Der Artikel beschreibt aber sehr schön, wie die Situation sich ändert.
Ich gebe da keine Prognosen mehr ab. Alte Weisheiten galten noch unter der Prämisse, möglichst viele Homes Passed zu erschließen.
Der Artikel beschreibt aber sehr schön, wie die Situation sich ändert.
Ich gebe da keine Prognosen mehr ab. Alte Weisheiten galten noch unter der Prämisse, möglichst viele Homes Passed zu erschließen.
Die Formulierung. Lies sie noch mal. Spätestens mit dem (ungestraft) ist es keine rhetorische Frage mehr.
Wie kommst du zu dem Schluss?
Zumindest dort, wo aus Homes Passed auch Homes Activated werden soll.
Da fehlen eine Menge Infos.
Welcher Provider, wem gehört das ONT?
Welche Technologie? Ich tippe auf GPON, was eine Provisionierung erfordert.
Dann noch die Frage nach DHCP oder PPPoE.
Sind das Keystones auf einer Hutschiene?
Hast du tatsächlich nur "Argumente" ad hominem oder wie kommst du auf die Idee, dass Schnurz das nicht rhetorisch formuliert haben könnte?
Denn deine Antwort auf seine rhetorische Frage ist eigentlich recht geradlinig und Spitzfindiges sehe ich darin auch nicht.
Wenn dem doch so sein sollte, solltest du dich besser ausdrücken. So kommt jedenfalls der starke Eindruck auf, dass du seine rhetorische Frage ernsthaft beantworten willst.
Interessant dabei ist lediglich, dass ich in meiner Google-AMP-Timeline bereits etliche ähnliche Meldungen zu Rückzügen der DG gelesen habe. Auch, wenn das jetzt hier ein Kommentar ist.
Ist ein Indiz dafür, dass der Markt stark unter Druck geraten ist.
Aber das haben wir nun schon etliche Male diskutiert.
Falls du nicht folgen kannst:
Vielleicht wird dir jetzt klar, warum die Frage rhetorisch war und er den Missstand anprangert, dass ISPs viele Jahre nach der Gesetzgebung (Rechtsstaat!) offenbar nicht gewillt sind, sich an eben diese zu halten.
Natürlich nicht. Wir leben in einem Rechtsstaat, Selbstjustiz haben wir schon vor einiger Zeit abgeschafft, auch wenn es bei dir noch nicht angekommen zu sein scheint.
Das Stilmittel der rhetorischen Frage zwecks Überspitzung scheint dir wohl fremd zu sein.
Zumindest scheint dies bei dir noch nicht angekommen zu sein.
Die Telekom baut PON-Netze, also auch XG(S)-PON.
Das ist und bleibt deine sehr bornierte Ansicht, die nur in deinen eng gesetzten Annahmen funktioniert.
Aber da du nur deine eigenen Argumente gelten lässt, verbietet sich jede weitere Diskussion.
Und exakt das beschreibt, warum dein Tipp überhaupt nicht universell gültig ist.
Denn ruckzuck wären die 7530 noch seltener als ohnehin bereits.
Blödsinn, das habe ich dir eben vorgerechnet. Und die Verfügbarkeit ist ebenfalls nicht gegeben.
Modem zzgl. FB ist teurer als die 5530.
Und das wird noch billiger, wenn ich mir eine gebrauchte 5530 aus einem Raucherhaushalt schieße.
Du erkennst ganz richtig.
Anekdoten hören sich nett an und auch meine Einschätzung ist sicherlich nicht empirisch.
Da vertraue ich voll und ganz AVM, denn es ist deren Aufgabe, den Markt einzuschätzen.
Aber wem es wichtig ist, günstig zu kaufen, liegt man mit einer 5530 besser als mit Glasfasermodem und 7530 AX.
Und wenn ich bei Mediamarkt um die Ecke klaue, kostet mich das gar nichts. Dann habe ich aber richtig gespart.
Die Realität ist aber, dass sehr viele Menschen genauso einkaufen gehen und keine gebrauchte Ware wollen.
Letzteres würde zudem nur für wenige funktionieren: Sehr schnell würden die gebrauchten 7530 AX knapp bzw. sind dann gar nicht mehr verfügbar.
Denn dann würde ich natürlich den billigsten Gebrauchtschnapper einer 5530 gegen eine 7530 AX vergleichen.
Wenn ich allgemeingültig vergleichen möchte, ist es jedenfalls günstiger, einfacher und aufgeräumter, wenn die Leute gleich zur 5530 greifen. Ich bin mal so frech und behaupte, dass diese Option für weit über 90% der Haushalte die absolut passende Wahl ist.
Für viele Kunden ist das eine einfache Rechnung: Glasfasermodem für 50€ zzgl. Versand kaufen, um dann für 150€ eine 7530 AX daran anzuschließen oder gleich eine 5530 für 170€ kaufen.
Die Zeit der ADSL-Modems ist ja auch schon lange vorbei. Das wird bei FTTH nicht anders laufen.