Sie war doch schon mal niedriger, oder?
Beiträge von frank_m
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Meine alte IP hatte ich vor über 3 Jahren. Bei der DG ändert die sich nicht. Und meine Ports sind zu, sobald ich sie in der Firewall zu mache. Dafür brauche ich keine neue IP.
Ich hab nicht den Hauch einer Ahnung, was das mit dem beschriebenen Problem zu tun haben könnte.
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Wenn der Zugriff auf den Enigma2-Sat-Receiver über IPv6 möglich wäre, wäre auch das OK, aber das hat nie funktioniert.
Was für einen Receiver hast du denn? Bei meiner VU+ Box funktioniert das wunderbar.
Auch nicht dieses Wire-irgendwas in der Fritzbox.
Auch das funktioniert wunderbar via IPv6. Und von da aus kannst du dann sogar per IPv4 auf deinen Receiver.
Sagen wir mal so: IPv4 ist bei Vodafone schon lange nicht mehr dabei und pure Gutmütigkeit der Supporter, es dir freizuschalten. Nicht umsonst liest man immer wieder davon, dass es auf einmal abgeschaltet wurde.
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Wenn ich genau nach Beschreibung vorgehe, dann bekomme ich keine IPv6 vom Anbieter.
Die Anleitung gilt natürlich für die Deutsche Glasfaser. Bietet dein Anbieter IPv6 Adressen? Theoretisch ist es auch denkbar, dass dafür eine der anderen Einstellungen nötig wird. Das müsstest du in der Doku deines Anbieters herausfinden.
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Das wichtigste ist aber erst mal eine Verbindung zu bekommen.
Dazu muss man aber sagen, dass es aufgrund der dyndns Problematik bei IPv6 üblicherweise deutlich einfacher ist, eine Verbindung zum Router aufzubauen, als zum RDP Server. Dazu kommt die Windows Firewall, die bei Verbindungen von extern deutlich zickiger ist, als bei Verbindungen aus dem Heimnetz, wie es bei VPN der Fall wäre.
Deshalb würde ich in diesem Fall tatsächlich erst mal auf eine VPN Verbindung setzen, bevor ich es mit Portfreigaben probieren würde, zumal der Zugriff aus dem Heimnetz funktioniert.
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Die einfachste Lösung ist vermutlich, das Land auf Österreich oder Schweiz umzustellen. Nach Eingabe der Modem.-ID kann es wieder auf Deutschland umstellen, die Einstellung wird erhalten bleiben. Alternativ bleibt man auf dem Land und richtet den Zugang manuell ein.
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Gut. Und warum nutzt man in dem Szenario Wireguard und hängt die DNS Ports nicht direkt ins Internet? Genau.
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Bei Netcup im Forum beklagen sich gerade viele über Paketverluste aus dem Telekom Netz zu den Netcup Servern. Hat zwar nichts mit Cloudflare zu tun, aber die Route geht über Telia.
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Der Port wird immer auf sein! Egal ob mit VPN oder ohne VPN. Auf ist halt auf!
Unsinn. Wenn man mit einem VPN arbeitet, wird man den RDP Port natürlich nicht nach außen öffnen.
Kann es sein, dass du bei VPN an diese Fake Proxies von Surfshark und Konsorten denkst? Davon reden wir hier nicht. Hier geht es um ein echtes VPN im eigentlichen Sinne der Technologie, über IPSec oder Wireguard. Der VPN Server ist im Heimnetz, und nicht bei irgendeinem dubiosen Anbieter.
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Ich möchte auch nicht immer den Homeoffice Rechner eingeschaltet lassen. Gffs noch zusätzlich eine Möglichkeit mit Raspberry Pi schaffen (außer über die FritzBox Oberfläche) bei Bedarf von außen den Rechner via WOL zu starten und dann mit RDP mich zu verbinden.
Das Problem hättest du über VPN auch direkt gelöst - ohne Mehraufwand. Mit deiner einzelnen Portfreigabe auf dein Windows RDP kommst du da nicht weiter.
NOEZ hab ich nicht ganz verstanden. Kann ich darüber genau das gleiche wie mit https://www.edv-kossmann.de/festeip/ abbilden?
Du kannst dir darüber eine öffentliche IPv4 Adresse in dein Netz holen, falls es mit IPv6 nicht klappt. Ist nicht ganz so komfortabel, wie Kossmann, aber erheblich preiswerter.
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Wen ihr alle immer so Angsthasen seit dürftet ihr doch eigentlich schon nicht im Internet sein HiHi.
"Angsthase" und berechtigte Sorge für Software mit nachgewiesenen Sicherheitslücken ist ein Unterschied. Du parkst deinen Wohnwagen ja auch nicht auf ICE Gleisen, oder?
Was einer machen will und was er nicht will.
Aber deshalb sollte man ja warnen dürfen. Die Hilfe hab ich ihm ja trotzdem gegeben, mit den Informationen kann er sich den RDP Zugang zu seinem PC einrichten, wenn er unbedingt will.
Es hat ja auch schon sein Grund, warum RDP nicht in der Home Version mehr ist
Wobei ich da eher die Produktpolitik von Microsoft im Verdacht habe, weniger die Sicherheitsbedenken.
