Beiträge von frank_m
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Ah, du hast einen DS-Lite Zugang. Das hast du bisher verschwiegen. Oben hieß es noch, du hast Dualstack. Dabei hast du das gerade nicht.
DS Lite gehört zu den Dingen, die man auf Asus Routern nicht konfigurieren kann, wie ich oben schon schrieb. Das gibt es nur mit einer modifizierten Firmware, die andere Nachteile hat.
Der Kundeberater hat gesehen, dass mit sowohl mit IPV6 als auch mit IPV4 gleichtzeitig zugegriffen wird...
Das kann ja gar nicht sein, denn eine IPv4 Verbindung hast du ja gar nicht. Das ist ja dein Problem. Da kommt sich auch nichts in die Quere. Asus unterstützt DS Lite einfach nicht.
Dein Problem wird sein, dass du aufgrund der fehlenden DS Lite Verbindung keine externe IPv4 Verbindung hast, aber intern IPv4 Adressen verteilst. Der Fallback auf IPv6 dauert dann, daher die Verzögerung. Auf IPv4 komplett verzichten geht aber auch noch nicht, es gibt noch Dienste im Netz ohne IPv6 Unterstützung.
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Naja also von den Einstellungen her habe ich alles mögliche REcherhiert und auch probiert.
Hui, so viel? Das ist beeindruckend. Dann wundert mich, dass die Lösung nicht dabei war. Mich würde trotzdem interessieren, was "alles Mögliche" ist und was bei deinen Versuchen herausgekommen ist.
Anscheinend ist das Problem das versucht wird mit IPv6 und IPv4 (Fullstack) gleichzeitig zuzugreifen.
Hoffentlich nicht, denn dann ist die Konfiguration deiner Endgeräte im Netz (PC z.B.) eine Vollkatastrophe. Denn die gleichzeitige Nutzung von IPv4 und IPv6 ist heutzutage überhaupt kein Problem mehr, bei allen Betriebssystemen. Man kann lediglich ein Problem daraus machen, in dem man Dinge verstellt oder falsche Software verwendet.
Der Router hat damit jedenfalls nichts zu tun, so viel ist sicher. Für den ist es völlig egal, ob er ein IPv4 oder ein IPv6 Paket ins Netz routet. Und Dinge wie DNS Setup etc. kann man auch in Asus Routern einstellen, braucht es aber üblicherweise nicht, weil die sogar bei Asus in den Standard-Einstellungen richtig sind.
Lt. dem Herrn ist das der Grund für den langsamen/blockierenden Aufbau der Webseiten obwohl die DOWN/UP Raten passen.
Auf welcher Basis hat er das denn festgestellt? Welche Einstellungen macht er dafür verantwortlich bzw. was fehlt ihm im Asus Router?
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Mir ist es halt ein rätsel wieso man so ne sch.... konfigurieren muss.... alles nur um kunden zu binden mit den geräten...
Wie meinst du das? Meinst du, dass die Provider die Kunden an die eigenen Geräten binden wollen und deshalb solche Konfigurationsparamater einführen? Dann kann ich dir sagen: Es ist genau umgekehrt.
Die Trennung in VLANs etc. ist durch die ITU so spezifiziert, um Internet von Telefon und TV Diensten trennen zu können, damit alle Dienste in optimaler Qualität anbieten zu können. Das macht auch definitiv Sinn. Aber es macht die Konfiguration komplex, und es ist längst nicht das Einzige. Gerade bei PPPOE wird die MTU interessant. Kommt VoIP ins Spiel, werden die Einstellungen zur Rufnummernübermittlung relevant, vor allem für Notrufe. Da bemerkt man Fehler häufig erst, wenn es zu spät ist. Deshalb bieten die Provider den Kunden direkt passend konfigurierte Endgeräte an, um ihnen das Leben leichter zu machen. Wer diesen Pfad der Tugend verlässt, muss halt wissen, was er tut, und es selber hinbekommen. Deshalb lautet meine dringende Empfehlung auch immer, es nur dann zu machen, wenn man weiß, was man tut.
Und damit sind wir wieder bei Asus. Wie gesagt, man kann tausend Dinge einstellen, aber nicht die, die man dringend braucht. Die Erfahrung hab ich schon öfter gemacht. Das macht es schwierig bis unmöglich, solche Router für den eigenen Anschluss richtig einzustellen.
hab keine idee wo ich noch suchen soll
Da wäre die erste Frage: Wo hast du denn gesucht? Und was ist dabei herausgekommen? Ich hab dir ja etliche Anlaufpunkte genannt.
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Die AON Glasfaser arbeitet auf jeden Fall mit 1 GBit/s. Die Geschwindigkeit wird durch Traffic Shaper beim Anbieter geregelt. In der Fritzbox sollte man die richtigen Werte einstellen, damit sie genug Bandbreite für Telefonie reservieren kann.
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Was stellen diese Profile denn ein? Wenn es nur um VLANs, PPPOE etc. geht, dann vergiss es. Die müssen schon passen, sonst hättest du keinen Internetzugang.
