Warum eigentlich immer dieses dämliche Crosspostings? Die Informationen zerfasern, es gibt doppelte oder widersprüchliche Aussagen und am Ende weiß keiner mehr, was wo steht.
Beiträge von frank_m
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Jetzt werde ich versuchen herauszufinden, ob die Aussage bzgl. der FB über LAN1 wirklich stimmt, dass in dieser Konstellation wirklich nur 100 Mbit übertragen werden.
Nein, das stimmt nicht, da geht mehr.
Denn das würde bedeuten, entweder Kauf einer neuen FB oder Kauf zweier Bridges.
Zwei Bridges brauchst du in jedem Fall. Wie willst du sonst LAN1 anschließen? Und eine Bridge, die so funktioniert, dass du anschließend das Kabelmodem der 6490 nutzen kannst, gibt es meines Wissens nicht.
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Ich hab Dienstag schon nach Pings und Traces gefragt, wahrscheinlich das einzige Mittel im Moment, um auf Paketverluste und den Ort des Auftretens zurückschließen zu können. Gesehen hab ich nichts.
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NULL Upload ist es nicht, dann hättest du auch die Speedtest Seiten nicht aufrufen können. Umso erstaunlicher, dass du offenbar überhaupt kein Interesse daran hast, das Problem weiter einzugrenzen.
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Wenn das wirklich ein physikalisches Problem ist, dass sich derartig auf die Übertragungsrate auswirkt, dann muss man das in Form von Paketverlusten sehen. Ich persönlich hab auch Zweifel, dass es ein physikalisches Problem ist, hab ich ja oben schon geschrieben. Ich denke auch eher an was weiter hinten im Netz, weil sonst würde die Seite mit dem Speedtest gar nicht mehr geladen.
Wie gesagt, ein MTR oder Pingplot könnte da Aufschluss geben. Da müsste sich eine signifikante Paketfehlerrate zwischen dem heimischen Router und dem ersten Hop bei DNS einstellen. Das wäre dann auch ein Hinweis an DNS, wo sie suchen müssten.
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Das würde dann aber im Umkehrschluss bedeuten das Installationen die alle auf dem gleichen Kanal senden keine gute Abdeckung haben?
Ja, denn die Zellen stören sich gegenseitig, vor allem im Randbereich kommt es deshalb zu Störungen, die sich gefühlt wie eine Reduktion der Abdeckung auswirken - auch wenn man messtechnisch die Signale dort mit gleicher Feldstärke empfangen kann. Aber die Signale der Nachbarzellen, die auch in einem Mesh immer noch Störsignale für die aktiven Kommunikationspartner sind, sorgen dann dafür, dass im Randbereich keine sinnvolle Verbindung mehr zustande kommt. Das hängt dabei auch von der Auslastung der beteiligten Zellen ab und wird folglich von einigen als "Zellatmung" bezeichnet, obwohl der Begriff eigentlich ein Phänomen bei UMTS beschreibt und bei WLAN nicht 1:1 anzuwenden ist.
Wie gross sind denn deiner Erfahrung nach die Unterbrechungen beim AP Roaming über verschiedene Kanäle?
Das Problem ist, dass viele Geräte dann gar nicht unterbrechungsfrei roamen. Trotz 11k und 11v muss ein Client erst mal den AP über seine Beacons identifiziert haben, bevor er sich dort einbuchen kann. D.h., er muss seine Kommunikationsfrequenz verlassen und entweder gezielt auf den neuen AP lauschen (was je nach Beacon Intervall dauern kann), oder er muss sogar alle Kanäle ablauschen, wenn er keine Informationen über den Ziel AP hat. Deshalb machen viele Geräte das erst, wenn es gar nicht mehr anders geht, also wenn die Verbindung zum alten AP quasi schon weg ist.
Kommen die Beacons auf dem Kanal, auf dem er eh schon unterwegs ist, steigt die Wahrscheinlichkeit für eine zügige Identifikation des Ziels.
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Wenn das wirklich so wäre, warum wird dann in grossen WLAN Installationen (z.B. Büro´s oder Lagerhallen) mit viel Aufwand geplant und gemessen um die verfügbaren Kanäle optimal auf die AP´s zu verteilen?
Die Installationen werden auf Abdeckung, aber nicht auf Handover optimiert.
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Wie gesagt, jetzt müsste man noch wissen, ob es ausnahmslos alle Seiten betrifft, oder nur ausgewählte. Einige Pingplots könnten darüber hinaus interessant sein. Dann kann man besser einschätzen, ob es am ONT oder vielleicht dahinter liegt.
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Ist das so gewollt?
Ja, das ist gewollt, um Handovervorgänge zu beschleunigen. Frequenzwechsel kosten Zeit. Wenn die Repeater über WLAN angebunden sind, dann müssen sie sogar im gleichen Band sein.
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Ja, gute Idee. Da die 5530 ja vom Provider ausgeliefert wird, sollte das AVM Modul kompatibel sein.

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Das Telefon ist am Router angeschlossen? Was für ein Modell ist das? Wenn es ein Router ist, hat er ja bestimmt eine Weboberfläche. Poste doch mal alles, was der so ausgibt: Statusseiten, Loginformationen, Einstellungen. Daran kann man vielleicht erkennen, warum die Telefonie nicht funktioniert.
