Und damit verabschiede ich mich aus deiner Fantasiewelt.
Das Versprechen hast du schon öfter gebrochen.
Und damit verabschiede ich mich aus deiner Fantasiewelt.
Das Versprechen hast du schon öfter gebrochen.
Der OP hat seine Möglichkeiten ausgeschöpft.
Nein, hat er eben nicht. Eine Messung mit einem ordentlichen Notebook direkt am Modem steht aus. Nachdem eine Konsole dort einen erheblichen Geschwindigkeitszuwachs erreicht hat, ist es definitiv angesagt, sich das genauer anzusehen und belastbar zu messen. Oder kannst du mir die Netzwerkkonfiguration und TCP Parameter seiner Konsole nennen? Nein? Dann empfehle ich dir den Dieter Nuhr.
Wie erklärst du es ihm, wenn sich nun nach einer endlosen Störungshotline Nummer herausstellt, dass der Anschluss die ganze Zeit die volle Leistung brachte? WIE? Antwort: Gar nicht. Weil wenn sowas passiert, sind immer alle ganz schnell verschwunden aus den Threads. Und wir hatten es mehr als einmal.
Die Standards werden hier fast immer vorgeschlagen.
Ja, wenn ich mich einmische. Sonst wird nur die BNetzA oder ein Anwalt empfohlen.
Da ich ja angeblich beim Service der DG arbeite, muss ich das ja wissen.
Auch wenn deine Aussage vielleicht sogar stimmen mag, reden wir hier nicht über eben diese 90%. Die Leute die hier nach Hilfe fragen sind IMHO ein Bruchteil der verbliebenen 10%, bei denen eben nicht nur ein Stecker falsch steckte.
Ja, das mag sein. Aber jetzt tu nicht so, als ob wir nicht da auch genügend Fälle gefunden haben, sei es in der Routerkonfiguration oder im Heimnetz. Und selbst wenn für die finale Lösung der Provider ran musste, gab es oft genug Workarounds, die die Situation erträglich machten. Man musste sie halt nur finden. Man kann doch zumindest das Optimum herausholen, schon bevor der Provider handeln kann.
Das kritisiere ich ja immer so an diesem Forum. Viel zu schnell wird aufgegeben, dem Provider der schwarze Peter zugeschoben, und der Hifesuchende bleibt im Regen stehen. Das einzige, was man ihm noch mit auf den Weg gibt, ist der Rat, die BNetzA oder Anwälte aufzusuchen. Was dabei herauskommt, hat man ja gerade erst wieder gesehen: ABSOLUT NICHTS.
Was hat er denn zu verlieren, wenn er versucht, das Problem einzugrenzen? Was? Sag es mir. WAS UM HIMMELS WILLEN IST SCHLIMM DARAN, ES ZUMINDEST ZU VERSUCHEN? Schlimmer kann es nicht werden, das Schlimmste ist, dass der Kunde am Ende eben doch auf den Provider vertrauen muss. Aber nein, sobald man jemanden nur auffordert, eine belastbare Messung zu machen, springt jemand aus dem Busch, und trommelt in die andere Richtung.
Wenn es aber versucht wurde, wurde oft etwas gefunden, was die Situation zumindest verbesserte. Aber dafür muss man eben schauen, analysieren, eingrenzen.
Bleiben wir sachlich: 90% der Anrufe beim Service kann man lösen, indem jemand den richtigen Stecker in die richtige Dose steckt. Das wird dir auch jeder Hotline Mitarbeiter bestätigen. Die wahrscheinlichste Fehlerquelle ist der Endnutzer. Daran werdet ihr auch nichts ändern, so sehr ihr es auch versucht.
ich hab auch alles getan was der support verlangt hat und sogar noch mehr.
Das bezweifelt ja niemand. Lass dich nicht durch irgendwelche Störenfriede beeindrucken, die gerne rumblöken, aber an einer lösungsorientierten Vorgehensweise kein Interesse haben. Denn helfen können sie dir nicht.
Das, was bisher unternommen wurde, hilft dir ja offensichtlich nicht weiter. Du kannst jetzt einfach warten, oder versuchen, es selber in den Griff zu kriegen.
(z.b. über ein glasfaserkabel den router direkt mit der glasfaserdose verbunden, also ohne modem. war ein tipp von nem kumpel)
Dafür musst du ja einen ONT Wechsel durchgeführt haben. Hast du das wirklich zweimal gemacht, mit Activation Seite, Onboarding Code und allem, was dazugehört?
und wenns nicht am router liegt, werd ich wohl solange anrufen müssen bis jemand ne idee hat.
