Oder halt in den "sauren" Apfel beißen und den WAN-Port nutzen und das Medienwandler-Abenteuer sein lassen.
Was hast du denn vom einzelnen 2,5G-LAN-Port?
Oder halt in den "sauren" Apfel beißen und den WAN-Port nutzen und das Medienwandler-Abenteuer sein lassen.
Was hast du denn vom einzelnen 2,5G-LAN-Port?
Wenn ich mal versuche, aus den letzten Monaten hier ein Stimmungsbild zu machen, dann geht es erstaunlich oft um Fragen, wie im Haus der Ausbau erfolgt und es keine "hässlichen Aufputzkanäle" geben soll und man dann lieber ganz auf einen Anschluss verzichte (so meine ich mich zumindest in einem Fall zu erinnern).
Gut, das Beispiel hier ist tatsächlich sehr abschreckend. Ich bin handwerklich oft auch eher kompromissbereit, aber das ist schon echt hart.
Wow.. also abseits der geschilderten Probleme mit der Durchführung, finde ich die gefälschte Unterschrift schon ziemlich dreist.
Einige Sachen würde ich persönlich hinnehmen oder ausbessern (zum Beispiel die kaputt gebohrte Fliese), die anderen Sachen sind zum Teil schon sehr schlecht durchgeführt. Das Silikondebakel finde ich persönlich schon sehr unschön.
Ist das nicht so ein Quick-Connect für F-Stecker?
Dann schildere denen die falsche Lieferung.
"net services" (u.a. "weser connect") tut in seinen Dokumenten auch so, als ob der ONT durch den ISP alternativlos ist.
Aber hoffentlich bald mehr, wenn der Anschluss hier aktiv geht.
Du findest hier Forum Informationen, wie du bei eingeschränkter IPv4-Konnektivität trotzdem eine Erreichbarkeit via IPv4 herstellen kannst.
Vielleicht wird die Trasse auch daneben verlegt, dann ist ein Nebenbau.
ah, und sobald ich einen großen Tarif buche, bekomme ich einen neuen ONT, im Verteilerkasten ändert DGN was, und dann passt das...?
Nein, das ist für den Betreiber das schöne an passiven Netzen. Die müssen gar nichts austauschen. Lediglich der Kunde stöpselt ein anderes Endgerät an (Einschub im Router oder ONT).
Die Technik in der "Vermittlungsstelle" kann häufig bereits mehrere Verfahren.
aber anscheinend noch alles mit GPON
Wenn du es so nennen willst, dann wäre ein generisches PON besser.
Darauf kann der Provider parallel GPON, XGS-PON oder auch NG-PON etc. fahren. Alles auf den selben Segmenten.
Das Thema hatten wir hier auch schon mal. Ich finde es auch befremdlich, dass ein Produkt vermarktet wird, was die versprochene Leistung gar nicht erbringen kann.
Mir sind natürlich auch die technischen Unzulänglichkeiten klar.
Klingt halt doof, wenn das Produkt DG Giga 940 heißt ![]()
Mal schauen, was bei XGS-PON noch so kommt. Da ist technisch bei ca. 8,5 Gbps Schluss. Wird sicherlich keinen ISP daran hindern, das Produkt irgendwie als 10G-Internet zu vermarkten.
Für mich sieht es so aus, als ob sich der Betroffene einfach an die Anleitung von DG gehalten hat.
Also bleibt nur ein Zurücksetzen der FB?
Ich sehe das weiterhin als groben Fehler bei AVM.
Wenn ein von AVM voreingestelltes Profil dermaßen Probleme verursacht, ist das in keiner Form zu rechtfertigen.
Weshalb Deutsche Glasfaser nicht auf eine Lösung drängt, ist allerdings ebenso unverständlich. Nachtrag: DG empfiehlt ja sogar die Auswahl dieses Profils. Das lässt mich umso ratloser zurück.
Aber der Artikel ist leider wenig aufschlussreich, da stimme ich zu.
Ich hätte den Artikel in dieser Form mit dieser Überschrift nicht veröffentlicht.
Den Teil, der meiner Belustigung dient, habe ich zitiert.
Hier sehe ich den schwarzen Peter eher bei AVM, denn die Einstellungen sollten auch im vorauswählbaren Profil editierbar sein.
Oder das Profil sollte einfach funktionieren. Wie soll denn der unbedarfte Kunde darauf kommen, dass ein Profil "Deutsche Glasfaser" an einem Anschluss von "Deutsche Glasfaser" nicht sinnvoll funktioniert?
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