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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von frank_m

  • Anbieterwechsel während man auf Glasfaser wartet

    • frank_m
    • 2. Mai 2026 um 13:57

    Du stellst dich gerade auch absichtlich begriffsstutziger, als du bist, oder?

    Zitat von pufferueberlauf

    So wie es aussieht ist bei der Mutter des OP noch gar kein Hausstich gemacht worden, vermutlich noch nicht mal "home passed" erreicht, welche Schritte meinst Du hat die DG da bisher eingeleitet die so unmoeglich rueckgaengig gemacht werrden koennen? Mein Verdacht ist da existiert halt ein Vermerk in einer Datenbank, und ich bin recht sicher, dass die DG kompetent genug ist diesen zu aendern...

    Genau diese Kompetenz wird hier aber immer angezweifelt - von EUCH. Warum jetzt nicht? Und ausnahmsweise bin ich euerer Meinung: Diesbezüglich zweifle ich an der Kompetenz der Telekommunikationsanbieter, denn ich habe es selber einfach viel zu oft erlebt, dass was schiefging, wenn sich nachträglich an den Randbedingungen eines Auftrags was geändert hat - sei es, weil der Kunden nachträglich Änderungswünsche beim Provider gemeldet hat, oder weil sich die äußeren Umstände verändert haben.

    Machen wir uns den Ablauf klar: Die DG hat einen Auftrag im System, für den sie die Kündigung und Rufnummernportierung von der Telekom als Vorbedingung durchführen müssen. Jetzt kann man da entweder anrufen, mit dem Risiko, dass hinterher Inkonsistenzen in den verschiedenen Datenbanken bei der DG vorliegen, oder man lässt es einfach laufen, und dann werden Kündigung und Rufnummernportierung zum gegebenen Zeitpunkt scheitern. Das führt dann dazu, dass der Auftrag genau in der Anbahnungsphase, wenn alle Gewerke aufgeplant werden und aufeinander abgestimmt ablaufen sollen, der Auftrag mit einem Fehler im System steht und für Verzögerungen sorgt.

    Was wird in beiden Fällen passieren? Die automatisierte Abarbeitung scheitert, die Prozesse greifen nicht mehr, der Auftrag wird zurückgestellt, bis sich das jemand manuell ansehen und klären kann - mit unvollständigen und unbekannten Informationen zu einem Zeitpunkt, wo die eh schon knappen Ressourcen bereits anderweitig verplant werden. Das ganze kann Monate dauern, bis alles wieder eingetaktet ist.

    Zitat von pufferueberlauf

    Aber gut, wo Du recht hast ist sicherlich, dass wenn man vom ISP nichts erwartet und sich tot stellt kann man m it den geringsten Problemen rechnen...

    Verlasst NIEMALS den Pfad der Tugend. Wenn ich eine Regel in den letzten 35 Jahren gelernt habe, dann diese.

    Zitat von pufferueberlauf

    Wie hoch ist denn die Quote der Fehlschlaege, und welche Schwelle haeltst Du fuer noch akzeptabel?

    In meinem Umfeld ca. 30%. Es dürften so 10 Fälle gewesen sein, von denen drei nachweislich aufgrund der nachträglichen Änderungen scheiterten (Techniker standen mit den ursprünglichen Informationen vor der Tür). Bei zwei weiteren bin ich mir nicht sicher, was die Ursache für die Probleme war. Bei ca. 25 anderen Fällen ohne nachträglichen Eingriff gab es kein einziges Problem. Anbieter hier in der Gegend sind EWE, Telekom, Vodafone (Kabel) und Deutsche Glasfaser, wobei EWE die einzigen sind, bei denen es nie zu Problemen kam, auch nicht bei nachträglichen Änderungen.

  • Anbieterwechsel während man auf Glasfaser wartet

    • frank_m
    • 2. Mai 2026 um 12:13
    Zitat von Phino

    Es wird GF gelegt. Es wird GF aktiviert. Internet läuft. Dann erst kann der GF Anbieter hergehen und den DSL Anschluss kündigen.

    Das ist ja in der Praxis nicht so. Man bekommt ja die Terminschiene mit den Portierungsdaten vor der Aktivierung des Anschlusses. Die Störung im Ablauf findet also schon vorher statt, und es gibt alle Chancen, dass die Schaltung des GF Anschlusses schiefgeht.