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Tja, da müsste man nun analysieren, woran es liegt. Ich könnte mir was im Bereich DNS vorstellen, aber auch den VPN könnte damit zu tun haben (je nachdem, was du mit VPN machst). Denkbar sind auch Einflüsse von Viren- oder Firewallsoftware, die z.B. auch durch Adresswechsel provoziert werden können. Nicht zuletzt MTU und MSS Einflüsse durch den Routerwechsel.
Das kann komplex werden.
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Aber dafür 100.000 von den kBit/s.
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Down 105.032kbit und up 18.644kbit.
Das sind 105 MBit/s down und 19 MBit/s up. Wenn du mit der Fritzbox 100 MBit/s erreicht hast, dann passt das.
Was genau würdest du denn von deinem Anschluss erwarten?
Die Konfigmöglichkeiten bei Asus sind extrem
Stimmt, man kann haufenweise Dinge einstellen, aber erfahrungsgemäß nicht die, die man wirklich braucht.
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Das ist auch wörtlich so gemeint. Da hast du völlig recht. Davon wird DG auch nicht abrücken, dass es kann ja ggf. erforderlich sein.
Aber ob es am Ende überhaupt technisch möglich ist, liegt ja in erster Linie an dir und dem Equipment, dass du betreibst. Wie gesagt, es gibt ja zahlreiche Nutzer hier, die Equipment einsetzen, dass überhaupt kein TR-069 unterstützt. Die entsprechende Konfiguration und die erforderlichen Zertifikate sind noch mal ein weiteres Thema.
Ansonsten empfehle ich, dich noch mal mit den technischen Randbedingungen und Begrifflichkeiten zu befassen, vor allem, was es bedeutet, den ONT zu ersetzen oder einen Router hinter dem ONT anzuschließen. Die Prozesse unterscheiden sich deutlich, vor allem in Bezug auf die von dir angemerkten Passagen in den Vertragsunterlagen. Es ist ja gut, sich mit den Verträgen zu befassen, aber wenn man technisch nicht beurteilen kann, was da eigentlich steht, dann kommt man ggf. zu Fehleinschätzungen über die Tragweite der Paragrafen.
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Aber das ist für die Frage der Verbindung der Kabel erstmal zweitrangig, denke ich.
Ich hätte das Gegenteil erwartet. Wenn das Kabel massiv dämpft und möglicherweise einen stark nicht-linearen Dämpfungsverlauf über die Wellenlängen hat, dann wird es für euch vermutlich sehr schwer, das zu kompensieren. Wenn man an die Empfindlichkeitsgrenzen der Sensorik kommt, kann man es auch nicht mehr ohne weiteres rauskalibrieren.
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Geht das denn von der Wellenlänge her? Der Spektrometer arbeitet ja im sichtbaren Bereich, während das "handelsübliche" Glasfaserequipment für Netzwerktechnik bei anderen Wellenlängen arbeitet.
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Was ich ein bisschen merkwürdig finde: Du hast DHCP und DNS Server auf der Glasfaserbox aktiv, sie aber als Mesh Client konfiguriert. Da hätte ich erwartet, dass das Probleme gibt.
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Die Bereitstellung eines Aktivierungscodes plus Anleitung zur Umsetzung,
ist keine Zur Verfügungstellung von Zugangsdaten.
Wie schon gesagt: Bei der Registrierung des ONT werden auch keine Zugangsdaten benötigt. Die Daten des ONT werden beim Provider hinterlegt, z.B. Seriennummern und ähnliche statische Parameter.
Mir scheinen durch den Aktivierungsprozess, nicht explizit zugängliche
Zugangsdaten, per TR-069 Funktionalität auf den Router eingebracht werden
zu sollen. Deswegen auch die von DG eingeforderte Zugriffserlaubnis von
ganz oben.
Zum einen geht es da gar nicht um den Router, sondern um den ONT. Das kann auch ein dummer Medienkonverter oder ein SPF Modul sein, die gar kein TR-069 beherrschen. Zum anderen ist in der Phase noch gar kein TR-069 aktiv.
(Auch wenn der Internetzugang nach der Aktivierung funktioniert, sind
damit noch keine Zugangsdaten zur Verfügung gestellt worden. Es sind
Zugangsdaten in Wirkung gebracht, aber nicht zur Verfügung gestellt
worden. Einfach deswegen nicht, weil ich sie nachwievor nicht kenne)
Falsch. Es sind keine Zugangsdaten in Wirkung gebracht worden. Auch beim kundeneigenen ONT arbeitet der DG Internetzugang lediglich mit DHCP und nicht mit PPPOE oder anderen Protokollen, die Zugangsdaten erfordern könnten.
Leider geht aus all dem nicht hervor, ob es auch ganz ohne Fremdkonfiguration
umsetzbar ist.
Das kannst du uns jetzt glauben, oder auch nicht.
Fritzbox in Werkseinstellung hat TR-069 aktiv.