Genau. Zumindest einen Teil der Ideen können wir dir aber auch sagen, und da brauchst du auch niemanden vom Provider dafür. Wie wärs, wenn du die erst mal abarbeitest? Wenn es gut läuft, hast du viel Zeit gespart, wenn es schlecht läuft, bist du genauso weit, wie jetzt, und musst auf den Provider warten. Zu verlieren hast du nichts, du kannst nur gewinnen.
finde es aber ziemlich einfach, den fehler bei mir zu suchen.
Ist nun mal die wahrscheinlichste Fehlerquelle. Nimms nicht persönlich.
also sollte ich doch darauf vertrauen können, das alles funktioniert wie es soll und wenn dem nicht der fall ist, muss halt kommuniziert werden, was ich ja ständig versucht habe.
Ist ja auch völlig ok. Nur solltest du dann auch tun, was die Experten dir sagen. In diesem Fall wäre eine Messung am Modem mit einem Notebook die bessere Wahl gewesen. Denn was machst du nun, wenn es nicht der Router war?
Zur Einordnung für die anderen Leser hier: frank_m ist bei DG im Support tätig, daher das Stockholm-Syndrom.
Wie ich hier bereits des Öfteren kundgetan habe, ist das nicht der Fall. Aber immer, wenn man mir das unterstellt, weiß ich, dass ich alles richtig gemacht habe, weil der Gegenseite alle sachlichen Argumente ausgegangen sind. So enden die Diskussionen hier meistens.
Erfreulicherweise ist die Aussage genauso falsch, wie das meiste, was du hier absonderst.
Um welche Zielbox es geht, ist am Ende egal - es gehen alle ONTs, die im Netz der DG zulässig sind.
Insbesondere DG ist ja bekannt dafür, dass Kundenanfragen einfach geschlossen werden.
Und wie ich hier auch schon mehrfach erwähnt habe: In vielen Fällen gibt es dafür einen Grund.
DAs ist Dein gutes Recht das so zu machen, eine generelle Pflicht fuer alle das auch si zu machen ergibt sich daraus nicht, oder?
Nein, eine generelle Pflicht ist das nicht. Es geht halt mal wieder um die Minimierung des Risikos.
D.h. Du setzt auch Gottvertrauen n Deinen ISP nur halt ein wenig spaeter, ist letztlich recht aehmnlich in der Vorgehensweise.
Ab einem gewissen Punkt hab ich keinen Einfluss mehr. Aber ich weiß halt, wie die Abläufe sind, und deshalb ist die Vorbereitung perfekt. Wie gesagt: Minimierung des Risikos.
Mmmh, das ist Beweislastumkehr... Sinn und Zweck einer Supporthotline ist es Support zu liefern, nicht zu kontrollieren ob die ENdkunden ihre "Hausaufgaben" gemacht haben.
Was für ein Unfug. Als ob die Hotline was kontrollieren würde. Die haben ihre Prozesse, nach denen sie vorgehen. Dem kann ich Rechnung tragen, oder eben nicht. Beachte ich das, wird mein Leben leichter. Wie gesagt, es ist keine Pflicht. Am Ende darf jeder für sich selber entscheiden, inwiefern er die schwierige Situation in einem Service Fall weiter verkompliziert.
Dazu hatten wir gerade erst eine Frage. Es gibt in mehreren Threads zum Wechsel DG -> 1&1 darüber Erfahrungsberichte und Hinweise, und auch in einigen Threads zu den Endgeräten.
aber das aenderts wenig daran, dass hier der Ball in der Haelfte der DG zu liegen scheint, oder?
Davon bin ich noch nicht überzeugt. Das, was ich bislang gesehen haben, liefert einige Hinweise in die andere Richtung.
Aber selbst, wenn dem so ist, hat es erheblichen Einfluss auf die Strategie und die Kommunikation, je nachdem, ob nun der heimische Router oder das Peering das Problem ist. Ich würde es wissen wollen, bevor ich das nächste Mal mit der DG kommuniziere.
Es ist wieder so ein typischer Fall. Zum einen schimpft ihr bei jeder Gelegenheit auf die Kompetenz der Service-Mitarbeiter der DG. Wenn dann aber eine kritische Situation vorliegt (wie kürzlich auch schon), ist vollkommenes Vertrauen angesagt: Ich melde einfach mal irgendwelche Geschwindigkeitsprobleme, und die DG wird das schon hinkriegen, von meiner PS5 bis zum Gameserver einschließlich. Und wenn es dann schiefgegangen ist, wird wieder munter drauf eingeprügelt. Keine Gedanke mehr daran, es einfach von Anfang an vernünftig anzupacken.