    Zitat von pufferueberlauf

    Ball flach halten?

    Wie gesagt: EURE Argumentation. Nicht meine.

    Zitat von pufferueberlauf

    Das ist sicherlich unerquicklich fuer die Betroffenen, aber ich dachte wir wollten dem OP bei seinem Problem helfen?

    Ihr wolltet Beispiele, ihr habt sie bekommen. Es GEHT schief, und es gibt zahlreiche Beispiele dafür. Schaut in die Provider-Foren, bei Telekom, Vodafone, O2 oder sonstwo: Es kommt haufenweise zu Problemen, wenn nach der Auftragserteilung noch Änderungen vorgenommen wurden. Genau davor will ich warnen. Kann gut gehen, ist aber ein Risiko. DAS ist die beste Möglichkeit, dem OP bei seinem Problem zu helfen: Ratet ihm, die Füße stillzuhalten. Die Quote der Fehlschläge ist einfach zu hoch, wenn man die Randbedingungen nachträglich ändert.

    Zitat von pufferueberlauf

    Was denn noch mehr?

    Der Anschluss an sich soll ja auch mal geschaltet werden. Wenn man jetzt einfach den Anbieter wechselt, steht der Verlust der Rufnummer noch zusätzlich im Raum. Diese Gefahr könnte man durch eine Portierung zu einem unbeteiligten Dritt-Anbieter umgehen. Aber eben nur diese Gefahr. Alle anderen Risiken bleiben erhalten.

    Wie gesagt: Es ist eine Frage der Abwägung. Lohnt das gesparte Geld das Risiko, beim Wechsel auf Glasfaser Schiffbruch zu erleiden? Oder, wie oben geschrieben, die Abwägung zwischen Gier und Hirn (eure Worte).

  • Anbieterwechsel während man auf Glasfaser wartet

    • frank_m
    • 1. Mai 2026 um 20:13
    Zitat von belegdol

    Den Wunsch nicht den höchstmöglichen Preis zu bezahlen als Gier oder Geiz zu bezeichnen ist schon interessant.

    Das kommt ja nicht von mir. Das hatten wir kürzlich erst hier im Forum, wo ein gescheiterter Wechsel zu einem günstigeren Anbieter mit "Gier schlägt Hirn" kommentiert wurde und mehrere Nutzer kundtaten, für den reibungslosen Betrieb gern bereit zu sein, mehr Geld zu zahlen.

    Die Kommentare kamen damals von euch. Es nun komplett anders zu sehen, ist bestenfalls heuchlerisch. Wenn nicht, schlimmeres.

    Zitat von belegdol

    Die werden aber wohl Interesse daran haben müssen, dass auf dem ausgebauten Anschluss auch aktiv geschaltet wird.

    Ja. Aber das Problem ist, dass der Auftrag dann in einem unbekannten, weil unvorhergesehenen Zustand irgendwo im System liegt und am Ende wieder niemand weiß, was zu tun ist, damit er ordnungsgemäß ausgeführt werden kann. Es ist geradezu ein Paradebeispiel für ein typisches Scheitern eines Auftrags. Solche und ähnliche Fälle hatten wir hier auch schon, und damals war der einhellige Kommentar der Forum-Mitglieder "hättest du mal die Füße still gehalten".

    Zitat von pufferueberlauf

    Im speziellen Fall duerfte die Telekom noch gar nichts vom geplanten Wechsel wissen, oder?

    Es geht auch nicht um diesen Fall, sondern um die Fälle, die in meinem Bekanntenkreis nach Auftragsänderungen gescheitert sind.

    Zitat von Phino

    Wenn man einen DSL Anschluss hat und einen Glasfaser dazu bekommt, ist das einzige was ein Problem sein kann, die Rufnummernportierung in Verbindung mit Kündigung des alten dsl-Anschlusses.

    Genau das ist das Problem. Beides wird bei der DG scheitern, und damit kommt der Auftrag ins Stocken. Nach der Portierung zu einem Dritt-Anbieter ist wenigstens die Rufnummer in Sicherheit. Mehr auch nicht.

  • Anbieterwechsel während man auf Glasfaser wartet

    • frank_m
    • 1. Mai 2026 um 19:00
    Zitat von pufferueberlauf

    Wenn die DG auf einen Aenderungswunsch eingeht und das ganze dann schief geht, ist das in meinen Augen ein Argument das die Qualitaet der iDG_internen Prozesse nicht gut da stehen laesst.

