PPPOE Zeitüberschreitung deutet darauf hin, dass die PPPOE Gegenstelle nicht erreicht werden kann. Bei falschen Zugangsdaten sehen die Fehler anders aus.
Das wiederum lässt VLAN in den Fokus rücken. Ist es sicher, dass da alles passt?
PPPOE Zeitüberschreitung deutet darauf hin, dass die PPPOE Gegenstelle nicht erreicht werden kann. Bei falschen Zugangsdaten sehen die Fehler anders aus.
Das wiederum lässt VLAN in den Fokus rücken. Ist es sicher, dass da alles passt?
Kommt drauf an.
Wenn man ein umfassendes Monitoring über Verfügbarkeit, Latenz und Paketverluste will, dann wäre es Ripe Atlas.
Wenn es um Bandbreite geht, dann regelmäßige Speedtests zu ausgewählten ookla Gegenstellen. Dazu gibt es irgendwo ein Script hier im Forum.
Mit so einem externen Dienst ist das eben einfacher.
Und hat Null Aussagekraft für Probleme in realen Anwendungen. Darüber solltest du dir halt klar sein. Die Seite erzeugt ein Bild, dass man sich an die Wand hängen kann, aber mehr nicht.
Das muss man bei der Einrichtung natürlich beachten. Die VLAN ID richtet man üblicherweise in den Einstellungen der Netzwerkkarte ein, und dann eine "normale" PPPOE Verbindung in Windows über diese Karte.
Ggf. - je nach Provider - musst du eine Wartezeit einkalkulieren, da häufig nur ein Lease pro Anschluss vergeben wird. Alternativ musst du deinen Router sauber runterfahren, damit das Lease freigegeben wird.
Tailscale bedeutet aber auch, dass man einen Endpunkt in seinem Heimnetz einrichten muss. Einfach mit der Fritzbox geht es nicht. Und man überlässt dem Anbieter sehr viele Meta-Daten - pures Gold in der heutigen Zeit. Dazu hat Tailscale meines Erachtens aufgrund der benutzen Adressräume ein implizites Sicherheitsleck eingebaut. Aber das ist ein anderes Thema.
Wir müssen systematisch an das Thema. Im Moment ist nur Chaos. Zunächst muss der Server richtig laufen, dann der Client.
Fangen wir mit dem Server an. Zeige doch mal die Einstellungen und die Logs der Fritzbox, für den Internetzugang, IPv6 und Freigaben sowie VPN. Eine zuverlässige IPv6 Verbindung muss sichergestellt sein, vorher braucht man nicht anzufangen. Darüber hinaus sind dann natürlich die Wireguard Profile wichtig, die in der Box aktiv sind. Wenn wir das alles analysiert und richtig eingestellt haben, schauen wir uns den Client an.
Ganz konkret für meine Situation: Ich habe hier unsporadisch (also desöfteren) kurze Ausfälle (3-10s) allein im Upstream. Für Videokons bedeutet das, ich sehe/höre alle aber die hören mich nicht. Das Problem liegt also an der sprichwörtlichen letzten Meile.
Woher willst du wissen, dass es die letzte Meile ist? Das Problem kann doch auch viel später im Netz auftreten. Diese komische englische Seite kann dir das auch nicht sagen.
Wenn ich schon den nächsten Hop nach meinem Router nicht erreichen kann brauche erstmal keine allgemeine Statistik wie schnell es gen Genua sein könnte.
Das kann auch einfach ICMP Limiting sein. Das macht die DG gern, ich hab beim ersten Hop nach meinem Router immer 30 - 70% Paketverlust, dennoch ist der Rest des Traces sauber. Das ist vollkommen normal, das machen viele Provider so, und es ist keine Einschränkung in der Dienstqualität. Ob da ein Problem mit Paketverlusten im ersten Hop vorliegt, kann man erst anhand der Antworten nach dem ersten Hop ablesen - und zwar an allen bis zum Ziel. Denn die Paketverluste müssen dann gleichmäßig bei allen Folgehops auftreten, sonst ist es was anderes. Und darüber gibt dir deine komische englische Seite absolut gar keinen Hinweis.
Natürlich kann es an deiner lokalen Anbindung liegen, das will ich gar nicht abstreiten. Vor allem in der Frühphase nach der Inbetriebnahme eines Anschlussbereiches kommt das vor. Aber die Messungen, die du bislang vorgelegt hast, lassen darauf absolut keinen Rückschluss zu.
Natürlich kannst du jetzt auf deiner Meinung beharren. Wir können dir auch gern Traces oder Messungen zu unserem ersten Hop oder zu dieser englischen Seite zeigen. Die einzige Antwort, die du da bekommen wirst: Der erste Hop ist üblicherweise kein Problem, und die englische Seite zeigt aufgrund ihrer eigenen Überlastung permanent krude Werte an.
Nein, ich hab die Software auf meinem Raspi laufen, seit Dezember 2021. Hardware Node bekommt man in Deutschland im Moment nicht, da die Messdichte bereits gut genug ist.
