Weil hier ja auch durchaus auch im Raum stand, dass ISPs nur dass anbieten können, was der Netzbetreiber so in der PON-Topologie treibt.
Beiträge von mbo77
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Wobei ich jetzt reklamieren würde, dass die Werte etwas hoch sind.
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Also wenn der Verein bereits einen SLA vereinbart, ob man überhaupt Kunde wird und die sind zufrieden, wenn das Ziel nicht 0 unterschreitet, dann läuft der Laden ja. 😂
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Sehr gut. Dann sollten die Speedtests jetzt die zugesicherte Bandbreite zeigen, oder?
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Vorbildlich.
Interessant ist zudem, dass ISPs wohl ihre eigenen Profile auf dem Netz konfigurieren dürfen.
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Schau mal in dieser Kategorie: https://www.fs.com/de/products/11802.html?now_cid=89
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Der Kunde kann nur das nachvollziehen, was die App und seine Erfahrung mit anderen Speedtests anzeigt.
Er hat weder Ahnung vom ISP-Router, noch von seiner Fritzbox oder gar von technischen Eigenschaften der Leitung. Oder auch nur, was ein Layer 1, 2 oder 3 ist. Da denkt er vermutlich an Michael Schanze.
Da das Gesetzt aber Transparenz fordert, kann nur der Nettodurchsatz (aus seiner Sicht ist die Bandbreite verfügbar) für ihn nachvollziehbar sein.
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Warum liest du das nicht wenigstens mal?
Die entscheidenden Punkte sind fett hervorgehoben.
Was ist denn wohl für einen Verbraucher transparent und vergleichbar?
Und was teilt die App der Messkampagne dem Verbraucher mit? Richtig - die ihm verfügbare Bandbreite, also die Bandbreite, über die er verfügen kann und die er transparent und verständlich nachvollziehen kann.
Und mit welchen Werten weißt die App den Verstoß aus? Richtig - mit genau diesen Werten.
Wenn also ein Anbieter als minimum 150 Mbps angibt, wird die App einen Verstoß bei 149 Mbps anzeigen.
Willst du weiter Fantasiebedenken formulieren?
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Natürlich kannst du mehr messen, als die reine Transport Layer Netto Rate. Das Paket kommt ja vollständig am Server an, inkl. TCP und IP Header. Zählst du die mit, ist es nicht mehr Netto. Und es ist ein erheblich belastbarerer Wert, als der reine TCP Payload Wert - weil nämlich Werte wie Payload Size, MSS, MTU etc. einfach überhaupt keine Rolle mehr spielen. Inkl. Header überträgt man nämlich die erwähnten 116 MBit/s (oder die 300/150 MBit/s bei 1&1). Auf jeden Fall. Auch wenn man nur 1 Byte Payload mit mindestens 20 Byte TCP Header und 20 Byte IPv4 Header bzw. 40 Byte IPv6 Header sendet. Dann überträgt man (bei IPv6) 61 Byte für 1 Byte Payload. Da bleiben bei einer BNetzA Messung dann ziemlich genau 1,9 MBit/s übrig von den 116 MBit/s PPPOE Rate. Der Provider macht alles richtig, und die Messung fliegt ihm trotzdem um die Ohren. Ja, ist die Schuld des Kunden, aber die Arbeit hat der Provider trotzdem mit der Beschwerde. Und das BNetzA Tool merkt einfach gar nichts davon.
Wird so langsam klar, warum auch der Kunde von der Messung auf dem PPPOE bzw. Ethernet Kanal mehr hätte? Ja, die Anzeige seiner Downloadrate passt dann nicht mehr zur gekauften Internetgeschwindigkeit, weil ja der Overhead abgeht. Da aber eh 9 von 10 Leute Bit und Byte nicht auseinanderhalten können, würde sich die Anzahl der Fragen diesbezüglich kaum ändern.
Ich erinnere mal an.
BeitragRE: Bei (neuen) 1&1 Glasfasertarifen kein Over-Provisioning mehr?
Die BNetzA ist in seiner Definition relativ eindeutig. Lies die Passagen dazu doch mal bitte nach.
