Der Hinweis, dass die Nachbarn auch betroffen sind, wäre hilfreich. Außerdem solltest du deine Nachbarn animieren, ebenfalls ein Störungsticket zu eröffnen.
Beiträge von frank_m
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Ok. Wie gesagt: Wenn du die entsprechenden VLAN IDs benutzt, entsteht dir kein Nachteil, im Gegenteil. Du musst sie nur konsequent nutzen, auch für Telefonie.
Wenn die Umstellung jetzt irgendwann kommt, musst du natürlich die VLAN IDs rausnehmen.
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Haben angerufen - im System stand wir hätten sogar den Premium Router bestellt,
Stimmt das denn nun, oder nicht?
Ihr seid im DG System auf der Einstellung "DG Router" unterwegs. Da ist es egal, ob Basic oder Premium. Entsprechend müssen VLAN IDs konfiguriert werden.
Die Frage ist: Wollt ihr auf "kundeneigenen Router" wechseln? Anschließend können die VLAN IDs raus.
Nun zu meiner eigentlichen Frage - hat es irgendwelche Auswirkungen für mich, wenn ich die VLAN ID 360 drin lasse?
Nein. Ich halte den Modus "DG Router" eigentlich für deutlich besser, als den Modus "kundeneigener Router", da im DG Modus Internet und Telefon durch VLAN IDs getrennt sind.
Aber das ist auch der Punkt: Telefonie funktioniert bei dir noch nicht. Auch da musst du die passende VLAN ID benutzen.
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bei meinen Nachbarn besteht das Problem nicht.
Wie gesagt, dann halte ich es für deutlich unwahrscheinlicher, dass das Problem durch die DG verursacht wird. Gerade DHCP Probleme und ähnliches betreffen häufig eine größere Nutzergruppe.
Klar, es kann ein individuelles Problem sein, z.B. eine abgetrennte Leitung oder auch ein Konfigurationsfehler in deinem Profil. Aber im Moment tendiere ich in eine andere Richtung.
Was ist mit der IPv6 Verbindung deines Routers? Wenn IPv4 nicht geht, geht vielleicht das.
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Haben andere in deiner Nachbarschaft denn auch das Problem? Oder betrifft es nur dich?
Im ersten Fall ist es mit sehr großer Sicherheit ein Problem bei der DG. Im zweiten Fall eher nicht.
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UWB könnte ich mir für location based services vorstellen. Über UWB ist eine recht genaue Indoor-Lokalisierung bis auf wenige cm möglich, und die ersten Smartphones kommen ja jetzt auch mit UWB Unterstützung.
Was ich noch nicht verstehe: Wofür braucht man dieses Abo? Kann man die Geräte sonst nicht einrichten?
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Konfiguration habe ich übernommen. Username=Passwort=Telefonnummer Proxy=10.31.255.134:5070 Registar=telefonica.net
Hast du die Konfiguration mit dem Dump abgeglichen, ob die Werte plausibel sind?
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Die "Modem-ID" spielt also hier absolut keine Rolle!
Da bin ich mir nicht so sicher. Ich denke, die Konfiguration ist im Moment korrekt.
Bin gespannt ob das Voice VLAN auch einfach nur die 94 vorangestellt hat.
Das ist nicht unwahrscheinlich. Aber vielleicht kann man auch das sniffen.
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Bezüglich tcpdump: Der gelieferte Router lässt zwar ein Port Mirror des WAN ports zu, hier sehe ich aber leider nur was innerhalb des VLANs passiert.
Ja, aber das ist doch schon mal was. Sind da Pakete? Welche? DHCP, DHCPv6, RAs? Und haben sie die passende VLAN ID?
Wenn ich auf der FritzBox 5530 versuche ein Dump vom PON Interface zu machen bekomme ich gar nichts.
Ich nehme mal an, dass ist Absicht, ich könnte bei GPON ja sonst auch die Pakete der Nachbarn sehen, so wie ich das verstehe.Nee, die Sachen sind ja verschlüsselt. Darum gibt es ja das ganze Heck-Meck mit Installationscode, Seriennummern usw. Lesen kannst du am Ende nur deine Pakete, die Pakete deiner Nachbarn sind allenfalls Bitbrei. Und da bei GPON TDMA Ressourcen zugewiesen werden, werden die Pakete deiner Nachbarn vermutlich nicht mal von deinem SFP Modul durchgelassen.
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Es wäre außerdem hilfreich, noch mal einmal zusammenfassend darzustellen, was ihr nun wo eingetragen habt, also
- was ist die Installationskennung? Wo habt ihr sie her?
- Was ist die GPON Seriennummer? Wo kommt die her?
- Gibt es weitere Zugangsdaten?
- Was ist mit VLAN IDs und wo kommen die her?
Vielleicht kann man auch schon einen Paketmitschnitt anfertigen und sehen, ob was am Interface ankommt. Daraus könnte man z.B. auf fehlerhafte VLAN IDs oder Benutzerkennungen schließen.
