Die Telekom hatte 70 Jahre unter staatlicher Trägerschaft Zeit, die entsprechenden Infrastrukturen aufzubauen. Andere Unternehmen sollen das jetzt unter dem Zwang, wirtschaftlich zu arbeiten und gleichzeitig den Ausbau zu stemmen, gleichtun. Hier werden definitiv Äpfel mit Birnen verglichen.
Es wird mal wieder abenteuerlich. Die Telekom nutzt sicherlich keine Prozesse aus den letzten sieben Jahrzehnten mehr.
Das hat die DG schon ganz ordentlich selbst verkackt. Die fangen auf der grünen Wiese an und bauen ohnehin nur aus, wenn die Rosinen gesichert sind. Der Totalausfall "Service" lässt sich so kaum rechtfertigen.
Aber es gibt ja Hoffnung: Andere ISPs drängen auf das Netz. Dann muss sich deine "Bekannte" auch nicht mehr mit unfähigen Kunden rumärgern.
Aber die Inkompetenz, die DG alleine bei den Fällen hier im Forum anekdotisch vermuten lässt, ist schon beeindruckend. Gepaart mit purer Absicht. Denn anders ist es kaum zu erklären, dass Tickets fortlaufend kommentarlos geschlossen werden.
PS: Die Ticketbearbeitung müsste vermutlich so aussehen.
Das Netz wäre dann ja immer noch dasselbe. Wenn eine Störung am Netz/PoP auftreten sollte, haben die bei Vodafone dann eigene Techniker oder müssen diese ebenfalls auf den „augezeichneten“ DG Service zurückgreifen?
Ohne es zu wissen: Aber das Zugangsnetz wird sicherlich von DG weiterhin betrieben.
Das Backbonenetz ist bei Vodafone natürlich ein anderes.
Das Problem: während der Installation erzeugt das Ring-System ein eigenes WLAN, das man im Verlauf der Installation anwählen soll, aber dieses WLAN wird dann nicht in der Liste der gefundenen Netze angezeigt. Und das ist der Knackpunkt, auf diesem WLAN befinden sich wohl weitere Installationsinformationen und diese geht nix weiter, die Installation schlägt fehl. Ich komme da nicht mehr weiter...
Hä? Den Punkt musst du vielleicht genauer erklären. Wer spannt welches Netz auf und wo soll das ausgewählt werden?
Was mich an der Scheindebatte ohnehin stört: Wir haben alleine hier mehrere Fälle, in denen der ONT des Providers Schlagseite hatte. Aber gemerkt hat es der Provider nicht, sondern den Kunden wochenlang hingehalten.
Sich auf einem Zugangsnetz einzukaufen ist für mich auch kein Reselling.
Und gerade durch Gf auf der letzten Meile haben sich dessen Probleme weitestgehend erledigt und der Backbone des Providers rückt viel deutlicher in den Vordergrund.
o2/Vodafone liefern auf dem Vodafone-Kabelnetz auch unterschiedliche Erfahrungen für den Kunden. Wenn nicht gerade das Segment wieder überlastet ist.
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