    Ich sprach nicht von der DG, sondern von der Telekom, 1&1 und Unitymedia/Vodafone.

    Zitat von mbo77

    Das Argument erinnert ein bisschen an den "gut" gemeinten Rat, Frauen sollten doch bitte nicht zu kurze Röcke tragen.

    Das stimmt, das sollte auch nicht so sein. Aber es mindert trotzdem das Risiko, auch wenn niemand das will oder für richtig hält.

    Zitat von pufferueberlauf

    Na ja, willst Du die Mehrkosten fuer X Monate laenger Telekom uebernehmen, doch eher nicht?

    Ja, ist halt so ein Fall, wenn man Gier und Vernunft abwägen muss. Wie das meistens endet, kennt man ja. Hinterher ist das Geschrei groß - so oder so.

  • Anbieterwechsel während man auf Glasfaser wartet

    • frank_m
    • 1. Mai 2026 um 17:15
    Zitat von pufferueberlauf

    Ich wuerde Kontakt mit der DG aufnehmen, und versuchen den Portierungsauftrag bei denen zu kuendigen

    Wie gesagt: Verlasst niemals den Pfad der Tugend. Wenn in meinem Umfeld irgendwas in der Auftragsbearbeitung eines Telekommunikationsanbieters schiefgegangen ist, dann immer nach nachträglichen Änderungen am ursprünglichen Auftrag.

    Zitat von mbo77

    Wer denn sonst? Wenn der Prozess Änderungen zulässt, sollte dies auch solide implementiert sein.

    Richtig. Aber um es mit den Worten eines berühmten Fußballers zu sagen: Hätte, wäre, Fahrradkette. In deinem Satz ist signifikant zu viel Konjunktiv.

    Zitat von Phino

    Neuen DSL-Anbiter suchen, aber die Rufnummern zu einem SIP Anbieter portieren. Dann hat man nie wieder Probleme beim Wechsel des Internetzugangsprovider,egal auf welchem Anschluss.

    Die Rufnummer bleibt dann erhalten. Der Prozess beim neuen Anbieter geht trotzdem den Bach runter.

    Soweit man das Vorgehen selber positiv beeinflussen kann, sollte man es tun. In so einem Fall kann man es beeinflussen: Durch Nichtstun.

    Ich finde es wirklich erstaunlich, dass in einem Forum, in dem bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf die Prozesse und den Kunden-Support der großen Anbieter eingedroschen wird, solch ein Vorgehen, bei dem man fast drauf wetten kann, dass was schiefgeht, empfohlen wird. Als ob ihr euch schon drauf freut, dass bald der nächste Nutzer sein Scheitern klagen kann, damit man wieder was hat, auf das man eindreschen kann. Nur dass man den Nutzer durch sinnvolle Ratschläge vor dem Schicksal bewahren kann, darüber redet niemand.

  • Anbieterwechsel während man auf Glasfaser wartet

    • frank_m
    • 1. Mai 2026 um 12:49

    Das Risiko ist, wenn im Prozess was schiefgeht. Es gibt einen Portierungs- und Wechselauftrag, und die Kündigung geht schief, weil es den Vertrag nicht mehr gibt. Das kann dann sonstwas auslösen in der Vertragsabarbeitung, bis hin zum völligen Scheitern und monatelangen Verzögerungen.

    Hier wird so häufig auf die Service-Qualität der DG geschimpft. Aber solche Sachen, die dann wirklich Risiken beinhalten, dass anschließend was schiefgeht, die werden als harmlos hingestellt. Da ist es dann auch kein Wunder, wenn plötzlich wirklich was schiefgeht. Ich predige hier nicht zum ersten Mal: Verlasst niemals den Pfad der Tugend! So ein Auftrag muss präzise so ablaufen, wie er vorgesehen und eingetaktet ist. Alles andere birgt ungeahnte Risiken: Jede Änderung am Auftrag an sich (die man selber nachträglich vornimmt), aber auch jede Änderung in den externen Rahmenbedingungen. Und anschließend ist das Geschrei wieder groß, weil irgendwas so nicht gelaufen ist, wie gedacht, und die DG hat dann natürlich schuld.

    Fazit: Lasst es. Klar, es kann gut gehen. Aber das Risiko, dass was schiefgeht, steigt signifikant. Die Erfahrung hab ich in meinem Umfeld mehrfach gemacht, und nicht nur bei der DG.

