Vodafone hat doch nicht wirklich einen Zwang zu seinem ONT?
Beiträge von mbo77
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Es ist anzunehmen, dass die Provider sich große Mühe geben, die Anbindung zur BBM zu optimieren.
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Die Frage sollte aber auch beantwortet werden, was sich denn plötzlich verändert hat, wenn es bisher funktioniert hat.
Gab es "falsche" VLAN-Konfigurationen, die bisher von DG technisch geduldet wurden?
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Genau, die Übersichtsseite der Fritzbox sollte dir schon Aufschluss geben, ob eine Verbindung zum ONT besteht.
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Wow, da fehlen aber noch etliche Positionen.
Das ist dermaßen naiv, da fehlen mir die Worte.
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Wenn das ONT unauffällig ist, kannst du vermutlich nicht viel machen.
Besteht ein Link zwischen Router und ONT?
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Ist das denn L3-BSA oder was verbockt da UGG?
UGG ist doch schon mit o2 und absurden Latenzen aufgefallen. Was machen die denn da?
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Na klar, wenn du nur einen Bruchteil der Kosten ins Spiel bringst.
Aber da haben dir ja schon andere erklärt, was für einen Quatsch du hier verzapfst.
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Nur halt nicht für Endkunden.
Und welche Relevanz soll das für einen Endkunden nun haben?
Ich nehme aber wohlwollend zur Kenntnis, dass du deinen eigenen Quatsch nun als solchen erkannt hast.
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Weißt du eigentlich, was du da verlinkt hast?
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Weil für Privatkunden hohe Bandbreite eine Burst Nutzung darstellt und keine anhaltende.
Deswegen kostet das normalerweise auch nicht viel.Offene XGS Tarife gibt schon ab 15€
Mit 15€ Umsatz lässt sich in Deutschland keine Leitung zum Kunden betreiben, egal welche Bandbreite du ansetzt.
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Dann ist der Test weitestgehend nutzlos. Hier wird in erster Linie der Router getestet.
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Hast du denn eine Form von SQM konfiguriert?
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Klar du beschriebst halt wie sie ihre Monopole ausnutzen, das hat jetzt aber halt nix mit dem Tiefbau zutun.

Ich kann dir versichern das Ratelimiting nicht unter die erde verlegt werden muss, das reine Software.
Auch müssen OLTs und deren Linecards nicht verbuddelt werden.Das hat alles mit den Tiefbaukosten nichts zutun

Ich verstehe nicht, was daran schwer verstehen ist.
Der ISP muss einen durchschnittlichen Umsatz erzielen.
Und der Kunde möchte zwischen Optionen auswählen können. Das ist simple Preispsychologie.
Wie wäre noch gleich dein Vorschlag zur konkreten Preisgestaltung?
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Und was hat das damit zutun das man für 45€ 150mbit bekommt anstelle von 10G ?
Die Kosten für den Ausbau sind halt andere. Deswegen muss der ISP durchschnittlich mehr je Kunde Umsatz generieren.
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Wer in einem Wettbewerb gegen einen Hochpreisanbieter den kürzeren zieht, sollte dringend analysieren, wie das passieren kann.
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Dann erklaere bitte wie diese Crowdsourcing Daten, insbesondere die passiven zu interpretieren sind und warum die Connect diese fuer ihren Festnetztest nicht mehr verwendet...
Nein, ich gehe hier nicht weiter offtopic, das hat HubeBube bereits entgleisen lassen.
Und deine Fragen sind bei umlaut nachzulesen. Wir drehen uns da ewig im Kreis.
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Ich will ja nicht an die Diskussion über die"Connect" Metriken erinnern. Wie ermittelst Du den überhaupt schlechtesten ISP? Ich nehme an, dass Du denjenigen meinst dessen zweiter Buchstabe des Kürzels das G ist.
Ich reagiere, wie man erahnen kann, relativ allergisch, wenn Mitmenschen als dumm abstempelt werden (der sogenannte deutsche Michel ist extrem abwertend), wenn die vermeintlichen Experten deren Entscheidungen nicht nachvollziehen können. Ein Markt (Anbieter wie Konsumenten) ist komplex und jeder Kunde trifft subjektive Entscheidungen.
Zu einer Entscheidung gehören sehr viele Aspekte, u.a.
- Interessiert es die Kunden überhaupt nicht, ob IPv6 funktioniert oder überhaupt zugewiesen wurde.
- Ob die Ladezeit einer Webseite (CloudFlare Free Tier) 0,5 oder 1,0 Sekunden dauert.
- Ob die Latenz zu einem Server in London 30 oder 40 ms beträgt.
- Unzählige andere Aspekte, die hier (auch von mir) rauf und runter diskutiert werden, aber allesamt eher unter der Kategorie "Tech-Porn" laufen. Zum Beispiel, ob ein Kunde max 940 oder 1000 Mbps im Downstream erreicht. Das spielt in der Realität nicht mal auf Platz 50 eine Rolle für den Allerweltskonsumenten.
Was ihn aber interessiert:
- Bisherige Erfahrung mit dem Anbieter
- Allgemeines Ansehen des Anbieters
- Bündelangebote
- Preis
- Vertrauenswürdigkeit
- Zuverlässigkeit
- Testergebnisse
Und ja, in der breiten Masse sind Testergebnisse von Connect und umlaut Crowdsourcing für mich eine Datenbasis, mit der man arbeiten kann. Dazu müsste man sich aber auch mit der Methode und den Daten dort beschäftigen. Wie die Daten erhoben werden, was passive und aktive Daten sind, etc. Vor allem gilt für mich, die Sicht der Normalkunden einzunehmen.
Ihr könnt mir gleich gerne zum 100. Mal im Detail erklären, weshalb diese Methode einen speziellen Aspekt, den ihr unfassbar wichtig findet, nicht zu 100% abdeckt.
Andererseits sollte die Frage mal ehrlich formuliert werden, wieso der Wettbewerb sich dermaßen ins Hemd macht. Da pickt die Telekom plötzlich Rosinen, bei anderen Unternehmen ist es aber völlig akzeptabel, wenn die sich erstmal 60% des Kuchens garantieren lassen, bevor sie die "Kunden" jahrelang hinhalten. Das ist natürlich überhaupt kein Rosinenpicken.
Noch nie standen die Chancen in Deutschland für weitere Wettbewerber so gut wie jetzt, in den Markt einzusteigen. Denn sie würden nicht in Konkurrenz Kupfer gegen Kupfer stehen, sondern hätten mit Glasfaser einen Riesenvorteil. Da muss man sich schon fragen, was da nicht passt. Die Leidensgeschichten lesen wir hier jeden Tag - man ahnt, woran es liegt.
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Damit befördert man das Rosinenpicken der DTAG in neue Höhen. Der deutsche Michel würde sofort von seinem Vorvertrag bei einem Alternativanbieter zurücktreten, falls die Telekom die Ausbauidee anreißt und damit jede Wirtschaftlichkeitsberechnung durch einen Mitbewerber zu nichte machen.
Anstatt hier die Kunden unredlich zu verunglimpfen, sollte eine ernsthafte Betrachtung erfolgen, wie der schlechteste ISP überhaupt in der Lage ist, Kundenvertrauen zu gewinnen.
Aber was interessiere ich mich für die reale Situation, wenn wir auch einfach die Augen verschließen können.