Der Tunnel baut auf und ist damit nutzbar.
Sicher? Kannst du wirklich Daten darüber übertragen, oder wird der Tunnel nur als aufgebaut angezeigt?
Der Tunnel baut auf und ist damit nutzbar.
Sicher? Kannst du wirklich Daten darüber übertragen, oder wird der Tunnel nur als aufgebaut angezeigt?
Hier bekommt die Box aber eine IP, d.h. das Onboarding funktioniert grundsätzlich. Da müsste man wirklich mal auf IP Ebene schauen, wo das Problem liegt, wie weit die Pakete kommen usw. Das kann auch ein Konfigurationsproblem sein, jedenfalls können wir es bislang nicht ausschließen.
Ja, das absolute Zeitoffset schon. Aber um die zusätzliche Stunde kümmert sich ja die automatische Sommerzeit-Umstellung. Ich hätte erwartet, dass die generische Zeitzone GMT+1 ist. Ich habe gerade mal in mein Windows und mein Android reingesehen, und in beiden ist "+1" eingestellt, natürlich auch mit Sommerzeit-Regelung.
Von der EU-Verordnung. Die hat hier aber keine Gesetzeskraft, das TKG ist halt mal strenger und davon ist es nicht abgedecht.
Die Frage ist, ob es clever ist, als einziger davon abzuweichen.
Hörst Du von anderen Providern von Problemen mit fremden Endgeräten?
Die Frage stellst du in diesem Forum? Nicht dein Ernst! Nur die Links der letzten 4 Wochen dazu sprengen die erlaubte Zeichenanzahl eines Beitrags.
Warum sollte es das? Die Auswahl ist immer noch größer als ein Zwangs-ONT, und spätestens wenn einer mit einem SFP- oder SFP+-Modul in einer Unifi kommt, wird er bei DG wohl ohne Aussicht auf Erfolg scheitern, wenn die sich so anstellen.
Merkst du, dass diese Aussage komplett widersprüchlich ist? Du hast Recht, mit SFP Modulen scheitert man, eben weil die Auswahl an Endgeräten für den passiven Abschluss kleiner wird. Das ist genau mein Argument. Am ONT kannst du den Unify Router problemlos betreiben.
Wo genau ist der Nachteil einer ONT Lösung?
Ja, führt aber auch dazu, dass du deinen DSL Router oder dein Kabelmodem nicht am Glasfaseranschluss betreiben kannst.
Anders sieht das aus, wenn jede Technologie ihr Modem mitbringt, aus dem RJ45 Ethernet rauskommt. Dann ist es egal, ob Kabel, Glasfaser, Mobilfunk, oder DSL, jeder kauft sich den Router, er ihm gefällt und klemmt ihn einfach an (und nimmt ihn ggf. sogar mit, wenn ein Technologiewechsel ansteht). Das war das Szenario, dass die EU und die Standardisierungsgremien beim Begriff "Routerfreiheit" im Kopf hatten, als sie die Normen und Versordnungen so geschrieben haben, wie sie heute sind. Es fällt mir schwer, die Idee als dumm und so viel schlechter abzutun, wie die Lösung aus dem deutschen TKG.
Nachtrag: als eine Möglichkeiten. Nicht als Forderung. Es wird auch explizit der Direktanschluss eines Kundengerätes an Glasfaser erwähnt.
Ja, aber der Einsatz eines ONTs ist davon definitiv abgedeckt.
Was sieht man jetzt? Dass es in anderen Ländern besser läuft? Kann ich nicht erkennen.
Hörst du aus anderen Ländern Probleme mit dem Onboarding von GPON ONTs? Wohl kaum. Da klemmen sich die Leute einen Router per RJ45 an den ONT und haben Spaß, und es stört keinen Menschen, dass die Schnittstelle nicht passiv ist.
Ohne diese Regelung hätten wir einen Router, der nur 2,4GHz-WLAN-Ausgang und a/b-Schnittstelle hat. Aufpreis für 5 GHz WLAN nur 9,99 €/mtl, Aufpreis für Kabel-Ethernet nur 9,99 €/mtl.
Polemik hilft nicht in allen Fällen, denn das hier ist purer Unsinn. Du solltest den Unterschied zwischen Router- und Endgerätefreiheit kennen, denn genau darum geht es auch in der EU Verordnung. Die Auswahl an Endgeräten für den passiven Abschluss ist wesentlich kleiner, als die für den aktiven. Das, was du beschreibst, ist also für den passiven Abschluss wahrscheinlicher, als für den aktiven.
Wen interessiert die hier. Es existiert ein nationales Gesetz, die EU-Verordnung setzt nur die Minimalforderung für das nationale Gesetz.
Richtig. An anderer Stelle erfüllt das TKG aber nicht die Minimalanforderungen (Stichwort Serverdienste am Privatanschluss), deshalb ist die Umsetzung in dieser Form nicht hinreichend. Und was es uns gebracht hat, dass wir die einzigen sind, die aus der Reihe tanzen, sieht man ja jetzt.
Wie ist der Netzabschluss eigentlich beim Mobilfunk in Deutschland definiert? Auf EU Ebene ist es einfach, da ist es das Modem, dass vom Provider für den Zugang benutzt wird. Das ist aber nicht passiv. ![]()
Sie hätten nur bis 20 Meter gelegt, ist ein umgebauter Bauernhof, da waren die Strecken alle länger...
Und wieder hilft ein Blick in die Vertragsunterlagen: dann bereitest du den Leitungsweg vor, und alles ist gut.
Wünschen wir dir, dass es nicht eines Tages Probleme macht.
Sagen wirs mal so, bei der Hausbegehung wurde mir gesagt, nur bis zum Übergabepunkt im Heizungsraum...
Was ja laut Vertragsunterlagen nicht stimmt. Da wäre dann auch der richtige Zeitpunkt gewesen, die Verhältnisse gerade zu rücken.
Was technisch möglich ist, muss deshalb vertraglich noch lange nicht ok sein.
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