Falsche Herangehensweise. Wie auch letztens schon mal erklärt: Regel 1: ICH sorge SO WEIT WIE MÖGLICH für saubere Verhältnisse und bereite alles akribisch vor. Das Bett ist gemacht, wenn die Service-Leute eines Internetdienstleisters eingreifen. Welcher auch immer, das mache ich grundsätzlich so.
Und wenn die Schritte dann eingeleitet sind, ist Ruhe: Kein Mucks mehr von meiner Seite, um die Abläufe auf der anderen Seite so wenig wie möglich zu stören. Regel 2: Mann muss wissen, wann man die Fresse halten muss.
Und es bestätigt ein weiteres Mal meine felsenfeste Überzeugung: Wenn Leute Probleme mit der Hotline eines Internetbetreibers haben, machen die sich die zum größten Teil selber. Man kann die Situation in erheblichem Umfang entschärfen, und das sollte man auch tun. Wer die zwei Regeln beachtet, wird wenig Probleme mit den Internetprovidern dieser Welt haben.
Nach den Erfahrungen mit dem Teil sollten wir ihn ausschließen.
wenn dem so sein sollte, müsste ich ja mit irgendeiner messmethode mal die volle leistung angezeigt kriegen, was ja nicht der fall ist.
Du hast bislang aber keine belastbare Messmethode verwendet. Entweder war dein Router dazwischen, oder dein Messmittel war eine Spielkonsole, von der niemand weiß, was sie bei einem Speedtest macht, da das massiv von den Anwendungen und der Konfiguration abhängt. Da hilft auch kein Vergleich mit anderen Konsolen.
Nein, mach es vernünftig. Alles andere ist Herumdoktern.
Geh mal eine Sekunde davon aus, dass der Techniker sich vertan hat und dein Anschluss eigentlich die volle Bandbreite bringt. Was wird dann passieren?
Du wirst nun wer weiß wie oft die Hotline bei der DG kontaktieren, vielleicht kommt irgendwann noch mal ein Techniker vorbei. Das beste, was dir dann passieren kann, dass der wieder abzieht, ohne es dir in Rechnung zu stellen. Vielleicht sagt er dir, dass er die volle Bandbreite gemessen hat, vielleicht nicht. Jedenfalls wirst du so nie zu einer Lösung kommen. Und ja: Solche Fälle hatten wir im Forum.
Um es auszuschließen, bleibt dir nur, alle potentiellen Störquellen auszuschalten und die Geschwindigkeit direkt am Modem zu messen mit einem Gerät, dass definitiv schnell genug ist und möglichst optimal eingestellt ist. Und das ist nun mal ein Notebook mit Linux. Um Probleme auf der anderen Seite einzugrenzen, solltest du mehrere Ziele und mehrere Verfahren testen (Speedtest.net, BNetzA, iperf3). Wenn dann bei allen Tests Probleme auftreten, dann kannst du wieder die Hotline bemühen, denn dann ist es etwas, was ein Techniker lösen kann. Wenn nur bei einigen Tests Probleme auftreten, andere aber die volle Bandbreite bringen, dann ist es ein selektives Peering Problem. Dann kannst du zwar auch ein Ticket öffnen, aber es wird nichts bringen. Irgendwann, wenn das Backbone ausgebaut wird, wird dann alles funktionieren, aber darauf hat eine einzelne Störungsmeldung keinen Einfluss, sondern nur das Monitoring in der Administration bei der DG. Wenn bei keinem Test ein Problem auftritt, musst du dein Heimnetz optimieren.
leider besitze ich kein notebook, hab mir für die messungen, bevor DG mir nen techniker geschickt hat eines geliehen, das war aber mit windows.
Solltest du noch mal machen, und dann einen Linux Bootstick parat halten. Vor allem, wenn es nicht dein Gerät ist, kannst du ja nicht beliebig drin herumspielen, um die Netzwerkeinstellungen zu optimieren. Da ist ein Boot-Stick definitiv die beste Variante.
Nutze dann auf jeden Fall verschiedene Speedtests. Neben dem BNetzA Test auch speedtest.net und ggf. weitere, und mache auch einige iperf3 Tests auf öffentliche Server.
Was für einen Router verwendest du?
Steht da doch: Das Plume Teil. Genießt wahrhaftig nicht den besten Ruf in diesem Forum.
Die unvollständige Einrichtung im ersten Versuch. Der Router kann mit seinen Einstellungen sonstwo sein. Der Reset kostet in der Phase 30 Sekunden mehr, also kein Grund, auf die zusätzliche Sicherheit zu verzichten.
Ja, ich gehe gern auf Nummer sicher in solchen Situationen. Es gibt einen Grund, warum ich keine Probleme an meinem Internetanschluss habe.