gesetzlich geregelte Pflicht zu echtem OpenAccess
Das wäre in der Tat eine gute Idee. Darüber hinaus würde ich die Gemeinden, die immer noch nicht aus den Hufen gekommen sind, verpflichten, ein passives Zugangsnetz zu bauen.
gesetzlich geregelte Pflicht zu echtem OpenAccess
Das wäre in der Tat eine gute Idee. Darüber hinaus würde ich die Gemeinden, die immer noch nicht aus den Hufen gekommen sind, verpflichten, ein passives Zugangsnetz zu bauen.
Der theoretische Markt geht davon aus, dass alle beteiligten Informationen zu allen Angeboten haben, und in der Lage sind ihre Beduerfnisse zu quantifizieren. Das gilt IMHO fuer den Internetzugangsmarkt in der Masse nicht
Den theoretischen Markt gibt es nirgends.
Der Supermarkt zum Beispiel ist voll mit Produkten, dessen Verkauf nach objektiven Gesichtspunkten schwer zu erklären ist.
Nach deiner Definition dürfte es zudem einen Großteil der geschalteten Gf-Zugänge nicht geben. Es gibt für die meisten Haushalte kein quantifizierbares Bedürfnis dafür, diese sind noch auf Jahre, eher Jahrzehnte mit VDSL und HFC mehr als ausreichend versorgt.
Es ist also viel komplizierter, die Mechanismen des Marktes zu bestimmen und zu verstehen.
Schwierig. Ich sehe nicht, weshalb ein ISP seine zusätzlichen Angebote entbündelt anbieten müsste.
Die Leihe des Gerätes ist mit der Konfiguration durch den ISP verknüpft. Diese umfasst die Konfiguration aller Rufnummern.
Wenn ich das nicht möchte, nehme ich kein Leihgerät.
Einen Anspruch auf Mietrouter ohne Vorkonfiguration der Rufnummern gibt es nicht.
Das ist eine eigenartige Definition von Guete... und geht davon aus, dass sich alle Kunden tatsaechlich aktiv zwischen allen verfuegbaren Angeboten entschieden haetten.
Naja, das sind aber schon gültige Marktmechanismen.
Ob jede Entscheidung eines Kunden durch Weitsicht geprägt ist, möchte ich anzweifeln.
Das ist ein Fibertwist mit einem aktiven Aufsatz, ergo ONT?
Dann wirst du vermutlich das Kabel innen einstecken müssen.
Ist schon schwierig, ob ich in meinem Alter nach so langer Zeit noch daran denke.
Die Frage ist ja eher, ob JodelFred in zwei Wochen wieder Zeit für uns hat.
Du wirst doch vom Forum sicherlich eine Benachrichtigung bekommen, sobald er wieder auf alle einschimpft
Ui ui ui, da hast ihm aber Angriffsfläche geboten
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Warten wir auf seine Reaktion in zwei Wochen.
BeitragRE: So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland
[…]
Zu O2 gehe ich nicht mehr. Schlechte Erfahrung.
Die haben mich mal 3 Wochen ohne Internet stehen lassen, jeder Anruf im Support erstmal 1h Wartezeit und nach "meine Fritzbox zeigt aber folgendes Problem" als Antwort "Sie nutzen nicht unsere xxx-Box - dann leisten wir keinen Support" und legt auf. Sagt an das nicht, dann "dann ist unsere Box kaputt, wir schicken eine neue".
Bei einem eindeutigen Fehler auf deren Seite.
Elemir28. März 2025 um 09:35 Lern du über mir erstmal richtiges Deutsch zu schreiben, und jammer nicht rum weil du ohne O2 nicht weiterkamst, du lächerliche Figur. Das Niveau hier wie im Kindergarten.
Der Klassiker. Du selbst beherrschst die Rechtschreibung nur mittelprächtig, willst aber andere deswegen durchbeleidigen.
Melde dich doch bitte erst dann wieder, wenn du an einer ernsthafte Diskussion interessiert bist.
Wenn die WLAN-Eigenschaften der beiden Geräte ähnlich gut sind, spricht überhaupt nichts gegen eine 4050. Der Repeater wird mehr WLAN-Radios mitbringen, weil eines vermutlich exklusiv für den Backhaul verwendet wird.
Wie ich dich verstanden habe, würdest du diese dann per Kabel anschließen. Das wäre die optimale Lösung, auch wenn (sehr theoretisch) ein Backhaul über WiFi größer als 1 Gbps sein könnte. In der Praxis ziehe ich immer eine Cat-Verkabelung für die Anbindung des AP vor.
Frag Vodafone. Die Absagen an DOCSIS 4.0 sind recht klar, da wohl auch NE1/2 betroffen ist.
Ja, DOCSIS ist bekannt dafür. VDSL liegt bei 3-5 ms im ersten (IP) Hop, je nachdem, wie lange noch L2 durch die Gegend transportiert wird.
