Schade, dass sich da niemand meldet von Unifi im Forum. Hatte vor Wochen in den Thread geschrieben und EA aktiviert im Kundenkonto aber leider meldet sich da niemand.
Beiträge von DerMaas
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Hat man schon was gehört wann es los gehen soll und wie der Ablauf ist? Ich habe mich jetzt mal eingetragen im Unifi Forum aber wenn ich das richtig sehe, reagiert dort niemand auf die Einträge

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SAT over IP kommt halt seit Jahren nicht aus seiner Nische heraus. Es gibt bis auf Panasonic meines Wissens keine Fernseher die das nativ unterstützen.
Und an einem aktuellen Smart TV wieder mit einer SetTop Box oder HDMI Stick zu hantieren nur um SAT>IP nutzen zu können fühlt sich irgendwie nicht richtig an.Ich habe mich ehrlich gesagt noch nicht mit der Thematik beschäftigt. Wenn dem so ist, dass das kaum ein Hersteller nativ unterstützt und man wirklich wieder ein zusätzliches Gerät benötigt kann man auch beim herkömmlichen Weg bleiben

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Hintergrund ist, das du bei Förderung den Hausanschluss kostenfrei bekommst.
Bei meiner Tochter in Rodgau kommt die Förderung von der Stadt. Alle Häuser bis in die Wohnung werden kostenfrei angeschlossen, nur wer nicht will bis zum Grundstück.
Gebaut und betrieben von WestConnect.
In dem Fall handelt es sich dann um einen nicht wirtschaftlich geförderten Ausbau

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Die Frage ist, ob eigenwirtschaftlich oder gefördert und wenn durch wen.
Alles an Versorgungs-Leitungen (Gas,Wasser,Scheiße, Strom und Kupfer/Glasfaser) werden im Anschluss der Rohbauphase ins Haus gelegt über die Mehrsparten-Einführung(beim Bungalow schon mit der Bodenplatte). Diese ist in den meisten Bundesländern/Gemeinden Vorgabe. Die Leitungen verlaufen überwiegend in 120 bis 160 Tiefe (egal ob Keller oder nicht). In den meisten Fällen werden vom gleichen Tiefbau-Unternehmen die den Strom ins Hauslegen auch Kupfer/Glas eingebracht, zu mindestens die Pipe (Mini-Leerrohr). Dies will keine später noch mal aufmachen.
Ob der Ausbau der Telekom wirtschaftlich gefördert wird im Hintergrund kann ich leider nicht sagen. In verschiedenen Ortsteilen der Gemeinde wurde Straßenweise schon von Inexio ausgebaut. Zudem läuft eine Nachfragebündelung von DG für alles was noch nicht erschlossen ist. Außer für das Neubaugebiet wo wir dann bauen möchten. Da baut DG nicht aus weil eben die Telekom schon ein Netz errichtet.
Der Mehrspartenanschluss sowie der GF Anschluss wird direkt nach Genehmigung des Bauantrags beauftragt, dass eben keiner später noch einmal den Vorgarten aufreißen muss

Die SAT-Diskussion ist sehr interessant und ich habe auch schon mit dem Gedanken gespielt auf die Installation der SAT-Anlage zu verzichten. Aufgrund der relativ geringen Kosten werde ich das aber auf jeden Fall erst einmal machen. Ob dann über SAT-over-IP verteilt wird oder klassische Koax Kabel kann ich mir noch überlegen aber wahrscheinlich wird es auf eine klassische Koax-Verkabelung rauslaufen.
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Moin und erst einmal wieder vielen Dank für eure Antworten

Grundsätzlich wird der Anschluss sicher nicht vor Ende 2025 geschalten werden. Baubeginn soll im November diesen Jahres sein vom Haus und der wird Minimum ein Jahr in Anspruch nehmen.
Bis dahin bleibt dann auch genügend Zeit um Tarife zu vergleichen etc. Wir nutzen aktuell den 1 Gbit Tarif von Vodafone im Kabelnetz (nur wegen des damals guten Einführungsangebots) und sehen genau dass, das 300Mbit auch locker ausreichen würden.
Für den TV Empfang ist aktuell eigentlich Satellit geplant weshalb ich erst einmal auf IPTV verzichten würde.
Ich würde da mal bei der Gemeinde nachfragen, um was für einer wirtschaftlichen Art von Ausbau es sich handelt.
Die Datenbank ist ja aufgrund der entfernten Fertigstellung noch ungenau.
Insbesondere hinsichtlich der Anschlusskosten könnte sich ja noch etwas bewegen.Was meinst du mit der "wirtschaftlichen Art von Ausbau.."? Es handelt sich um ein Neubaugebiet was zuvor Ackerland war. Dieses wird komplett neu erschlossen.
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Die Frage ist, kannst du für deine Anschrift denn bei 1&1 GF buchen? Damit würde sich klären, welcher Stand das Netz hat.
Das 799 € von der Telekom genommen wird in einem Neubaugebiet ist üblich, das würdest du auch für einen Kupferanschluss zahlen. Nur wirst du den nicht mehr bekommen.Nein, ich werde dann auf die Bestellhotline verwiesen wenn ich die Verfügbarkeit bei 1&1 abfrage. Adresse ist zwar da aber mit dem Verweis.
Wenn ich die Abfrage bei der Telekom mache bekomme ich die Info das der Ausbau im November 2024 fertig sein soll was auch genau dem Ende der Erschließungsarbeiten des Neubaugebiets entspricht.
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Vielen Dank für deine schnelle Antwort

