Mein ISP hat sich das sehr "elegant" aus dem Problem gewunden. Die haben die Auftragsbestätigung einfach erst kurz vor Inbetriebnahme geschickt, also 2,5a nach meinem Auftragswunsch.
Beiträge von mbo77
-
-
Ich würde das maximal als kurzzeitiges Monopol bezeichnen. Wir waren jetzt 2 Jahre an EON gebunden und das finde ich in Ordnung, das Geld für den kostenlosen Ausbau muss schließlich wieder verdient werden.
Das Netz wurde nach 2 Jahre für andere Anbieter geöffnet und ich könnte zu 1u1 wechseln. Werde ich aber nicht tun da 1u1 wesentlich schlechtere Tarife anbietet als EON.
Ja, und in sehr vielen anderen Fällen ist das keine Option. Hier solltest du mal über den Tellerrand schauen.
-
Ausbau PtP-Netzstruktur und eine Pflicht zu Vermietung von Dark-Fiber vorgeschrieben sind
Darauf habe ich eben Bezug genommen. Ich muss es nachschlagen, aber ich glaube, lediglich L2-BSA ist verpflichtend, nicht der Zugriff auf die Faser.
Nachtrag: Hier ein Beispiel, was mir widerspricht. https://www.golem.de/news/backbone-…211-170056.html
Ich schaue aber noch nach anderen Beispielen.
Ich glaube, dies ist, wovon ich mich in meiner Erinnerung habe "blenden" lassen. https://www.vatm.de/vatm-pressesta…lasfaserausbau/
Also Wunschkonzert der Lobbyverbandes.
-
Ja der Ausbau mit unser aller Steuergeld und dann wahrscheinlich erst 2035 wäre natürlich viel besser.
Nein, das kann nicht die Lösung sein.
Der geförderte Ausbau schreibt zumindest Open Access vor, selbst wenn es "nur" L2-BSA ist. Damit ist das schon mal besser als das, was viele kleine Provider hier durchziehen.
Das ist quasi die (zugegeben sehr kleine und sehr entfernte) Variante, wie es in Schweden umgesetzt wurde. Dort sind kommunale Versorger verpflichtet worden, passive Infrastruktur zu errichten. Dies muss natürlich auch vom Steuerzahler bzw. sogar nur vom Bürger bezahlt werden.
Sich auch kommunale Monopole verlassen zu müssen, ist in der Tat eine schlechte Option. Unser Provider ist auf dem Netz Monopolist und ruft entsprechende Preise auf. Das wird in zwei Jahren sicherlich lustig, wenn viele wieder auf VDSL100/250, Kabelinternet oder 5G wechseln. Ich bin gespannt, wie dann reagiert wird. Meine Hoffnung ist, dass der gesamte Provider durch einen größeren gekauft wird, der dann sinnvolle Open-Access-Optionen im Netz realisiert. Auch via L2-BSA lässt sich in einem XGS-PON-Netz eine Vielzahl von Produkten realisieren.
-
Selbst via eines per Wireguard adressierten SOCKS-Proxies lädt die Seite über eine VDSL100-Verbindung der Telekom im Browser in unter einer Sekunde (Netzwerk-Console).
Vielleicht habe ich gleich mal Lust, eine passende Policy auf dem BPi4 einzurichten, dann kann ich via 5G vergleichen.
-
Mit der jetzigen "gesetzeskonformen" Regelung würde Westconnect nicht mehr ausbauen.
Ja, dann wäre das so. Dann macht es ein anderer oder der Bund und das Land müssen wieder in die Förderung einsteigen.
Europa- und weltweit gibt es genug Erfahrung, von der wir hier profitieren.
-
Da Du ja auch bei DGN ist, frage ich mich, wann Du den Auftrag gestellt hattest?
Bei mir war Auftragsstellung zum Black Friday im November 2022 und die AB kam Anfang Dezember 2022. Eine "Auftragseingangsbestätigung" bekan ich nie.
Nein, das war vielleicht missverständlich.
Ich bin bei weser connect, sprich net services.
-
Nein, es zählt tatsächlich nur das Datum der Auftragsbestätigung.