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Sollte ich dann besser das GLasfaser Kabel was mit einem Zugdraht durchgezogen wurde nochmal rausziehen und dann beide Kabel (neues Kabel für HüP zu UDM PRO und das Kabel für HÜP zu NT ) in einem durchziehen, damit nichts hakt wenn ich nun nachträglich das zweite Glasfaser Kabel durchziehen würde?
Vielleicht brauchen die beiden ja auch das gleiche Kabel? Das würde ich vorher checken, möglicherweise passt das. Das kommt vermutlich aufs SFP Modul an, dass du in der UDM benutzen wirst.
Was die Installation angeht: Da solltest du jemanden fragen, der sich mit Glasfaser Installationen häufiger befasst, als ich. Bei mir hängt der NT 2 Meter über den HÜP. Da reicht ein kurzes Kabel.
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Sprich ich besorge mir den richtigen Stecker und könnte somit theoretisch das auch direkt in den UDM PRO stecken?
Bei AON sollte das gehen. Die DG hat keine bislang weiteren Prüfungen der Endgeräte drin, wie z.B. Überprüfung der MAC Adresse oder Benutzerkennungen oder sowas.
Und wenn Probleme sind macht die DG aber nichts
Man kann ja zurück auf den original ONT. Der hängt bei mir schön brav an der Wand und wartet. Das Anschlusskabel hab ich fein säuberlich aufgewickelt und mit Schutzkappen versehen.
Kann der HüP denn eigentlich thereotisch mehr als 1 Gbit oder ist der wie der Gensis NT auch limitiert auf 1 gbit?
Der HÜP ist ein rein passives Element. Dem ist es egal, wie viele Bits durchrauschen. Im Moment ist es aber so, dass die Anschlusstechnik im Verteilerhäuschen 1000BASE-BX10 ist, damit ist man natürlich auf 1 GBit/s beschränkt. Sollte die DG die Häuschen irgendwann aufrüsten, dann kann man problemlos mehr über die Faser übertragen. Technisch sind 10 GBit/s heute kein Problem, auch 40 GBit/s oder mehr sind zukünftig denkbar.
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Ich hab einen AON Anschluss, da geht das einfach so. Anstöpseln und läuft.
Probleme machen da ja die GPON Anschlüsse, wo Seriennummern und Installationscodes zusammenpassen müssen. Das geht bei der Deutschen Glasfaser meines Wissens bislang nicht.
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Lt. AGB ist es dem TN allerdings verboten, den HÜP zu öffnen und dadurch wird der Anschluss einer FB5530 o.ä. verwehrt.
Mein HÜP hat unten eine Steckverbindung (LC/APC), dort konnte ich das mitgelieferte Kabel der 5530 einfach einstöpseln.
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Und bei Bedarf kann man den ONT auch wieder mit einer 7590 etc. betreiben. Es könnte ja so einfach sein.
Bei AON Anschlüssen ist es das. Bei GPON leider nicht ...
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Wir hatten hier schon mal einen ähnlichen Fall. Die Frage ist: Wie sind die Temperatur-Verhältnisse in der Garage? Die NTs sind für Zimmertemperaturen gedacht. Die fühlen sich nur zwischen 1 und 40 Grad wohl. Kannst du sicherstellen, dass es in der Garage nie friert und im Sommer durch Sonneneinstrahlung nicht sehr warm wird? Wenn nein, dann ist deine Frage beantwortet.
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Da es um GPON Anschlüsse geht, müssen die GPON-Seriennummer und ggf. auch die ONT Installationskennung passen. Dafür gibt es meines Erachtens zwei Möglichkeiten:
- ihr schafft es, die Informationen eures alten Modems zu ermitteln. Vielleicht durch auslesen, vielleicht durch ableiten von Infos, die auf Aufklebern am Modem angebracht sind. Vielleicht verrät sie euch auch der Provider. Ggf. findet sich dazu was in spanischen Foren
- Ihr überzeugt euren Provider davon, die Werte in sein System einzutragen, die von der Fritzbox benutzt werden. Die stehen auf der Karte, die im Karton der Fritzbox dabei war. Das Problem (zumindest in Deutschland) ist es, dass viele Provider (noch) keine Prozesse dafür haben, solche Werte in ihr System einzupflegen.
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Hast du Informationen für PLOAM / GPON-Seriennummer? Die kann man auf der Support-Seite eintragen, um die Seriennummer des existierenden Modems nachzuahmen.
Übrigens: Es ist VLAN ID 6 mit Pbit 1, nicht 0.
nd als ONT die f201xxx (probiert habe ich die komplette 20-stellige und ohne die letzten 6 Nullen, also nur 14-stellig).
Kurzes Googlen später: Kann es sein, dass du ONT Kennung und PLOAM verwechselt hast? Es sieht so aus, als ob die f20... die GPON-Seriennummer ist.
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VLAN ID 6 ... ist die konfiguriert? Das könnte ein sehr guter Grund für die PPPOE Timeouts sein.
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Ende August finde ich ehrlich gesagt sehr spät. Wenn man sieht, wie lang sie schon dran sind, dann hätte ich das früher erwartet.