Außerdem benötigt auch jeder VPN Client eine IPv6 Adresse, der eine Verbindung zu dir aufbauen soll. Ist das für alle Endgeräte sichergestellt? Im Mobilfunk in Deutschland ist es üblicherweise kein Problem, IPv6 zu nutzen, man muss nur ggf. den APN anpassen.
Beiträge von frank_m
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Es sieht so aus, als ob DG Kunden in einigen Anschlussbereichen demnächst EWE Produkte ordern können:
Deutsche Glasfaser und EWE planen Glasfaser-Kooperation in Niedersachsen und Nordrhein-WestfalenDeutsche Glasfaser und EWE haben eine Absichtserklärung für eine Netzkooperation unterzeichnet. Diese Zusammenarbeit soll das ...stadt-bremerhaven.de -
DSL verlängert sich um einen Monat und nicht um 12. Also entweder hat man dich betrogen oder du hast etwas zugestimmt, was nicht hätte passieren dürfen.
Er hat geschrieben, dass er einer Vertragsänderung zustimmt. Da damit eine Preisreduktion einhergeht, kannst du Geld drauf wetten, dass der nun wieder 24 Monate läuft. Warum sollte 1&1 einem Kunden mit 12 Monaten Restlaufzeit für die restlichen 12 Monate Laufzeit 30 EUR im Monat erlassen, wenn er danach kündigen will?
Aber dann brauche ich ja jetzt zwei Router, einen für DSL und VoIP und einen Für Glasfaser, oder?
Wenn du nicht mit Weiterleitungen arbeiten kannst, dann ja.
Also lasse ich die 7490 wo sie ist und installiere die 5590 Fiber parallel, richtig?
Ja, vermutlich, obwohl man sich das näher ansehen sollte, wie man das organisiert. Das kommt drauf an, ob die 7490 nur noch Telefonie machen soll. Außerdem solltest du bedenken, dass eine 7490 keine Updates mehr bekommt. Bei der nächsten Sicherheitslücke in der AVM Firmware solltest du die austauschen.
Aber wie wäre es den "richtig" gelaufen wo DSL sich 8 Tage vor Montage der Glasfaser um 12 Monate verlängert hat?
Privatverträge verlängern sich dann immer nur noch um einen Monat. Und wenn das noch ein Jahr hin ist, kann noch viel passieren.
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Rufnummernumleitung würde bedeuten ich habe bis Vertragsende bei 1und1 VoIP bei 1und1.
Du hast so oder so VoIP bei 1&1 bis zum Vertragsende.
Zwei Router ist allerdings keine Option, mich überfordert der Umstieg schon mit einem!
Bedenke dabei auch, dass Rufumleitungen oder -weiterleitungen häufig nicht von der Flatrate abgedeckt sind. Informiere dich da vorher, bevor du das einrichtest. Auch telefonierst du dann abgehend mit einer anderen Nummer und die Angerufenen können nicht sehen, wer anruft (es sei denn, sie speichern die neue Nummer).
Kann ich dann die Rufnummernübernahmen durch DG noch mal starten?
Ja, das sollte gehen. Aber auch hier gilt: Das ist nicht der normale Prozess. Es kann auch da Probleme geben, z.B. fehlende Zugangsdaten, etc. Gut ist auch das nicht, dafür haben wir mehrere Beispiele im Forum.
Wie macht man das?
Dafür ist es jetzt zu spät, denn auch dafür muss der Vertrag bei 1&1 erst mal enden. Aber wenn der neue 1&1 Vertrag endet, ist es eine Überlegung wert, ob du die Rufnummern wirklich zur DG portierst, oder zu einem anderen Anbieter. Das liegt natürlich auch daran, ob du bei der DG eine Flatrate hast. Bei einem anderen Anbieter zahlst du natürlich zusätzlich.
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Nun teilte mir der 1und1 Kundenservice mit, dass die Rufnummern nicht mitgenommen werden können
Was haben sie da als Grund angegeben? Das können sie gar nicht verweigern zum Ende der Vertragslaufzeit.
nd brachte mich dazu einer Vertragsänderung zuzustimmen um bis Vertragsende in 12 Monaten 9,99 Euro statt 39,99 Euro für den laufenden Vertrag zu zahlen.
Das war keine gute Entscheidung. Jetzt bekommst du die Nummern tatsächlich nicht portiert. Jedenfalls nicht vor dem Ende des Vertrages, denn bei Festnetznummern ist eine Nummer an einen Vertrag gebunden.
