Pures Werbe-Bla-Bla. Man identifiziert die Nutzer heute nicht mehr über IP- oder Ortsinformationen, sondern über Metadaten, Browsersettings, Surfhistorie und ähnliche Informationen.
Es gibt nur einen sinnvollen Anwendungsfall: Wenn man eine IP aus einem spezifischen Land braucht, um lokale Dienste aufzurufen. Das geht aber üblicherweise auch über einen Proxy. Ansonsten führt ein VPN nur dazu, dass nicht nur der Internetprovider deine Daten abgreift, sondern auch noch der VPN Provider. Und bei letzterem bezahlst du sogar dafür, ausspioniert zu werden.
Das Geschäftsmodell ist echt überzeugend, zumal die meisten sogar freiwillig kommen. Wirklich bemerkenswert.