Hat der andere Anbieter (MDDSL?) dir denn angeboten, bei dir Glasfaser auszubauen?
Edit: Ich habe die gerade mal gegoogelt. Hoffentlich können die Netz und Ausbau besser als Webseiten-Design.
Hat der andere Anbieter (MDDSL?) dir denn angeboten, bei dir Glasfaser auszubauen?
Edit: Ich habe die gerade mal gegoogelt. Hoffentlich können die Netz und Ausbau besser als Webseiten-Design.
Mach das mal. Dort sollte es ein sehr ähnliches Bild geben. Wenn nicht, wäre das zwar eine Überraschung, aber damit könnte man weiter arbeiten.
Für mich sieht es so aus, dass DG in eurer Region ein Problem mit dem Transit in/aus bestimmte Netze hat.
Es bleibt auch mit diesen Daten schwer, da man nicht in die Auslastung der einzelnen Knoten in der Verbindung schauen kann.
Solange zum Ziel (z.B. twitch.tv) keine Pakete verloren gehen, sind hier kaum Anhaltspunkte zu erkennen.
Ich würde mich weiterhin stärker an realen Zielen orientieren. Google scheint kein Problem zu haben, deinen Anschluss zu erreichen. Streaming-Dienste verursachen Probleme?
Hier ist zum Beispiel mal eine andere Seite: https://www.thinkbroadband.com/download
Am Telekom-Anschluss (DSL) erhalte ich da vollen Speed. Ebenso bei einem GPON-Anschluss von BiTel. Die Seite wird augenscheinlich in UK gehostet, sollte also keine optimalen Voraussetzungen haben. Wie kommt dein Anschluss damit zurecht?
Mit Starlink wirst du in der Regel auch nicht mehr Bandbreite haben. Latenz ist schlechter und der hohe Energiebedarf nicht zu vernachlässigen.
Das System ist auch nicht für Gegenden gedacht, wo VDSL etc. verfügbar ist.
Zudem bleibt das System weit hinter den Erwartungen zurück. Da bleibe ich skeptisch, ob der Business Case aufgeht.
Da hier ja einige DG-Kunden sind, wäre es gut, andere aus deiner Stadt/Region zu finden.
Dann könnte man das besser eingrenzen. In welchem PLZ-Bereich liegst du?
Ich bekomme IPv4 und IPv6 Protokolle.
Da würde ich mich aber bewschweren, wenn mir IPv5 zugesichert wurde.
Ich sehe spontan nicht, was noch falsch sein könnte. Das Laptop muss in der normalen Konfiguration sowohl IPv4 als auch IPv6 bekommen.
Hartnäckig bleiben bei der Störung. Sollen die einen rausschicken und selber gucken.
Was ist denn aus dem Versuch geworden, einen Laptop/PC direkt an das ONT zu klemmen?
Ich habe den Fall schon mal berichtet, aber die Gesetzeslage ist schon absurd.
Hier sind zwischenzeitlich die Fördervoraussetzungen für ein einzelnes Wohngebiet entfallen, und das bevor auch nur ein Spatenstich getan wurde.
Das heißt, nach der nun erfolgten Versorgung des Wohngebietes mit VDSL (allen steht mindestens 200 Mbps zur Verfügung), gab es im gesamten Ort keinen Bereich mehr, der förderfähig war. Trotzdem wurde das Gebiet mit Steuermitteln erschlossen, inkl. der grundsätzlichen Trassenführung zum Ort hin.
Der Anbieter kann diese Infrastruktur danach nicht für weitere Gebiete nutzen, da in der Zwischenzeit "weser connect" in die eigenwirtschaftliche Vermarktung eingestiegen ist.
Es kann mir keiner erklären, dass wir nicht in der Lage sind, bessere Förderrichtlinien zu erlassen.
Was sagt DG denn dazu, wenn ihr die Leitung selbst zieht?
Mir würden die Logmeldungen und die Statusinformationen aus der Box für den Anfang schon reichen. Der Paketmitschnitt ist der 2. Schritt.