GPON ist oft besser als VDSL, hängt aber stark von der Implementierung ab. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass XGS-PON das Thema Latenz gegenüber GPON verbessert hat. Konkrete Zahlen habe ich aber nicht.
Wie sieht bei dir im MDCC-Gf-Netz ein Traceroute zu den üblichen Verdächtigen aus, z.B. 1.1.1.1 oder 8.8.8.8?
Vodafone selbst gibt DOSIS 4.0 regelmäßig eine Absage. Zu viel Tiefbau.
Dann können sie auch gleich Gf machen.
Der einzige vom Markt durchgeführte Verkauf war der von UnityMedia an Vodafone
Das stimmt übrigens nicht. Die Geschichte der Kabelgesellschaften und deren fortlaufenden Käufe/Verkäufe sind komplexer.
Es ging mir um die Kundenseite
Oh, verlesen.
Gerade auch weil alle ONTs getauscht werden muessen
Es gibt schon lange Kombi-OLTs am Markt. Da muss also, wenn überhaupt, nicht viel getauscht werden.
Das erwarte ich genauso auch bei den anderen Glasfaser-Netzbetreiber: Mehr als Gigabit zu Kapitalrendite-Preisen (DG: 90-130 €) wird da mit Leitungsmonopol nie kommen. Warum auch?
Das ist jetzt wirklich mein letzter Beitrag dazu und ich möchte dir in einigen Punkten nicht wesentlich widersprechen. Solange die Access-Ebene funktioniert, ist der Backbone und der ganze Service auf dem System sicherlich von großer Bedeutung. Leider ist das oft nicht der Fall und insbesondere DSL hat sein Ende erreicht. Bei DOCSIS kann man noch ein wenig optimieren, aber da investiert selbst Vodafone lieber gleich in eine stabilere und kostengünstigere Option.
Was noch kommen wird: Es ist jedem Netzbetreiber klar, dass Homes Passed nur dem Werfen des Handtuchs gleicht. Da ist bereits Geld verbuddelt. Wenn die sich eine bessere Auslastung durch Kooperation ausrechnen, wird das passieren. Das lässt sich jetzt bereits im Markt beobachten.
Was auch noch kommt: Konsolidierung. Da muss man nur sehen, was nach dem erzwungenen Verkauf des Kabelnetzes der Post/Telekom passiert ist. Zu Beginn waren das mindestens vier Teilnetze, wenn ich mich nicht täusche. Das ist größtenteils unterm Dach von Vodafone konsolidiert.
Ich denke, dass wir in den nächsten zehn Jahren noch erhebliche Konsolidierungen im Gf-Markt sehen werden. Und ich bin da ehrlich: Ich hoffe, dass die Telekom oder ein ähnlicher großer Wettbewerber Netze aufkauft und konsolidiert, natürlich dann mit vernünftigen Reseller-Optionen (via L2/L3-BSA).
Einen echten Wettbewerb (AON/PON) auf der Access-Ebene sehe ich nicht und sehe im Endkundengeschäft da auch keinen Vorteil für die Kunden. Eine zügige Evolution von PON zeichnet sich, die halt auch klare Kostenvorteile mit sich bringt.
Die ist quasi ueberall gleich, ganz langweilig Glasfaser... (vielleicht mal mit einer Richtfunkstrecke dabei).
Er meint die andere Richtung. Zugangstechnologie ist ihm egal, solange ein Telekom-BNG den Traffic übernimmt.
Aber ja, das passt irgendwie nicht mehr zum Thema.
Ich sage auch gar nicht, dass es bei Nachrüstungen (genau wie bei Neubau und Nachverdichtung) irgendwas "günstiger" oder "kostenlos" gibt. Aber ich habe persönlich auch kein Problem damit, einen guten (!) Anschluss auch zu bezahlen und inkl. Erschließungskosten, wenn ich ihn dann benötige.
Hier mal ein Beispiel aus der Praxis: RE: So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland
Logischerweise kannst du die geliehene Hardware erst nach Ende des Vertrages zurückschicken.
Hast du denn nun was von 1&1 gehört?
Wenn es dann einen guten Glasfaseranschluss dafür gibt, dann ist der später ja auch sein Geld wert. Möglicherweise hat dann auch ein weiterer Anbieter die Straße erschlossen und du kannst den besten auswählen.
Werbung mit abstrakten Gefahren wie "Immobilienwert" und "in x Jahren wird irgendwas abgeschaltet" würde ich gepflegt ignorieren. Das Leben hält so genug Unwägbarkeiten bereit.
Ja, kann man machen. Vor kurzem wurde ja einer der ersten Fälle hier verlinkt, bei denen die Strategie in die Hose gegangen ist.
Die gute Nachricht ist: Die Abdeckung mit 5G wird immer besser, so dass der Betroffene relativ weich fallen wird. Das kann jeder für sich selbst entscheiden, ob das die passende Alternative ist.
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