Was sollte ich tun um weiterhin mit meinen Nummern telefonieren zu können?
Du musst weiter DSL laufen lassen. Und du zahlst ab jetzt für 2 Verträge, brauchst 2 Router usw.
Oder muss ich der Vertragsänderung mit 1und1 sofort widerrufen damit die Rufnummern übernommen werden können?
Das könntest du versuchen. Wenn du ganz viel Glück hast, klappt das sogar. Aber dabei besteht ein erhebliches Risiko, dass die Nummern zumindest phasenweise nicht benutzbar sind. Es könnte sein, dass die bei 1&1 trotz des Widerrufs bis zum Ende der neuen Vertragslaufzeit geblockt werden, obwohl dann kein Vertrag existiert. Wenn dann in 24 Monaten oder so jemand danach fragt, kann es durchaus passieren, dass sie niemand wiederfindet. Ob die DG just in dem Moment in der Lage ist, eine Rufnummer auf einen laufenden Vertrag zu übernehmen, kann auch niemand mit Sicherheit sagen.
Greift NIEMALS in den vorgesehen Portierungsprozess ein. Sobald da nur eine Winzigkeit anders läuft, als vorgesehen, können tausend Dinge schiefgehen.
Der Vorschlag hier im Forum lautet meistens, die Rufnummern zu einem neutralen VoIP Anbieter zu portieren, damit sie aus den Wirren des Vertragswechsels herausgehalten werden. Das geht einfach zu oft schief.
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Die Lösung aus meiner Sicht ist immer wieder ein Ticket zu öffnen / anzurufen und nicht locker zu lassen.
Mein Reden. Und freundlich bleiben. Die Hotline Mitarbeiter können nichts dafür.
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Deswegen ist das ja eigentlich Betrug was die DG bei den 1 Gbit/s Tarif betreibt.
Betrug wäre es nur, wenn sie den Vertrag nicht mehr erfüllen. Ansonsten sind Betrugsvorwürfe strafrechtlich relevant, wenn nicht durch ein Gerichtsurteil bestätigt. So schnell ändern sich die Rollen von Gut und Böse ...
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So:
IP-Telefon an FRITZ!Box anmelden und einrichten | FRITZ!Box 5690 ProAn der FRITZ!Box können Sie insgesamt zehn IP-Telefone (inklusive FRITZ!App Fon) anmelden. IP- oder SIP-Telefone sind Telefone für die Internettelefonie…fritz.com -
Ich habe eine funktionierende Internetverbindung, damit sei der Internetzugang im Sinne des TKG nicht gestört.
Bei fehlendem IPv6 kann man das anders sehen, da nur mit IPv4 dein Anschluss nicht von außen erreichbar ist, was gemäß der EU Vorgaben aber der Fall sein müsste - auch wenn es sich so explizit im TKG nicht wieder findet. Von daher führt meines Erachtens an Anschlüssen mit CGNAT IPv4 kein Weg an einer funktionierenden IPv6 Verbindung vorbei.
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Wir hier im Forum in der Tat nicht, aber jeder ISP muss das klar dokumentieren (in der Schnittstellenbeschreibung und oft in den Konfigurationsanweisungen fuer Fremdrouter) so, dass fuer den Anschlussnutzer dieser Umstand klar sein muss.
Ja, es gibt allerdings auch Provier, die beides anbieten, und der Kunde es am Ende nicht weiß. Ja, sollte nicht so sein, ich weiß, TKG und so. Ist aber wieder mal so ein Fall, wo das TKG dem Kunden nicht weiterhilft, und ein Rat aus der Praxis weit zielführender ist. Zumal die Diskussion unter den vorliegenden Randbedingungen rein akademisch ist.
Das ist mit Sicherheit eine Meinung die Dir zusteht. Es waere hilfreich, wenn Du das auch klar also solche (Meinung/Empfehlung) darstellen wuerdest und nicht als objektives Faktum. Dank im voraus.
Ich werde es beherzigen, wenn es dir so wichtig ist.
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Ja, das mit dem PPPOE mag gelten, nur wissen wir häufig vorher nicht, ob PPPOE zum Einsatz kommt. Und wenn man dann merkt, dass es nicht zum Einsatz kommt, ist es zu spät.