'Wenn die Fritzbox dran ist, kommt übrigens der "Fehlergrund 2 DHCPv4 no answer on Discover".'
Dein Up- und Download-Test ist interessant. Wenn ich dich richtig verstehe, hast du darüber volle Geschwindigkeit erhalten.
Damit das keine Eintagsfliege ist, würde ich den mehrfach wiederholen. Wenn das stabil bleibt, würde ich konkrete lokale Probleme bei dir ausschließen, also sowas wie wackeliges Kabel, ONT mit instabiler Verbindung etc.
Was du bitte prüfen kannst: Welche IPv4/IPv6-Adressen hast du vom Provider erhalten? Vielleicht ist darin ein Muster zu erkennen. Mich würde es zum Beispiel interessieren, wie die Verbindung zum Google-Service aufgebaut wurde. Rein IPv4 oder rein IPv6? Da könntest du ansetzen und zum Beispiel temporär IPv6 (am Desktop, nicht in der FB) deaktivieren oder umgekehrt.
Sicherlich ist der Test gegen den BNetzA-Server recht repräsentativ, da er nicht in direktester Näher beim Provider steht.
Hast du die Möglichkeit, den Rechner von einem USB-Stick zu booten? Vielleicht ein Ubuntu-Live-System?
Was ich zudem testen würde: Mach einen größeren Download und beobachte die Performance. Bleibt die stabil auf einem Niveau oder springt die massiv auf und ab?
Die gemessene Bandbreite reicht locker für viele 4k-Streams parallel. Aber ich vermute, dass der Speedtest nicht sehr aussagekräftig ist. Den könntest du zudem wiederholen, aber mit anderen Servern, die nicht unbedingt "um die Ecke" stehen. Und klar, WLAN erstmal außen vor lassen.
Nachtrag: Du kannst noch die Performance gegen die Fritzbox testen. https://stadt-bremerhaven.de/fritzbox-durch…t-iperf-messen/
Das würde ich aber zuletzt machen.
Wenn man das TKG in diesem Punkt weit auslegt, dann könnte man frei zugängliche Glasfaserbuchsen am HÜP als passiver Netzabschluss bezeichnen.
Ich sehe nicht, wo man das Gesetz dafür weit auslegen müsste. Es gibt keine technische Definition.
Daher kann jeder Netzbetreiber seine Installationen so vornehmen, wie er es für praktikabel hält.
Und wenn ein HÜP gesetzt wird, an den ich mein Kabel anstöpseln kann, sehe ich nicht, wie das gegen das Gesetz verstoßen würde.
Den unwissenden Kunden eine "Verbesserung" verkaufen, damit man von den alten Tarifen wegkommt
Hat denn mal jemand konkret gefragt, was die Verbesserung ist?
Alles, was jetzt mindestens Cat.6a ist, ist für lange Zeit eine gute Lösung.
Ideal wäre ein Patchfeld in der jeweiligen Wohnung gewesen. Aber wenn das jetzt nicht so ist, ist das eben so.
Denk nur daran, dass du WAN und LAN zwingend trennen musst. Das ginge auch am Switch, aber dazu muss der Switch Ports mittels VLAN trennen. Idealerweise gehen daher mindestens zwei Leitungen zum jeweiligen Router der Wohung: einmal WAN und einmal LAN, falls man über alle Ports in allen Räumen switchen möchte.
Es ist dann nicht nur die Anzahl der Fasern. Die sonstige Infrastruktur muss darauf ausgelegt sein, AON- oder PON-Anschlüsse in Bebtrieb zu nehmen. Also die Verteilung in den Straßen, im Technikgebäude etc.
Sicherlich wird man sich Gedanken machen, ob und wann daraus mal FTTH gebaut werden könnte.
Schon alleine aus rechtlichen Überlegungen.
Auch ist das Zeitfenster für die Portierung fast null.
So knapp ist es doch gar nicht. Die Portierung ist noch einen Monat nach Vertragsende möglich.