Im Laufe der Zeit habe ich auch schon 2x Rufnummern nach Vertragsende portiert, ohne dass der neue Anbieter den bisherigen gekündigt hat.
So ein Zauberstück ist das jetzt nun auch nicht..
Im Laufe der Zeit habe ich auch schon 2x Rufnummern nach Vertragsende portiert, ohne dass der neue Anbieter den bisherigen gekündigt hat.
So ein Zauberstück ist das jetzt nun auch nicht..
Nein, die Nummer ist 30 Tage nach Ende des Vertrages für dich geblockt.
Es gibt viele Wege, die nach Rom führen.
Da du die freie Auswahl hast, spricht ja nix gegen einen Wechsel zu DSL.
Mir gefällt das Beispiel Rumänien in der Regel am besten.
Wenn ich es nicht falsch gesehen habe, wird die Leitung auf den allerletzten Metern gemessen. Sprich, die Gf-Verbindung vom PoP bis zum Teilnehmer.
Ist denn die Backbone-Anbindung da ebenfalls mit eingeflossen?
Wir haben viele Kollegen in Osteuropa sitzen, auch die dort genannten Länder. Nominell haben die häufig 1G oder auch 10G symmetrisch. Praktisch lahmen die Anschlüsse in der Anbindung zu bestimmten Diensten enorm oder sie fliegen gleich ganz aus der Leitung.
Meine Beobachtung ist mit Sicherheit auch nicht repräsentativ. Aber ich kenne seit Jahren auch niemanden mehr, der ein kabelgebundenes Analogtelefon hat. Das sind alles DECT-Geräte.
Huawei EG8010H
Stimmt, hier kamen ja mehrere ins Spiel.
Dieser ONT ist bei mir verbaut und aktuell ist er noch ohne PON-Signal, da im PoP noch nicht aufgelegt/konfiguriert.
Wie ich hier RE: 32469: Weser Connect geschrieben habe, gibt es im aktuellen Zustand weder per DHCP noch via manuell konfigurierter IP eine Kommunikation mit dem ONT.
Aktuell denke ich, dass der ONT ohne irgendein Signal auch nix im LAN antwortet.
Ich greife das Thema hier mal wieder auf.
Hat aktuell noch jemand von seinem ISP diesen ONT in Betrieb?
Sehr löblich. Es sollte natürlich Standard sein, dass man freundlich und respektvoll miteinander umgeht.
Schade, dass DG das im Moment so wenig beherzigt.
Da steht jetzt nix von Faser Zugang nur zu offenem Zugang und dafür ist ihnen BSA wohl schon ausreichend.
(2) Bei öffentlich geförderten Baumaßnahmen gilt die gesamte verlegte Infrastruktur als gefördert im Sinne des Absatzes 1.
Wo hat sie das ?
Da muss er nix legen die liegt ja schon und kann er wie der erste Netzbetreiber genauso anmieten, er muss nur seien Hardware installieren.
Und vom Straßenverteiler/PoP schließt er den Ort dann via WLAN an?
Seine eigenen Profile im BNG können den Speed nur noch weiter verknappen mehr aber auch nicht
Wieso?
Bitstrom ist schon ein echt tolles Abzock Modell danke Regierung das ihr das so zulasst, zeigt schön was ihr vom Bürger haltet.
Wir hatten das Thema ja schon öfter und bisher hast du mich nicht überzeugt.
Die Regierung hat zum Beispiel im geförderten Ausbau Open Acess vorgeschrieben, also Zugang zur dunklen Faser. Ich sehe dort keinen effektiven Wettbewerb.
Es stellt sich die Frage, ob das überhaupt im Interesse der Anbieter ist. Die Alternative ist, dass der neue Anbieter zu jedem einzelnen PoP des Netzanbieters seine Infrastruktur legen muss, um dort die dunkle Faser zu übernehmen.
Im BSA-Modell muss es sich nur zu wenigen BNG-Standorten verbinden, um eine sehr große Anzahl an Kunden zu übernehmen. Die er auch mit seinem eigenen Profil in seinem Netz bespielen kann. Er kann sich also gut vom Wettbewerb abgrenzen.
Wenn das ein attraktives System wäre, würde ich mir vorstellen, dass z.B. 1&1 als ein großer Player am Markt den Zugang zur Faser gegenüber BSA bevorzugt. Da lasse ich mich jetzt gerne überraschen. Aber ich sehe da keinen großen Andrang.
Achtung! Die "neue" 5690 Pro unterstützt kein XGS ! O_o
Da braucht es dann die kommende 5690 XGS
Das ist sicherlich auch ein Thema im Rahmen der technischen Konsolidierung in den kommenden Jahren. Für den DACH-Markt ist AVM/Fritz sicherlich maßgebend.
Und die OLTs sind ja auf Mischbetrieb ausgelegt.
Ich habe dir per PM geantwortet, cetrio
Ich denke, einen der beiden Beiträge kannst du löschen.
Hallo zusammen,
ich habe seit dem 28. Juli eine Glasfaser Laitung bei den Örtlich Wasserwerken Winsen (Luhe) [Glasfaser Luhe].
Ich habe eine 1000/500 Mbit/s, von der nur 500/500 Mbit/s ankommen. Kurzfristig waren es auch mal 600Mbit/s (Gemessen mit dem Programm "Breitband Messung an LAN und WLAN"!). Das Modem de Betreibers ist ein Meter neben dem Router. Neue LAN Kabel gekauft CSL CAT 7 Netzwerkkabel - Lan Kabel für 10 Gigabit High Speed Internetkabe, neuen FRITZ!Repeater 6000. ältere Fritz Box 7590, die vorher an DSL 50 Telekom war.
Was kann ich machen?
Die Antword am Telefon der Störungsstelle des neuem Providers war: Ich muss verstehendas LAN nicht = Wlan ist und dann halt nur 500 Mbit/s ankommen-
.
Soll das heißen, dass du über WLAN gemessen hast?
Und woher hast du jetzt diese Infos?
Die haben direkte Physische Verbindung in Hamburg und Frankfurt zum DE-CIX, HOP3 ist ja schon in Hamburg.
Über welches Projekt lief das?
Wenn das http://www.netservices.de/ sind haben die einen eigenen BB.
Wobei ich daraus noch nicht ganz schlau werde.
Wir sehen, dass 1.1.1.1 am DE-CIX in HH bedient wird. Die Latenz lässt für mich keinen anderen Schluss zu, oder (keine Differenz zwischen 4 und 5)?
Der Sprung auf 6 ms erfolgt aber bereits im ersten Hop/L3. Wenn der nicht in/um HH sein sollte, sondern zentral über FFM angebunden, ergibt das für mich keinen Sinn. Wenn dem so wäre, würde ich zwischen Hop 3 und 4 einen größeren Sprung erwarten.
Oder übersehe ich etwas?
Frage, taucht FFM da in traceroutes zu Zielen in HH auf, oder wird das alles so getunnelt, dass der "Umweg" ueber FFM auf L3 gar nicht sichtbar wird?
Dem Trace in RE: Kleiner Erfahrungsbericht zum 5G-Router Zyxel NR7302 nach taucht im L3 nur HH auf.
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