Die Ports 1701 und 500 sind in der Firewall freigegeben.
Was ist mit ESP?
Die Ports 1701 und 500 sind in der Firewall freigegeben.
Was ist mit ESP?
In unserem Fall steht das Netz schon, Status zwar noch in "Bauphase" jedoch warten wir jetzt schon den 14. Monat - sogenannter Nachanschluss.
Das ist schon heftig. Bei mir waren es "nur" 6 Monate. Und da ich schon recht früh in der Bauphase bestellt habe, waren es dann am Ende nur wenige Wochen nach Einzug.
Die Frage ist ja auch noch: habt ihr schon einen Vertrag mit der DG? Der kommt ja erst durch die Auftragsbestätigung zustande. Eine Bestellbestätigung reicht nicht. Die 20 Monate laufen erst ab Vertragsbeginn.
Jetzt kann man sich natürlich über Verzögerungen im Ausbau aufregen oder gar kündigen. Die Frage ist: Was bringt es, was sind die Alternativen? Wenn ich dann anschließend wieder auf 16 MBit/s DSL hänge, dann bringt mir das nicht viel.
Außerdem: Auf jeder Informationsveranstaltung sagt jeder im Publikum zu den propagierten Terminen "Träumt weiter, das schaffen die nie". Und dann schaffen sie es wirklich nicht, und alle regen sich drüber auf. Schon komisch.
Wenn meine Frau Netflix auf 4k anschaut und ich zocke werden doch niemals 100 mbit an Anspruch genommen.
Stimmt.
Das muss doch irgendwie eine Lösung für mein Problem geben.
Mit "Problem" meinst du Lags und Paketverluste in Onlinespielen? Siehe #7. Diese Probleme werden meistens außerhalb deines Einflussbereichs verursacht.
Das Einzige, was du zu Hause sicherstellen kannst, ist die Benutzung von LAN anstatt WLAN. Das bringt was. Darüber hinaus kannst du versuchen, den Server zu wechseln, wenn du Probleme feststellst.
Kann das eigentlich Auswirkungen zum Paketverlust haben wenn der Down und Upload nicht richtig eingestellt sind?
Wie gesagt nur, wenn die Leitung wirklich voll ausgelastet ist.
Lt. einem Kollegen sind das Speedlags.
Was sind denn Speedlags?
Ich habe sogar "lags" wenn keiner mit dem Router verbunden ist außer der Playstation 5.
Das ist aber vermutlich auf andere Probleme zurückzuführen, bei denen dir auch ein Traffic Shaper in deinem Setup nicht weiterhilft. Diese Lags sind zum überwiegenden Teil auf die Serversoftware der Spiele zurückzuführen (Stichwort Netcode) und auf Rang 2 der Ursachen kommen Probleme im Backbone oder im Peering der Internetanbieter. An dritter Stelle kommen Einflüsse deiner individuellen Anschlussleitung, z.B. Interleaving bei VDSL. Und auf all das hast du keinen Einfluss.
Erst ganz am Ende kommen Einflüsse in deinem Heimnetz, denen du mit einem Traffic Shaper begegnen könntest. Aber ich garantiere dir: Wenn wirklich ausschließlich die PS5 im Netz ist und du an einem 100 MBit/s Glasfaseranschluss Probleme hast, dann rettet dich kein Traffic Shaper der Welt.
Übrigens: DNS hat nichts damit zu tun. Der wird einmal beim Verbindungsaufbau gefragt und dann nie wieder.
Ich finde das für Ver- und Entschlüsselung auf so einer kleinen ARM Möhre schon recht fix. Aber wie gesagt, man kann sich ja was schnelleres gönnen gegen Überweisung entsprechender Euros.
Lt. meinen Provider kann man bei der Fritzbox 5490 den Down und Upload einstellen.
Das ist aber ein Router und kein Modem.
Wenn diese nicht eingestellt werden kann es zu Paketverlusten kommen.
Dazu kann es auch mit den Einstellungen kommen. Es kommt darauf an, was man einstellt und was man damit erzielen will. Es sind ja nicht nur Paketverluste, die das Online Gaming schwierig machen, auch Dinge wie Bufferbloats, und die werden durch Traffic Shaping ggf. sogar verschärft. Dazu kommt: So richtig wirksam ist das nur in Senderichtung. Du hast keinen Einfluss darauf, was der Internetrouter zu dir sendet. Wenn jemand einen schnellen Download startet, dann kannst du einstellen, was du willst, dein Spiel geht den Bach runter.
An meinen jetztigen Asus Router habe ich nicht die Möglichkeit es einzustellen, deswegen war mein Gedanke es beim Modem zu machen.
Wohl nicht möglich. Dann müsstest du ein zusätzliches Gerät vorsehen, dass sich ums Traffic Shaping kümmert. Vielleicht was mit openwrt.
Die test-ipv6 Geschichte ist natürlich endgerätespezifisch. IPv6 kann ja auch im Endgerät - oder sogar im Browser - deaktiviert werden.
Der NT hat keinen Einfluss auf VPN.
Ein Raspi ist eine sehr günstige und leistungsfähige Lösung, allerdings mit Handarbeit verbunden. Es gibt zahlreiche Alternativen, die schneller oder besser vorkonfiguriert sind. GL.iNet hat verschiedene Produkte im Portfolio in verschiedenen Leistungsklassen.
Zum Vergleich: Ich komme mit meinem Raspi auf 200 MBit/s Upstream und 250 MBit/s Downstream. In Upstream Richtung kann er meine Leitung voll auslasten, und in Downstream Richtung ist er sogar noch etwas schneller. Das reicht mir.
