Das ist deine persönliche Meinung zur Laborversion.
Ja. Sollte man aber trotzdem nicht unerwähnt lassen, vor allem bei unerfahrenen Nutzern.
2 Wenn interessiert die Uptime ;-).
Eben.
Das ist deine persönliche Meinung zur Laborversion.
Ja. Sollte man aber trotzdem nicht unerwähnt lassen, vor allem bei unerfahrenen Nutzern.
2 Wenn interessiert die Uptime ;-).
Eben.
Ist halt immer noch ne Labor-Version, darüber muss man sich klar sein. Und die Feature-Liste beinhaltet im Moment nichts, was es wert wäre, meine Uptime auf "0" zu setzen.
Wenn es wirklich am Peering liegt, ist es hoffnungslos. Die Telekom hat ihre ganz eigene Strategie beim Peering, und da lassen sie sich von ein paar Kundenbeschwerden nicht abhalten. Google mal Telekom und Peering.
Nur der Vollständigkeit halber: ein VPN ist nicht im Spiel, oder?
Macht mit Sicherheit keinen Sinn einen PCAP über 3-4 Stunden mitzuschneiden und einzuschicken.
Doch, genau das macht Sinn. Mann kann dann ja den DHCP Traffic rausfiltern.
Wenn man denen dann auch einen direkten Kontakt zum 2. oder sogar 3. level Support geben würde.
Bei Ubiquiti? Oder wo? Alles andere wird nicht helfen. Ich glaube sofort, dass die Experten bei e.on / Westconnect mit einem entsprechenden Log das Problem identifizieren können. Ich behaupte sogar, dass würden wir hier im Forum hinbekommen. Und dann?
Versteh mich nicht falsch, das soll kein Vorwurf sein. Aber das ist so ein Problem, da muss der HW Hersteller definitiv mit ins Boot. Und eigentlich sogar ans Ruder.
An der Ubiquiti-Firmware ändern die aber auch nichts ...
Aber wenn etwas 1,5 Jahre ohne Probleme funktioniert, und dann ohne Änderung am Router auf einmal nicht mehr geht, gehe ich erstmal davon aus, dass das Problem auf der anderen Seite liegt.
Es kann natürlich auch sein, dass eine Änderung auf der anderen Seite einfach nur einen Bug auf deiner Seite offenbart.
Die Fritzbox habe ich ausgepackt, das nötigste eingerichtet, WLAN vorsichtshalber deaktiviert und direkt getestet. Das ist schon 2 Monate her. Damals hatte ich konstant 699-702 Mbit.
Ohne Traffic Shaper Einrichtung? Dann brauchen wir darüber nicht weiterzudiskutieren. Da kann wer weiß was gemessen worden sein.
Und das ist dann auch nicht direkt am Anschluss! Da war ein Router dazwischen, und damit eine große Fehlerquelle. Du solltest ein wenig präziser werden in deinen Beschreibungen. Auch gegenüber dem Provider, denn sonst werden die sehr lange vergeblich nach Fehlern suchen.
Die Idee mit Linux ist gut und wird nach den Feiertagen ausprobiert, allerdings wieder direkt an der UDM, da die Fritze direkt zurückgeschickt wurde.
Da musst du dann aber zunächst auf UDM Ebene einige Dinge ausschließen. Dazu gehören u.a. SFP Modul, Traffic Shaper, MTU/MSS, Firewall und Routing. Ansonsten misst du wieder die Einschränkungen deines Routers, und nicht die des Anschlusses. Der Geschwindigkeitsverlust zwischen den Messungen auf der UDM und deinem LAN zeigt ja, dass der Router im Moment nicht optimal arbeitet.
Du wirst für die BNetzA Kampagne auch einen Weg finden müssen, ohne die UDM zu messen. Das wird kein Mensch akzeptieren, wenn die dazwischen ist.
Da hat er auch die 944 Mbit gemessen im Büro. Bis dahin also alles ok (?!)
Das wirst du zunächst widerlegen müssen, vorher wird jede Kommunikation mit dem Provider vergeblich sein.
Dann haben wir die nächste potentielle Fehlerquelle.
Dir ist aber schon klar das Sewikom keinen ONT setzt.
Er schreibt oben, dass er mit einem PC und CAT Kabel direkt am Anschluss getestet hat. Da musst du mir jetzt erklären, wie das ohne ONT möglich war.
Zu Weihnachten lasse ich dir deine Meinung und wünsche dir schöne Feiertage.
Oh schön, dann können wir hier ja mal lösungsorientiert diskutieren.