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Das Thema Sicherheit ist mir wohl bekannt, dennoch möchte ich gerne RDP nutzen.
Offenbar ist dir das Thema nicht bekannt, sonst würdest du von dem Plan Abstand nehmen. Benutze ein VPN dafür, das ist einfacher und sicherer.
MS Remotedesktop IPv6 > 3389 > TCP > IP Meines Rechners
Und dann auch noch auf dem Default-Port ... ich fasse es nicht.
Über keine der o.g. IP Adressen und Ports bekomme ich eine RDP Verbindung hin.
Natürlich nicht. Die öffentliche IPv4 Adresse ist die des NAT Gateways, die private IPv4 Adresse ist von außen nicht erreichbar, und die IPv6 Adresse ist die deines Routers, du brauchst aber die deines PCs. Das ist der entscheidende Punkt bei deinen Fehlversuchen: Bei IPv6 hat jedes Endgerät im Heimnetz eine öffentliche IPv6 Adresse und muss direkt angesprochen werden - im Gegensatz zu IPv4, wo man den Router anspricht, der das Paket dann ins Heimnetz weiterleitet. Bei myfritz gibt es dafür die MyFritz Freigabe, die direkt eine entsprechende Sub-Domain erzeugt, über die du auf deinen Rechner zugreifen kannst. Aber noch mal: NICHT AUF RDP AUF EINEN WINDOWS PC!
Was spricht gegen VPN? Damit kannst du dir den ganzen myfritz Krempel sparen und bist darüber hinaus noch sicherer unterwegs.
Muss ich über https://www.edv-kossmann.de/festeip/ eine IPv4 Adresse buchen, damit es funktioniert?
Nein, da gibt es erheblich preiswertere Lösungen, z.B. von NOEZ, falls du wirklich noch IPv4 benötigst. Aber wenn du IPv6 nutzen kannst, geht es damit direkt.
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Lässt das Rückschlüsse auf Probleme im Netz zu?
Ich weiß nicht, ob es das Netz ist. Aber beim optischen Sensor des SFP Moduls scheint zu wenig und eine stark schwankende Leistung anzukommen. Ich könnte mir aber auch ein Problem irgendwo in der Verkabelung vorstellen.
Deine früheren Beobachtungen kann ich hingegen bestätigen: Sende- und Empfangsleistung sind eigentlich recht stabil. Anbei ein Screenshot von meiner 5530:
Die Sendeleistung liegt bei -4,5 dB, die Empfangsleistung schwankt um -7 dB und ist leicht temperaturabhängig. Das Modul ist bei mir bei ca. 43 Grad.
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Wie kommt Du auf 622 Mbts bei einer 400er Leitung?
Das Phänomen ist den Traffic Shapern bei der DG geschuldet. Der physikalische Link ist 1 GBit/s schnell. Da fangen die Daten an, mit voller Geschwindigkeit zu fließen, und dann greift der Traffic Shaper ein und regelt die Geschwindigkeit auf die vertragliche Geschwindigkeit runter. Wenn du hinschaust: Diese Geschwindigkeit erreiche ich bei 10 MB Datenmenge. Die sind so schnell weg, da kommt der Traffic Shaper gar nicht richtig zum Regeln. Bei größeren Paketen klappt das (leider ;)) nicht mehr, da hat der Traffic Shaper dann Zeit, alles richtig einzustellen.
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Das kann ja sein. Ändert aber nichts daran, das in den anderen Traces die Probleme quasi innerhalb des Telia Netzes auftreten, und das beim Test Cloudflare -> DG die Cloudflare IPs aus komplett anderen Subnetzen kommen, als der Problem-Server. Das Routing dahin ist aus dem DG Netz heraus auch ein komplett anderes.
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In der Ausgabe sieht man leider gar nichts. Steht der Cloudflare Rechner in der Nähe des Speedtest Servers? Und im anderen Trace kommt zayo nicht vor.
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Deshalb schrieb ich "Wenn es ein Problem gibt". Wobei es bei den Hops davor ja losgeht, auch mit der auffälligen Erhöhung der Laufzeit.
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Daran erkennt man schön den Unsinn von Geo-IP. Nur weil ein Unternehmen in Schweden oder den USA angesiedelt ist, heißt das nicht, dass auch die IPs da sind. Die letzten 6 Server des Traces stehen alle in Frankfurt.
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Das wird wohl nichts bringen. Auf das Telia Netz hat die DG keinen Einfluss. Und ihr selber habt bei Telia wohl auch kein Glück, da ihr kein Vertragsverhältnis mit denen habt.
Die einzige Hoffnung: Die Verbindung Telia<->Cloudflare ist mit Sicherheit nicht nur von der DG in Benutzung. Da geht alles aus Skandinavien auch drüber, und ich vermute, der ein oder andere Provider aus dem Nordosten Deutschlands auch noch. Das Nadelöhr wird auffallen - da gibt es Hoffnung, dass sich eh bald was ändert.
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Also wenn es ein Problem gibt, dann am Übergang von Telia zu Cloudflare. Da ist der Sprung, und ab da gibt es auch konstante Paketverluste.