Wenn die physikalische Installation abgeschlossen ist, dann wird der ONT immer über eine Fernkonfiguration aktiviert - selbst wenn ein Techniker davor kniet. Die Konfiguration ist auf den Servern der DG hinterlegt. Ich lese übrigens nicht zum ersten Mal davon, das hatten wir schon öfter.
Beiträge von frank_m
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PPPOE kostet schon Rechenleistung. Du brauchst du schon was mit einer potenten CPU.
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Wie soll er denn sonst auf die 9,5 GBit/s gekommen sein? Brutto sind es 10, sonst würde die AON Verbindung gar nicht zustande kommen. Die 9,5 sind der zu erwartende Wert einer Netto-Übertragung.
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Wegen der SAT und Stromleitung nicht. Aufgrund mangelhafter Verlegung, zu wenig Platz, Biegeradien etc. schon. Ich will nicht sagen, dass eine Glasfaserleitung schwieriger zu verlegen ist, als Kupferkabel, aber man sollte die Besonderheiten auf dem Schirm haben. Da bieten sich vorhandene oder bereits belegte Kabelkanäle oder Leerohre nicht immer an.
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Es gibt viele Beispiele, wo man Geräte eines Betreibers oder Providers im Haus hat, und die anfallenden Energiekosten Sache des Nutzers sind. Er will den Dienst ja auch nutzen.
Smartmeter oder PayTV Receiver sind nur ein paar Beispiele.Ich kann es nicht ausschließen, aber ich hab noch nie davon gehört. Konkrete Beispiele könnten Klarheit schaffen.
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Selbst wenn wir Mfh's anschließen, dann wirklich pro Kunde eine Faser und je ein Vertrag.
Alles andere hätte mich auch gewundert.
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Und warum dann nicht bei der Messung des Service Technikers? Der nutzt vielleicht Provider-Speedtests, aber sie liegen auf jeden Fall in der Infrastruktur. Die ersten Hops und Router kann man also getrost ausschließen.
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Ich könnte mir vorstellen, dass es um die LAN Kommunikation geht. Da der Service Techniker die Geschwindigkeit messen kann, scheint sie ja nach dem Modem verloren zu gehen.
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Für das providereigene Gerät übernimmt der Provider auch die Stromkosten!
Also davon höre ich zum ersten Mal. Wie genau macht er das? Wie wird das berechnet, wenn man z.B. nach der Mindestvertragslaufzeit verlängert, dabei aber das Modem wechselt?
Bei allen Anschlusstechnologien (Kabel, DSL, Glasfaser) und bei allen Providern hab ich noch nie davon gehört, dass der Anschluss an sich günstiger wird, wenn der Kunde ein eigenes Modem kauft. Sei es ein Glasfasermodem, z.B. bei Telekom, DG oder EWE, sei es ein Kabelmodem bei Vodafone oder ein DSL Modem von O2, EWE oder 1&1. Da gibt es in den Angeboten nie einen Unterschied im Preis, der so begründet wäre. Klar, häufig gibt es Angebote, dass man Endgeräte beim Provider mieten kann. Aber das ist es ja wohl nicht, oder?
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Der Router unterstützt DHCP für IPv4 sowie Router Advertisements und DHCP mit Rapid Commit für IPv6? Ansonsten wird er nicht funktionieren.
Hast du vorher mit anderen Routern am Anschluss getestet? Dann könnte es sein, dass du eine Stunde warten musst, bevor du einen neuen Router anmelden kannst.
Ansonsten könntest du mit einem Notebook direkt am ONT testen. Beachte aber auch hier die einstündige Wartezeit. Mit einem Notebook könntest du auch einen Paketmitschnitt starten, um zu schauen, ob auf dem WAN Interface überhaupt was ankommt (RAs zum Beispiel).
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Sollte das aufgeweicht werden, dann müssen Stromkosten bei einem kundeneigenen ONT entsprechend den Tarif senken. Sprich. Verwendet der Kunde einen eigenen ONT, so ist dieser Tarif günstiger anzubieten.
