Da frage ich mich schon, für so einen Fall wie bei dir (den ich nicht verstehe - was für ein Notfall?), ob du mit einem externen, autonomen ONT nicht besser bedient bist.
Beiträge von mbo77
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Sie folgen damit ehrlicherweise der Nomenklatur der ITU selbst. Das X in XGS-PON steht für die römische 10.
Das ist halt griffig für das Marketing. Und ehrlicherweise wird die konkrete Bandbreite ganz verständlich beworben. Keine Täuschung wie bei Greenfiber, die trotzdem noch von 10000 Mbps sprechen.
Jeder hat die Notwendigkeit, einen mittleren Preis zu erzielen, um wirtschaftlich zu sein.
Und die Kosten entstehen im Wesentlichen mit der Leitung selbst. Sonst würde der 100 Mbps Tarif gerade mal 1,18 Euro kosten. 😉
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Nokia hat(te) tatsächlich so ein ONT-herstellerunabhängiges System im Portfolio.
Müssen nicht alle (OLTs) unabhängig sein? Wie sollten die Provider sonst in der Lage sein, beliebige ONTs im Netz zu provisionieren?
Irgendwie stehe ich bei dem Gedanken gerade auf dem Schlauch.
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Es kann alles auf der Strecke bis zum PoP betroffen sein.
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Aktuell würde ich drauf tippen, dass die Leitung fehlerhaft ist. Ggf. ist die Dämpfung irgendwo zu hoch.
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Den Loss auf dem Weg zu bewerten ist schwer. Aber stimmt schon: Entweder antwortet der Hop oder nicht, ggf. nicht gleich sofort.
Es sieht also so aus, als ob der Traffic immer zu 25% "fehlerhaft" ist, vermutlich direkt in der Acess-Ebene beim Kunden.
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Der Loss am Ziel sieht ja grauenhaft aus.
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Sehe ich auch so. Wenn man sich gegen die einfache Lösung AON entscheidet, muss man mit den Konsequenzen leben. Und nicht drauf hoffen, dass die Bettelei bei der BNetzA durchgeht.
Und es gibt ja durchaus Provider, die das akzeptabel umsetzen.
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Marketing. Und Probleme wird es wohl kaum welche geben.
Würde mich als Kunde auch überhaupt nicht stören.
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Jetzt geht es wieder etwas weiter. Heute kamen Zugangsdaten und die Freischaltung soll am 23.10. erfolgen.
Bisher werfen die Zugangsdaten aber noch einen fehlerhaften Login.
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"to the curb" - die Glasfaser geht bis zum Bürgersteig. Von da sind es dann bis zu ca. 500m Kupfer bis zum Teilnehmer.
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Ich würde das Setting für den Idle Timeout mal anpassen.
300 offene Verbindungen sind schon recht viel.
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Auf dem Router? Kannst du das eingrenzen und Clients zuordnen?
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Stehen die nicht zentral gelegenen zufällig entlang der Leitungen in der Karte, oder habt ihr ein Backbone mit selbst verlegten Fasern?
https://relined.eu/de/netz-karte/Denn solche Darkfiber oder DWDM könnte sich ja jeder Anbieter anmieten.
Wie soll denn da eine konkrete Faser eines einzelnen Kunden übernommen werden? Die terminiert in einem PoP.
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Interessant fände ich dann aber die Rate, wie gut die passiven Fasern im Open Acess angeboten und angenommen werden.
Ich kann keine Zahlen beisteuern, aber mir fehlt die Fantasie, ob ein Provider Interesse hat, in vielen PoP (egal vor Ort oder kommunal/regional) die Fasern zu übernehmen. Das ist doch ein Vielfacher Aufwand gegenüber L2-Zugriff in relativ wenigen BNG-Standorten.
Wenn wir da mal mehr als Bauchgefühl hätten, fände ich das spannend. kingpin42 hat hier ja durchaus Informationen aus erster Hand.
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Weil halt nur Zugang anderer gewährt werden muss und dafür langt Aktiver aus.
Die Vodafone hat bei uns das geförderte Netz exklusiv für 20+ Jahre Pachten dürfen.Ich habe mich einige Male mit dem kommunalen Inhaber diesbezüglich geschrieben.
Vodafone hat es exklusiv gepachtet und andere Anbieter müssen sich mit Vodafone einigenIch habe verstanden, dass beim geförderten Ausbau Open Acess vorgeschrieben ist. Wird da nicht PtP mit vier Fasern vorgeschrieben?
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aber ich muss ja sagen bis 1 gigabit gilt (für mich zumindest) immer noch als unterversorgt, in der Preislandschaft für Glasfaser in DE muss sich auch dringend was ändern
Argumente wären ganz gut.