Beiträge von mbo77
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Wobei DG ja auch andere Provider auf sein Netz lässt/lassen wird. Vielleicht kriegen die es besser hin.
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Die Firma VMware möchte mit ihrer NSX-Plattform widersprechen.

Aber Spaß beiseite, für den "engagierten" Heimbedarf ist eine dedzierte HW sicherlich die richtige Option.
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Ist jetzt bisschen Out of Context aber alle Interessierten könnten sich: https://www.openmptcprouter.com/ anschauen. Ist ein OpenWRT Image für Linux das mit Hilfe eines vServer mehrere Internetanschlüsse bündeln und Fail-Over automatisch mit implementiert hat.
LG
Vielen Dank für den Hinweis.
Ich hatte schon mal überlegt, ob man nicht selbst ein echtes Multi-WAN einrichten könnte.
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Oder ist so ein Glasfaseranschluss nach ein paar Jahren "tot", wenn er nicht aktiv betrieben ist?
Nein. Wenn das Haus erschlossen ist, sollte eine erneute Inbetriebnahme kein Problem sein.
Es ist - ähnlich wie bei DSL - denkbar, dass zu dem Zeitpunkt dann kein Port mehr im PoP frei ist. Das hängt aber von der Art des Netzes und der Umstände ab und ist meinerseits höchst spekulativ und trifft vermutlich gar nicht zu.
So gesehen stehen dir jetzt alle Optionen offen.
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Ich gehe mal davon aus, dass die meisten Netzbetreiber OLTs verbaut haben, die entweder heute schon XGS-PON können oder wo die Linecards nachgerüstet werden.
Es gibt ja schon ein paar Provider, die nominell 10 Gbps im Download anbieten (auch wenn es nachher "nur" 8,x sind). Andere sind ehrlicher und bieten 8/8 Gbps an.
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Das lässt sich kaum beantworten. Und der Tiefbau hat nichts mit dem technischen Aufbau zu tun.
Manchmal geht das bereits wenige Wochen weiter, andere warten zwei Jahre, bis die Techniker ausrücken.
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Der Anschluss sollte wie folgt hergestellt werden: HÜP => Glasfaser-Dose => ONT/Router/SFP
Früher wurde das providereigene ONT gerne direkt an HÜP gehängt, was bei einem EFH nach meinem Verständnis unproblematisch ist.
Aber: Der Provider muss dir unabhängig davon eine passive Schnittstelle (sprich Glasfaser-Dose) zur Verfügung stellen. Ich habe schon gesehen, dass dies auch der HÜP sein kann, solange du dort ein LWL-Patchkabel anschließen kannst.
Warum das nicht uninteressant ist: Ich würde an deiner Stelle das LWL-Kabel bis ins Büro ziehen und dort erst das ONT anschließen. Das hat den Vorteil, dass du - wenn du das willst - irgendwann auch einen Router mit eigenem Modem/ONT einsetzen kannst und dir das ONT sparen kannst. Wenn du stattdessen ein Cat.7 zwischen den Räumen ziehst, verbaust du dir diese Option.
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Wie schaut denn die Latenz aktuell aus, z.B. zu heise.de oder 8.8.8.8?
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Es bleibt ja die Frage, wer bisher ein (Kupfer-) Netz gebaut hat/betreibt und ob das Glasfaser-Netz bis in deine Wohnung schon existiert.
Ist das ein laufender Ausbau? Existiert die Gf bereits bis in das Haus/Wohnung? Danach würde ich fragen, auch ob weitere einmalige Baukosten auf dich zukommen.
Hier im Forum ist schon öfter verlinkt, dass alle Betreiber längerfristig die Kupfernetze abschalten werden (also DSL, aber irgendwann auch Kabel). Wenn du dann nachträglich angeschlossen werden sollst, wird es in Zukunft mit Sicherheit nicht günstiger.
Dann bleibt dir aber immer noch die Nutzung über Mobilfunk, was für immer mehr Menschen eine brauchbare Alternative ist. Das hängt aber stark von der Nutzung ab: Stabilität, Verfügbarkeit, Latenz, Durchsatz.
Bedenke aber auch, wenn es mal um den Verkauf oder Vermietung des Objektes gehen sollte. Für mich käme ein Objekt in naher Zukunft bereits nicht mehr infrage, wenn ein Anschluss nicht absehbar oder zumindest mit akzeptablen Kosten realisierbar ist. Und so handhaben es immer mehr Menschen.