Richtig, aber sie verfügt nicht über die entsprechenden Zertifikate, um eine Verbindung zu den DG TR-069 Servern aufbauen zu können. Die sind nur in den DG Fritzboxen enthalten. Außerdem muss sich eine Fritzbox gegenüber den DG Servern authentifizieren, um die richtigen Zugangsdaten ausgeliefert zu bekommen, was beim Bestellvorgang bei der DG hinterlegt wird. Diese Daten fehlen einem kundeneigenen Router ebenfalls.
Ich habe keinen Vertrag mit DG und werde auf dieser unklaren Basislage auch keinen abschließen.
Das dürfte für alle Beteiligten besser sein.
Es ist ja sinnvoll, sich mit dem Vertragswerk auseinanderzusetzen. Aber wenn aufgrund fehlenden technischen Verständnisses fehlerhafte Schlussfolgerungen gezogen werden, wird es halt kontraproduktiv.
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Bei sowohl DNS:Net als auch OI kann man wahrscheinlich bis zum letzten Moment abwarten und trotzdem den Anschluss für umsonst bekommen.
Und genau dieses Verhalten ist der Todesstoß für jede Ausbauinitiative. Erst mal abwarten und schauen, was die anderen machen. Und dann ist es zu spät, weil der Anbieter das Interesse verloren hat.
Auf keinen Fall zur Nachahmung empfohlen!
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Wenn sich diese deine Antwort speziell auf Anbindung nach dem ONT bezieht UND zugleich beinhaltet dass hierzu keinerlei "Aktivierung" (IP 10.xx, usw) von Nöten ist, dann wäre das ganz in meinem Sinne und würde u.a. bedeuten ONT allein leistet die Internetzugangsfreilegung.
Ja, das ist so. Und noch mal der dringende Hinweis auf die Anleitung bei der DG, daraus lässt sich das einfach entnehmen.
Verfahren exakt nach Anleitung bedeutet AKTIVhaltung von TR-069, was ich definitiv nicht umsetzen werde.
Ob du TR-069 benötigst oder nicht, hängt von deiner Anschlusskonfiguration ab. Im Modus "kundeneigener Router" gibt es kein TR-069, im Modus "DG-Router" schon. Für beide Fälle gibt es Anleitungen bei der DG, aus denen auch das hervorgeht.
Dann lies dir mal die AGB's von dem Laden durch. Als ich das letzte Mal da reingeschaut habe, war TR-069 obligatorisch.
Aber nur beim DG Router. Da die DG ja gar nicht weiß, welchen Router die Kunden im Modus "Kundeneigener Router" betreibt, verbietet sich TR-069 dafür von allein.
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Finde heraus, ob du einen AON oder einen GPON Anschluss hast. Bei AON wird vermutlich relativ einfach möglich sein. Bei GPON würde ich ohne Unterstützung durch den Anbieter die Finger davon lassen.
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Vielleicht wäre es gut gewesen, diesen Thread vollständig zu lesen und daneben einen kurzen Blick in die Anleitung von AVM oder der DG zu werfen. Dann hätten sich all deine Fragen erledigt.
In Kürze: Für den Internetzugang brauchst du keine Zugangsdaten, für Telefonie schon. Die hast du von der DG mal bekommen.
, und wenn ja, wie sollen die in die Box kommen.
Dafür hat AVM die Weboberfläche in die Fritzboxen eingebaut.
und für die Variante vor dem ONT sind klare Zugangsdaten zur Verfügung zu stellen.
Glaub mir, das willst du nicht. Mal davon abgesehen, dass man die meisten der erforderlichen Daten nicht mal von Hand in die Router eintragen kann, ist es je nach Anbieter eine derartige Menge, dass die Kunden schreiend davon laufen würden. Außerdem ist es häufig so, dass statische Routerdaten beim Provider eingetragen werden müssen, und nicht umgekehrt. Der Aktivierungscode ist der Königsweg, kundenfreundlicher geht es nicht. Andere machen es auch so, und zulässig ist es allemal.
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Da kommen 400 an. Natürlich nur bei den Diensten, die auch 400 bereitstellen können, was außer Speedtests nur einige ausgesuchte Download-Dienste sein werden.
Grund dafür ist, dass die Übertragungskapazität vom Router in den Nachbarraum 600 MBit/s sind. Die kannst du ausschöpfen unabhängig vom Internetzugang. Wenn der Internetzugang langsamer als diese 600 ist, dann kannst du ihn über die WLAN Verbindung komplett auslasten.
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Naja, bei dem Telefonat waren wir nicht dabei. Diesbezüglich würde ich mich eher auf schriftliche Informationen verlassen, aber auch nicht auf solche von einzelnen Mitarbeitern, sondern auf offizielle Supportdokumente oder Pressemitteilungen.
Für wie wahrscheinlich ich die Aussage hielt, hab ich ja damals schon gesagt. Auch dass das Ausrollen der Änderungen in den Anschlussgebieten nacheinander und nicht gleichzeitig erfolgt, hab ich prognostiziert. Also beklagt euch nicht, dass ihr es nicht gewusst habt.