Die 5590 hinter dem ONT wäre in jedem Fall Quatsch. Da wir in einem GPON dominierten Land leben, ist zumindest die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass Du auch darüber läufst. In dem Fall kannst Du eine 5590 nicht "einfach" anschließen. Hier kommt es auf den Anbieter an, wie die Inbetriebnahme läuft. Das ist bei AVM für die wesentlichen Player im Markt gut beschrieben.
Beiträge von arcade99
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Ich habe noch mal gesucht und das Video gefunden:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Schau hier mal so ab Minute 3. Ob die besagte Aussage nun sicher ist, kann ich nicht beurteilen.
Jochen, als Betreiber dieses Kanals, hat mir mit seinen Videos zum Thema FTTH mit Deutsche Glasfaser die Zeit von der Nachfragebündelung bis zur Aktivierung wirklich versüßt und ganz viele Fragen beantwortet, die sich für Einsteiger ergeben.
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Eigene VOIp-Konten bei anderen Anbietern? Was geht, was geht nicht?
Das kannst Du meines Wissens machen, aber es funktioniert dann nicht nachhaltig, weil Dir die DG dann zeitnah wieder die vorkonfigurierten eigenen SIP Daten drüber bügelt und deine eigenen löscht. Habe ich mal in einem YouTube Video gesehen.
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Ich würde zur Fritz!Box 4060 hinter dem ONT der DG raten, sofern die Eltern kein kabelgebundenes Telefon haben, somit die integrierte Dect Basisstation ausreichend ist und sofern Du es ihnen einrichtest.
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Was soll das bringen, wenn Du in Deiner Wohnung dann doch nur die alte Gurke 7490 nutzt? Da kannst Du auch beim kostenlosen ONT bleiben. Ich würde an Deiner Stelle in der Wohnung eher die 7490 durch eine 4060 hinter dem ONT im Keller ersetzen und damit in Deiner Wohnung einen großen Sprung machen.
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Gibt es denn im Wholesale tatsächlich 24 Monate Laufzeit?

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Da bin ich total bei Dir. Da kommt ein Kunde und sagt ja zum neuen FTTH Anschluss. Und was machen Sie? Sie behandeln ihn wie den letzten Dreck und bieten ihm nicht übergangsweise den vorhandenen VDSL Anschluss an? Mir fehlen die Wort. Vielleicht musst Du das bei htp mal eskalieren.
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Wäre für Dich nicht eine TP-Link Omada Infrastruktur etwas oder Ubiquiti, wenn es nicht auf den Preis ankommen sollte? Also irgendein Software defined Network. Ich selbst nutze eine Fritz!Box 4060 hinter einem FTTH ONT mit 2 Fritz 3000AX als Lanbrücken. Funktioniert alles bestens aber ich suche auch immer wieder mal was zum spielen, auch wenn ich - im Gegensatz zu Dir - nicht viel Ahnung von Netzwerken habe. Bei mir hat die fehlende Telefoniefunktion bei all diesen Lösungen bisher dagegen gesprochen. Außerdem ist meine Infrastruktur eigentlich auch viel zu neu, um nur über etwas anderes nachzudenken.
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Ob die Kommune oder regulierte Netzbetreiber ist dann ja erst mal egal. Kommunen bekommen das mit dem kostengünstigen Betrieb nie hin. Bei Strom und Gas hat man das Legal Unbundling ja auch hinbekommen, so dass Netz und Vertrieb gesellschaftsrechtlich getrennt ist.
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Und da wurde VDSL abgeschaltet und die Kunden mussten zwingend wechseln?
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Aber das wird ja erst auf lange Sicht passieren. Ich wäre zumindest überrascht, wenn das vor Mitte der 30er Jahre der Fall wäre. Oder denkst Du da anders?
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Ich bin immer wieder überrascht, dass sich ein Überbau rechnen soll bzw. verwundert, wann er sich rechnen soll.
Bei uns hat die DG ausgebaut. In der Nachfragebündelung waren es mit Ach und Krach gut 30%. In der Zeit bis zum Baubeginn sind sicher ein paar weitere %-Punkte dazugekommen. Auch nach Baubeginn haben noch Leute abgeschlossen, weil man sieht, dass doch eine erstaunliche Anzahl an Pfeilen für die 2 Bauphase gesprüht worden sind. Wenn ich sehr optimistisch rechne, dann sind es am Ende vielleicht bis zu 40% Homes connected. Da sind nun alle die angeschlossen, die wie ich intensives Interesse hatten und haben oder aber rational in die Zukunft geblickt haben.
Wenn hier jetzt die Telekom überbauen würde, dann würden die in den nächsten Jahren ja erstmal kein Bein auf den Boden kommen, weil alle Interessierten schon FTTH haben. Da würde zum Start eine riesige Lücke zwischen Homes passed und Homes connected klaffen. Das würde ja bestimmt 10 Jahre dauern, bis die merklich Kunden haben.
So zumindest meine Amateur-Denke
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Eine LAN-Verkabelung könnte schon möglich sein, aber ist halt sehr aufwendig.
Mach es einfach. Auch wenn der Aufwand vergleichsweise hoch ist. Du wirst Dich danach immer wieder aufs Neue darüber freuen. Ich bin den Weg auch mal gegangen und habe aus dem Erdgeschoss mühsam über ein Entlüftungsrohr aufs Dach und dann von dort ins Obergeschoss LAN Kabel gezogen. War in dem Moment scheiße, aber es macht mich auch Jahre später noch glücklich. Alles andere wird immer ein sehr fauler Kompromiss bleiben, über den Du Dich immer wieder ärgern würdest.
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Ich hatte die zu portierende Nummer auch einen Tag vor der Portierung in der FRITZ!Box eingetragen. Als ich dann am nächsten Morgen wach geworden bin, war die portierte Rufnummer dann schon grün und die Übergangsnummer war inaktiv.
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Na ja, irgendwie muss ja die Netzwerkstruktur bezahlt werden, wenn nicht Subvention im Spiel sind.
Absolutes Verständnis!
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Okay, da war ich dann nicht präzise genug. Generell ging es mir aber auch nur um die Aussage, dass man eben einen Vertrag abschließen muss. Anders als bei der Telekom gibt es bei deutsche Glasfaser keine Option, sich nur kostenfrei den Hausanschluss legen zu lassen, ohne einen Vertrag abzuschließen.
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12 Monate aber nur im Giga Tarif, wenn du dafür bereit bist 120€/Monat zu bezahlen.
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Zwei Anschlüsse erhöhen zumindest die Anzahl möglicher Anbieter im Open Access, wenn die ihre Tarife nicht zufällig über beide Netzbetreiber anbieten. Lohnt sich aber nur, wenn es den Anschluss auch definitiv kostenlos, also ohne irgendeine Vertragsbindung gibt.
Die DG baut aber nur mit 24 Monatsvertrag.