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Wer kann mir ein Hygrometer mit Zigbee- oder Matter-Integration empfehlen?
Aktuell nutze ich keinen der Standards, möchte aber etwas möglichst Universelles nutzen.
Lange Laufzeit mit lokaler Anzeige sind Voraussetzung. Idealerweise zeigt es lokal zudem die Uhrzeit an.
Wenn es dann noch eine E-Ink Anzeige hat, wäre es fast schon perfekt. Das ist aber eher meine Annahme für eine lange Laufzeit.
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Er meint die kommende 5690 Pro.
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Naja, diese Art der Preispolitik ist allerdings sehr alt.
Der Kunde möchte gerne aussuchen können. Das war bei DSL und Kabel auch schon immer so.
Meines Wissens gibt es als prominentes Beispiel nur Init 7, die eine Einpreispolitik fahren.
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Klar, 50 Mbps sind schwierig.
Ähnlich wie noch vor ein paar Jahren bei meiner Verwandtschaft in Spanien, wo wir zu fünft einfielen und wir plötzlich mit 4 Mbps ADSL konfrontiert waren.
Danach hat Spanien aber massiv in Glasfaser investiert.
Schwierig sind tatsächlich Kabel- und Vectoring-Kunden.
Gerade auch, weil der Bedarf im Festnetz mittlerweile deutlich langsamer steigt:
VATM: Genutztes Datenvolumen im Festnetz wächst langsamer - Golem.deWie viele Daten werden derzeit im Festnetz genutzt? Der Branchenverband VATM hat dazu eine Studie vorgelegt.www.golem.de -
Also insbesondere Streaming ist etwas, was sehr gut ohne Glasfaser auskommt.
Die Streams liegen bei 5-15 Mbps. Selbst bei einem 5-Personen-Haushalt langweiligt sich ein SVVDSL-Anschluss.
Der Mehrwert liegt in der generell höheren Stabilität, besseren Latenz und man profitiert bei großen Downloads punktuell von der höheren Bandbreite.
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Glaub mir, jemand der mit TC4400 und pfSense unterwegs ist, hat gewisse Ansprüche und möchte nicht in die Falle des großen T tappen. Und vermutlich auch nicht zwischen IPv4 only und DS Lite wählen müssen wie bei Vodafone DSL/FTTH, wenn er Vodafone Dual Stack gewöhnt ist.
Darüber hinaus hat Connect keine Peering-Tests durchgeführt, das Thema hatten wir ja schon. Aber morgen gern wieder, ich habe Geduld.
Für den Kunden spielt es keinerlei Rolle, wie der Netzbetreiber die Konnektivität im Internet realisiert. Da hat die Telekom als Tier 1 einfach eine andere Position. Aber auch dieses Detail ist für den Kunden ohne Belang.
Connect testet auf einer breiten Basis, wie gut die angebotene Leistung für einen Kunden funktioniert. Alleine das zählt für einen Privatkunde.
Und da sprechen die Ergebnisse eine klare Sprache.
Da helfen deine anekdotischen Erzählungen keinem weiter.
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Lass dich nicht ins Bockshorn jagen, DP_
Du hast die Frage zwar gar nicht gestellt, aber wirf mal ein Blick auf unabhängige Tests. "Connect" testet zum Beispiel regelmäßig die Qualität der Netze.
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Also bezüglich Kabelfernsehen kannst du mal einen Blick auf diese Regelung werfen: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digital…r-kabeltv-53330
Die Baugenossenschaft wird sich vermutlich um die Netzebene 4 (und 5) gekümmert haben. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass die ein eigenes Netz aufgebaut haben.
Ist aber auch egal. Sie werden dir wohl sagen können, welche Provider bei euch Dienste anbieten und welche Voraussetzungen du zu schaffen hast.
Im Idealfall ist in jeder Wohnung eine Gf-Dose gesetzt und je nach Technik (AON oder PON) kannst du einen eigenen aktiven Netzabschluss setzen, z.B. mithilfe eines passenden SFPs. Dazu aber mehr, wenn du mehr Infos von der Baugenossenschaft hast.
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Bei der Gelegenheit fragen, ob man das Gespräch zu Schulungszwecken per Video aufzeichnen darf. 😉
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Jetzt hör doch bitte auf, jedem ungefragt deine Meinung zu Providern reinzudrücken.
Danach hat er nämlich nicht gefragt.