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An einem AON Anschluss müsste das funktionieren, wenn das SFP Modul die passenden Wellenlängen benutzt. Beachte, dass die genau anders herum sein müssen, als der Provider sie in seiner Infrastruktur einsetzt: Was bei ihm TX ist, muss bei dir RX sein und umgekehrt. Deshalb: Was genau bedeutet das Folgende?
Der Provider sellt folgendes bereit:
Active Fiber Standard: AON (Active Optical Network, Aktives Optisches Netzwerk)
Wellenlänge: TX 1310nm, RX 1490nm - 1550nm (Transmitter - Ausgehendes Licht)Ist das die Angabe seiner Infrastruktur, oder ist es das Modul, dass er seinen Endkunden zur Verfügung stellt? Entsprechend kannst du dann dein Modul auswählen.
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Das Problem ist, ich weiß nicht was das Problem ist. Das WLAN ist oft langsam/fällt komplett aus.
Mit der Beschreibung kann man natürlich wenig anfangen. Aber WLAN lässt sich üblicherweise optimieren, im Zweifel durch zusätzliche Repeater. Das wird günstiger sein, als deine anderen Pläne.
Ich glaube das geht schon. Mit Bridge wäre gemeint, dass die fritzBox als Modem genutzt wird und alles andere von einem Router dahinter. (https://avm.de/service/wissen…gesetzt-werden/)
Erster Satz in dem Dokument: "Die FRITZ!Box kann nicht als einfaches Modem oder im sogenannten Bridge-Modus eingesetzt werden". Das später genannte PPPOE nutzen nur einige Glasfaseranbieter, und ob dir das hilft, darf bezweifelt werden.
Ich glaube aber, dass die Switch mit dem alten router wahrscheinlich die bessere Alternative ist / ich dies erst einmal ausprobieren kann.
Wenn WLAN dein Problem ist, muss man natürlich auch gut überlegen, inwiefern ein Switch dir weiterhilft. Nur der Switch wird vermutlich dann auch nicht reichen.
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Ich habe eine Fritz!Box 5530, aber ich bin grundsätzlich von den Fritz!Box Geräten genervt, (gefühlt) funktioniert es oft nicht
Was funktioniert nicht? Ggf. ist es einfacher, die Probleme zu beseitigen, als die HW zu ersetzen.
Nur eine Switch statt des Routers wäre natürlich etwas günstiger,
Nein, der Switch soll nicht statt des Routers, sondern hinter dem Router eingesetzt werden.
alternativ könnte man die Fritz!Box auch als Bridge für einen neuen Router nutzen, was wäre hierzu deine Meinung?
Nein, das geht nicht, die Box ist dann in jedem Fall Router. Du könntest eine Routerkaskade bauen, aber eine Bridge kann die Fritzbox nicht sein.
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Bei GPON ist es unwahrscheinlich, dass du ein passendes Modul für den Router findest. Bei GPON müssen die ONTs beim Provider registriert werden, und GPON SFPs arbeiten dabei nur unter besonderen Randbedingungen (z.B. bietet die Telekom eins für ihr Netz an). Es gibt einige freie auf dem Markt, aber die in den Zustand zu versetzen, im SWB Netz zu funktionieren, erfordert auch eine Menge Know-How. Vielleicht findest du was dazu in den gängigen Foren.
Das AVM GPON Modul kannst du nur in einer Fritzbox nutzen, da die Intelligenz nicht im Modul, sondern in der Fritzbox steckt.
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Vielleicht hat der Rebound-Schutz nichts mit dem eigentlichen Zugriff von draußen zu tun, aber mit dem Kontakt vom NAS zum dynDNS-Betreiber nach draußen.
Nein. DNS Rebind Schutz wirkt sich nur auf die Auflösung von Adressen im lokalen Heimnetz aus.
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Im Zug des Anbieterwechsel, würde ich dann auch den bisherigen "TV-Anschluss-Vertrag" kündigen, weil ich die Programme dann über über den Glasfaseranbieter beziehen will.
Sorge dann vor allem auch dafür, dass die Verbindung zum Kabelanbieter getrennt wird, und die Daten deines Heimnetzes auch bei dir zu Hause bleiben!
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Das kommt drauf an, was du willst. Reicht ein Zugriff via IPv6, oder muss es auch IPv4 sein?
Bei IPv6 reichen einfache Portfreigaben in der Box und ein wenig Nachdenken über eine geeignete dyndns Lösung.
Bei IPv4 muss man ein wenig mehr Aufwand spendieren. Da kommen dann Portmapper (für TCP Dienste) oder ein VPS mit VPN für alle Dienste infrage. Die Sophos Lösung geht zwar auch, ist aber mit Abstand am teuersten und komplexesten.
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Ok, offenbar hast du den Zugriff aus deinem eigenen WLAN heraus getestet. Das hat natürlich nichts mit dem Zugriff von außen zu tun. Wenn du den Zugriff über Mobilfunk ausführst, dann brauchst du keinen DNS Rebind Schutz.
Das solltest du unbedingt noch testen, denn bislang hast du deine Portfreigaben etc. noch nicht getestet. Die kommen erst zum Tragen, wenn du wirklich von außerhalb zugreifst.
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Eine zufällige terminliche Übereinstimmung mit einer Reparatur beim Anbieter ist ebenfalls denkbar. Das finden wir nur heraus
- indem wir Leidensgenossen finden, die ebenfalls betroffen waren
- oder noch mal einen Gegentest mit dem anderen Router machen.