auch nur noch einen LAN-PD-Block der Größe /64 spendier
IPv6 Adressen werden knapp.
auch nur noch einen LAN-PD-Block der Größe /64 spendier
IPv6 Adressen werden knapp.
Ja, du importierst ja die Ware.
Ach, es geht um die letzten 6% der Circa-Leistung.
Das verbuche ich als Messungenauigkeit.
Aber dann stimmt doch irgendwas mit dem System nicht?
Du bist ja eine erwachsene und damit voll geschäftsfähige Person. Das wirst du schon schaffen.
Im Zweifelsfall schätze ich, die Telekom gibt sich mehr Mühe seinem Vertragspartner zu helfen, als wenn du Direktkunde wärst(Privatkunden werden bei der Telekom erfährungsgemäß stark vernachlässigt.).
Das widerspricht zu 100 % der allgemein beobachteten Realität.
Wenn du nur den ONT wechselst, spielt die DHCP-Leasedauer keine Rolle.
Der ONT vermittelt ja nur zwischen den Systemen.
DHCP findet zwischen Router und der Gegenstelle bei der DG statt.
Deswegen gibt es ja Gesetze, die solche Fragen klären.
Nach dem 15.04. hast du noch 30 Tage Zeit, die Rufnummern zu einem neuen Anbieter zu portieren.
Vielleicht wäre es eine Option, eine SIP-Anbieter zu nehmen, der vom Internetzugang entkoppelt ist. Da gibt es sipgate, easybell oder Fonial mit unterschiedlichen Angeboten für Privatanwender.
Dass die Provider nun nach und nach ihre Linecards erneuern oder passende nachschieben (und diese dann XGS-Pon-fähig sind) ist quasi natürliche Evolution.
Aber natürlich sollte DG das klar kommunizieren. Für den Provider kann es durchaus sinnvoll sein, XGS-Segmente aufzubauen, auch wenn die Tarife das noch nicht weiter ausreizen.
In ein paar Jahren ist das der Normalzustand, ebenso wie symmetrische Tarife. Da lehne ich mich spekulativ mal etwas aus dem Fenster.
Ist das ein EFH?
Was für eine Art Kupferkabel liegt bis zum jetzigen Router?
Kannst du es tauschen?
Laut Nachricht benötigen sie nur die Seriennummer.
Ahem? Wo ist dort VLAN 50 erwähnt? Das kann doch bestenfalls als generisches Beispiel erwähnt worden sein. Es funktioniert natürlich ohne taging, das hast Du nun ja schon herausgefunden.
Ja, möglicherweise soll die Anleitung (https://resource.fs.com/mall/resource/…ation-guide.pdf) andeuten, dass man die beiden Ports auf untagged VLAN 50 isolieren soll.
Aber gut, sei's drum. Zugriff ohne VLAN. Merken für die Zukunft.
Und jetzt erinnere ich mich. Der Versuch eines minimalen "Clonens" habe ich damals unternommen. Das bestand aber lediglich im Setzen der Serial Number, die ich vom ONT des Providers übernommen habe.
Es verbleibt aber im PLOAM Status 3.
Nach Auskunft des Providers kann ich per Email und Mitteilen der Seriennummer den eigenen ONT onboarden. Die müssen also noch was anderes am Port umstellen.
Rätsel gelöst.
Ein Interface ohne VLAN 50 bringt die Verbindung. Da frage ich mich, was mit der Doku von fs.com nicht stimmt.
Tja, das ist für mich gerade auch die sehr spannende Frage. Wenn ich das gemacht habe, hilft mir mein alterndes Gedächtnis leider nicht auf die Sprünge.
Und einen Factory Reset werde ich wohl auch nicht so einfach hinbekommen.
Jetzt habe ich das Modul (GPON-ONU-34-20BI) doch mal wieder aus der Schublade geholt.
Ich hatte mich im letzten Jahr bereits darauf eingeloggt und stehe aktuell auf dem Schlauch, wieso ich den Stick auf Port 22 nicht mehr erreiche.
Die optische Verbindung ist aufgesteckt und der Kernel meldet auch einen Link.
mtk_soc_eth 15100000.ethernet sfp-wan: Link is Up - 2.5Gbps/Full - flow control off
ethtool sfp-wan
Settings for sfp-wan:
Supported ports: [ FIBRE ]
Supported link modes: 2500baseX/Full
1000baseX/Full
Supported pause frame use: Symmetric Receive-only
Supports auto-negotiation: Yes
Supported FEC modes: Not reported
Advertised link modes: 2500baseX/Full
Advertised pause frame use: Symmetric Receive-only
Advertised auto-negotiation: No
Advertised FEC modes: Not reported
Speed: 2500Mb/s
Duplex: Full
Port: FIBRE
PHYAD: 0
Transceiver: internal
Auto-negotiation: off
Current message level: 0x000000ff (255)
drv probe link timer ifdown ifup rx_err tx_err
Link detected: yes
Alles anzeigen
Ich habe ein Interface auf VLAN 50 gelegt und manuell die IP 192.168.1.11 vergeben.
ifconfig sfp-wan.50
sfp-wan.50 Link encap:Ethernet HWaddr 82:62:A4:E2:85:C0
inet addr:192.168.1.11 Bcast:192.168.1.255 Mask:255.255.255.0
inet6 addr: fe80::8062:a4ff:fee2:85c0/64 Scope:Link
UP BROADCAST RUNNING MULTICAST MTU:1500 Metric:1
RX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
TX packets:34 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
collisions:0 txqueuelen:1000
RX bytes:0 (0.0 B) TX bytes:1880 (1.8 KiB)
Wie man aber erkennen kann, kriege ich von der 192.168.1.10 keine Antwort
Stehe ich auf dem Schlauch? Der ONU-Stick sollte doch im VLAN 50 auf IP 192.168.1.10 antworten, oder?
Also das ist sehr grob. SFP kann auf der elektrischen Seite deutlich mehr als 1G.
So klein finde ich EWE jetzt gar nicht.
Also ich zum Beispiel will erstmal einige DSL Anbieter testen, bevor ich auf Glasfaser wechsel. Puh und Kabel wird auch wieder interessanter mit dem neuen Tarifmodell mit höheren Uploadraten. und ich stelle das Testen ein, wenn es ein gutes P/L-Verhältnis auf einen Fiber Tarif gibt. Aber ich habe Zeit..
Also hast du eher minimale Anforderungen. Sonst ist dir ein Tarif mit 2/1 Gbps nicht ausreichend..