Mein Arbeitgeber sagt, es liegt an meiner Verbindung bzw. Einstellungen.
Dann wäre es aber eigentlich deren Job, dir zu sagen, worauf du achten solltest. Sind es MTU oder IP Einstellungen? Wenn ein Unternehmen Mitarbeiter im Homeoffice beschäftigt, ist rein formal das Unternehmen dafür zuständig, eine geeignete Arbeitsumgebung zur Verfügung zu stellen.
Grundsätzlich kann ich mir verschiedene Gründe für das Problem vorstellen:
- MTU ist immer problematisch mit VPN. Sind die Pakete im Tunnel zu groß, dann müssen sie fragmentiert werden. Testweise könnte man die Tunnel MTU verkleinern, wenn du die Rechte und die Möglichkeiten dazu hast. Ich kenne Checkpoint nicht, ob man das so ohne weiteres anpassen kann
- IPv6 statt IPv4, falls wirklich CGNAT das Problem ist (was meines Erachtens noch nicht sicher ist). Das wäre eine Sache deiner IT, einen IPv6 Zugang zur Verfügung zu stellen
- Peering Probleme zwischen der DG und deinem Arbeitgeber. Das wird nur schwer zu diagnostizieren sein, vor allem, wo genau sie auftreten
- Paketverluste. Die können leider auch von deinem Rechner bis zum Arbeitgeber überall auftreten. Es wird ebenfalls schwierig, das präzise zu diagnostizieren
Die Frage ist: Inwieweit kannst du selber diagnostizieren? Welche Infos hast du über den VPN Server (IP-Adresse etc). Kann man Ping der iperf Messungen zu diesem Server durchführen? Kann man von da zurück zu deinem Anschluss messen? Das alles müsste man können, um zu aussagekräftigen Ergebnissen zu kommen. Das wird aber ohne deine IT schwierig.