Also grundsätzlich sind die 799€ jetzt kein Hindernis aber wenn es nicht unbedingt sein müsste hätte ich sie für was anderes verwendet im Haus

Meines Wissens nach wird bei den 799€ nicht unterschieden ob es ein Kupfer oder GF-Anschluss ist. Es gibt aber wohl einen Bonus in Höhe von 250€ wenn man sich für einen Vertrag entscheidet der Magenta TV enthält.
Dann werde ich demnächst mal die Telekom beauftragen sobald der Bauantrag durch ist

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Moin
,folgende Situation. Wir haben einen Bauplatz in einem Neubaugebiet welches gerade erschlossen wird. Die Telekom baut dort ein Glasfasernetz auf wo man den Hausanschluss für 799€ bestellen kann. Die 799€ bleiben egal ob man einen Tarif nimmt oder nicht.
Bei 1&1 lassen sich anscheinend ebenfalls Hausanschlüsse buchen die kostenlos sind sofern man sich für einen Tarif entscheidet und sich damit 24 Monate bindet.
Jetzt wollte ich fragen wie eure Meinung dazu ist und ob jemand die Erfahrung hat das es auf diesem Weg überhaupt funktioniert? Könnte ja sein das bezieht sich nur auf das eigene Netz von 1&1 und nicht auf Retail Anschlüsse.
Vielen Dank schon einmal vorab

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mbo77 Danke

Nur um ein Missverständnis zu vermeiden. Mit In-Wall sind solche AP's gemeint die man quasi an die Wand bzw. anstatt der LAN Dose in die Wand schraubt.
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Mein Tipp: Nimm Ethernet-angebundene Fritz Repeater. Ich habe die Dinger etagenweise optisch etwas versteckt und gerade mit Wifi6 funzt das wunderbar. Meine Geschmackspolizei würde mich steinigen, wenn neben den Rachmeldern noch weiterer "Dinger" an der Decke hängen.
Die Geschmackspolizei hatte ich schon überzeugt
Alternative wären noch die In-Wall AP's gewesen. Aber schaue ich mir nochmal an, danke 
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Danke euch
Bisher lief mit der Fritzbox auch alles immer zufriedenstellend. Das WLAN würde ich jedoch nicht über Fritz Repeater realisieren wollen im Neubau sondern über AP's an der Decke.Habt ihr da eine Empfehlung?
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Leerrohre sind natürlich ideal. Meiner Beobachtung nach werden diese dann jedoch mit 90° Winkeln/Knicken verlegt, die späteres Aus- bzw. Einziehen sehr schwer, wenn nicht unmöglich machen. Wie auch bei Glasfaser gilt für ein benutzbares Leerrohr die Faustregel: Biegeradius = 10 x Durchmesser des Kabels/Leerrohres.
Danke für den Tipp mit dem Biegeradius

Ich werde mich zum Thema Installation mal noch schlau machen und hoffen das der Elektriker das dann auch dementsprechend umsetzt bzw. eher der Rohbauer welcher die Rohre ja schon einlegen muss.
Hättet ihr noch Tipps bzgl. Hardware Komponenten fürs Netzwerk auch wenn bis dahin sicher noch neue Hardware auf den Markt kommt?
Ich war eigentlich schon auf Ubiquiti eingeschossen zumindest bei den AP's aber bin mir da doch nicht mehr so sicher.Router (Speedport/Fritzbox?) -> unmanaged Switch (alternativ managed für VLAN's (nötig?)) -> AP's (Ubiquiti/TP-Link Omada)
Die Software von TP-Link und Ubiquiti ist ja mitterlweile sehr ähnlich und überfordert mich ehrlich gesagt ein wenig wenn man Fritz OS gewohnt ist
Ehrlich gesagt reicht mir der Funktionsumfang der aktuellen Fritzbox 6591 auch aber man liest ja quasi überall das man mit VLAN's arbeiten soll und seine IoT-Geräte, Saugroboter etc. vom Rest trennen soll. -
Wichtig ist für DerMaas Gehirnschmalz in die Netzwerkverkabelung (ich würde CAT 7 und Single Mode (OS2) Fiber gleichzeitig in jeden Raum verlegen), Positionierung und Anzahl an Netzwerkanschlüssen pro Raum und ein 19" Rack als zentraler Aufnahmeort für Patchpanel und aktive Netzkomponenten vorsehen. Ach ja, es gibt flache Accesspoints, die hängend an der Decke montiert werden, da muss natürlich auch ein Netzwerkkabel hin...
Es geht ja um einen Neubau und die Architekten haben im Normalfall nicht die geringste Ahnung von Netzwerktechnik, daran muss man immer denken. Leerrohre wären natürlich auch noch schön.
Danke für den Hinweis