  • 1&1 Flächenstörung

    • frank_m
    • 1. Mai 2026 um 12:42
    Zitat von Joerg123

    Da ist ein Fehler und der wird behoben und das geht keine Sekunde schneller nur weil zwölwendrölfzig Kunden dabei rumnerven, keine 10tel Sekunde. Diese Kundenerwartung ist völlig daneben und bringt niemanden nicht weiter, insbesondere nicht bei einem Internetzugang für ~50€ im Monat,

    In dem Punkt hast du uneingeschränkt recht. Ähnliches gilt für Briefe an den Vorstand oder so ein Quatsch. Im Gegenteil: Solche Aktionen verzögern die Störungsbearbeitung, weil plötzlich andere Prozesse eingehalten werden müssen.

    Lasst die Leute ihre Arbeit machen. Wenn die Information über eine Großstörung publik ist, dann hilft nachfragen nicht mehr, denn bei solchen Störungen ist die Beseitigung meist das kleinere Problem. Erst mal muss man die Ursache finden, und wenn man die hat, geht es häufig zügig. Heißt: Die Information, die angeblich so unglaublich wichtig ist, ist eh erst verfügbar, wenn es schon zu spät ist. Ausnahme sind zerbaggerte Kabel, aber das wird dann auch öffentlich bekannt, und muss ebenfalls nicht individuell abgefragt werden.

    Und was die Züge angeht: Wenn ich für eine Verspätung erst "Störung im Betriebsablauf", dann "Störung an einer Weiche", dann "Polizeieinsatz" und dann "verspätetes Personal" als Grund serviert bekomme, dann kann ich mir das alles auch sparen.

  • Mehrere Jahre Deutsche Glasfaser dann Totalausfall für immer?

    • frank_m
    • 18. März 2026 um 20:58

    Die Fragen von HubeBube sind wichtig, die solltest du beantworten.

    Danach könntest du mal testen, die VLAN IDs 362 oder 360 für den Internetzugang einzurichten. Vielleicht ist der ONT im falschen Modus, solche Fälle hatten wir schon.

  • Mehrere Jahre Deutsche Glasfaser dann Totalausfall für immer?

    • frank_m
    • 16. März 2026 um 18:40
    Zitat von Ralle52

    Nach einer weiteren Woche warten und keinerlei Leistungserhöhung auf 1000Mbit meldeten wir uns beim Kundenservice.

    Aussage des Kundendienst: "Sie müssen das Glasfasermodem resetten und danach ihren Router (Fritzbox 7590 AX) resetten und dann mit dem Glasfaser Modem verbinden".

    Das hab ich nicht verstanden. Es funktionierte alles, nur die höhere Geschwindigkeit lag nicht an. Dann hast du die Fritzbox ans Modem angeschlossen und beides resettet, und anschließend ging nichts mehr? Wie war es denn vorher angeklemmt?

  • W-LAN-LED leuchtet als einzige nicht am Standard Router (DG)

    • frank_m
    • 11. März 2026 um 13:40
    Zitat von Block321

    Die hilft mir leider nicht, weil der Router ja kein W-LAN-Signal bereitstellt...

    Man kann diesen Router doch über die Cloud konfigurieren.

    Das WLAN ist auch definitiv nicht da, obwohl das Licht nicht leuchtet? Den QR Code hast du gescannt? Du hast am Anfang auch lang genug gewartet und dich nicht zu früh mit dem WLAN zu verbinden versucht? Du hast den Router schon mal zurückgesetzt und neu einrichten lassen (dauert 30 Minuten)?

  • W-LAN-LED leuchtet als einzige nicht am Standard Router (DG)

    • frank_m
    • 11. März 2026 um 10:28

    Und in der Handy App?

  • W-LAN-LED leuchtet als einzige nicht am Standard Router (DG)

    • frank_m
    • 11. März 2026 um 10:23

    Die DG hat mehrere Standard-Router. Meinst du den DG WLAN Plus Router? Oder eine der Fritzboxen aus dem Portfolio der DG (7590, 7690)?

  • Mal wieder: Kein IPv6 bei Deutsche Glasfaser

    • frank_m
    • 6. März 2026 um 13:51

    Bestreitet ja niemand, dass es immer mal aufkommt. Aber wenn man die selbstverschuldeten Fälle rausnimmt, betrifft es nur noch wenige. Die aber ggf. recht lange.

