Beiträge von frank_m

    Auf den Thread sollte man besser nicht verweisen, da steht ne Menge Unsinn drin. Es fängt schon damit an, dass er offensichtlich nicht mal den Unterschied zwischen "2. Leitung" und "Komfort-Anschluss" bei der DG kennt. Und wenn er VoIP Clients im Heimnetz problemlos betreiben kann, in der Fritzbox aber nicht, dann liegt definitiv ein Konfigurationsfehler vor (vielleicht ein VPN oder ein anderer DNS Server).

    Und das sich die VLAN ID von 362 auf 360 ändert, wenn man den Anschluss von "kundeneigener Router" auf "DG Router" umstellt, ist jetzt auch keine Sensation. Das Gleiche gilt für den Komfort-Anschluss, den hat er nämlich in dem Zuge auch gleich mitbestellt. Insgesamt hat er im Fazit Recht - es ist ein Trauerspiel. Aber nicht das Verhalten der DG, sondern seine Fachkenntnis und seine lösungsorientierte Vorgehensweise. Ahnung von der DG und deren Glasfasernetzen hat er jedenfalls nicht. Da können einem seine Kunden nur leidtun. Die erwähnte Kundin zahlt jetzt aufgrund seiner Ahnungslosigkeit für einen Mietrouter. Das wäre nicht nötig gewesen.

    Morgens eine rote Warnleuchte an der 5590 Fiber = kein Internet.

    ...

    Komischerweise wird die Glasfaser-Leitung als intakt angezeigt, die Fritze leuchtet dauerhaft grün, in Windows wird unten in der Taskleiste Netzwerk verbunden angezeigt.

    Die beiden Aussagen sind widersprüchlich. Entweder hast du Internet, oder nicht.

    Bitte zeige doch mal Screenshots des Online Monitors der Fritzbox und poste das aktuelle Log. Darüber hinaus benötigen wir in Windows aus einer Kommandozeile oder Powershell die vollständige Ausgabe von

    ipconfig /all

    route print

    ping http://www.heise.de

    tracert -4 http://www.heise.de

    tracert -6 http://www.heise.de

    Die 3 Tickets sind ja nur noch offen, weil bei Leonet sie Keiner bearbeiten will. - Warum? - Kann ich auch nicht sagen.

    Das Ganze ist am 11.12. passiert, und du hast jetzt schon 3 offene Tickets, und das mit den Weihnachtstagen dazwischen? Hast du mal in die AGBs bezgl. der üblichen Bearbeitungszeiten für so ein Ticket geschaut?

    Ich sollte vielleicht noch ergänzen, dass ich aktuell mit Stiegeler gar nicht spreche, sondern 6x die Woche bei Leonet anrufe.

    Du hast aber mit denen gesprochen. Hast du selbst geschrieben.

    Ob das "gut" ist, eher nicht..... - So "berümt" will ich gar nicht sein.

    Du hast aber alles dafür getan, mit goldenem Rahmen als Kunde des Monats an der Wand zu hängen. Rechts rein, Links raus, man ist froh, wenn wieder aufgelegt wurde. Dann lächelt man noch einmal das Bild an - und klickt den Vorgang weg. Oops.

    Nee, wird nicht passieren. Aber der ein oder andere da wird es sich wünschen. Zurecht.

    Wenn Leronet sich so sicher ist, bei dem was sie da tun, warum ziehen sie es nicht durch, und sagen zu mir einfach: "Mir ziehe des jetzt durch, Schaltungstermin ist Datum xy! aufs Netz von Leonet! ?

    Weil sie das nicht können und nicht dürfen, gemäß der Abläufe, die die BNetzA festgelegt hat. Es gibt immer nur einen Provider, der Zugriff auf den Kundenanschluss bekommt. Heißt: Erst schaltet Stiegeler ab, dann schaltet Leonet auf. Genau so, nicht anders. Das ist bei DSL auch so.

    Ich habe nicht wirklich den Eindruck als gaebe es da schon etablierte Prozesse... das wird bestimmt mit der Zeit, aber fuer "Versuchskanninchen" wie Alex ist das Stabd heute leider sub-optimal...

    Umso wichtiger, dass man alles dafür tut, dass der grüne Pfad genutzt werden kann. Was sollte der Anruf am 6.12.? Zu der Zeit konnte er nichts mit den Zugangsdaten anfangen. Mit viel Glück läuft es nach einem solchen Anruf einfach nur normal weiter und er hat gar keine Auswirkung (auch keinen schnelleren Zugriff auf die Zugangsdaten). Aber mit Pech löst so ein Support-Ticket in den Untiefen des Systems bei Leonet sonstwas aus. Und wenn der Fall dann zum Schaltungstermin nicht zu ist, kann das auch blockierend wirken. Ja, sollte nicht sein, keine Frage. So was muss ein Provider im Griff haben. Hat er aber nicht. Personalmangel, Urlaubszeit, chronische Überlastung: Solche Anrufe macht man einfach nicht. Es geht einfach immer wieder schief, und es betrifft immer diejenigen, die in einer solchen Situation in vorauseilendem Gehorsam schon anrufen, und nie die, die einfach die Füße stillhalten und den Provider machen lassen. Dann noch die Anrufe bei Stiegeler, die jetzt wieder irgendwas geschaltet haben auf seine Veranlassung hin. Ich warte jetzt nur noch auf die Nachricht, dass er dadurch wieder 24 Monate Vertragslaufzeit getriggert hat. Das wäre dann am Ende die Kirsche auf der Torte.