Da so viele Gründe gegen Powerline sprechen - auch bei 50 MBit/s Anschlüssen halte ich die Aussage für mutig, dass es keine Probleme machen wird, vor allem, wenn mehrere Phasen im Spiel sind - bleibt es ein NoGo für Glasfaseranschlüsse.
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Davon würde ich SEHR dringend abraten.
Powerline ist VIEL zu langsam, um eine Glasfaserverbindung auch nur einigermaßen sinnvoll übertragen zu können.
Dazu kommt die sehr hohe Instabilität, die jede Freude an Internet zerstört.
Nicht zuletzt fordern Powerline-Adapter häufig IP-Adressen an, was dann zur völligen Störung des Glasfaseranschlusses führt. Die meisten Glasfaseranbieter verteilen nur eine Adresse pro Anschluss, und wenn sich die der Powerline Adapter krallt, steht der Router ohne da - fogllich geht nichts mehr.
Deshalb gibt es eine knallharte Regel bei Glasfaseranschlüssen: Es darf nichts - und ich betone: NICHTS - außer passiven Komponenten zwischen Router und Modem sein. Nur Kabel und Stecker oder Wanddosen. Kein Switch, kein Powerline, kein WLAN. NICHTS.
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Ja, das ist richtig, man kann nur einen VoIP Client bei der DG registrieren. Du hast drei Möglichkeiten:
- Häng das Mobilteil des S850HX auch an die Fritzbox
- Häng das C6 an die Gigaset Basis
- Richte die Gigaset Basis am VoIP Server der Fritzbox ein
Ich weiß nicht, wie viele seiner Funktionen das S850HX Handteil an der Fritzbox verliert. Wenn das akzeptabel ist, würde ich den Weg gehen, das spart die auch die NAT Probleme. Wenn die Gigaset Basis erhalten bleiben soll, ist Variante 3 der beste Weg.
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Wenn ich allerdings über VPN ins Netz gehe habe ich nur ipv4 und das bei mehreren Servern.
Wenn die VPN Verbindung nur IPv4 zur Verfügung stellt, dann ist das nicht überraschend. Das ist einer der Gründe, warum ich bei solchen Fragen auch immer nach Screenshots von "ipconfig /all" und "route print" frage. Da sieht man solche Sachen relativ schnell.
Nur werde ich bei solchen Fragen gerne mal attackiert und man sucht im TKG nach Paragraphen, um den Internetanbieter verklagen zu können, anstatt einfach mal einen Blick auf die Netzwerkverbindungen zu werfen.
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Das Einzige, was ich bei meiner PA-440 als Workaround machen kann, ist einen statischen Eintrag in die Neighbor Table hinzuzufügen (das geht natürlich nur so lange gut, wie sich die IP Adresse des DG Gateways nicht ändert).
Das ist tatsächlich hochinteressant. Leider lassen sehr viele Heimrouter solche Einträge nicht zu. Da wäre jetzt die Frage, ob man die irgendwie faken oder spoofen kann, sodass die Router glücklich sind.
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Was denkt ihr, wird es jetzt langsamer voran gehen?
Ja. Auch der Fachkräftemangel wird dabei eine entscheidende Rolle spielen.
Wird der Staat durch Förderprogramme gar einen schnelleren Ausbau (mit Staatsschulden finanziert) pushen?
Das tut er ja schon, und ich denke, das wird auch weitergehen. Abgelegene Liegenschaften lassen sich anderweitig wirtschaftlich nicht erschließen.
Sorge bereitet mir diesbezüglich die Quote von "Homes Passed" und "Homes Connected". Erstere sind die Entscheidungsgrundlage für die Abschaltung der Kupfernetze. Die Unternehmen haben schon genug mit dem Neuausbau zu tun, da wird für Nachzügler bestimmt keine Zeit und kein Geld da sein, vor allem, wenn es Altlasten eines übernommenen (ehemaligen) Konkurrenten sind. Unter Berücksichtigung des immer konkreter diskutierten Abschaltdatums für Kupfernetze braut sich da vor unseren Augen ein Gewitter zusammen ...
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Zeig bitte mal die Logs, die die Fritzbox ausspuckt, wenn sie eine Verbindung aufgebaut hat.
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Da zumindest die DG keinen offiziellen Kanal anbietet, wo man (wirklich) Beschwerde einlegen kann, muss man es halt woanders tun.
Was das angeht: Kontakt über die sozialen Medien hat gemäß Rückmeldung hier im Forum schon diverse Male Wunder bewirkt.