In meinem Fall schon, denn mein Anschluss ist das Ziel.
Dann kann die Quelle das Problem sein. Es ist und bleibt lediglich eine Verbindung, und da kann jeder Hop zwischendurch das Problem sein und absolut gar nichts mit deinem Anschluss zu tun haben.
Wenn jemand einen Smokeping o.ä. auf den nächsten Hop jenseits seines Routers hat wäre das auch schon interessant.
Auch das ist nur mäßig aussagekräftig, denn da bekommst du Peering Effekte nicht mit. Aber der Wert ist u.a. Bestandteil der Atlas Messungen.
Grundsätzlich sind Messungen zu nur einem Ziel nicht aussagekräftig - es kann ja auch am Ziel liegen. Wenn du solche Betrachtungen für deinen Anschluss machen willst, dann setz dir einen Ripe Atlas Node auf. Da kann ich dann auch mit knapp 2 Jahren Statistik dienen, wenn du es brauchst.
Da wurde mein Auftrag bestätigt,
Und das ist auch der Richtige?
aber jetzt solle ich auf die nächste Ausbauphase warten da bei mir nichts verfügbar sei und gerade schon ein Ausbau geplant sei.
Das ist natürlich denkbar, wenn die Infrastruktur keinen weiteren Anschluss hergibt. Da wirst du wohl warten müssen.
Das ist ein ONT, kein GF-TA. Ich wage zu bezweifeln, dass der Anschluss, den du gesteckt hast, beschaltet ist.
Du solltest eine Verbindung von der Fritzbox per LAN zum ONT herstellen. Dann musst du deine Box komplett auf Werkseinstellungen zurücksetzen, denn im Moment ist die 2. PVC für Telefonie aktiv, das ist tödlich an DG Glasfaseranschlüssen. Das heißt auch, du musst erst mal eine Stunde ohne angeschlossenen Router warten, bis die fehlerhaft verteilte IP-Adresse abgelaufen ist (Internetverbindung(Telefonie) erfolgreich hergestellt (IP: 100.112.x.y)). Dann den Router noch mal frisch einrichten und sicherstellen, dass die eigene Verbindung für Telefonie nicht hergestellt wird (die Punkte in der Konfiguration unbedingt deaktivieren, falls sie aktiv sind). Nimm als Profil nicht die "Deutsche Glasfaser", sondern "anderer Anbieter" und nenne das Profil nicht "deugl" oder "Deutsche Glasfaser" (ich lass den Namen immer leer). Dann achte darauf, dass die Verbindungsgeschwindigkeit korrekt eingestellt wird.
ok, dann brauchen wir die Ereignislogs.
Ich hatte die Zugangsdaten drinnen.
Und das hast du auch entsprechend abgespeichert? Weil in den Screenshot oben sind keine drin.
Stelle noch mal sicher, dass alle relevanten Einstellungen gleichzeitig aktiv sind.
In den Bildern passt natürlich ziemlich viel nicht zu deiner Beschreibung. So ist es kein Wunder, dass nichts passiert. Zugangsdaten fehlen, und DS-Lite auch. Geh noch mal alles durch und korrigiere das entsprechend der Anleitungen.
Bitte antworte nicht immer im Zitat Text. Das ist sehr verwirrend.
ZitatIch weiß nur nicht wo ich das ganze richtig eingebe.
Da empfehle ich einen Blick ins Handbuch der Fritzbox. Auch htp hat in seinem Downloadcenter eine hervorragende Anleitung.
Das allein reicht ja nicht, da es ja auch um die MAC der Container geht. Ich denke, da muss man sich auf die Konsole der Container einloggen und nachsehen. SSH geht ja, und dann je nach Container Technologie weitergehen.
Hallo wie ich gelesen habe hast du es geschafft dich mit htp über die FRITZ!Box 5590 Fiber anzumelden,
Die VLAN ID hast du eingegeben? Und bei dir ist es auch ein AON Anschluss? Dann stehen eigentlich alle relevanten Informationen auf der ersten Seite dieses Threads.
Es wird sicher Module geben, die verbreitet keinerlei Probleme machen. Und es wird welche geben, die laufen nur an ausgewählten Anschlüssen oder sind instabil. Eine herstellerübergreifende Zertifizierung würde das Leben einfacher machen: Wer durch einen umfangreichen Conformance Test nachgewiesen hat, dass er die Spezifikationen einhält, der darf rein, alle anderen nicht.
Es gibt ja möglicherweise sogar 2 MAC Adressen, die einem Container zugeordnet sind. Eine ist innerhalb des Containers und repräsentiert das lokale Interface im Container. Das wird vermutlich die MAC sein, mit der der Container nach außen kommuniziert. Dann gibt es auf dem Host ggf. ebenfalls noch ein virtuelles Interface (vermutlich ohne eigene IP), das der Bridge zugewiesen ist, die die Container mit dem Host verbindet.
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