Geplant ist erstmal mindestens eine CAT7 Duplex Leitung in jeden Raum (je nach Raum/Geräten auch mehr) und pro Stockwerk einen zentralen AP an der Decke. Switch, Router etc. soll in ein 19" Rack in den Technikraum. Ob Single Mode gleich mitverlegt wird oder nicht, darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Bisher war eher der Ansatz mit CAT7 zu gehen in Leerrohren die dann bei Bedarf ersetzt werden können.
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Coax würde ich mir sicher nicht mehr ins Haus legen lassen.
Da gebe ich dir recht. Kommt für mich dann auch nicht in Frage zumal TV wenn überhaupt über SAT geregelt wird.
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Vodafone fällt dann wohl raus.
Wieso meinst du? Weil noch nichts bekannt ist beim Bauherrenservice oder wegen eventueller Coax Leitung?

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Ich bin heute endlich mal dazu gekommen mit dem Vodafone und Telekom Bauherrenservice zu telefonieren.
Telekom: Ausbau des Gebiets bekannt und geplant. Leider kein G-Box Pilotprojekt. Ich würde ganz normal einen Hausanschluss beantragen für die 799€. Ob die dann bei Abschluss eines Tarifs entfallen oder nicht konnte man mir noch nicht sagen da es wohl tatsächlich von Ausbaugebiet zu Ausbaugebiet unterschiedlich ist.
Falls die 799€ nicht wegfallen würden wäre man ja frei ob man nicht direkt zu 1&1 oder o2 geht.Vodafone: Ausbau noch nicht bekannt im System laut Bauherrenservice was aber erstmal nichts heißen muss.
Interessant fand ich die Aussage das es nicht zwangsläufig ein Glasfaseranschluss wird sondern auch Coax werden könnte. Das hängt davon ab wo der Zitat "Mutterkasten" an der Straße steht. Hätte jetzt erwartet das es zu 100% Glasfaser sein muss nach neuer Gesetzgebung im Neubaugebiet.
Kosten bei Vodafone "ab 599€". Genaueres erst wenn ein Lageplan vorliegt. Hier bleiben die Kosten definitiv stehen egal ob ein Tarif gebucht wird oder nicht. -
Frag doch mal bei der Telekom, ob nicht eine derartige Lösung möglich wäre.
Vielen Dank euch allen erstmal
Das Konzept der G-Box sieht wirklich interessant aus.Ich hatte heute kurz mit der Gemeinde gesprochen welche meinte das sowohl die Telekom als auch Vodafone ein Glasfasernetz errichten wird. Es werden dann tatsächlich zwei getrennte Netze errichtet.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage ob man zwei Anschlüsse beauftragt um für die Zukunft gerüstet zu sein oder ob man sich dann für einen Anbieter entscheidet.
Langfristig sollen ja die Netze geöffnet werden aber ob man sich darauf verlassen will ist eine andere Sache.
Ich werde heute oder morgen noch beim Telekom Bauherrenservice anrufen und mich dort erkundigen wie der Ablauf sein wird und ob das Verfahren mit der G-Box möglich wäre.
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Vielen Dank, da werde ich mich mal durcharbeiten. Vielleicht rufe ich auch einfach mal an weil in der Pressemitteilung stand das sich Grundstückseigentümer direkt melden sollen.
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Guten Morgen,
ich habe in einer Pressemitteilung gelesen das die Telekom ihr Glasfasernetz in einem Neubaugebiet ausbauen wird welches gerade erschlossen wird, wo wir auch einen Bauplatz gekauft haben.
Die Erschließungsarbeiten des Gebiets laufen aktuell noch und sollen voraussichtlich bis Ende 2024 (wird eher Anfang 2025) abgeschlossen sein.
Die Adresse ist aber tatsächlich schon bei der Telekom im Verfügbarkeitscheck vorhanden mit dem Zusatz das der Ausbau bis Juli 2024 abgeschlossen sein soll.
Über den Verfügbarkeitscheck komme ich dann auch zu der Seite wo ich für 799€ einen Hausanschluss bestellen könnte.Vielleicht war ja der ein oder andere schon in der selben Situation und könnte mir einen Tipp geben

Der usprüngliche Plan war eigentlich das alles zu machen wenn die Erschließung fertig und der Bauplan eingereicht ist weil auch erst dann wirklich klar ist "wo/wie/was".
Wunsch wäre eigentlich das die Netze BW das Hand in Hand machen mit der Telekom durch die Beauftragung eines Mehrspartenanschlusses.