Eine mögliche Ursache für die Geschwindigkeitsverluste könnte ein Gerät im Heimnetz sein, welches dauerhaft Daten überträgt. Auch falsch eingestellte Traffic Shaper kommen infrage, vor allem auf der Fritzbox. Beides könnte man durch die Tests direkt am ONT ausschließen.
Wir brauchen reproduzierbare Tests direkt am ONT, wo alle externen Störquellen möglichst ausgeschlossen werden. Externe Störquellen sind andere Geräte im Heimnetz, Einschränkungen auf den Routern oder schlecht konfiguriertes Windows auf den beteiligten Rechnern. Deshalb der Vorschlag, mit einem Live Linux direkt am ONT zu testen. Wichtig ist dann nur noch die vernünftige Anbindung der Netzwerkkarte, sprich: Keine USB Dongle, sondern direkt per PCIe angebundene Karten.
Solange du nicht weißt, gegen welches Ziel der Speedtest des Routers misst, ist jede Schlussfolgerung pure Spekulation.
Falsch. Wenn auf dem Router 800 MBit/s erreicht werden, dahinter aber nur maximal 600 egal bei welchem Test, dann ist das ein handfester Beweis. Der ist so handfest, dass sich jede weitere Diskussion über externe Ursachen vorläufig erübrigt.
Messungen musst du auf jeden Fall ohne Router direkt per Kabel am ONT vornehmen (das gilt auch für die BNetzA Kampagne). Zunächst muss dafür aber sichergestellt sein, dass die benutzten Notebooks und Rechner nicht verkonfiguriert sind. Um irgendwelche Windows oder Treiber Einflüsse auszuschließen, empfiehlt es sich, ein Live-Linux von einem USB Stick zu booten und damit zu testen. Dann iperf3 gegen ausgesuchte öffentliche Server, z.B. von myLoc und Wilhelm.tel. Im Internet finden sich weitere Server. Vielleicht findest du auch irgendwo die Adresse des Sewikom Servers. Wenn du auf Rechner und Notebook gegen mehrere Server die Testergebnisse reproduzieren kannst, dann ist es an der Zeit, die recht aufwendige BNetzA Messkampagne durchzuführen und auf deinen Provider zuzugehen.
Laut dem internen Speedtest unserer UDM Pro kommen knapp über 800 an, was ich aber sonst nirgendwo (diverse Speedtests, Endgeräte) nicht nachvollziehen kann. Steam schafft maximal 600 Mbit beim letzten größeren Spiel.
Was ja schon mal ein Hinweis darauf ist, dass in deinem Heimnetz ordentlich Bandbreite verloren geht. Bevor du die Ursache dafür nicht identifiziert hast, macht eine Messkampagne keinen Sinn, denn die wird immer falsche Ergebnisse liefern.
Der Techniker war 2 mal bei uns und hat seinen iPerf Tester angeschlossen und zum „eigenen Testserver“ bei der Sewikom verbunden. Ergebnis waren „perfekte 944 Mbit bei einer Dämpfung von 10 dB“.
Dann versuche doch mal, den Test nachzuvollziehen. Sprich iperf zu verschiedenen Servern, direkt am ONT, ohne Router dazwischen. Öffentliche iperf3 Server gibt es einige, und die meisten sind sehr gut angebunden.
Es geht um die Internetverbindung der 2. PVC, nicht um die VoIP Verbindungen. Die PVC sollte auch heute schon funktionieren.
Könnte es ggf. damit zusammenhängen, dass ich eigentlich erst morgen umgeschaltet werden soll?
Vorher wird die Anmeldung natürlich nicht funktionieren. Aber die 2. PVC kannst du trotzdem prüfen.
Wie gesagt im Moment quäle ich mich noch mit der Telefonie (die ich eigentlich nur für die Eltern und Schwiegereltern brauche - die sich nicht daran gewöhnen können uns auf dem Handy anzurufen) - ansonsten sind die Festnetztelefone nutzlos.
Liefert die Fritzbox Fehlermeldungen? Was genau hast du bislang eingerichtet?
Da die ONTs sehr preisgünstige Massenware aus chinesischer/taiwanesischen Fertigung sind, gleich ob von Nokia, Huawei,... habe ich bei deren Einsatz grundsätzlich mehr Bedenken, als bei einem dedizierten Glasfaserrouter, welcher auf dem freien Markt erhältlich ist.
Nur weil sie dort produziert werden, heißt das ja nicht, dass dort auch die Software entwickelt wird. Und eine dedizierte IT-Abteilung, die sich um die Security Aspekte der eingesetzten Produkte kümmert, ist im Zweifel schneller, als die monatliche Update-Suche im Home Office.
Pauschalisieren bringt an dieser Stelle nichts. Da muss man den Einzelfall betrachten.
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