Beiträge von mbo77
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sollten sich also ein Kabel LC/UPC an LC/APC besorgen
Als Beispiel dieses: https://www.fs.com/de/products/12336.html
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30 Tage sind in so einer Situation verdammt kurz.
Nein.
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O2 die Nummer später nicht freigeben muss
Die Nummer gehört dir und keinem ISP. Nach Vertragsende müssen sie deine Nummer freigeben und sie ist noch 30 Tage an dich gebunden. Danach geht sie in einen Pool zurück.
Im Festnetz gibt es leider keinen Mechanismus wie im Mobilfunk, wo man auch während einer Vertragslaufzeit Anspruch auf Portierung seiner Nummer hat.
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Es ist vorgesehen, dass ich meine Nummer noch 30 Tage lang portieren kann. Das ist durch das Gesetz so vorgesehen.
Also bin ich am flexibelsten und auf der sicheren Seite, wenn ich das selbst in die Hand nehme. Sonst kommt so was Unschönes wie bei Hesphion heraus.
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der die GF-TA gesetzt hat von der Telekom
Eigentlich von Glasfaser Nordwest, ein Gemeinschaftsunternehmen von Telekom und EWE.
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Ich drücke die Daumen.
Mittlerweile empfehle ich nirgendwo mehr, Vertragskündigung und Rufnummernmitnahme durch den neuen ISP erledigen zu lassen. Nach Ende der MVLZ hat man immer die Möglichkeit, nach spätestens vier Wochen aus dem Vertrag zu kommen. Eine Rufnummernmitnahme ist dann immer noch 30 Tage lang nach Ende des Vertrages möglich.
Damit behalte ich die Kontrolle, wann und wie ich komplett auf den neuen Anschluss umsteige. Wer weiß, ob der neue Anschluss gleich stabil funktioniert.
Die Bündelung der Rufnummer mit dem Internetvertrag ist zudem etwas antiquiert. Ein einfaches "1Play" würde mir reichen.
Leider gibt es da kaum einen Markt, sodass es für Endkunden lediglich Easy Bell als unabhängigen SIP-Provider gibt. Alle anderen Anbieter zielen eher auf Geschäftskunden.
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Und zwar habe ich nicht nur diese eine Wiregurad Verbindung sondern auch noch eine Site to Site Verbindung (IPv4).
Diese baut immer ausgehend von der Fritzbox auf (weil umgekehrt sollte ja eh nicht gehen).Wenn diese aufgebaut ist existiert ja schon eine aktive Verbindung auf diesem Port (50000/udp).
Das ist meiner Kenntnis nach nicht korrekt. Wireguard/Fritzbox sendet ein genattetes Paket an sein Gateway. Der ausgehende Port ist dabei willkürlich (ephemeral port) gewählt und wird nur sehr, sehr zufällig 50000 sein.
Dann nattet das Gateway beim Provider auf die eigentliche öffentliche Adresse. Dabei kann sowohl Quell-Adresse (SNAT) als auch -Port (PAT) neu gesetzt werden.
Die involvierten Firewalls werden bei TCP die Connection tracken und damit eingehende Pakete zurück zu dem Port zulassen. Bei UDP wird meiner Kenntnis nach eine Pseudo-Verbindung in der Firewall für einen bestimmten Zeitraum gehalten und zurückkehrende Pakete zugelassen.
Daher glaube ich aktuell nicht, dass es da zwingend einen Zusammenhang gibt.
Ich weiß momentan nicht so recht, wie das funktionieren soll.
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Oh, bei der DG geht es nicht nur um das Problem mit einer neuen Fritzbox.
Wie wir hier vielfach lesen konnten, haben die auch sonst ihre Prozesse nicht im Griff.
Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich hier in den letzten Monaten gelesen habe, dass DG Störungstickets kommentarlos schließt und erst nach mehrfachen Beschwerden entstören die einen Anschluss.
Da bin ich direkt froh, dass die bei uns nicht ausbauen. Aber ob dann so ein Kleinanbieter bei uns sich besser schlagen wird, das bleibt auch erstmal abzuwarten.
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Nutzt du auf beiden Seiten den gleichen Port?
Hole punching kommt mir da in den Sinn..
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Von wo stellst du denn die eingehende Verbindung her?
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Es ist schon arg unverschämt, zwei Themen einfach in einen Vorgang zu werfen. Thema A hat ja nichts mit Thema B zu tun.
Die Verbraucherschutzzentrale bietet ja auch eine Hotline an - vielleicht noch mal bei denen nachfragen.
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Das ist ja quasi ein No-Brainer, wenn du den Luxus mehrerer Netze bei dir hast.
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Und bei dir ist die MVLZ bereits abgelaufen? Das ist das EWE-eigene Netz oder ein Anschluss via Glasfaser Nordwest?
Nachtrag: Gibt es im Forum kein Cringe-Emoji?
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Und dann bitte die Anbieter mal etwas unter Druck setzen.
Und wer mag, nimmt den ONT vom Provider. Schön, dass es Wahlfreiheit gibt.
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Bei meinen handwerklichen Fähigkeiten würde das nur klappen, wenn ich eine 20cm-Kernbohrung von beiden Seiten durchführe. Dann habe ich eine kleine Chance, dass die Bohrungen sich wenigstens zum Teil treffen.
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Das war das Szenario, dass die EU und die Standardisierungsgremien beim Begriff "Routerfreiheit" im Kopf hatten, als sie die Normen und Versordnungen so geschrieben haben
Steile Behauptung. Ist aber auch ziemlich irrelevant. Die deutsche Gesetzgebung ist EU-konform und damit ist das Thema bereits erschöpft.Ich ziehe meinen Beitrag zurück. Das ist schon wieder offtopic und hilft dem OP nicht die Bohne weiter.
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Wie gesagt, aus meiner Sicht ein Märchen, was DG da erzählt. DG sind ja auch diejenigen, die bei der BNetzA den passiven Netzabschluss kippen wollen.
Ich sehe nicht, wo ein ONT langlebiger ist als das gesteckte Modul im Router.
Es spricht auch nichts dagegen, den ONT einzusetzen. In vielen Situationen ist das eine gute Entscheidung.
Aber bessere Entstörung oder höhere Stabilität - sehe ich nicht.
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