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/…hmen/start.html
Stichworte sind: Klare und nachvollziehbare Form, verfügbare Datenübertragungsraten, etc.
Eine Bandbreite, die mir aufgrund von technischen Details nicht zur Verfügung steht, kann demnach nicht zur verfügbaren Datenübertragungsrate zählen.
Sich mögliche Probleme auszudenken, ist für mich lediglich dein übliches Rückzugsgefecht und…mbo7723. September 2024 um 20:56 Was ist denn daran nicht zu verstehen?
"Verfügbar" und "nachvollziehbar" - da ist überhaupt kein Platz für Interpretation.
Und die gelebte Praxis bestätigt dies ja.
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Also quasi vorgestern.

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MHH. Also sie haben mir es so verkauft bei DNS:NET. Sie haben direkt vor uns, 50 m, ihren eigenen Kasten mit svdsl Technik, der mit GF angebunden war. Und meine Test haben dies bestätigt. Wenn ich nachschauen geht mit DSL-Profil 35b angeblich 300/150 MBit. Standard wurde damals 250/50 verkauft. Mittlerweile kannst du in unserer Straße kein VDSL mehr kaufen. Nur noch DSL von der Telekom mit 16 MB/s (6 MB tatsächlich) oder GF.
Nicht, dass es viel Relevanz hätte, aber wenn du dazu noch was findest, wäre es zumindest technisch spannend.
https://www.dns-net.de/hubfs/Rechtliches/dnsnet-produktuebersicht.pdf
Oder war das was mit g.fast?
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War das dieser lustige Post?
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Ich hatte damals eine Aufstockung mit fester IP zu 63.83 € mtl. gerade in die alte Rechnung geschaut. Jetzt ohne feste IP bei 1000/500 69.70 € mtl.
Ich kenne keinerlei Profile, die das auf Basis von SVVDSL etc. hergeben würden.
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Der Packet Loss bei den Hops zwischendrin ist im Grunde bedeutungslos und ist lediglich ein Indiz.
Relevant ist nur, wie es am Ziel aussieht.
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Bis auf das falsche Profil ist deine Leitung ok.
Man muss bei traceroute-Ausgaben immer etwas vorsichtig sein, aber der "Bruch" erfolgt später im weiteren Routing.
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Wäre es da nicht sinniger, einen höherwertigen Tarif mit mehr Upload zu wählen?
Vielleicht ist das Profil mit 600/300 besser eingestellt. 😉
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Ich habe den Eindruck, dass neuerding sehr viele ISP bei ihren Glasfasertarifen (bzw. den aktuellen Neutarifen) weniger verlässlich Bandbreite oder gar Überprovisionierung bieten, als noch vor ca. ein bis zwei Jahren. Ob das an höheren Take-up Raten liegen mag und man sich bei GPON für eine höhere Auslastung absichern will, anstatt weiter in XG-PON zu investieren?
Bei den aktuellen Tarifen und beim konsumierten Datenvolumen, gibt es keinen Bedarf, die Bandbreite zu verknappen.
Ein typisches GPON-Segment mit 30-50 Teilnehmern ist weit davon entfernt, überlastet zu sein.
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Die BNetzA ist in seiner Definition relativ eindeutig. Lies die Passagen dazu doch mal bitte nach.
Bundesnetzagentur - Transparenzmaßnahmen
Stichworte sind: Klare und nachvollziehbare Form, verfügbare Datenübertragungsraten, etc.
Eine Bandbreite, die mir aufgrund von technischen Details nicht zur Verfügung steht, kann demnach nicht zur verfügbaren Datenübertragungsrate zählen.
Sich mögliche Probleme auszudenken, ist für mich lediglich dein übliches Rückzugsgefecht und erfahrungsgemäß ziemlich sinnlos.
Die praktische Realität ist, dass die Messkampagne eine konkrete Auswertung vornimmt. Mehr muss dazu eigentlich nicht gesagt werden.
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Hängt davon ab, welchen Praktikanten sie dieses Mal mit der Aufgabe betrauen.