Eine Auftragseingangsbestätigung ist etwas anderes.
Wir sollten die Unterhaltung jedoch besser hier weiterführen: Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau
Du siehst den Kern meiner Aussage nicht.
Das Urteil bezieht sich ausschließlich auf die letzten beiden Schritte in der Kette. Was ist aber in den Fällen, wo zwischen Eingangsbestätigung und Bestätigung selbst eine lange Zeit vergeht? Das ist ja durchaus auch die Kritik vieler Kunden.
-
Hier sah es beispielhaft so aus:
Auftrag gestellt => (1 Woche) Auftragseingangsbestätigung => (2,5 Jahre) Auftragsbestätigung => (14 Tage) Aktivierung
In dem Urteil geht es um die letzten beiden Schritte, oder?
Wobei manche Anbieter ja recht zügig auch die Auftragsbestätigung schicken. Die schneiden sich demnach ins eigene Fleisch. -
Oft ändert das aber nichts. Der Provider hier hat erst nach fast drei Jahren Bauzeit die Auftragsbestätigung geschickt. Pro forma könnte ich jetzt wegen der knapp 14 Tage um die Rückdatierung bitten, aber das wäre albern.
-
Ich sehe hier eine Lücke in der Informationspflicht.
Das Produktinformationsblatt sollte ausweisen, welche Protokolle in welcher Qualität zur Verfügung gestellt werden.
Ich befürchte, DG kann und wird sich auf die funktionierende CGNAT-Adresse zurückziehen.
-
Es gibt Verträge mit kurzer Vertragslaufzeit.
congstar Zuhause 100 Flex | congstarDSL für Zuhause mit 100 Mbit/s: ✓ keine Festnetz-Bindung ✓ 35€ pro Monat ✓ WLAN-Router optional buchbar - Bestelle jetzt DSL bei congstar!www.congstar.de -
Es wird mal Zeit das sich M-Net mal den 1. HOP im MKK aufbaut, das würde Latenzen locker um 5-7ms verringern.
Zum ersten Hop schon. Ist halt die Frage, wie das Paket weitergeroutet wird. Ist das Prefix ebenfalls bei dem Hop aktiv, beschleunigt das die Kommunikation ungemein. Zu weiter entfernten Zielen hat das aber vermutlich gar keinen Einfluss.
Ob mein Paket im Layer 3 nun lokal oder in Frankfurt sichtbar wird, macht gar keinen Unterschied, wenn ich ohnehin ein Ziel in Frankfurt erreichen will oder das Routing ohnehin über Frankfurt läuft.
-
Tut mir leid, so eine Raketenwissenschaft ist das nun auch nicht.
Das sind alles standardisierte Protokolle.
Zur Not schaut man sich das bei OpenWrt ab und lernt davon.
-
Bin nur Mieter, ich mache da gar nicht.
Dann sprich doch mit deiner Vermieterin.
-
RTT zum ersten HOP << 4 Millisekunden
Das war beim VDSL-Anschluss hier üblich. 3,5 ms
-
Wenn du mit dem NAS im Bereich von 10G kommunizieren kannst, ist dein Setup erstmal ok.
Das iPerf-Ergebnis gibt den Hinweis, dass du mit mehr als 1G die FB erreichst. Testen würde ich auch immer mal mit einer Linux-Live-Distro. Die arbeitet optimal und man kann schnell ausschließen, ob in Windows etwas verfummelt ist. Von irgendwelchen "Optimierern" würde ich Abstand nehmen.
-
Ich bin in den 80er mit 28.8 Modem gestartet.
Also entweder Mitte der 90er oder es war ein 2400-Baud-Modem.
-
Aus der Erinnerung sind das die Werte, wenn der bidirektionale Test beendet wird.
Kann natürlich irgendeine Mittlung sein.
-
Ein Hinweis zum Bufferbloat-Ergebnis. Die Bandbreite wird nach dem Ende der bidirektionalen Messung dort präsentiert. Weshalb die Seite das nicht als kombiniertes Ergebnis im passenden Feld darstellt und die anderen Werte in Ruhe lässt, verstehe ich nicht so recht.