    Und dann laufen sie hier im Forum auf, und auch da ist die Trefferquote 100%: Es sind immer die, die bei der kleinsten Kleinigkeit und fehlenden Zugangsdaten mehr als eine Woche vorm Schaltungstermin schon wie ein Flummi durchs Wohnzimmer hüpfen. Sorry, aber es trifft IMMER die richtigen. IMMER.

    Evtl. reicht es ja auch aus frank_m abzuholen?

    Oh ja. Meine schlimmsten Befürchtungen wurden bestätigt. Das konnte nur schiefgehen.

    Franks Standard Annahme ist immer "der ISP ist an gar nichts schuld" und es ist immer der Endkunde der es verbockt, das empfehle ich hoeflich zu ueberlesen und sich auf die produktiven Teile von Franks Posts zu konzentrieren (wo es die denn gibt).

    Naja, ein Provider bzw. Netzbetreiber ist Schuld in diesem Fall. Ich kann auf Basis der Schilderung halt nur nicht festmachen, welcher. Der Zeitpunkt der Abschaltung scheint mir jedenfalls sehr suspekt. Das deckt sich definitiv nicht mit dem Vorgehen, dass die BNetzA für den Anbieterwechsel vorsieht, sondern ist mindestens 18 Stunden zu spät. Das wilde Hin- und Hertelefonieren hat es aber definitiv nicht besser gemacht, das muss man auch so deutlich sagen. In etablierte Abläufe eingreifen, ist nie gut, die Prozesse reagieren darauf erfahrungsgemäß empfindlich.

    Ich zahle auch lieber 50 EUR im Monat für einen ISP, bei dem ich weiss, dass es läuft, statt 20 EUR bei einem ISP, bei dem augenscheinlich gar nichts klappt.

    Warum hast du dann gewechselt, wenn vorher alles so toll war?

    Mein Eindruck ist: Leonet kann nichts, und ist vollkommen überfordert.

    Da bin ich im Moment nach deiner Schilderung noch vorsichtig. Der Fehler kann auch durchaus bei Stiegeler gelegen haben. Das kann man nach deiner Schilderung überhaupt nicht einschätzen.

    Deine Ausführungen lassen jedenfalls nichts Gutes ahnen. Drei offene Tickets, deine Gespräche mit Stiegeler, obwohl du mit denen nichts zu tun hast, das alles klingt schon so, als seist du sehr auf Krawall gebürstet unterwegs gewesen. Wie ich immer sage: In dem Moment wird es die sich selbst erfüllende Prophezeiung. Unser Forum zieht solche Fälle an, schau dich ruhig um.

    Steiegeler hat dem 11.12. noch einen Tag "Puffer" gegeben, und mich ab der Nacht 12 auf 13.12. abgeschaltet, weil sie ja von Leonet den Auftrag daztu hatten, aber eben keinen Auftrag meinen Anschluss vorrübergehend weiter aufrrecht zu halten. - Ich habe darüber auch mit Stiegeler gesprochen. - Sie haben mir geschildert, dass sie das so machen müssen, wenn der neue Anbieter das so will, und haben da keinen Spielraum.

    Ja, da haben sie keinen Spielraum. Das ist regulatorisch so geregelt. Demnach hätten sie aber am 11. abschalten müssen, denn Zugriff auf den Anschluss des Endkunden hat nur ein Provider - entweder der Leitungsbetreiber oder ein Reseller.

    Ich habe eine Kundennummer, und die haben schon den Daumen auf dem UGG Port.

    Das heißt ja noch nichts. Läuft der Tarif denn schon?

    Ich bin bei Stiegeler nur in der Ersatzversorgung.

    Was ist denn eine Ersatzversorgung im Kontext von Glasfaser? Ich kenne das von Strom und Gas, aber bei Glasfaser? Also auf der Faser kann da nichts sein, das lässt schon die BNetzA nicht zu. Und wenn doch, hat dein neuer Anbieter keinen Zugriff und kann gar nicht schalten. Oder meinst du die Versorgung über andere Wege, wie z.B. 5G? Damit hat dann aber Stiegeler nichts zu tun, wenn du bei denen gekündigt hast.

    vom 13.12.-16.12. hatte ich kein Internet weil Stiegeler mich abgeschaltet hat,

    Und seit dem 16.12 gehts wieder? Und warum erst ab dem 13., wenn der Schalt-Termin am 11. war? Kann es sein, dass dein neuer Anbieter schalten wollte, aber keinen Zugriff auf die Leitung hatte, weil der alte sie nicht rechtzeitig freigegeben hat?

    Deine Schilderung wirft nach wie vor mehr Fragen auf, als Antworten.

    Viel Text, aber was eigentlich schiefgeht, beschreibst du nicht.

    Nach allem, was ich bisher schriftlich und mündlich mit Leonet durchmache, will ich dort gar nicht mehr überhaupt erst Kunde werden, denn ort liegen schon mindestens 3 Tickets, die seit Wochen nicht bearbeitet werden.

    Du bist noch gar kein Kunde da, hast aber schon drei offene Tickets? Warum drei? Normalerweise hat man nur ein Ticket.

    Ich will nur dass ein Dienstleister auch seine Dienste leitset, und das tut Leonet in meinem Fall nachweislich leider nicht.

    Aber du bist doch noch gar kein Kunde da. Welche Dienste sollen sie denn da schon leisten?