Was heißt denn "Das Internet spinnt hin und wieder"?
Zum Hintergrund: Ein reiner Medienkonverter hat keine Möglichkeit, die Geschwindigkeit zu beeinflussen. Das gleiche gilt für Glasfaser-Modems. Hier müsste man mit einem Traffic Shaper oder ähnlichen Technologien arbeiten. Das ist dann aber eher Sache des Routers, weniger des Medienkonverters oder Modems.
Dazu kommt: mit den üblichen Mitteln klappt das nur in Upstream-Richtung, nicht im Downstream. Deshalb die Frage, was eigentlich schief geht. Es ist denkbar, dass du falsche Vorstellungen davon hast, inwiefern dir diese "Software" helfen kann. Was genau willst du erreichen?
Das Problem bei der DG ist, das meist vieles erst nach Borken geht und von da erst nach Fra oder dus.
Das kann man so pauschal nicht sagen. Das gilt vielleicht für die Gebiete, die sich die DG von Borken aus erschlossen hat. Aber die DG hat in Süd- und Ostdeutschland ja auch häufig andere Anbieter zugekauft, und deren Infrastrukturanbindung sieht komplett anders aus.
Dabei muss man natürlich beachten, wieviel macht die TAL aus und was wird ab dem ersten Hop benötigt? Glasfaser hat nur auf dem ersten Teilstück einen Vorteil. Also allenfalls wenige ms.
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Wenn du Sorge hast, einer Phishing Mail aufgesessen zu sein, dann öffne die Login Seiten der DG doch über eine manuelle Link Eingabe. Dann wirst du ja sehen, ob es dort auch angezeigt wird.
Übrigens: Bei mir wird es auch angezeigt. Und du kannst natürlich auch auf "bisherigen Login" klicken.
AVM hat wohl ein Protokoll das nicht IPv6 tauglich ist, daher dachte ich, ich brauche einen Raspberry PI (habe kein richtiges NAS das OpenVPN oder ähnliches übernimmt), damit ich überhaupt wieder VPN zum Laufen bekomme.
Das ist richtig.
Ob du auch noch per IPv4 von außen einen Zugriff auf dein Netz benötigst, oder ob IPv6 dir reicht, musst du am Ende selber entscheiden. Wir wissen ja nicht, wo deine Clients so üblicherweise unterwegs sind. In vielen Hotspots oder Firmennetzen kann es mit IPv6 noch ein Problem geben. Im Mobilfunk können es mittlerweile alle, soweit ich weiß.
Über einen VPN Tunnel kannst du dann natürlich IPv4 Traffic leiten, auch wenn der Tunnel über IPv6 aufgebaut wurde. Wenn du also eine alte Kamera hast, die nur IPv4 spricht, kannst du deren Bild auf dein Handy übertragen, auch wenn du den Tunnel zum Raspi vorher über IPv6 aufgebaut hast.
Tendiere irgendwie zu der bishrigen Lösung, dass mein Handy sich bei dem virtuelle Server meldet und dann an einen Raspberry PI oder ähnliches hinter der 7590 eine IPv6 VPN Verbindung aufbaut um wieder vollen Zugriff auf mein Netzwerk zu haben.
Wenn du dir eh schon einen Raspi gönnst, kannst du dich auch direkt vom Handy aus verbinden. Auf einem Raspi kann man ja IPv6-taugliche VPN Lösungen einrichten.
Den VPS brauchst du nur, wenn du weiterhin über IPv4 erreichbar bleiben willst. Das ist aber - je nach Internetzugang deiner Clients - optional.
Das Kamp Angebot sieht für einen Test tatsächlich sehr attraktiv aus. Vielen Dank für den Hinweis, das kannte ich nicht.
Ja, wie gesagt. das wurde hier schon mal diskutiert. Zumindest bei AON.
Bei mir klebt ein Siegel auf dem ONT. Damit kann man ihn nicht "aufdrehen" (Siehe Bilder vom Genexis Fibertwist, dann wisst ihr, was ich meine).
Beim HÜP bin ich mir gerade nicht sicher.
Sicher ist aber, dass der HÜP unten zwei Glasfaserbuchsen hat, in die das mitgelieferte Anschlusskabel der 5530 direkt reinpasst. Da muss man kein Siegel brechen oder Klimmzüge veranstalten. Man muss nur aufpassen, dass man den richtigen der beiden Anschlüsse erwischt, sonst gibts keine Verbindung.
Bei der UDM Pro brauchst du dann ein SFP Modul, oder? Dazu hatten wir doch auch schon mal was hier im Forum.
Wenn du einen AON Anschluss hast, dann vertrau jemandem, der das seit Monaten so betreibt.
Die 5530 läuft bei mir seit ziemlich genau einem halben Jahr.
Bei GPON hat die Dame in gewissen Grenzen recht. Die 5530 wird keine Verbindung bekommen, ohne dass die DG das in ihren Systemen vorsieht.
Bei einem AON Anschluss ist das (technisch) nicht notwendig. Das hat sogar den Nachteil, dass der ONT abgebaut wird und man keine Reserve mehr hat.
An einem AON Anschluss kann man relativ problemlos zwischen dem ONT und der 5530 hin- und herschalten. Man muss ggf. eine Stunde auf eine IP-Adresse warten, aber ansonsten geht das gut. 230 € für das Abbauen des ONT würde ich nicht bezahlen. Wenn die 5530 dann mal ausfällt, kann man recht schnell auf den ursprünglichen ONT zurück.
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