  • Leonet und Fritz!Box 5530 Fiber passen scheinbar nicht zusammen?!

    • frank_m
    • 28. Februar 2026 um 19:40

    Genau. Deshalb können wir uns jetzt auf einen monatelangen Hickhack mit der BNetzA einlassen, der bislang immer zum Nachteil des Protagonisten ausging, oder wir erzeugen einen Paketmitschnitt am WAN Port, und wissen in 10 Minuten, woran wir sind. Hilft weiter, so ein TKG.

    Also, @Tiese: Das wäre jetzt der Weg. Erzeuge einen Paketmitschnitt am WAN Port. Dann kannst du sehen, ob überhaupt was ankommt, und wenn ja, auf welcher VLAN ID.

  • Leonet und Fritz!Box 5530 Fiber passen scheinbar nicht zusammen?!

    • frank_m
    • 28. Februar 2026 um 18:27

    Naja, irgendwas scheint da nicht zu passen. Wie gesagt: Die VLAN IDs hinter dem ONT oder direkt an der Faser können sich durchaus unterscheiden. Bei der Deutschen Glasfaser ändert der ONT auch die IDs, die man im Router eingeben muss. Heißt: Wenn am ONT die VLAN ID 7 funktioniert, heißt das nicht, dass das direkt an der Faser auch korrekt ist. Die richtigen Einstellungen kenne ich auch nicht, aber sie lassen sich vielleicht im Internet finden.

  • Leonet und Fritz!Box 5530 Fiber passen scheinbar nicht zusammen?!

    • frank_m
    • 28. Februar 2026 um 18:10

    Wenn die Glasfaser-Verbindung steht, aber PPPOE schief geht, rückt VLAN in den Fokus.

  • Leonet und Fritz!Box 5530 Fiber passen scheinbar nicht zusammen?!

    • frank_m
    • 28. Februar 2026 um 17:29

    Du hast die Box aber beim Wechsel vom ONT Modus auf den Glasfaser-Modus schon auf Werkseinstellungen gesetzt, oder? Weil sonst funktioniert es nicht. Fürs Onboarding muss man die Box vorher auf Werkseinstellungen setzen, dann nur die Installationskennung eingeben, und dann die restlichen Zugangsdaten von Hand. Auf keinen Fall ein Backup importieren, auch nicht in Teilen.

  • Leonet und Fritz!Box 5530 Fiber passen scheinbar nicht zusammen?!

    • frank_m
    • 28. Februar 2026 um 13:44
    Zitat von Tiese

    Meinst du das z. B….

    Ja, aber alle Unterseiten, und bitte in einer Auflösung, dass man den Text auch lesen kann.

  • Leonet und Fritz!Box 5530 Fiber passen scheinbar nicht zusammen?!

    • frank_m
    • 28. Februar 2026 um 13:27
    Zitat von Tiese

    Soll das heißen, dass das mit der 5690 klappen wird?

    Nein. Das ist kompletter Unfug. DLMttH hat in Bezug auf die Nutzung von Fritzboxen einige sehr exklusive Ansichten. Alles, was nicht eine 7520 ist, ist ihr Geld nicht wert.

    Die 5690 und die 5530 unterscheiden sich in Bezug auf das Onboarding und der Zugangskonfiguration nicht. Im Gegenteil: Die 5530 hat durch ihre große Verbreitung eher Vorteile, als die recht neue 5690. Die 5530 ist hardwaremäßig kein Überflieger, aber solange es um den Internetzugang an Glasfaseranschlüssen geht, tut sie klaglos ihren Dienst, bei mir schon seit Jahren.

    VLAN IDs können unterschiedlich sein, der ONT kann sie verändern oder rausfiltern. Also wenn die 7 am ONT funktioniert, heißt das noch nicht, dass sie auch ohne ONT direkt an der Fritzbox korrekt ist.

    Ich persönlich vermute aber eher Probleme beim Onboarding. Zeige mal Screenshots aller Glasfaser-Informationen (also alle Unterseiten).

  • Leonet und Fritz!Box 5530 Fiber passen scheinbar nicht zusammen?!

    • frank_m
    • 28. Februar 2026 um 12:59

    Vielleicht reicht die PLOAM nicht, sondern die Box muss durch ein ordentliches Onboarding? Oder es fehlen VLAN IDs?

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