäudes werden die einzelnen Wohneinheiten über die bestehende hausinterne Kupferverkabelung mit Internet versorgt.
ZitatFibre-to-the-Home (FTTH) bedeutet "Glasfaser bis in die Wohnung". Die FTTH-Architektur sieht vor, dass das Glasfaserkabel in den Wohnungen des Kunden am Teilnehmeranschluss (TA) endet. In der Regel ist das eine Anschlussdose in der Wand, die sich an einer zentralen Stelle in der Wohnung befindet.
Eine Variante davon ist FTTB (Fibre-to-the-Building oder Fibre-to-the-Basement). Hier endet das Glasfaserkabel hinter der Hauseinführung. Üblicherweise gibt es bei Einfamilienhäusern keinen Unterschied zwischen FTTB und FTTH. Hier endet das Glasfaserkabel in der Regel immer hinter der Hauseinführung. Hier ist der APL (Abschlusspunkt Linientechnik) bzw. HÜP (Hausübergabepunkt) angebracht. Dahinter sitzt das ASG (anwendungsspezifische Gerät). Es handelt sich dabei um ein ONT, CPE, NTFA oder Fibre Node, die den Netzabschluss darstellen. Der ASG wird häufig mit dem IAD (Integrated Access Device) kombiniert. Der IAD ist ein Multifunktionsgerät, dass vom Netzbetreiber oder Provider bereitgestellt wird. Im IAD sind die Zugangsdaten des Kunden gespeichert. Vom IAD werden Telefonanschlüsse über TAE und der Internetzugang über RJ-45 oder WLAN bereitgestellt.
Für die Heimvernetzung braucht es ein Glasfaserkabel das die optischen Eigenschaften von Glasfaserkabel und die Biegsamkeit von Kupferkabel hat. In den Anwendungsbereichen von FTTH kommen wesentlich kleinere Biegeradien vor, als bei üblichen Glasfaser-Installationen. Das Kabel muss dem Standard ITU-T-G.657B entsprechen.
FTTH bedeutet nicht, dass von der Vermittlungsstelle bis zu jedem Kunden ein Glasfaserkabel verlegt wird. Von der FTTC-Architektur ausgehend, werden die Kupferkabel vom Kabelverzweiger bis zum Teilnehmeranschluss des Kunden durch ein Glasfaserkabel ersetzt. Im Kabelverzweiger wird durch einen optischen Splitter das Lichtsignal für alle ausgehenden Glasfaserkabel dupliziert.
Auf der untersten Ebene der Glasfaserverkabelung konkurrieren zwei System. Zum einen PON (PtMP) und PtP. PON ist eine Punkt-zu-Mehrpunkt-Topologie in Gruppen zu je 32 oder 64 Teilnehmern. Hier teilen sich die Teilnehmer eine gemeinsame Glasfaser-Zuführung. Dagegen steht PtP-Ethernet, bei der jeder Teilnehmer seine eigene Glasfaser vom nächsten Netzknoten (VSt) bekommt.
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Ja... du hast ja Recht... trotzdem sind FTTH und FTTB zwei technisch vollkommen unterschiedliche Sachen... und nicht nur organisatorisch... und für den Endkunden vermutlich vollkommen egal...
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Wo steht, dass bei FTTB grundsätzlich ein DSLAM zum Einsatz kommt bzw. eine DSL Technologie? Und bei meinem originalen ONT kommt kein SFP zum Einsatz, obwohl es FTTH ist.
Steht in deinem kopierten Wiki Artikel...
ZitatIm Haus können die Signale dann über vorhandene Kupferleitungen und VDSL-Technik
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Es gibt einen technischen Unterschied... bei FTTH wird ein SFP bedient, bei FTTB ein DSLAM.
Wobei ein DSLAM in einem EFH keinen Sinn macht.
Ich kan mich daran erinnern dass M-Net (lokaler Anbieter in/um München) mit mini-DSLAM`s in MFH gebaut hat,
Bei FTTH gehts quasi ins GF Modem und dann per LAN in den Router oder man nutzt einen Router mit eingebauten SFP Modul.
Bei FTTB ändert sich nichts zum herkömmlichen DSL... Steigleitung ist Kupfernetz und dann gehts von der TAE zum Modem/Router
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Wobei man FTTB in einem EFH als FTTH betrachten kann. Ebenso bestimmt auch mit Einliegerwohnung oder Zweifamilienhaus.
Wer neu baut sollte sich, den Architekten und den Elektroplaner auch mit folgendem konfrontieren:
DIN EN 50173 Teil 4 in Verbindung mit DIN 18015
Ein 19" Schrank im Hausanschlussraum oder mehrere Wandgehäuse (eines je WE) kosten auch nicht die Welt und man kann die Leerrohre und Kabelkanäle entsprechend planen.
Da bin ich mir nicht ganz sicher ob dem wirklich so ist...
bei FTTB würde GF bis ins Haus gehen dort auf einen mini DSLAM führen und von dort dann via Cu Netz weiter zum Endverbraucher. Dort würde dann der Router/Modem ein "normales DSL" bekommen.Bei FTTH ist ja nur dann Cu dazwischen wenn man das ONT per LAN an den Router klemmt.
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ja aber was ich nicht verstehe warum bauen die von einem NVT zum anderen NVT so viele Leerrohre? 12x12 und 7x12 ? Macht ja kein sinn oder? Zumal das auch nur die eine Straße ist die dann im Oberdorf in einer Sackgasse endet. Es gibt keine Straßen die weiterführen von der Straße aus.
Ein NVT im geförderten Ausbau wird idR mit 2 Verbänden versorgt, jeweils mit 3 Pipes a 12mm.
Der eine ist für dierekte Anbindung des NVT mit dem Hauptkabel, der zweite Verband ist die Kollokation die im geförderten Ausbau mitgebaut wird um den Mitbewerbern die Möglichkeit ainzuräumen den NVT direkt bedienen zu können.
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Geförderter Ausbau sind idR immer 12mm Pipes, bei Telekom Eigenausbau sind es hingegen 7mm Pipes.
das Rechenbeispiel mit 96 Fasern geht nicht auf... im NVT ist gar nicht so viel Platz um 96 Koppler verbauen zu können.
Aber zurück zum eigentlichen Post.
Ich vermute dass die SNR Verbände nur dem geförderten Ausbau dienen da du ja schon mehr als 30Mbit hast, wirst du warten müssen bis die Telekom in den Eigenausbau geht und einen NVT in Deiner Nähe aufbaut...
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Glasfaser Plus baut quasi analog zur Telekom. Dh:
HÜP max 3m um die Hauseinführung.
Gf-TA max 3m um den HÜP, es sei denn der Kunde bereitet den Leitungsweg vor, dann werden bis zu 20m Gf Kabel kostenfrei in den vorbereiteten Kanal verlegt.
Hier reicht ein Kabelkanal mit 10x10mm und auch die Wand/Decken Durchbrüche müssen ca 10mm haben
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idR ist nur eine Faser angeschlossen bzw im POP/NVT gespleißt... auch wenn mehrere Fasern ankommen heisst das nicht automatisch dass alle Fasern Licht haben.
Ich würde einen PC direkt an den Router via LAN hängen und dann testen.. ohne WLAN, keine PowerLine Adapter dazwischen oder sonstige Sachen.