Weil er dann Stromkosten für den ONT hat? Die hat er aber auch beim Provider ONT. Wie schon erwähnt, der Energieverbrauch kommt unterm Strich aufs gleiche raus.
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Ja, das mit dem abgeschlossenen Kasten dürfte die bessere Variante sein.
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Ja, technisch würde es so gehen. Hab ich zwar noch nie gesehen, aber denkbar wäre es.
Aber im Keller hätte man dann einen Punkt, wo Kunden einfach die Anschlüsse umstöpseln und am falschen Zugang aktiv werden können. Da bräuchte man dann noch eine zusätzliche Sicherung, oder Zugangsdaten pro Endkunde (=> PPPOE).
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reanim, da hast du was falsch verstanden, oder gehst von falschen Voraussetzungen aus.
Zu E1: Die Vermarkterin die bei mir vor Ort war hat genau diesen Ausbau mit CAT Kabel vom Keller aus angeboten, aber immer nur 1 mal pro Faser,
Richtig, weil definitiv auch nur eine Wohnung pro Faser versorgt wird. Dein Konstrukt mit einer Faser und einem Switch wird nicht funktionieren und ist rechtlich wahrscheinlich auch nicht zulässig. Nicht funktionieren wird es, weil die Provider nur ein Endgerät an der Faser zulassen, in deinem Konstrukt gäbe es mehrere.
Also: Wenn ihr alle Wohnungen versorgen wollt, dann muss auch eine Faser pro Wohnung ins Haus. Wie man dann vom HÜP in die Wohnungen kommt, muss man sehen. Eigentlich ist auch da eine optische Verkabelung vorgesehen, der Abschluss in den Wohnungen ist ein GF-TA. Und an diesem GF-TA klemmt man den ONT an, und aus dem kommt dann Ethernet/CAT Kabel.
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Auch hier die Frage: Wie lauten die Fehlermeldungen in der Fritzbox? Was beinhaltet ein Paketmitschnitt auf dem WAN Port?
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Das wäre auch ein Verstoß gegen EU-Recht!
Nein, lies das Dokument noch mal genau. Da wird kein passiver Abschluss gefordert, wie im deutschen TGK. Das Endgerät der Wahl kann auch hinter einem ONT betrieben werden.
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Andere ISP wollen auch noch das PLOAM Passwort, dann muss diese auch noch angepasst werden.
Bei der Deutschen Glasfaser braucht man auch noch die Equipment-ID.
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Ja, damit meinte ich auch nicht so wörtlich, dass der ONT neben den heutigen Router muss. Aber die Situation "Kabel lässt sich nur mit erheblichem Aufwand verlegen", die sollte man zu vermeiden suchen.
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Zu den Störungen: dieses Argument ist seit Jahren durch die Einführung der Rogue Detection im GPON kein starkes mehr
Aber sie erfordert halt, dass zumindest gewisse Teile des Datenstroms noch erkannt werden. Gegen eine "Taschenlampe" auf passender Wellenlänge hilft das nicht.
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Eine Lan-Verbindung zum Glasfaser-Modem ist ohne erheblichen Aufwand nicht zu machen.
Da stellt sich dann die Frage, warum der ONT soweit vom gewünschten Routerstandort weg ist. Das sind eigentlich die Dinge, die man bei der Hausbegehung klären sollte.
Frage: Gibt es eine Möglichkeit, das Glasfaser-Modem drahtlos mit der Fritzbox zu verbinden? Vielleicht über einen Access Point o.ä.?
Praktisch: Nein. Selbst wenn man es technisch irgendwie zum laufen kriegen würde, wären die Nachteile gravierend.
Das Hauptproblem ist, dass du mindestens 1 weiteres Gerät zwischen Router und ONT hast. Solche Geräte ziehen sich gerne eine IP über DHCP, und genau das darf nicht passieren. Die meisten Provider erlauben nur ein Gerät am ONT.
Wenn du per WLAN arbeiten willst, dann bring den Router an den ONT und geh dann per WLAN weiter, z.B. zu einem Repeater. Auch nicht ideal, aber wenigstens die Verbindung zwischen Router und Modem wäre ordentlich.