Beiträge von Higli

    Ich habe die Bestellung so wie HubeBube es beschrieben hat durchgeführt und gerade den Wechseltermin bekommen. Diese Zahlen-/Buchstabenkombination steht auch so auf dem HÜP im Keller. Eine andere ID war (bis jetzt) nicht nötig.

    Sehr seltsam. Bei uns steht auf dem HÜP ein ganz anderer Code im Format K-XXX-###-XX##-XX## (X = Buchstabe, # = Ziffer)
    Auf dem GF-TA steht gar nichts, da sollte eigentlich der Aufkleber mit der Glasfaser/Home-ID sein.

    Telefonische Aussage war zunächst "Anschlusskennung auf Seite 2 der Rechnung", diese wurde von 1&1 abgelehnt. Erst beim dritten Anruf und anderem Mitarbeiter plötzlich die "richtige" ID gefunden (6-stellige Zahl).

    Wie ist es nun mit "1&1 over DG"?

    DHCP oder PPPoE?

    100% PPPoE, da die Zugangsdaten im Portal schon vorliegen. Habe auch telefonisch beim letzten Kontakt das Thema angesprochen, ja "Sie müssen nur die Zugangsdaten eingeben". Also klar, kein DHCP mehr.

    Die SIP-Daten liegen im Moment noch nicht vor, sollen aber zeitnah folgen. VLAN weiß ich nicht, damit habe ich mich noch nie beschäftigt.

    Bei 1&1 gibt es ja auch den berühmten Start-Code, der alles automatisch in einem Rutsch einrichtet. Hat aber den Nachteil, dass man die Fritz-Box vorher werksresetten muss.

    Ja, wurde akzeptiert, die Bestellung ist abgeschlossen. Nächster Schritt Hardware-Versand, Umstellung Mitte November. Werde dann berichten.

    Bei der Hardware bin ich gespannt, ob 1&1 mir einen eigenen ONT zuschickt. Die telefonische Auskunft von 1&1 war, dass ich den DG ONT behalte.

    1&1 verlangt die Bekanntmachung der Glasfaser-ID während der Bestellung. Diese Glasfaser-ID/Home-ID gibt es in der Infrastruktur der Deutschen Telekom und besteht dort aus einer siebenstellige Zeichenfolge aus Buchstaben und Zahlen. Diese ID befindet sich auf dem Gf-TA/Glasfaser-Dose der Telekom.

    Na, wird die Problematik klar? DG hat in den Anfangsjahren kein Gf-TA verwendet (obwohl seit 2016 der passive Netzabschluss gesetzlich vorgeschrieben ist). Zusätzlich kennt DG die Begrifflichkeiten Glasfaser-ID/Home-ID gar nicht.

    Das Analogon in der Infrastruktur von Deutsche Glasfaser ist die Anschlusskennung/WE-ID. Diese entspricht folgendem Muster: <PLZ>-<3-Stellen Großbuchstaben>-<Hausnummer>--<weitere Angaben wie Hausnummerzusätze und Anschlussnummer in der Immobilie>. Nur bei ganz neuen Anschlüssen gibt es ein Label mit der Anschlusskennung/WE-ID auf dem Gf-TA. Für alle ohne Label: schaut im DG-Portal und/oder eurer Rechnung nach. Dort findet ihr die benötigte ID.

    Leider ist diese Info falsch!

    Ich habe gerade den Bestellprozess hinter mir und wurde vom 1&1-Techniker angerufen, da die Glasfaser-ID, die ich übermittelt habe, ungültig sei. Ich hatte vorher bei DG angerufen und genau die Info mit der Anschlusskennung von Seite 2 der Rechnung bekommen. Die Anschlusskennung ist aber NICHT die Glasfaser-ID.

    In meinem Fall ist die Glasfaser-ID eine sechsstellige Zahl, die ich erst auf mehrfaches Nachfragen beim DG-Support erhalten habe. Da scheint es bei DG noch Lernbedarf zu geben.

    Ich habe es für meine Eltern gemanaged, beide 75 Jahre alt, sie sind happy mit Glasfaser.

    Und ich muss mal eine Lanze brechen für DG. Der ganze Ablauf was vorbildlich, ohne jegliche Probleme. Alle Termine wurden eingehalten, bisher keine Ausfälle (seit Dezember 2022), sehr gute Erreichbarkeit der Hotline, besser als bei Telekom oder 1&1. Die beiden haben uns mal 4 Wochen lang mit gestörter Telefonleitung ohne Internet und Telefon hängen lassen.

    Was heißt schon investieren, es kostet ja effektiv nichts. Ich habe kein Verständnis für Hauseigentümer, die die Gelegenheit zum GF-Anschluss nicht mitnehmen.

    Bei uns im Falle Deutsche Glasfaser:

    Kosten alt: Monatlich 35€ für DSL 100 bei 1&1, das war schon ein günstiger Alt-Tarif.

    Kosten neu: 12x 25€ + 12x 45€ (DG Basic mit 300/150).

    In Summe macht das für DSL 840€ und für GF 740€ für 2 Jahre. Nimmt man für 12 Monate den DG 1000er Tarif, bekommt man sogar noch 100€ geschenkt, dann sind wir bei 640€.

    Nach den zwei Jahren kann ich wieder auf DSL zurück, dann habe ich nur gespart und nichts investiert. Was spricht dagegen außer der menschlichen Trägheit?